Beiträge von gurlt

    Da sollten die neuen VSTs von Acon (Kompressor und Limiter) helfen.

    Eigentlich nicht.


    Und bitte auch vorsichtig mit diesen grundsätzlich guten Werkzeugen umgehen. Da muss man schon ein bisschen mit üben.

    Die Gefahr ist halt sich seinen Ton völlig zu versauen, wenn man damit übertreibt.

    Fehlende Dynamik, oder gar "pumpen" sind die Folge.



    für jeden Reisetag eine neue Sequenz. Dadurch wird aber die Grundlautstärke in den einzelnen Sequenzen unterschiedlich laut,


    Nimm Dir zur Vereinfachung einen ausgepegelten "Referenzclip" aus einer fertigen Sequenz in die nächste und orientiere Dich dann daran. Da Deine Clips aus der selben Quelle (Kamera) kommen, dürfte die Grundlautstärke doch auch erstmal relativ gleich sein.


    Etwas schwieriger sind eher Musikkonserven, da diese unterschiedlich ausfallen können. Das muss man dann ausgleichen.


    Gruß

    Peter

    In Deinem Prozessor (CPU) "steckt" eine Intel Grafik (iGPU), vereinfacht gesagt eine eigene Grafikkarte.


    Neben einem Monitoranschluss kann diese halt auch für das Decodieren und Codieren (Rendern) von Videos genutzt werden, wenn das Programm dies = QuickSync unterstützt.


    Anfänglich funktionierte unter Edius die QuickSync-Unterstützung nur, wenn auch tatsächlich ein Monitor (Rücksignal) an der iGPU vorhanden war.

    Inzwischen kann das auch durch die Definition eines "imaginären" Monitors in den Windows-Einstellungen erreicht werden, also ohne das dort wirklich ein Gerät angeschlossen ist.

    Aber ohne dem, halt läuft halt QuickSync nicht.



    Gruß

    Peter


    Oh, man sollte nicht zwischendurch telefonieren, ohne hinterher zu schauen ob schon geantwortet wurde.

    aber ich müßte ja am Monitor umschalten zwischen den Eingängen?

    Grundsätzlich ist es so, dass Du dies nur einmal einrichtest und dann so belässt. Also nicht etwa ständig umschalten musst.

    Einfacher ist es natürlich, wenn man 2 Monitore hat. Dann kommt je einer an je eine der GPUs.


    Auch ist es so, dass der Doppelanschluss bei einigen Monitormodellen nicht funktioniert. Das kommt auf die Bauweise des Monitors an.


    Es gibt aber - wie Heinz schon schreibt - inzwischen auch eine Lösung mit nur einem Monitor an der Nvidia.


    Das ist aber alles gut und ausführlich von Kurt ( kpot11 ) in dem schon genannten Vademecum (noch Band 4) unter dem Stichwort QuickSync erklärt. Einfach runterladen, es ist kostenlos und bietet auch für andere Edius-Themen sehr wertvolle Hilfen.


    Gruß

    Peter

    Einziges bisheriges Problem: Ein von Version 8 auf Version 9 quasi "mitgenommenes" Projekt kann Edius X nicht rendern. Es kommt immer die Meldung "Pfad nicht gefunden" und das Rendering läuft nicht an. Woran das liegt habe ich noch nicht weiter erforscht da das Projekt quasi abgeschlossen ist....

    Hi,


    Exportierst Du nach H.265?


    Dort scheint es (aus für mich bisher nicht bekannten Gründen) zu solchen Meldungen kommen zu können (ggf. Fehlercode 8007003).


    Abhilfe bringt es wohl ein anderes Ziellaufwerk zu wählen. Außerdem könnte auch ein Zusammenhang mit den im Exporter gewählten Ausgabeparametern bestehen.

    100%ig genaue Angaben dazu habe ich aber bisher noch nicht.



    Gruß

    Peter

    Hi,

    1. QuickSync (iGPU) muss im BIOS ermöglicht werden, da muss es einen (bzw. zwei) entsprechenden Einstellungspunkt(e) geben;
      bei einem PC sollte eigentlich die parallele Nutzung von Quicksync und Nvidia möglich sein, bei Notebooks ist da oft leider nur die Wahl entweder/oder;
    2. dann sollte am Anschluss der iGPU möglichst ein Monitor hängen, dieser kann ggf. auch als "Doppelanschluss" eines einzelnen Monitors an beide Karten ausgeführt werden;
      hier ist zu beachten, dass sich die Anschlüsse der iGPU i.d.R. da befinden, wo auch die anderen hinteren MoBo Anschlüsse (USB, LAN, usw.) liegen, also separat von den Ausgängen der Nvidia Graka auf dem PCie Steckplatz;
    3. in den Edius Systemeinstellungen sollte dann die iGPU angezeigt werden und mit Haken setzen ausgewählt werden können.


    Näheres steht auch im Edius Vademecum - hier allerdings dann in dem noch für Edius 9 gültigen Band 4 schauen, im Band 5 für Edius X sind gleichbleibende Sachen noch nicht eingearbeitet.



    Gruß

    Peter

    Ich mache Serienaufnahmen mit z.B. 1 sec Abstand und ziehe die 800 Bilder auf die Timeline.
    Alle Bilder sind 5 sec lang. Das kann ich auch nirgendwo ändern.
    (habe jedenfalls nix passendes gefunden)

    Hi,


    das Programm kenne ich zwar nicht, aber in anderen NLEs ist das prinzipiell genauso.


    Dein Fehler besteht offenbar darin, dass Du die Bilder als Einzelaufnahmen importiert hast. Dadurch werden diese dann jeweils mit der vorgegeben Länge angezeigt.


    Es dürfte aber auch eine andere Art des Imports in das Programm geben, nämlich als Animation, Bildfolge, Sequenz-Clip, oder mit einer ähnlichen Bezeichnung .

    Dabei wird dann i.d.R. nur das 1. Bild der Serie markiert und alle folgenden Bilder automatisch eingelesen. Dann erhältst Du etwas, das sich auf der TL wie ein normaler Clip abspielen lässt. Also wo jedes Bild auch nur 1 Frame lang ist.

    Voraussetzung ist, dass die einzelnen Bilder den gleichen Namen, mit einer ununterbrochenen, aufsteigenden Nummerierung haben - also z.B. ABC_001 bis ABC_800.


    Schau mal, ob Du da sowas findest.


    Gruß

    Peter

    Es Stimmt, dass das entpacken der Zip-Datei manchmal ziemlich lange dauert und auch die Installation entsprechend;

    Aber der PC ist dennoch einsatzfähig für andere Tasks.

    Während eines laufenden Installationsvorganges sollte man eigentlich vermeiden irgendwelche anderen Arbeiten auszuführen.

    Hätte ich auch schon längst gemacht, wenn nicht das ganze Internet voll mit dem 'gefährlichen Quicktime' wäre.

    "Gefährlich" ist nur der Player, nicht die Codecs, oder Architektur. Letztere sind aber häufig für ein einwandfreies funktionieren unterschiedlicher Medienarten notwendig.


    Deshalb sollte man die letzte für Windows gültige Version (7.7.9) installieren, dabei aber in der Auswahl den Haken beim Player entfernen. Dann wird dieser nicht installiert und es besteht auch keine weitere Gefahr.



    Gruß

    Peter

    Wie dann die Updates verteilt werden wissen wir noch nicht, ...

    Mach meiner Meinung wird das auch bei FullInstaller-Updates bleiben. Alles andere würde mich wundern.


    Früher war eben das Bestreben die notwendigen Downloads vom Volumen her möglichst zu begrenzen. Das ist auf Grund der verbesserten (=schnelleren) Internetanbindungen nicht mehr so wichtig. (Gut Deutschland ist in dem Punkt leider gebietsweise noch ein Entwicklungsland, aber unsere Politiker bemühen sich ja mit immer neuen Forderungen und Versprechungen eines flächendeckenden Ausbaus :pfeifen:).


    Wie schon von unterschiedlicher Seite geschrieben, ist der vollständige Austausch die sicherste und für den Hersteller auch günstigste Variante, da er immer nur einen Download anbieten muss und es keinen Ärger mit "übersprungenen" Versionen gibt. Inzwischen ist diese Vorgehensweis ja auch die Regel.

    Apple macht das jedenfalls schon seit Jahren erfolgreich so und MS hat sich mit den halbjährlichen "großen" Versions-Updates ja auch in diese Richtung bewegt.



    Gruß

    Peter

    Seitdem Edius den Blackmagic-Raw Codek implemientiert hat, sollen laut Auskunft des Supports auch Blackmagic-Raw-Dateien mit Mercalli als Plug in zu bearbeiten sein. Mit der Mercalli stand alone-Version allerdings nicht, so der Support.

    Danke, sehr interessanter Hinweis.

    Welchen Support meinst Du - BMD, GV oder ProDAD?

    Ach immer diese wacker, wacker, sonst ist der Preis höher Aktionen. Es gab Zeiten da gab es Jump-Updates oder für ganze Versionsserien, wie 4, 5, 6 und 7.

    Ja, diese Möglichkeiten gibt es auch für Edius 9 immer noch und wird es bestimmt auch für Edius X wieder geben.


    Es ist halt immer nur die Überlegung was man möchte und wie man rechnet.

    Wenn man mit einer älteren Version weiterarbeitet, weil einem die dort gebotenen Funktionen ausreichen, dann hat man zwar später höheren Kosten für das Upgrade über mehrere Versionen, aber in der Endsumme wird man vermutlich weniger ausgeben, als für die Zwischenupdates zusammengerechnet.

    Nur muss man dann halt auch bedenken, dass man über diesen Zeitraum auf die in den neuen Versionen gebotenen Verbesserungen verzichten muss. Und diese sind halt nicht immer so augenfällig und herausgestellt beworben, wie manches durch die Werbung in den Fokus gerückte.

    Für mich haben sich jedenfalls mit Edius 9 gegenüber 8 durchaus einige Verbesserungen gezeigt - z.B. verbesserte Engine, Videoskop, - die meine Arbeit schon erleichtert haben. Und in Edius X sehe ich mit dem grundlegend überarbeiteten Aufbau, der besseren Unterstützung von Nvidia-Karten und dem damit verbundenen Hintergrundrendering für meine Belange schon erhebliche Vorteile.


    Dies ist aber halt eine Entscheidung, die jeder nur für sich selbst treffen kann/muss. Ebenso, ob einem die Pro Version ausreicht, oder man doch lieber die Workgroup nimmt.


    Der Rat an Udo war ja auch nur, dass wenn er beabsichtig ein Upgrade zu machen, dies jetzt auf Grund der "Plus Promotion" ein günstiger Zeitpunkt wäre.

    Und - wenn ich den Post #1 von Udo richtig verstehe, so war für ihn das einzige, was gegen ein Upgrade (von 8 WG auf Pro) sprach, die fehlende Verminderung der Vorschau, die ja aber eben in Edius X (PRO) doch enthalten ist. Also ist doch alles gut, odrrr? ;)



    Gruß

    Peter

    Nein, natürlich das Upgrade über nur eine Versionsstufe auf Edius 9 mit kostenlosem 'Plus' auf die 10.

    Ich sehe das genauso, wie Du. Hab Dich da vielleicht etwas zu kurz zitiert.


    Zumindest ist man damit auf der sicheren Seite. Denn selbst wenn der Händler noch für kurze Zeit ein "Sparangebot" machen würde (was aber eben nicht erfolgen muss), so wird dies mit Sicherheit auch nicht günstiger, als das derzeitige Upgrade auf die 9.


    Gruß

    Peter

    Oder brauche ich dafür ein anderes Programm

    Hi,


    mit dem kostenlosen BMD Resovle 16 ist das über das darin enthaltenen FUSION machbar.

    Andere Möglichkeit, das ebenfalls kostenlose Blender, bei dem Du eine deutsche Oberfläche einstellen kannst.


    Aus beiden Programmen kannst Du dann exportieren und in (D)einem beliebigen NLE weiterarbeiten.

    Natürlich muss man sich in die Programme einarbeiten.



    Gruß

    Peter

    Hi,


    warum sollte das nicht funktionieren?

    Du brauchst halt nur - wie im Video schon gesagt - ein leistungsstarkes Smartphone und vermutlich auch eine gute Verbindung. Mit Deinem iPhone 11 solltest Du da eigentlich nicht schlecht ausgestattet sein. Bei wirklichem Interesse dann trotzdem lieber mal in der Listung nachschauen, was die da ausweisen.


    Dann werden eben die Macros unter Berücksichtigung der GPS-Daten abgearbeitet. Das sollte schon mit einer einigermaßen genauen Toleranz ablaufen. Es kommt dann halt auf die Genauigkeit der GPS-Ortung an, die im zivilen Sektor schon recht genau ist. Trotzdem ist da (GPS allgemein) nach meiner Kenntnis aber doch mit Abweichungen von 3 - 10 Metern zu rechnen. Diese müssen dann zumindest auch mit einberechnet werden.


    Zumindest für das gezeigte Beispiel einer Aufnahme aus größeren Distanzen sollte es aber gut klappen.


    Die Frage ist halt, inwieweit man das einsetzten kann.

    Wäre halt etwas, wenn Du einen Ort über einen längeren Zeitraum "beobachten" willst - z.B. Wechsel der Jahreszeiten, Fortschritte auf einer Baustelle. Also immer dann, wenn Du eine bestimmte Referenzroute möglichst exakt abfliegen willst/musst.

    Für Urlaubsaufnahmen aus meiner Sicht eher ungeeignet.


    Gruß

    Peter





    Aber mal was anderes (oder ja auch eigentlich nicht ;) )

    Was mir da in dem verlinkten Video auffällt - Flug in einer Großstadt (Düsseldorf), zumindest in direkter Nähe einer Bahnanlage.

    Das dürfte nach meinem Wissenstand ohne eine Genehmigung (die ja sicherlich vorlag :pfeifen: ) nicht ganz so Regelkonform sein.


    Ich will hier wirklich niemanden seien Spaß mit diese Geräten verderben, aber wenn da immer mehr Einschränkungen beschlossen werden, so hat das doch auch schon seinen Hintergrund bei sowas.

    Auch die neuen Übergangseffekte sehen nicht verkehrt aus, sind halt dem Zeitgeist entsprechend. Da darf/kann man sich ggf. nicht davor verschließen wenn man nicht nur die konservativ geprägten Zuschauer ansprechen will.

    Stimmt natürlich. Und dass jetzt solche Vorlagen im NLE eingebaut werden, ist das schon schön.

    Wenn deren Verwendung irgendwie zur "Story" passt, kann das ja auch interessant sein. Nur befürchte ich halt, dass diese dann auch "auf Teufel komm raus" verwendet werden, einfach nur um dem angeblichen Bedarf auf möglichst viel Bewegung und (nachgemachte) spektakuläre Effekte zu erfüllen. Das macht aber (aus meiner Sicht) einen Film nicht unbedingt besser.