Beiträge von gurlt

    Hi,


    es kommt jetzt wirklich darauf an wofür das verwendet werden soll und welche Kameras und sonstige Technik bereits vorliegen.


    Klar dürfte aber sein, dass das Bild der Kameras jeweils extern ausgegeben werden und dann getrennt auf einem Rekorder/Festplatte gespeichert werden müsste. Ein externer Zugriff auf die in der Kamera befindlichen Speichermedien ist bei laufenden Betrieb nicht möglich.

    Und bei einer kontinuierlichen Aufzeichnung - also einer nicht abgeschlossenen Datei - ist der Zugriff auf diese Dateien durch ein weiteres Programm i.d.R. auch ausgeschlossen.


    Grundsätzlich würde ich da zunächst an eine Videoüberwachungsanlage denken, ähnlich wie sie z.B. an Tankstellen, oder in größeren Ladengeschäften zu finden ist. Die dort eingesetzten Rekorder können sowas auch bei weiterlaufenden Betrieb. Allerdings sind diese meist auf niedrigere Frameraten beschränkt.

    Sonst bräuchte man eher höherwertige Geräte aus dem Bereich der (TV-)Liveproduktion, die dann z.B. auch Zeitlupenwiederholungen ermöglichen könnten. Aber sowas fällt eigentlich preislich aus jeglichem Rahmen , wenn man keinen kommerziellen Sender betreibt.



    Gruß

    Peter

    Jetzt kannst Du auch Fusion Studio 17 installieren mit der gleiche Keynummer.

    Ist auch schon erledigt.

    Die für Resolve eingetragene Lizenz wurde bei der Installation von Fusion Studio 17 automatisch übernommen.


    Nochmal Danke für den Tipp.

    So spare ich mir in den meisten Fällen den Umweg über Resolve.

    :beer:


    Besser ist es eine Systemsicherung und DVR-Datenbanksicherung vor der Installation der 17er Version durchzuführen.

    Klar,


    vorher habe ich natürlich ein Image gezogen.




    Gruß

    Peter

    Bei Landschaft- oder Gebäudeaufnahmen habe ich statt verwackeltem Film auch mal Standbilder beigemischt.

    Habe ich auch schon gemacht.

    Solange da nicht grade "eingefrorene" Menschen oder Fahrzeuge im Bild sind, geht das meist recht gut.

    In 2006 da gab es doch schon HDV (1440x1080) wurde damals auch auf miniDV Kassetten aufgenommen.

    Richtig, aber die Kamera musste auch HDV aufnehmen können. Und das waren zu diesem Zeitpunkt nur wenige.

    Meine Sony FX-1 habe ich irgendwann Anfang/Mitte 2005 erhalten und das war eine der ersten.

    Bei mir geht es mit der Key die ich gekauft habe seit der Ver 17.x ! Mit der Vers. 16 geht es nicht. Du hast recht man kan auch mit der eingebaute Fusion in Davinci Resolve sehr gut arbeiten, sogar einfacher weil hier h264 und h265 Dateien sofort funktionieren was in Fusion Stand Alone nicht der Fall ist.

    Hast Du eigentlich es schon mit Vers. 17 ausprobiert um Fusion 17 zu laden?

    Hi Dirk,


    danke für den Tipp. Das mit Fusion 17 werde ich mal ausprobieren.


    Derzeit bin ich noch auf Resolve 16 Studio, da ich in Resolve selbst relativ wenig mache. Hauptsächlich sind das Farbabgleiche auf das X-Rite Video Passport als LUT für meine 6K. Diese LUTs importiere ich dann in Edius. Das geht super einfach, schnell und ich kann da sogar noch mit der Farbtemperatur spielen.


    Überwiegend arbeite ich in Fusion bisher mit GV HQX. Damit funktionieren Übergaben mit Edius nach meiner Erfahrung absolut problemlos, auch mit Alpha-Kanal.



    Ich hatte mich auch nach vielen Jahren komplett an Edius gewöhnt aber wollte mal was anderes ausprobieren. Das hat schon Zeit gekostet, aber was natürlich "Spaß" macht sind die Hardware Erweiterungen wie z.B. das Micro Panel und der Speededitor das ist schon eine andere Nummer.

    In Edius bin ich halt ziemlich fit. Die dortige Arbeitsweise bin ich auch schon von meinem vorherigen NLE Pinnacle/Avid Liquid gewohnt.

    Berührungsängste mit Resolve habe ich nicht und war auch sehr froh die Studio Version mit der Pocket zu erhalten. Aber irgendwie konnte ich damit noch nicht richtig warm werden. Und es gibt halt auch einige Dinge, die mir halt nicht so gut gefallen.


    Der Speededitor ist durchaus interessant, aber eben auf Resolve beschränkt. Für Edius habe ich das Contour Shuttle, das eben auch für andere Programme aufgesetzt werden kann.



    Gruß

    Peter

    Auch bekommt man mit DR Studio auch die Fusion Studio gratis dabei.

    Nur, wenn Du die Dongle-Version hast.

    Mit meiner Key-Version aus der BMDPCC 6K geht das leider nicht.


    Aber das in Resolve "eingebaute" Fusion sollte eigentlich den meisten Anwendern ausreichen.




    Ich bin schon sehr lange Fusion-Fan und habe jetzt eben auch Resolve Studio neben meinem Edius auf dem Rechner. Das ist für mich eine gute Ergänzung. Resolve/Fusion sind auch absolut professionelle, gut gemachte und vielseitige Programme. Es spricht also nichts dagegen diese zu verwenden und sich über die Preispolitik vom BMD zu freuen.


    Aber ich bin nur dieses ewige "Resolve ist besser weil umsonst, oder für wenig Geld" und "alle anderen Firmen sind unfähig und doof" leid. Es wird ja schließlich niemand gezwungen sich irgendwelche anderen NLEs zu kaufen, wenn er mit Resolve auskommt.


    BMD verfolgt halt eine völlig andere Marktstrategie und möchte hauptsächlich ihre (ebenfalls gute) Hardware los werden. Das ist etwas völlig anderes, als bei Software-Herstellern wie Adobe. Avid & Co.



    Und ehrlich gesagt, was mich an Resolve stört sind grade diese im 2-3 Wochentakt erscheinenden Updates. Folgt man dem, ist man nur noch mit der Aktualisierung von Resolve beschäftigt und kommt nicht mehr zur eigentlichen Arbeit. Mir wäre da ein z.B. vierteljährliches Update nicht nur ausreichend, sondern viel lieber.


    Gruß

    Peter

    Hi,


    ich bezweifle leider auch ganz stark, dass sich der "Ausbau" des Systems lohnt.


    Aber...

    • die 500er SSD ist als System-Laufwerk die richtige Wahl;
    • Windows 10 würde ich auch Pro empfehlen;
    • die GraKa GTX 1650 S - naja, veraltet und nicht besonders stark, halte ich eher für rausgeschmissenes Geld, in einem neuen System würde ich diese auf keinen Fall empfehlen, weder bei Edius, noch bei Resolve, insbes. bei Resolve sollte es aus meiner Sicht mind. schon die RTX 2060 Super sein (nicht die einfache 2060 ohne S uper!!!).


    Dann werde ich mich um neues grösseres Ramm kümmern 8GB

    Meinst Du insges. 8 GB, oder um 8 GB "aufstocken".


    Insges. 8 GB sind, wie ro_max schon schreibt, nicht grade viel. Auch wenn Du nur HDV/FHD machen willst.

    Und beim "Aufstocken" - also vorhandenes + neues RAM - musst Du aufpassen, dass die auch miteinander können. Das kann Probleme bereiten.


    ich muss dazusagen ich arbeite nicht über HDV hinaus die videos die ich auswerfe sollen im netz kleine Ladezeiten haben.

    HDV war eigentlich nur eine vorübergehende Notlösung und zumindest die 1440x1080 Variante (HDV2) ist für das Netz ungünstig, da diese mit Halbbildern (Interlace) arbeitet. HDV1 1280 x 720 wäre Vollbild (Progressiv) und somit günstiger, aber nun auch wirklich nicht mehr Uptodate.


    Deshalb würde ich wenigstens zu FHD = 1920x1080 progressiv raten.


    Die Dateigrößen sind bei den heutigen Codecs H.264 oder H. 265 nicht mehr so hoch. Das dürfte bei HDV/FHD also nicht das Problem sein - es sei denn Du arbeitest noch mit einem Akustikkoppler;)


    Gruß

    Peter



    Gruß

    Peter

    Hi,


    die ND-Filter wären für mich das Interessanteste daran.

    Besser als einen 2. XLR-Eingang hätte ich allerdings einen 2. USB-C gefunden. So könnte man weiter auf SSD aufnehmen, wenn man die Cam über USB steuert.


    Außerdem habe ich meine 6K grade mal "eingefahren". Aber BMD ist schon sehr innovativ.



    Gruß

    Peter

    1) Wenn Neu in ein Programm einsteigen dann Davinci Resolve 16/17 zu nehmen. Es gib auch hier eine schmale Umsonstversion.

    ... Man braucht dazu eine grössere Grafikkarte aber der Effektbereich, auf den ich grossen Wert lege, ist mächtig. Was denkst du?


    2) Allerdings ist eine Frage offen ob bei Windows 10 die Treiber auf der HP xw 8400 Workstation noch laufen die eigentlich für windows 7 ausgelegt war?



    Hi,



    zu 1):

    ja, DaVinvi Resolve ist sehr mächtig und von der Preisgestaltung her unschlagbar.

    Schon die kostenlose Version bietet eigentlich so gut wie alles, was man benötigt. Die "Studio"-Version verfügt noch über einige Erweiterungen, wie z.B. die Unterstützung mehrerer Grafikkarten gleichzeitig und ist durch die "lebenslangen" kostenlosen Updates sehr interessant.


    Bestandteil von Resolve ist auch seit Version 16 das eigentlich eigenständige Programm Fusion. Hierbei handelt es sich um einen sehr mächtiges Compositing-Programm, also in etwa vergleichbar mit Commotion Pro, das es ja als Zusatz für Liquid gab.


    Fusion verwende ich selbst sehr gern, schon bevor es in Resolve integriert wurde. Ich könnte mir denken, dass dies auch ein für Dich interessanter Bereich ist.



    Allerdings basieren Resolve/Fusion auf einer einer doch sehr stark anderen Vorgehensweise.

    Wenn man ein Programm wie Liquid (oder Edius) gewohnt ist, benötigt man doch schon einiges an Einarbeitungszeit, insbes. in Fusion.


    Hinzu kommt, dass es das 3590 Seiten starke 'Reference Manual' nur in englischer Sprache gibt. Das ist auch nicht grade förderlich, selbst wenn man die Sprache einigermaßen beherrscht.


    Insoweit mein Fazit -

    ein sehr gutes Programm, was Du Dir auf alle Fälle mal ansehen solltest, aber eigentlich sowas wie ein völliger Neueinstieg.

    Wenn Du damit klar kommst, wäre das aber schon eine gute Wahl.



    Edius hatte ich Dir ja hauptsächlich deshalb empfohlen, da es von den Arbeitsabläufen dem damaligen Fusion doch sehr ähnelt.

    Wer Liquid kenn, kommt relativ schnell in Edius rein. Deshalb sind auch so einige Liquid-User damals auf Edius umgestiegen (und z.T. sogar hier im Forum).




    zu 2)

    Jetzt kenne ich leider die genauen Komponenten dieses Rechners nicht.

    Grundsätzlich sollten aber die meisten Rechner, die unter Win 7 liefen, auch mit WIn 10 betrieben werden können. Hier gibt es nur einige Einschränkungen hinsichtlich einiger doch schon sehr alter CPUs.

    Du müsstest da einfach mal bei HP schauen, ob es dort für das System auch für Win 10 ausgelegte Treiber gibt. Wenn ja, läuft das auch.


    Andere Frage sind da eher die modernen NLEs (Schnittprogramme) die z.T. erhebliche Anforderungen an die Hardware stellen. Hier könnte das Gerät ggf. grade im Bereich der GraKa nicht ausreichen. 2 GB sind da eigentlich inzwischen das absolute Minimum - heißt läuft grade so - besser wären da 6 oder 8 GB, wenn es geht mehr. Meine Empfehlung ist immer wieder eine Nvidia, da die meisten Schnittprogramme auf diese Karten zugeschnitten sind.


    Grade bei Resolve benötigt man schon eine doch sehr starke GraKa um vernünftig arbeiten zu können. Deshalb ja auch in der Studio-Version die Unterstützung mehrerer Grafikkarten (zum Rechnen, nicht für Monitore).


    Bei Edius (aktuelle Version X = 10), muss die CPU den AVX2-Befehlssatz unterstützen. Das können i.d.R. CPUs, die nicht älter als 8 Jahre sind, z.B. ab Intel Hasswell, bei AMD wohl ab ZEN. Bei Dir dürfte es sich aber evtl. um einen Intel Xeon handeln, da müsste man das prüfen, ob der es beherrscht.


    Hier müsste man also ganz genau prüfen, ob die Hardware den Anforderungen vom Betriebssystem und der Software entspricht, bzw. was eine evtl. Aufrüstung kosten könnte. Da stößt man dann doch schon schnell auf die Grenze, wo eine Neuanschaffung günstiger ist...


    Gruß

    Peter

    Kann der ATEM Mini Pro ISO unterschiedliche Frameraten gleichzeitig?

    Das können lt. BMD-Web-Site (s.o.) offenbar alle ATEM Mini, also auch schon das einfachste Modell.


    Unter dem Punkt "Konvertiert jedes HDMI-Eingabeformat automatisch" steht dazu:

    Zitat

    Jeder der vier HDMI-Eingänge ist mit einem gesonderten Normwandler ausgerüstet. Will heißen, ein ATEM Mini konvertiert 1080p-, 1080i- und 720p-Quellen automatisch in die Videonorm des Mischers. Standardmäßig nimmt der Mischer die Anpassung des Videoformats automatisch vor. Bei Bedarf können Sie den Mischer aber auch auf eine bestimmte Videonorm einstellen. Der HDMI-Ausgang ist ein echter Aux-Ausgang, sodass Sie darüber einzelne HDMI- und Programm-Feeds sauber umschalten können. Für geringe Latenzen im E‑Sport können Sie Eingang 1 sogar direkt auf den HDMI-Ausgang schalten. Wenn Sie im Programm/Vorschau-Modus mischen, können Sie sich die HDMI-Ausgabe auf Vorschau schalten. Mit dem ATEM Mini Pro Modell ist eine Vollbild-Multiview-Ansicht möglich.


    Verstehe ich so, dass die Quellen (= Kameras, Computer) im Rahmen der unterstützten Input-Standards (also z.B. kein UHD) durchaus unterschiedliche Formate haben können. Diese werden dann vom Mischer in das eingestellte Format gewandelt.

    Also liegen am Ausgang dann für alle Quellen 1080p mit der gewählten Framerate an.




    Selbst probiert habe ich es noch nicht, da bei uns beide Cams auf FHD 50p laufen. Insoweit kann ich auch nichts darüber sagen wie das Ergebnis aussieht.

    Der angeschlossene Laptop hat aber 60 Hz. Die PowerPoint-Präsentation von diesem wird vom ATEM einwandfrei übernommen.



    Gruß

    Peter

    Hi,


    prinzipiell läuft AVID 7 unter Window 7 (32-bit) - auch wenn ich dringend davon abraten würde diesen Rechner dann irgendwie mit dem Internet zu verbinden.


    Aber es gibt keinen Server mehr, der die Aktivierung vornimmt. Sofern Du also nicht einen bereits auf diesem Rechner aktivierte Liquid Aktivierungsschlüssel zur Eingabe hast, sehe ich schwarz. Der Schlüssel eines anderen Rechners dürfte nicht funktionieren, da auch immer eine "Maschine-ID" erstellt wurde, die genau das verhindern soll.



    Deshalb wird es mit Liquid wohl nichts mehr.

    Außerdem ist Liquid als 32-bit Programm in der heutigen Zeit doch schon völlig out.



    Ich komme selber von Liquid und könnte Dir Grass Valley Edius empfehlen. Dies ist im Aufbau und Ablauf Liquid sehr ähnlich.

    Unter der verlinkte Seite findest Du unter Testversion und Downloads auch diesen kostenlosen Edius Schnelleinstieg Lernkurs.

    So würdest Du schonmal einen Eindruck bekommen. Das Ganze natürlich unter Win 10 64-bit.



    Gruß

    Peter

    Funktioniert das dann mit jeder Kamera wo über HDMI angeschlossen wird oder nur über die Kameras von Blackmagic ?

    Soviel ich weiß, geht das mit jeder Cam, die am ATEM Mini arbeitet. Denn die Ausgabe erfolgt ja durch das Atem.

    Auch die Audio-Quellen werden mit aufgezeichnet.


    Das ganze liegt dann wohl als bearbeitbares DaVinci Resolve Produkt vor. So zumindest laut BMD Produktinformation.

    Lies da mal am besten selbst nach, ob das was für Dich sein könnte.


    Mein Bekannter hat sich vor kurzem das Pro ISO geholt um über Zoom Livestreaming zu machen. Ich helfe ihm bei Aufbau und Einrichtung seines "Studios". Bisher sind wir vom ATEM Mini wirklich begeistert.


    Als Quelle verwendet er 2 Cams (Canon und Sony), sowie einen Laptop mit Powerpoint. Am Ton wird noch experimentiert, evtl. kommt da dann eine Funkstrecke zum Einsatz. Die Aufzeichnungsmöglichkeit nutzt er allerdings (bisher) nicht.


    Gruß

    Peter

    Wobei es hier auch sehr günstige (billige) Modelle aus China für so um die 20-40€ pro Stück gibt.

    Deren Qualität kann ich leider nicht beurteilen.


    Man muss aber auch darauf achten, dass diese Converter auch für das verwendet Format (1080 50p?) geeignet sind.

    Manche preiswerte können zwar 1080 aber nur bis z.B. 30p.



    Was mir noch eingefallen ist, mit dem Atem Mini Pro ISO könntest Du ja sogar 5 Videostreams aufzeichen,

    Also die vier Quellen + die Abmischung. Dies würde natürlich eine spätere Bearbeitung erleichtern.

    Kostet aber natürlich auch wieder mehr Geld.



    Gruß

    Peter

    So das man z.b Hinter der Bühne bzw in der Garderoben der Künster einen Monitor hinstellen könnte wo man das Bild auch sehen könnte.

    Auch das wäre ja mit dem Atem Mini über den daran vorhandenen HDMI OUT zumindest theoretisch möglich.


    Dazu müsste Dein Kontrollmonitor am "Schnittplatz" dann ein HDMI Out haben um das Signal weiter durchzuschleifen (haben z. B. viele Fieldmonitore, die ja für diesen Zweck ausreichen/sinnvoller sind).

    Problem wird dann aber das Signal in die Garderobe zu bringen. Das dürfte mit HDMI kaum zu meistern sein, sofern die Garderobe nicht gleich "nebenan" ist.

    Für solchen Zweck gäbe es dann zwar Funkstrecken, aber ist natürlich nochmal ein erheblicher finanzieller Aufwand. Und Du müsstest bei der Wahl der Strecke auch genau prüfen, ob diese in den Räumlichkeiten und mit der anderen vorhandenen Technik anstandslos funktioniert.