Für APS-C: Sony 10-18/4
Tamron 18-300 mm. für Fuji und Sony
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Ich bin mit dem Objektiv glücklich und weit entfernt von den deutschen Inzidenzen

Hallo Rüdiger, das klingt doch beides gut! Sieht ganz nach Madeira aus. Wünsche dir eine gute Zeit....
ich hätte eher auf Lanzarote getippt.

Gruß Jürgen
Gruß Jürgen
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Für APS-C: Sony 10-18/4
Der Brennweitenbereich dieses Objektives ist aber meilenweit von dem des eigentlich hier besprochenen 18-300 entfernt.....

Trotzdem, nettes Teil für Sony-User. Wobei ich annehme dass das Objektiv nur für APS-C funktioniert da 10mm bei Vollformat schon ein ziemlicher Hammer sind (....und m.E. nach nicht für diesen Preis abgeboten würde), aber an einer A6x00 oder auch FS5/FS7 ist das ein nettes natives Weitwinkel.
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Die meisten Tests wurden mit Vollformat durchgeführt, zumindest soweit es Sony betrifft.
Euch einen schönen 1. Advent.IMG-20211127-WA0011.jpg
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Ergänzung: z.Zt bin ich in Vigo.
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Ich denke, dass man mit dem Sony 10 ... 18 mm für den Weitwinkelbereich gut liegt; man hat Brennweite-mäßig noch einige Spielräume und ich gehe mal davon aus, dass ein Objektiv aus eigenem Hause perfekt auf die Sony-Kameras abgestimmt ist. Ich würde mich beim Kauf der Alpha 6600 dann wohl fürs Tamron 18 ... 300 mm und das Sony 10 ... 18 mm entscheiden. Da ein großer Onlinehändler gerade mit langen Rückgabefristen wirbt und ich mit ihm bislang nur gute Erfahrungen gemacht habe, ist das Risiko überschaubar - wenn's mir beim Testen nicht zusagt kann ich es immer noch zurück geben und ein anderes kaufen/testen.
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Ich denke, dass man mit dem Sony 10 ... 18 mm für den Weitwinkelbereich gut liegt; man hat Brennweite-mäßig noch einige Spielräume und ich gehe mal davon aus, dass ein Objektiv aus eigenem Hause perfekt auf die Sony-Kameras abgestimmt ist.
Du solltest eher sagen das Sony die eigenen Objektive perfekt in der Kamera auskorrigiert.....

(siehe das originale Sony SELP18-105, ohne digitale Korrektur eine unbrauchbare Glasansammlung anstelle eines Objektives, hat krasse Verzerrungen im Bild so das es unkorrigiert nicht brauchbar ist)
Der Brennweitenbereich ist relativ perfekt, 10mm an APS-C sind ja gut 16mm an Vollformat und das ist schon eine Hausnummer. Mit den beiden Objektiven ist brennweitenmäßig der normalerweise wichtige Bereich völlig abgedeckt, wenngleich halt nicht unbedingt mit durchgängig großer Blendenöffnung....
Ich würde das ganze noch mit einem 35mm/f1.8 ergänzen für Aufnahmen wo Freistellung wichtig ist (Portraits o.ä.) - 35mm deshalb weil 50mm an APS-C schon etwas zu lang von der Brennweite her wird in manchen Situationen.
Ein offenblendiges Objektiv ist aber nicht immer nötig, hängt halt davon ab was man machen will. Oftmals reichen die Blenden der normalen Objektive völlig aus.
Was mit dem 18-300mm passieren kann ist dass das interne Blitzgerät in der Kamera bei Aufnahmen im Nahbereich macht weil das Objektiv einen Schattenwurf im Bild erzeugt weil das Pbjektiv bei den A6x00-Kameras zu tief sitzt. Hier braucht es dann einen externen Blitz, da gibt es ja diesen kleinen Sony-Blitz (HVL-F20?) der nicht sonderlich störend ist und vor allem sehr kompakt. Hatte ich an meiner alten NEX-6 mit dem 18-105 in Verwendung, eben wegen diesen Abschattungen. Zudem ist er stärker als das mickrige Dingelchen in der Kamera.
Damit hat man mit der A6400 und den beiden Objektiven eine nette Kombination für Urlaubsreisen usw. Vielleicht noch ein externes Mikro zum filmen dazu....
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Hallo McMedia,
Blitzgeräte verwende ich schon seit Langen kaum noch; das wäre für mich nicht unbedingt ein Ausschlussgrund, eher beim 10 ... 18 mm einige Kritiken in denen von stark streuender Qualität der gelieferten Objektive die Rede ist. Aber da bin ich eiskalt - dann geht das Ding postwendend zurück.
Was mich bei Sony-Kameras ein bisschen stört ist, dass man ohne den recht teuren DSLR-Aufsatz den Ton während der Aufnahme nicht regeln kann, aber das spielt bei den Urlaubsreisen eher keine große Rolle. Da ist für mich entscheidender, dass ich das relativ schwere Tamron mit in den Koffer packen kann und so - gegenüber jetzt - mit sehr leichtem Handgepäck fliegen kann. Dagegen sind jetzt im Fotokoffer die schwere GX10, die Osmo Action, Sony RX100 VII und die Osmo Pocket 2 nebst den vielen Akkus (auch von der Mini 2), Filter, Micro usw. Im Alter wird das Gewicht zunehmend zum Problem.
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Du solltest eher sagen das Sony die eigenen Objektive perfekt in der Kamera auskorrigiert.....
Das ist für mich ein großes Manko, denn diese Objektive arbeiten nur vernünftig an den entsprechenden Kameras.
Ich adaptiere ja gerne meine Objektive an diversen Kameras, was mit derartigen Objektiven aber stark unterbunden wird.
Ganz böse sieht es hier auch bei den neuen Canon RF-Objektiven aus, bei denen auch vieles in der Kamera gleich korrigiert wird.
Mit meiner BM4k stehe ich da außen vor.
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Ich adaptiere ja gerne meine Objektive an diversen Kameras, was mit derartigen Objektiven aber stark unterbunden wird.
Wobei sich Systemkamera-Objektive i.d.R. schlechter adaptieren lassen wie Objektive von DSLR bzw. analogen SLR-Kameras, Stichwort Auflagemaß.
Mir ist das halt beim Sony 18-105 absolut negativ aufgefallen da ich dieses Objektiv vor etlichen Jahren an einer alten FS100 verwenden wollte welche eben noch keine digitale Korrektur hatte. War kaum möglich, an meiner damaligen NEX-6 hat das Objektiv dagegen wunderbar funktioniert und auch n den neueren FS-Modellen (FS5/FS7...) funktioniert es problemlos.
Die RF-Objektive sind tlw. auf günstig konstruiert, vor allem die beiden langen Tele. Das da dann massiv in den Kameras korrigiert werden muss hinsichtlich Verzerrungen und auch CA, Vignettierung usw. ist logisch. Teilweise lassen sich die Korrekturen auch überhaupt nicht abschalten, selbst die RAWs aus den Kameras sind schon (grob) korrigiert....
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Ein umfangreicher Test des Tamron. Interessant ist die Feststellung, dass diese Objektiv besser mit Fuji als mit Sony harmoniert. Diese Feststellung basiert wohl nicht auf Fertigungstoleranzen.
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Interessant ist die Feststellung, dass diese Objektiv besser mit Fuji als mit Sony harmoniert.
Zumindest die auf der zweiten Seite gezeigte stärkere Verzeichnung ist wohl in der schlechte Abdeckung der Ecken bei der Sony zu suchen:
A6400_withoutLensCorrection.jpgDas ist leider bei allen Axxx und den aktuellen RX100, die ich kenne der Fall und muß hochgerechnet werden.
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Hier noch, wenn auch mit einem anderen Motiv, die WW Aufnahme aus einer Fuji APS-C, bei der die Ecken auch ohne Lens Correction voll ausgeleuchtet sind - wie man es auch bei der Sony erwarten würde.
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Ich hatte eigentlich vor, mir nach Lieferung der A 6600 das Tamron 18 - 300 mm zu kaufen. Wenn dabei mit Sony tatsächlich solch eine krasse Vignettierung/Abschattung auftritt, geht das Ding allerdings sofort zurück. Leider habe ich zwischenzeitlich auch nicht so gute Kritiken zum Sony 10 - 18 mm gelesen, was ich mir auch holen will. Was die Alternativen betrifft, bekommt man da auch keine so klaren Informationen. Was mich bei den Alternativen stört: die einen haben kein Autofokus, die anderen keinen Bildstabilisator und da der interne Stabi der A 6600 auch nicht so toll sein soll wie man anfangs immer gelesen hat, wäre zusätzlich ein optischer im Lens sicher von Vorteil.
Was ich insgesamt nicht verstehe: warum bekommen es Sony und Co. nicht hin, zu ihren mechanischen Stabis zu-/abschaltbare Softwarestabis (wegen mir mit rop) anzubieten wie Gopro oder DJI Action.
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Ich hatte eigentlich vor, mir nach Lieferung der A 6600 das Tamron 18 - 300 mm zu kaufen. Wenn dabei mit Sony tatsächlich solch eine krasse Vignettierung/Abschattung auftritt, geht das Ding allerdings sofort zurück.
Das hat weniger mit dem Tamron Objektiv zu tun, als mit den Sony Kameras. Es tritt, wie oben gezeigt, ja auch mit dem 18-135mm von Sony auf. Auch die aktuellen RX100M7 und RX10M3/4 haben leider dieses Problem (die RX10M2 nicht), das sich beim Filmen etwas weniger stark auswirkt, da ja die Ecken beim 16:9 Format teilweise weg fallen. Bei JPG-Fotos wird es, unter Reduzierung des Bildwinkels, weg gerechnet.