Ich habe gerade mal mein neues Auto-Tune ausprobiert (das wo der Cher-Effekt von Believe mit gemacht wird).
Ich habe es aber ehr als Mickey-Mouse Effekt genutzt und einen kleinen Chor erzeugt.
Ich habe gerade mal mein neues Auto-Tune ausprobiert (das wo der Cher-Effekt von Believe mit gemacht wird).
Ich habe es aber ehr als Mickey-Mouse Effekt genutzt und einen kleinen Chor erzeugt.
Ich habe gerade mal mein neues Auto-Tune ausprobiert (das wo der Cher-Effekt von Believe mit gemacht wird).
Ich habe es aber ehr als Mickey-Mouse Effekt genutzt und einen kleinen Chor erzeugt.
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gefällt mit sehr gut
Ist dieser Effekt life auf der Bühne nutzbar oder hat Cher nur Playback gesungen?
Gruß Jürgen
Dank Ian.
Jürgen, keine Ahnung wie das im Konzert bei Cher läuft.
Der Effekt ist jedenfalls life nutzbar. Es wird ein Ton erkannt und in eine Tonleiter eingepasst.
Dur oder Moll a, b, c, d, e, f, g egal, ob b oder #.
Es kann bestimmt werden welche Töne enthalten sind und welche nicht. Je weniger Töne in der Tonleiter enthalten sind, desto größer sind die Sprünge beim Einrasten. Dann wird auf den nächsten enthaltenen Ton eingerastet. Deshalb dieser Effekt, wenn der Ton direkt ohne Portamento zum nächsten Ton transponiert wird.
Die andere Möglichkeit ist per Keyboard/Midi-Sequencer den gewünschten Ton zu definieren und die Stimme wird life auf die Tonhöhe transponiert.
Das geht beides life. Man muss nur die Vorkehrungen (Plugineinstellungen/Midi-Dateien) treffen und zur richtigen Zeit per Sprache/Gesang einen Ton per Stimme herausbringen. Oder Vollplayback. Je nach Belieben und Können.
Man kann auch einen Gesang aufnehmen und dann per Keyboard/Sequencersoftware entsprechend manipulieren.
Dann machst du aus „Alle meine Entlein“ eine „Wind of Change“ Melodie oder ähnliches.
Wenn jemand den Ton nicht trifft kein Problem. Das kann man reparieren. Alternativ gibt es auch Melodyne. Das ist nicht für Life, sondern zur nachträglichen Korrektur. Deshalb kann heute „Jeder“ Popstar werden. Die Elektronik richtet es.
Eine Runde Geklöppel mit ein paar Bildern, nur damit der Ton auch ein Video hat.
Was die Grundidee betrifft, finde ich das schon gut.
Nur ist es halt etwas schwer zu beurteilen, da bei sowas die "Musik" auf die Handlung, bzw. Bild, abgestimmt werden muss. Diese quasi "erzahlen" soll.
Und da bringen halt die wackelden Gartenblümchen und unmotivierten Fahrten durch die Deko leider absolut keine Verbindung zur Musik. Diese würde wohl hier eher zu einem "dunklen" Sci-Fi-Film passen. Irgendwie verloren auf einer feindlichen Welt.
Aber grundsätzlich wäre mir da jetzt erstmal zuwenig "Bewegung" drin.
Die Stimmung baut sich zu schnell auf (was ja im Film passend sein könnte) und ändert sich dann kaum. Der Klang ist eher "schwebend" und ziemlich gleichbleibend. Eine wirkliche Steigerungen, oder "Pausen" gibt es da eigentlich nicht.
Die Lautstärke der Grundstimmung m.E. etwas zu hoch. Was eine Akzentuierung erschwert.
Zwar führst Du einige "Elemente" ein, wie z.B. bei 0:40 den "Helikopter". Aber auch das wirkt hier eben nicht, da kein Zusammenhang zum Bild besteht. Man weiß nicht, worauf es sich beziehen soll. Dadurch läuft es somit mehr oder minder ins Leere.
Ab ca. 1:05 bringen die Bläsern eine gewisse Steigerung, aber sie heben sich zu wenig von der weiterhin gleichbleibenden und
stark im Vordergrund bleibende Grundstimmung ab. Das "bremst" die Bläser ziemlich aus.
Die Grundstimmung müsste da wohl am besten zurückgenommen, zumindest aber erkennbar verändert werden, auch zu irgendwas "führen". Auf alle Fälle aber mehr Platz für die Bläser machen.
Auch beim "Finale" ab ca. 1:25 ist es ähnlich. Es läuft alles etwas durcheinander, ohne Führung oder erkennbaren Ziel .
Bläser, Trommeln und Glocken streben zu irgendwas hin, aber die Grundstimmung "schrubbt" davon ungerührt weiter vor sich hin und macht das platt.
Wie schon gesagt, braucht man hier halt auch die passenden Bilder um die Geschichte die der Klang begleiten soll darauf abzustimmen.
Aber grundsätzlich würde ich an Deiner Stelle da dann auch in den einzelnen Spuren etwas "aufräumen". Also nicht soviel gleichzeitig und an bestimmten Stellen eben auch mal nur ein tragendes Element.
Das betrifft auch die Frequenzen, die sich teilweise überlagern zu scheinen.
Hier könnte man mit einem EQ bei den Spuren, die nicht so präsent sein müssen/sollen etwas dämpfen, damit die wichtigen Teile besser dutchkommen, sich stärker abheben.
Gruß
Peter
Danke Peter für die Ausführungen. Es stimmt, dass ich Spur für Spur übereinander gelegt habe. Nur das Grundgeschrammel von Gravity2 habe ich um das hochtönige Quietschen abgeschnitten mit einem EQ, der bei ca. 4kHz alles nach Oben wegschneidet.
Ich hatte falschrum angefangen. Hatte ein paar Akkorde eingespielt, ohne vorher einen Rhythmus zu haben. Deshalb zieht es sich teilweise, um wieder auf den Takt zu kommen. Ich hatte da testweise mal eine Basedrum drüberlegen wollen, was ich aber ganz schnell wieder rausgenommen habe, weil dann der "krumme Rhythmus" ganz augenscheinlich wird.
Panorama habe ich ganz geknickt und alles, wie in der Library gestackt. Der Low-Cut fehlt und der EQ war nur für das Wegschneiden der des Quietschenden Hintergrundgeräusches da. Die Instrumente sind also nicht ineinander verzahnt mit ihren Frequenzen.
Ich hatte mir vor Kurzem noch ein Video von David Guetta angesehen bezüglich Kick und Bass, wie man die möglichst auseinander hält, damit alles ineinandergreift ohne zu matschen. Tiefenstaffelung ist nicht vorhanden. So wenig, wie Panorama. Da sieht man, wenn man zu faul ist und ein paar aufmerksame Ohren genau aufpassen. Ich hatte extra mal "ungewöhnliche" Töne, wie das Flautando der HZStrings da reingebracht, was mal etwas anders klingt als die viele Legatos oder Sustains. Na dann muss ich demnächst besser feilen.
Ich konnte mich auch nicht entscheiden, ob Halloween oder Gladiator. Sowas kommt dabei raus. Erst Recht, wenn man sowieso Laie ist.
Hi,
wie gesagt, den Ansatz finde ich ja schon gut.
Aber grade bei sowas ist es schon wichtig die Spuren "aufzuräumen".
Ich spiele da halt auch gerne rum. Aber es fehlt mir dann auch an dem passenden Filmmaterial.
Gruß
Peter