DaVinci Resolve 18.5 Public Beta 4
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Grossartig.
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Blödsinnig!
Die Marketing-Nummer, die BM mit ihrem Beta-Unfug treibt, spottet jeder Beschreibung.In seriöser IT-Entwicklung folgt nach jeder Beta-Version, die durchaus ihre Berechtigung haben, eine finale Version und sicher keine neue Beta-Version.
Mit der 4. Beta-Version ist BM auf dem besten Weg, sich wieder bis auf die Knochen zu blamieren, wie im letzten Jahr, wo es 6 Beta-Versionen in Folge gab, bis eine finale Version erschien.
Dabei hat bei BM das Wort „final“ eine deutlich andere Bedeutung als bei seriösen Software-Entwicklern. Denn die extrem kurzen Intervalle von Neu-Versionen bei Resolve mit minimalen Funktionsergänzungen aber dafür mit umso mehr Fehlerkorrekturen sind natürlich kein Qualitätsmerkmal oder eine ausgeprägte Kundenorientierung, sondern das genaue Gegenteil: Entweder gibt es bei BM so gut wie keine Qualitätskontrolle vor der Veröffentlichung neuer Resolve-Versionen oder BM will das Veröffentlichen neuer Versionen vor allem als Marketing-Instrument nutzen. Beides hinterlässt einen sehr schlechten Eindruck. -
Lieber TomK,
ich sehe es nicht so tragisch wie Du.
Ich installiere keine Betas, warte immer auf die finale Version.
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Dabei hat bei BM das Wort „final“ eine deutlich andere Bedeutung als bei seriösen Software-Entwicklern.
Andere machen es doch mittlerweile ähnlich, wie z.B. Adobe mit Premiere Pro.
Auch dort werden Betas für jedermann angeboten, um diese checken zu lassen.
So schlimm finde ich das nicht und wer das nicht mag macht es halt wie Bruno.
Störend finde ich allerdings auch, dass BM die neuen Betas als großartige Weiterentwicklung verkaufen möchte, denn so wie es aussieht werden doch fast immer nur Bugs ausgebügelt. Und von denen gibt es scheinbar immer viele.
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Blödsinnig!
Die Marketing-Nummer, die BM mit ihrem Beta-Unfug treibt, spottet jeder Beschreibung.In seriöser IT-Entwicklung folgt nach jeder Beta-Version, die durchaus ihre Berechtigung haben, eine finale Version und sicher keine neue Beta-Version.
Mit der 4. Beta-Version ist BM auf dem besten Weg, sich wieder bis auf die Knochen zu blamieren, wie im letzten Jahr, wo es 6 Beta-Versionen in Folge gab, bis eine finale Version erschien.
Dabei hat bei BM das Wort „final“ eine deutlich andere Bedeutung als bei seriösen Software-Entwicklern. Denn die extrem kurzen Intervalle von Neu-Versionen bei Resolve mit minimalen Funktionsergänzungen aber dafür mit umso mehr Fehlerkorrekturen sind natürlich kein Qualitätsmerkmal oder eine ausgeprägte Kundenorientierung, sondern das genaue Gegenteil: Entweder gibt es bei BM so gut wie keine Qualitätskontrolle vor der Veröffentlichung neuer Resolve-Versionen oder BM will das Veröffentlichen neuer Versionen vor allem als Marketing-Instrument nutzen. Beides hinterlässt einen sehr schlechten Eindruck.Damit bin ich überhaupt nicht einverstanden!
BM ist einige der wenige Entwickler die auf ihre Kunden hört.
Natürlich können die nicht alles machen was die Kundschaft verlangt aber wenn ich das vergleiche mit andere Schnittprogramme gibt es gewaltige Unterschiede.
Bei Edius z.B. bekommt man fast immer in einem 2 Jahreszyklus ein Upgrade, nur gegen fette Zahlung, mit viele Ankündigungen die dann im Laufe der Zeit hoffentlich nach und nach integriert werden. Ich habe bei Edius schon viel Geld gelassen bin froh auf Davinci umgestiegen zu sein.
Versuche mal ein Software für lächerliche 300€ zu bekommen die so viel bietet wie Davinci Resolve!
Viel erfolg
Dirk PEL
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Das wird hier ja zu einer Grundsatzdiskussion...
aber bitte: Fakt ist doch, dass die "beta"-Versionen von Resolve auch sehr stabil sind. Ich finde das daher durchaus ok, so wie das gemacht wird.
Und "zufällig" ist es nicht, dass diese Vorab-Versionen so stabil sind. Ich glaube sogar, dass da eine extrem gute Qualitätskontrolle dahinter ist, zusammen mit einer Modernen Software-Struktur.
Und tatsächlich bietet Resolve einfach viel. Vor allem für das Geld in Form einer Einmalzahlung, um die Studio-Version mal zu bekommen. Selbst, wenn das über das andere Geschäft ganz offensichtlich quersubventioniert wird - was nicht unsere Sorge sein muss.
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Fakt ist doch, dass die "beta"-Versionen von Resolve auch sehr stabil sind.
Sehe ich eigentlich auch so - kurt
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Alleine die Integration der Spracherkennung in 18.5 finde ich beachtlich. Zuerst nur in Englisch und kurz darauf in Deutsch und vielen anderen Sprachen. Auch wenn ich selbst diese Funktion kaum brauchen werde... Relight schon eher und was da sonst noch alles dazugekommen ist wie etwa der USD-Import. Die Bewegung im 3D-Raum funktioniert sogar auf meinem Uraltrechner. Dabei von minimalen Funktionsergänzungen zu sprechen finde ich etwas eigenartig genauso wie dass Fehlerkorrekturen stören. Schlussendlich. BM-Betas laufen stabil und Probleme treten in jeder Software auf.
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Was nutzen die Funktionsergänzungen, wenn 95% der User diese eh nicht anwenden?
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Was nutzen die Funktionsergänzungen, wenn 95% der User diese eh nicht anwenden?
Wie weiß man das so genau? Ich verwende die neue Funktionen auf jeden Fall.
Gerade z.B. die Untertitelung ist für mich sehr wichtig. Bei uns in der Niederlande wird sehr viel mit Untertitel gearbeitet weil wir die Filme gerne in original Sprache hören und nicht synchronisiert.
Wer keine Fremdsprache beherrscht und nicht lesen kann hat dann Pech.
Mit freundlichen Grüßen
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Was nutzen die Funktionsergänzungen, wenn 95% der User diese eh nicht anwenden?
Ich denke, es wir kaum einer alles verwenden, aber es ist immer etwas dabei was ich brauchen kann.
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Die Updates sind seit meiner Kauf-Version 15 Studio kostenlos.
Habe keinen Grund zu meckern.
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Ich habe bei Edius schon viel Geld gelassen bin froh auf Davinci umgestiegen zu sein.
Same here - und hab den Umstieg keine Sekunde bereut!
Edius X gibt's nur, falls mir einmal ProRes RAW unterkommen sollte - und Edius 8 nur zum Einlesen etwaiger (H)DV-Bänder.
Was BM mit Davinci Resolve Studio leistet, ist vorbildlich! Erst englischsprachige Untertitel, kaum zwei Wochen später 13 Sprachen verfügbar - und in hervorragender Qualität (z.B. werden Wortwiederholungen automatisch ignoriert).
Just my 2 cent on that subject.
LG, Franz
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Die Methode, die kunden in die finalisierung eines Produktes einzubeziehen, ist eine sehr moderne Managementmethode, die nachweislich die Entwicklungsgeschwindigkeit erhöht, deren Kosten senkt, die Fehlerrate minimiert und auch noch für höhere Kundenbindung sorgt.
Insofern ist BM ein ausgesprochen modern geführtes Unternehmen.
Dirk
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Same here - und hab den Umstieg keine Sekunde bereut!
Edius X gibt's nur, falls mir einmal ProRes RAW unterkommen sollte - und Edius 8 nur zum Einlesen etwaiger (H)DV-Bänder.
Was BM mit Davinci Resolve Studio leistet, ist vorbildlich! Erst englischsprachige Untertitel, kaum zwei Wochen später 13 Sprachen verfügbar - und in hervorragender Qualität (z.B. werden Wortwiederholungen automatisch ignoriert).
Just my 2 cent on that subject.
LG, Franz
Ich schließe mich voll und ganz an.
Niemand muss "Update verliebt" jede Beta mitmachen; DVR bildet bislang das für mich beste Komplettangebot mit ausgezeichnetem Verhältnis zum dafür verlangtem Preis (Einmalzahlen).
Die neue Untertitel-Funktion kam mir sehr gelegen.
Seit Kauf der Version 16 habe ich auch durch die von BM zur Verfügung gestellten Erklärvideos als User viel gelernt.
DVR verwende ich nun häufiger als Edius X Workgroup; hin und wieder auch in Kombination beider NLE.
Viele Grüße
Hansi
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Ich meine der Export aus EDIUS in VBR H.264 z.B. ist besser als der aus Resolve?
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Als Käufer einer BMD Pocket habe ich ja sogar die Studio-Version kostenlos dazu erhalten. Insoweit von der Firmenpolitik her gibt es da nichts zu meckern.
Nur liegt mir halt Resolve in seiner ganzen Bedienung nun mal überhaupt nicht. Obwohl ich es wirklich mehrfach versucht habe, da ich ja auch schon lange Zeit davor Fusion genutzt habe und auf dieses nicht verzichten möchte. Zum Glück habe ich auch da die Fusion Studio Version und bin deshalb auf Resolve nicht angewiesen.
Für mich wäre es jedenfalls sehr unbefriedigend, wenn ich auf Resolve umsteigen müsste.
Gruß
Peter
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Ich finde ebenfalls das Resolve nicht gerade einfach im Umgang ist. Das mag u.a. auch am relativ großen Funktionsumfang liegen und daran das es konsequent professionell ausgerichtet ist.
Der Avid Mediacomposer ist bspw. auch nicht gerade benutzerfreundlich und intuitiv, auch da muss man quasi wissen was man tut.
Okay, das muss man bei Edius und anderen Schnittprogrammen auch, aber die Benutzerfreundlichkeit von Edius (nur als Beispiel) ist dann doch etwas besser als die von Resolve.
aber bitte: Fakt ist doch, dass die "beta"-Versionen von Resolve auch sehr stabil sind. Ich finde das daher durchaus ok, so wie das gemacht wird.
Und "zufällig" ist es nicht, dass diese Vorab-Versionen so stabil sind. Ich glaube sogar, dass da eine extrem gute Qualitätskontrolle dahinter ist, zusammen mit einer Modernen Software-Struktur.
Im Endeffekt ist es auch egal wie ein Hersteller seine Softwareversionen durchnumeriert. Würde BMD immer Vollversionen bringen wären wir bestimmt nicht mehr bei V18.5 oder so sondern vielleicht bei V50....
Ich kenne Software aus dem Automatisierungsbereich im Maschinenbau, da gibt es dann eine Version 17 Servicepack 5 Hotfix 3 oder so ähnlich - in (gefühlt) recht kurzen Zeitabständen, ähnlich wie bei BMD. Es geht also noch vieeel schlimmer als mit andauernden Betas!

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Ich meine der Export aus EDIUS in VBR H.264 z.B. ist besser als der aus Resolve?
Das kann ich nicht beurteilen, weil ich häufig damit nicht konfrontiert werde.
Die Ausgabeformate häufig für Nutzer von Tablets gedacht, sind meine Routine.
Für Lehrvideos übernimmt mein Kollege am Institut den Export, tauglich für die
Präsentation im Seminar mit Beamer mit max. 4K in der Auflösung.
Privat nutze ich dagegen oftmals Edius X für kleine Projekte und ihren Export.
Auf Unterschiede beim Export gegenüber DVR bin ich dabei nicht aufmerksam geworden.
Viele Grüße
Hansi
PS. Demgegenüber erlebe ich nicht selten Ärger im Umgang mit der Hardware beim Filmen vor Ort:
am Wochenende wieder einmal mit dem mangelhaften Display der FX 30 bei meinem Projekt im Rahmen des Frankfurter
City-Laufs. Allein mit ViewFinder waren ausreichend brauchbare Aufnahmen möglich, wobei man als Kameramann spürbar einschränkt arbeitet.