Schwebestativ + Gimbal: das ultimative Stabilisierungssystem?

  • Das DJI RS3 Pro ist schon ein interessantes Teil, finde ich: DJI RS 3 Pro - Nothing Out of Reach - DJI



    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Ich brauche eine andere Form der Steady-Cam... für mein Paris-Projekt


    Ist halt die Frage, was man will. Mit der Weste bekommt man einen Entlastung der Arme, was wichtig ist wenn man länger filmen will und muss, wie etwa bei einer Hochzeit.


    Genau das ist die Frage, die man sich genau überlegen sollte.


    Meiner Meinung nach taugen solche Westen nur für genau bestimmte, am besten abgesperrte Drehorte. Mit einer solchen Ausrüstung einfach in „aller Öffentlichkeit“ zu drehen ist m.E. illusorisch, da würden wohl nicht nur Passanten Fragen stellen.


    Und man bräuchte auch Helfer, die einen unterstützen. Denn so ganz allein, ohne helfende Hand, dürfte man auch Schwierigkeiten haben das alles vernünftig an-/ablegen und bedienen zu können.


    Für Hochzeiten halte ich das auch eher nur bedingt verwendbar. Ich denke, dass Du mit einer solchen Aufmachung in viele Kirchen oder Standesämter nicht eingelassen wirst. Schließlich steht da die feierliche Zeremonie im Vordergrund. Und da werden teilweise schon geringere „Maßnahmen“ als störend empfunden. Du wirst da jedenfalls auch so schon nicht einfach rumlaufen oder Dich in eine Ecke drücken können. Stative ohne Bediener werden da eher akzeptiert.


    Und selbst auf der anschließenden Feier bräuchtest Du genügend Raum um damit vernünftig arbeiten zu können. Also eher einen Festsaal, oder großen Garten.


    Vor allem bist Du mit der Ausrüstung dann auch ziemlich eingeschränkt und kannst nicht so einfach mal auf eine andere Kamera wechseln oder auch nur kurz ablegen. Und da kommt dann wieder die Notwendigkeit von einem Helfer ins Spiel.


    Natürlich sind das durchaus bewährte Hilfsmittel, genau z.B. wie ein Kamerakran. Die Frage ist nur, ob man das für die geplanten Aufnahmen auch einsetzen kann.


    Gruß

    Peter

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  • Und man bräuchte auch Helfer, die einen unterstützen. Denn so ganz allein, ohne helfende Hand, dürfte man auch Schwierigkeiten haben das alles vernünftig an-/ablegen und bedienen zu können.

    Entspricht nicht meiner Erfahrung mit meiner Weste. Die kannst durchaus auch alleine anlegen und nutzen. Ausbalanciert muss das Teil vorher ohnedies sein.


    Für Hochzeiten halte ich das auch eher nur bedingt verwendbar. Ich denke, dass Du mit einer solchen Aufmachung in viele Kirchen oder Standesämter nicht eingelassen wirst.

    Das ging eigentlich gut - auch in der Kirche war das verwendbar. Als Filmer musst eh vorher kommen, mit Standesbeamten oder Pfarrer Kontakt vor der Trauung aufnehmen. Du kommst ja nicht in dem Equipment, sondern das wird halt dann aufgebaut und die Weste erst angezogen.


    Aber was definitiv richtig ist: man fällt mit der Weste entsprechend stärker auf. Zwar ist das auch mit dem Gimbal so, aber wohl definitiv weniger.


    Vor allem bist Du mit der Ausrüstung dann auch ziemlich eingeschränkt und kannst nicht so einfach mal auf eine andere Kamera wechseln oder auch nur kurz ablegen. Und da kommt dann wieder die Notwendigkeit von einem Helfer ins Spiel.

    Also vom Schwebestativ war die Kamera leicht abnehmbar, mit dem Gimbal darauf fehlt mir da sicher die Erfahrung. Helfer brauchst aber glaube ich auch hier nicht.

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Im RS3 Pro review - dem 2. Video oben - wird auch die Pocket 6K intensiv verwendet. DAS gefällt mir natürlich persönlich sehr - weil wie Peter richtig festgestellt hat: eigentlich ist das Stabilisierungsproblem mein Hauptthema bei der Kamera.


    Wenn ich die Zeit finde, werde ich mal am Donnerstag dem Feiertagmein bestehendes Schwebesystem abstauben. Mal schauen, wie ich damit bei Verwendung der Pocket noch zurecht komme. :)

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Also ich habe für mein bestehendes System (Weste und Schwebestativ) Taschen. In der Metro fährst damit m.E. nicht mehr, weil das ist dann zusammen mit den Kameras eher zu viel. Ich habe das in der Vergangenheit mit dem Auto transportiert.


    Was natürlich eine weitere Einschränkung ist - und man wird die Weste nur dann nehmen, wenn man sie wirklich benötigt. Je nach Notwendigkeit - vielleicht nimmt man dann nur Freund Gimbal alleine mit?

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Ein Erweiterungsset erlaubt die bessere Verschraubung auf anderen Fussplatten - etwa einem Schwebestativ:


    DJI Ronin Expansion Base-Set - Erweiterungs Set, Ermöglicht die Steuerung von DJI RS 2 an Arm, Fahrzeug, Kabelnocken, Schieberegler; Kompatibel mit DJI RS 2: Amazon.de: Elektronik & Foto


    Ich finde dieses Set allerdings mit über 400 Euro eher teuer.


    Da ist die bereits oben verlinkte Tilta Platte deutlich günstiger:

    SMALLRIG RS2/RSC2/RS3/RS3 Pro Quick Release Plate Schnellwechselplatte mit Arca-Swiss für DJI RS 2/RSC 2/RS 3/RS 3 Pro - 3061: Amazon.de: Elektronik & Foto


    Notwendig erscheint mir aber die Smallrig Platte, um auch andere Arca Swiss nutzen zu können:

    SMALLRIG RS2/RSC2/RS3/RS3 Pro Quick Release Plate Schnellwechselplatte mit Arca-Swiss für DJI RS 2/RSC 2/RS 3/RS 3 Pro - 3061: Amazon.de: Elektronik & Foto

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Charmant sind auch die verschiedenen Größen. Wer etwa ganz leichte Kameras mit einem Gimbal betreiben will,

    findet in der Mini-Variante eine relativ gut zu transportierende und preiswerte Lösung (390 Euro):

    DJI RS 3 Mini - Move Light - DJI


    DJI RS 3 Mini, Leichter Stabilisator mit auf DREI Achsen stabilisiertem Gimbal für Canon/Sony/Panasonic/Nikon/Fujifilm, 2 kg getestete Zuladung, Bluetooth-Aufnahmetaste, Native vertikale Aufnahme: Amazon.de: Spielzeug


    Der DJI RS3 geht dann bis 3 kg - um 550 Euro. Ist für uns Hobby-Filmer eine gute Wahl.

    DJI RS 3 – 3-Achsen Gimbal-Stabilisator für DSLR- und spiegellose Kameras, 3 kg Zuladung, automatische Achsensperren, 1,8" Touchscreen, RS-Stabilisierungsalgorithmus der 3. Generation, schwarz: Amazon.de: Elektronik & Foto


    Und die DJI RS3 Pro Variante gibt es um 860 Euro, oder als Combo um 1030 Euro

    DJI RS 3 Pro Combo – 3-Achsen Gimbal-Stabilisator für DSLR- und Kinokameras, automatische Achsensperren, verlängerte Carbon-Achsenarme, 4,5 kg getestete Zuladung, LiDAR-Fokus, O3 Pro Übertragung: Amazon.de: Elektronik & Foto


    Werte immer gerundet.


    Mir erscheint diese Auswahl beachtlich. Gerade für unsere FX-3(0) und S5 II (X) Anwender reicht nämlich bereits die kleinste Mini-Variante! Mit 800 g recht leicht, darf die Zuladung kann laut Specs zwischen 0,4 - 2kg sein, was vielen völlig reicht. Aber Achtung, der Handgriff ist nicht abnehmbar, das geht offenbar erst beim RS3/RS3 Pro.

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Na ja, eigentlich fehlt es bei der Pocket Pro doch nur an der Stabilisierung. Sonst hättest Du da m.E. eine ideale Cam für Hochzeiten.

    Also für mich steht eigentlich fest, dass - wenn ich mir einen Gimbal anlache - der dann ein DJI RS sein wird. Die sind technologisch eindeutig am weitesten.


    Die Grundsatzfrage bleibt aber, da ich grundsätzlich zwei Varianten sehe:

    1. entweder einen Gimbal nehmen, der mit den vorhandenen Kamerasystemen Pocket 6K Pro und eventuell auch mit der EVA1 auch "kann". Dann müsste das aber ein DJI RS3 Pro sein, denn nur der ist von der Zuladung her groß genug. Und eine Weste ist dann auch wohl sinnvoll.
    2. Oder aber mit einer neuen Kamera ala S5II X oder FX-3(0) kann es auch ein DJI RS3 mini sein.

    Unnötig zu sagen, dass alleine der kleiner mini-Gimbal Geld spart, welches man dann wieder in die Kamera und neue Objektive steckt. Oder aber man hat höhere Kosten für die Pro Variante, und kann dann bei Kameras wie der Pocket bleiben.


    Schwierig. Ich grabe daher als nächsten Schritt mal mein bestehendes Schwebestativ aus, und werde mir das damit ansehen.

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Na wie schon gesagt, damals hatte ich auch den RS2 ausprobiert. Technisch war der sehr gut, tat sich aber allein schon mit dem eher leichten Rig 6K mit kleinem Tilta Cage + Sigma 17-50 mm F2.8 + Akku NP-770 von der Auslastung her doch sehr grenzwertig.


    Den RS3 kenne ich also nicht, denn er kam ja erst später raus. Aber in den technischen Daten wird für ihn die gleiche Auslastung angegeben. Insoweit solltest Du das lieber nochmal mit Roger Cam selbst überprüfen, wenn Du bei der 6K Pro/EVA 1 bleiben würdest.


    Gruß

    Peter

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  • Das stimmt, der RS2 hat genauso wie der RSC 3 Pro seine 4,5 kg Zuladung spezifiziert, und auch beim RS2 wird die Pocket 6K als kompatibel angegeben.


    Hauptmodell wäre vermutlich doch die Pocket 6K und nicht die EVA1 - die EVA1 scheint aufgrund der Bauform eher Probleme mit den diversen Gimbels zu haben. Aber noch ist das zu sehr Vermutung.


    Was meinst du mit Roger Cam?

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • An und Ausziehen der Westen habe ich schon gesehen. Die Weste wird einfach übergezogen und verzurrt. Der Arm wird bei den großen Westen einfach seitlich eingegangen und Gimbal wird noch vorne aufgesteckt.


    Das kann man mit den einzelnen Schritten einfach der Reihe nach alleine durchführen.


    Natürlich ist das alles nicht mal kurz in einer Minute gemacht. Etwas Vorlauf benötigt der Operator schon, bis die Aufnahme laufen kann.


    Mal andersrum gefragt: Wenn einige ganze Rigs auffahren oder Kameras, wie eine FX6/FS7 auffahren, dann könnte man auch gleich überlegen sich ein DJI Ronin 4D 6k zu bestellen.

  • Das kann man mit den einzelnen Schritten einfach der Reihe nach alleine durchführen.


    Natürlich ist das alles nicht mal kurz in einer Minute gemacht.

    Ja, eine gewisse Zeit musst rechnen, das ist auch meine Erinnerung. Und vor allem vor und nach Drehbeginn/Ende musst die haben.

    Wenn einige ganze Rigs auffahren oder Kameras, wie eine FX6/FS7 auffahren, dann könnte man auch gleich überlegen sich ein DJI Ronin 4D 6k zu bestellen.

    Grundsätzlich ja, wenn Geld keine Rolle spielt und man mit dem Equipment seine Kohle macht, schaut das natürlich so aus. Ist nur bei mir (derzeit) nicht der Fall ....

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Mal andersrum gefragt: Wenn einige ganze Rigs auffahren oder Kameras, wie eine FX6/FS7 auffahren, dann könnte man auch gleich überlegen sich ein DJI Ronin 4D 6k zu bestellen.


    So eine FX6 oder FS7 o.ä. ist für Profis aber wesentlich flexibler wie so ein DJI Ronin 4D. Nicht alles und jede Aufnahme wird aus der Hand gedreht, vieles wird da stationär (und ohne bewegte Kamera) vom Stativ aus erledigt.


    Oder einfach von der Schulter gedreht bei einer FS7. Ohne Wackeln wie ein Lämmerschwanz. Und das sogar ohne Stabi!


    Daher macht es da viel mehr Sinn in ordentliche Stative zu investieren - für das was ein "ordentliches" Stativ neu kostet kann man diverse normale Gimbals kaufen - mit Absicht Gimbals also Mehrzahl....mein für Profiverhältnisse relativ "kleines" Sachtler-Stativ hatte einen Neupreis von über 3000€....


    So einen DJI Ronin 4D sehe ich als Ergänzung zu einer Profi-Cam, nicht als Ersatz.

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  • Was meinst du mit Roger Cam?

    Da hat offenbar die Autokorrektur des Smartphones zugeschlagen. Gemeint war eigene Cam…


    Hauptmodell wäre vermutlich doch die Pocket 6K und nicht die EVA1 - die EVA1 scheint aufgrund der Bauform eher Probleme mit den diversen Gimbels zu haben. Aber noch ist das zu sehr Vermutung.

    Also nach damaliger Auskunft meines Händlers gibt es bei Gimbals eher Probleme mit der BMD Pocket, da diese wesentlich breiter baut als DSLRs. Und das ist dann ungünstig, da der Schwerpunkt der Kamera weit außen liegt.


    Bei der EVA 1 könnte nur die Höhe der Cam für einige Gimbals zu groß sein. Da würde sie dann bei einigen Bewegungen am Arm anstoßen.


    Der Crane 3S verfügt hierfür über eine Verlängerung, die ich auch bei meinem angebaut habe. Damit kann ich auf meine 6K auch das Rode Stereo Video Pro aufsetzen, ohne dass was anstößt.


    Gruß

    Peter

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  • Wie Du schon korrekt erwähnt hast ist die längliche Bauform der EVA1 nicht gut für einen Gimbaleinsatz. Gleiches gilt wenn man einen kleinen Henkelmann wie eine Z70 oder X90 auf einen Gimbal setzen will.


    Die ganze Gimbals sind eher für die Bauform einer DSLM geeignet. Und werden ja auch i.d.R. mit solchen Kameras bzw. Kameras in dieser Bauform wie eine Pocket, FX3 o.ä. eingesetzt.


    Meine Erfahrung mit einem Gimbal ist das die Rüstzeiten nicht zu vernachlässigen sind. Einfach Kamera auspacken und losfilmen geht da nicht. Hier steht ein Zihjun Crane rum der genau aus diesem Grund eher selten genutzt wird.


    Gerade wenn es zeitlich "eng" wird, man sich als Einzelkämpfer auch noch auf den Ton konzentrieren muss - ggf. Funkmikrofone aufbauen, Leute verkabeln usw. - und man eher nur wenig Zeit hat ist so ein Gimbal eher ein zusätzlicher Stressfaktor.


    Ich bin da eher Oldschool mit Stativ unterwegs - und bisher oftmals mit einer richtigen Schulterkamera denn mit der kann ich auch mal im Weitwinkel einige Minuten zusammenhängend ohne Stativ relativ wackelfreie Bilder liefern....

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  • So einen DJI Ronin 4D sehe ich als Ergänzung zu einer Profi-Cam, nicht als Ersatz.

    Grundsätzlich stimme ich dem zu. Es kommt drauf an, ob man szenisch vom Stativ filmt oder "on the go" in Action. Es gibt beides. Öfter hört man aber schon, dass vom Stativ gefilmt wird. Aber so eine Hochzeit ist mit der 4D auch mal in einem ganz anderen Stil filmbar, wenn die Kamera (die 4D ist schon leicht und flexibel) mal mit dem Hochzeitspaar "mittanzt".


    Der Videostil hat sich in letzter Zeit ziemlich gewandelt. Öfter sieht man beispielsweise bei TikTok diese Videos, wo die Kamera mittanzt oder der Bildausschnitt auf einen Fixpunkt ausgerichtet mitgeht.


    Klar kann man sowas nicht nur machen, aber es liegt derzeit im Trend. Mit sowas könnte man auch mal Akzente in einem Hochzeitsvideo setzen zu den "Einschlafszenen" vom Stativ, wenn Braut und Bräutigam sich das JA-Wort geben.

  • Klar kann man sowas nicht nur machen, aber es liegt derzeit im Trend. Mit sowas könnte man auch mal Akzente in einem Hochzeitsvideo setzen zu den "Einschlafszenen" vom Stativ, wenn Braut und Bräutigam sich das JA-Wort geben.


    Die Frage speziell bei Hochzeitsfilmen ist ob das Brautpaar das auch möchte - das mit dem "Mittanzen" - oder ob nicht viele lieber das klassische, altbewährte (und für viele einschläfernd wirkende) haben möchten.


    Zudem ist eine Hochzeit eine Feier wo nicht jeder einen flippigen Filmer mit seltsam anmutendem Gerät welcher quasi 24/7 während der Trauung um das Brautpaar und den Pfarrer kreiselt wie ein aus der Bahn geworfener Satellit haben will. Wo sich Film und Foto auch mal eher diskret bewegen sollen bzw. müssen.


    Ich weiß nicht ob da der moderne und flippige TikTok-Stil der richtige ist. In bestimmten Fällen sicherlich, bei den klassischen Trauungen in Standesamt und Kirche vermutlich eher weniger.

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  • Ich glaube, bei der EVA1 ist blöd dass sie sowohl länglich, wie auch hoch ist (und da verlagert sich der Schwerpunkt nach oben). Kann gut sein, dass man da zusätzliche Gewichte benötigt, um den Schwerpunkt nach unten zu drücken.


    Der Zeitbedarf für das Anlegen der Weste/den Aufbau des Gimbals könnte gerade bei der DJI RS3 Pro mit dem automatischen Entriegelungssystem besser geworden sein. Weiß nicht recht, wie das mit dem neuerlichen Einsetzen der Kamera ist, die Stellschrauben helfen da vielleicht.


    Ich will das mal am vorhandenen Schwebestativ ausprobieren.

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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