Beiträge von gurlt

    Also bei mir verhält es sich wie folgt -


    Windows-Eigenschaften und Edius-Clipeigenschaften:

    • Erstellt = Datum und Uhrzeit der Überspielung auf die Festplatte;
    • Geändert = Datum und Uhrzeit der Aufnahme


    Edius-BIN:

    • Aufn.Zeit/Zeit = leer
    • Aktualisierte Zeit = Datum und Uhrzeit der Aufnahme (entsprechend dem Geändert Eintrag in den Eigenschaften)


    Aufnahme.jpg



    Die Angaben in Geändert / Aktualisierte Zeit stimmen auch mit dem Zeitpunkt der Aufnahme überein.



    Die Dateien importiere ich - wie ja auch schon von homer1 geschrieben - von der SD-Karte über den Edius Quell-Browser in die Bin.



    Gruß

    Peter

    Der RT Plugin soll vermutlich ja nur die Vorschau bedienen.

    Naja, nicht nur.

    Es ist schon ein voll einsetzbarer Filter. Wenn er nur für die Vorschau wäre, müsste man ihn ja zum Export durch den Pro ersetzen, was nicht der Fall ist. Die Einstellungen in RT sehen auch völlig anders aus, als in Pro.


    Es ist eben eher eine "Schnellversion für unproblematische Fälle", die aber schon recht gut zu arbeiten scheint und für die Stabilisierung in sicherlich vielen Fällen vermutlich ausreicht.

    Bei Aufnahmen die eine genauere Analyse erfordern, oder bei denen z.B. der Alpha-Kanal mit berücksichtig werden soll, ist dann halt der aufwändigere Pro die bessere Wahl.

    ich lege den EDIUS-Stabilsierer oder Mercall V2(RT-V5 habe ich nicht) oder NeatVideo immer vor den Layouter. Nach dem Layouter andere Effekte/Filter... Es hat mir noch nie das Ergebnis "verhaut", mich würde es sehr wundern, wenn es mit RT-V5 anders sein sollte.


    Dann stimmt doch an Mercalli RT-V5 etwas nicht, dabei hat es proDAD extra als Plug-in für EDIUS entwickelt.

    Mit dem Edius Stabi oder Mercalli V2 ist das auch die richtige, bzw. gebräuchliche Vorgehensweise.


    RT verhält sich da offenbar etwas anders. RT ist eben keine einfache Abwandlung der bisherigen Mercalli Versionen, sondern ein etwas anders "gestricktes" Programm, auch wenn dieser Filter für die gleiche "Arbeit" zuständig ist.

    Auch bei meinen Versuchen habe ich bisher zumindest keine Nachteile erkennen können, wenn RT nach dem Layouter angewendet wird.



    Zu der unterschiedlichen Performance vor/nach dem Layouter hätte ich folgende Überlegung, die das evtl. erklären könnte:

    • liegt Mercalli vor dem Layouter, greift es direkt auf das Quellmaterial zu, das je nach Codec "anspruchsvoll" sein kann;
    • liegt Mercalli hingegen hinter dem Layouter, greift es auf dessen Ausgabe zu - also i.d.R. GV HQX, was sich ja recht gut verarbeiten lässt.


    Wie gesagt nur ein Erklärungsversuch. Ob es so stimmt weiß ich natürlich nicht.



    Gruß

    Peter

    Aber in der Vorschau der timeline erscheint fallweise ein schmetterlingsartiges Bild...

    Konnte ich jetzt mit 4K-Material aus der OP auch nachvollziehen.

    Steht die TL kommt das Bild 4-fach gespiegelt - sobald man Abspielt ist alle ok.


    Und - Mercalli RT kostet ganz schön was an Performance.

    War ja eigentlich auch zu erwarten.

    Auch wenn es jetzt ggü. der Pro vielleicht nur eine vereinfachte Berechnung ist, so ist das natürlich grade bei 6K HDR sicherlich so einiges, was da durchläuft.


    Gruß

    Peter

    Aber dieser Haken betrifft ja vermutlich nur die Dekodierung?

    Richtig!!!


    Deshalb steht da ja auch Decorder.



    Nur warum gaukelt mir Edius mit einem Häkchen vor, dass da ein Hardware-Dekoder verwendet wird (denn es ja bei gar nicht gibt?)

    Da kann ich nur vermuten, dass Haken trotzdem als gesetzt angezeigt wird, da das halt die Standardeinstellung ist.


    Aber die Option ist ja für Dich ausgegraut, also nicht verfügbar.

    Das muss dann ein Programmfehler sein, Du musst ja nichts abwählen wenn Du keine Intel-Graphics hast,

    Kein Programmfehler, sondern Denkfehler.


    Bei einem System mit QuickSync lässt sich der HEVC Hardware Decoder abwählen.

    Dann läuft auch der Import über die Intel-Grafik.


    Bei einem System ohne QuickSync ist die Abwahl natürlich gesperrt, denn sonst könnte kein HEVC importiert werden.


    Aber nochmal, der Export ist (bisher) ausschließlich über QuickSync möglich.

    Deshalb gibt es für den Encoder auch keine Auswahlmöglichkeit!


    Gruß

    Peter

    Es hat bisher trotzdem nicht funktioniert, weil in Vegas wie in Resolve ein Farbmanagementsystem aktiv ist, welches die bereits aus Edius fertig ausgegebene ProRes Transferdatei (die ja bereits die HLG Gammafunktion wie auch rec2020 als Gammut hat) nochmals wandeln würde.

    Als Idee, geht da evtl. der Weg über GV HQX?

    Das kann Resolve ja auch verarbeiten.

    Der Displayport enthält quasi eine HDMI-Schnittstelle, der Adapter ist also keine "Notlösung" sondern 100% praktikabel....

    Jain,


    wird ein HDMI-Adapter an einem DP-Anschluss betrieben erkennt die GraKa das und schaltet auf HDMI-Protokoll um.

    Dadurch hast Du zwar dann eine funktionierende HDMI-Schnittstelle, aber es ist nicht garantiert, dass Du auch wirklich die optimale Verbindung (z.B. im Hinblick auf die höchstmögliche Datenrate) hast.


    Zugegeben in diesem Fall sicherlich eher zu vernachlässigen, aber wenn's halt nicht sein muss....

    Also ich erhielt unmittelbar wenige Sekunden nach Abschluss vom Online-Kauf über die proDAD Web-Seite eine Bestellbestätigung mit den beiden Freischaltcodes (Plug-In und SAL) und Downloadlinks. Absender war eine element 5 GmbH, die der Shopbetreiber von proDat zu sein schein.


    Mit dem übermittelten Code ließ sich die vorher zum Testen heruntergeladene Demo (Plug-In) freischalten.

    Die SAL ließ sich über den Link einwandfrei herunterladen.


    In meinem proDat Account ist Mercalli V5 unter Produkte bisher noch nicht aufgeführt.

    Da deute ich aber den Inhalt der Mail, dass dies innerhalb von 48 h erfolgen wird.


    Produkte, die ich über mmm als DVD gekauft habe (Mercali 2, Vitascene 2) sind dort nicht gelistet und können auch nicht eingetragen werden. Da gibt es auf der Seite Account bearbeiten nur die Möglichkeit anzugeben, dass man diese nutzt, jedoch ohne Eingabe der Aktivierungscodes.



    Gruß

    Peter

    Zur Frage von 2 Monitoren am DP hier die Antwort von MEDION:

    Moment,

    wie war denn Deine Fragestellung an Medion?

    Eine Kaskadierung über den (einen) DP-Port ohne Switch würde einen Monitor verlangen, der neben dem DP-Eingang einen DP-Ausgang haben müsste. Über diesen wird das Signal dann an das zweite Gerät durchgeschleift .

    Hier müsste man auch darauf achten, dass beide Monitore auch die gleiche Auflösung haben. Geräte mit unterschiedlicher Auflösung dürften in dieser Konstellation Probleme bereiten.


    Eigentliche Frage wäre aber gewesen, ob die beiden vorhandenen Anschlüsse (1x DP, 1 x HDMI) gleichzeitig zum Anschluss von Monitoren genutzt werden können = also Monitor 1 an den DP- , Monitor 2 an HDMI-Ausgang des Notebooks. Normalerweise ist das möglich.

    In diesem Fall müsstest Du halt nur darauf achten, dass mindesten ein Monitor einen DP-Port und der zweite einen HDMI-Eingang hat. Moderne Monitore bieten aber meist sogar beide Möglichkeiten an.


    Bei Notebooks kommt es aber vor, dass hier eine vom Hersteller gesetzte Begrenzung vorliegt und nur jeweils einer der Anschlüsse genutzt werden kann.


    Ist jetzt die Aussage von Medion in dieser Hinsicht zu verstehen?



    Gruß

    Peter

    Folglich hast Du zwei Anschlüsse an der Grafikkarte,...

    Ja, zwei "Löcher" sind vorhanden.

    Es (muss nicht aber) kann sein, dass intern nur die wahlweise Verwendung und nicht die gleichzeitige Nutzung geschaltet ist. Kommt bei Notebooks manchmal vor. Das kann nur der Hersteller sagen.

    Du hattest aber eher eine Frage zu HEVC so wie ich Dein Problem verstanden habe?

    Da wäre der Aufzählungspunkt 6 zuständig, das funktioniert natürlich ohne QuickSync...

    Nur zur Klarstellung:


    H.264 geht Import und Export ohne QS;


    H.265 geht Import ohne QS, aber der Export von H.265 funktioniert leider nur mit QS (wäre schön, wenn GV das auch noch überarbeiten würde).



    Gruß

    Peter

    Hi,


    zu PD18, oder den davon gestellten Ansprüchen an das System kann ich Dir leider nichts sagen.




    Was den Rechner betrifft, so scheint es nach der Detail-Beschreibung bei Medion ein relativ vernünftig ausgestattetes einfaches (Arbeits-)Notebook zu sein, von dem man nun aber auch keine Leistungswunder erwarten sollte. Der i7-9750H ist für ein Notebook aber schon sehr gut.


    Die "üppige" 1 GB HDD gehört eher zur langsamen Sorte. Ob Du damit auf Dauer für den Videoschnitt auskommst kann ich nicht beurteilen, da dies vom Umfang und Art des Materials und der Projekte abhängen würde.


    Die 512 GB SSD (PCIe) würde ich ausschließlich als reine Systemplatte nutzen, also nicht für die Daten.

    Bei einem Notebook, auf dem i.d.R. ja weniger Programme laufen, könnte man darüber streiten. Aber auch dort bin ich lieber "auf der sicheren Seite". Und wie es sich anhört, könnte es sein, dass Du dieses Gerät ja auch als "Hauptrechner" nutzen möchtest.


    Der Anschluss eines Monitors sollte kein Problem sein. Normalerweise kann die im Rechner verbaute Nvidia GTX 1660 TI auch durchaus 2 Monitore bedienen. Aber man kann da bei Notebooks nie so ganz sicher sein, was sich der Hersteller hat "einfallen" lassen.

    Das müsstest Du dann leider tatsächlich am Gerät ausprobieren, wenn Medion dazu keine Stellungnahme abgibt.

    Die eigentlich über die CPU bereitgestellte Intel UHD-630 Grafik (QuickSync) dürfte nicht parallel nutzbar sein. Das ist aber bei einigen Notebooks so.


    Win 10 Home sollte für dieses Gerät auch ausreichend sein, sofern Du es nicht in ein umfangreicheres Netzwerk einbinden willst.


    Nach dem Kauf solltest Du das System möglichst nochmal "sauber" neu aufsetzen, um insbes. das vorinstallierte McAfee loszuwerden. Das ist unter Win 10 unnötig wie sonst nur was und ja auch nur eine "Testversion".

    Über den in Windows enthaltenen Defender bist Du ausreichen und vor allem problemlos geschützt.




    Gruß

    Peter