Wer Windows 11 24H2 will soll neuen PC kaufen

  • Also von automatischen Updates lasse ich inzwischen die Finger.


    Vor kurzer Zeit las ich noch, dass ein Update in einer Bootschleife mit Bluescreen enden konnte.

    Die selbe Erfahrung habe ich vor 1-2 Jahren auf meinem Laptop gemacht.


    Viele Updates funktionieren anstandslos, bis irgend ein Update kommt, welches das ganze System schrottet. Da war dann auch nichts mehr mit Wiederherstellung.


    Deshalb lasse ich inzwischen lieber andere auf der "Hängebrücke" vorgehen. Wenn es die überstehen, dann kann ich ja auch mal tätig werden (wenn es nicht gerade ein essentielles Sicherheitsupdate ist) .

  • Ja, von einem Image, sofern man hat, geht immer.


    Wenn man aber ein Autoupdate macht, dann wird ja vorher kein Image angelegt.

  • Sollte der Rechner alle paar Jahre neu aufgesetzt werden müssen schadet ihm das nicht. Da erspare ich mir lieber das Image und die Daten sichere ich sowie immer extern.

    vg Ian

  • Also von automatischen Updates lasse ich inzwischen die Finger.


    Vor kurzer Zeit las ich noch, dass ein Update in einer Bootschleife mit Bluescreen enden konnte.

    Also den letzten Bluescreen hatte ich unter Win XP.

    Seit Win 8.1 lasse ich Win seine Updates automatisch machen und hatte eigentlich keine Probleme.


    Ganz selten ließen sich einige Updates nicht von allein einbinden, sondern erforderten Aufmerksamkeit.

    I.d.R. musste dann auch nur manuell eine neue Version von NET-Framework aufgespielt werden und danach ging dann die Inatallation des zuvor verweigerten Updates über Win Upadtes. Offenbar scheint MS nicht jede NET-Framework Version automatisch zur Verfügung zu stellen.


    Meine Erfahrung ist viel mehr, dass die Probleme auf anderen Systemen, bei denen ich dann Hilfe leistete, nicht selten dadurch verursacht wurden, dass eben keine regelmäßigen Updates gemacht wurden. Hier war dann immer die Begründung, "Updates sind gefährlich und machen den Rechner kaputt, habe ich gelesen".



    Nachdem das System dann auf aktuellen Stand gebracht wurde und noch zur Sicherheit eine DSIM/SFC-Reparatur ausgeführt wurde, waren die gemeldeten Probleme dann wundersamemer Weise verschwunden.



    Von meinem System mache ich regelmäßg alle paar Wochen ein Image, auf das ich im Notfall zurücksetzen könnte.

    Und selbstverständlich ziehe ich ein Image grade vor solch umfassenden Updates, wie den jetzigen Win-Versionswechsel.


    Insoweit kann ich von meiner Seite her nur raten Windows ganz in Ruhe und ohne weitere Eingriffe seine Arbeit machen zu lassen.

    Und eben insbesondere nicht irgendwelche (meist völlig sinnlosen) "Windowsverbesserer" , TuneUp- oder Tweak-Tools zu installieren, die halt eben auch von den einschlägigen Zeitschriften als "unerlässlich" angepriesen werden.


    Tools sind dann gut, wenn man sie wirklich benötigt - also z.B. als Systembuilder regelmäßig Systeme aufsetzt - und vor allem auch wirklich weiß, was sie machen und warum.



    Gruß

    Peter

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  • Hier noch die Quelle zu dem Update mit "Dauerschleife". Habe sie wiedergefunden.

    Bloß nicht installieren: Windows-Update stürzt Computer in Dauerschleifen (msn.com)


    Ich hatte das Problem damals schon bei Windows10 vor 2-3 Jahren.

  • Wenn schon ein neues Betriebssystem, dann finde ich es auch besser gleich einen dafür
    technisch ohne Abstriche geeigneten neuen PC einzukaufen. So werde ich jedenfalls
    handeln. Mein jetziger PC ist zwar noch gut für die derzeitigen Aufgaben geeignet,
    aber schon 4 Jahre und 5 Monate alt. :yes:

  • wolfgang

    Hat den Titel des Themas von „Wer Windows 11 will soll neuen PC kaufen“ zu „Wer Windows 11 24H2 will soll neuen PC kaufen“ geändert.
  • Also nur, weil diverse Betatests arge Probleme mit dem neuen Update haben - wieso wird hier angenommen, dass dies in der offiziellen Version auch so sein wird? Erleuchtet mich mal!

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Habe mir heute c't 22 gekauft, weil es dort erschöpfende Antworten ohne Emotionen gibt.

  • Habe mir heute c't 22 gekauft, weil es dort erschöpfende Antworten ohne Emotionen gibt.

    Ich habe mir heute zwei Brötschen gekauft, weil die von unserem Bäcker wirklich gut schmecken....

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  • Was für ein Unfug. Eine Windows-Version, die auch aktuelle PCs außer Kraft setzt, wird wohl kaum haltbar sein. Und das ist ganz emotionslos gedacht.

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Also ich würde mich nicht als Betatester bezeichnen und hatte dennoch diese negativen Erfahrungen gemacht. Und was sie vor 2-3 Jahren vermurkst haben, das können sie heute mit neuem Windows 11 auch noch vermurksen. "Gebranntes Kind scheut das Feuer." sag ich da nur.

  • Also ich würde mich nicht als Betatester bezeichnen und hatte dennoch diese negativen Erfahrungen gemacht. Und was sie vor 2-3 Jahren vermurkst haben, das können sie heute mit neuem Windows 11 auch noch vermurksen. "Gebranntes Kind scheut das Feuer." sag ich da nur.

    OK. Aber welche Alternativen sollte man in Betracht ziehen??

    Apple, LINUX,... ??

    WIN-10/64 PRO (22H2-19045-2364)

    RESOLVE-21.1.10010 Studio; EDIUS-11.51.22362-WG

  • OK. Aber welche Alternativen sollte man in Betracht ziehen??

    So mache ich es, siehe # 47.
    Ich dann selbstverständlich das aktuellen Windows. :servus:

  • So mache ich es, siehe # 47.

    Klar ist es gut für ein modernes BS auch einen Rechner einzusetzten, der auf dem technisch aktuellen Stand ist.

    Aber auch auf 4 oder 5 Jahre alten Systemen sollte die 24H2 ohne Probleme laufen.


    Jedoch kann kein noch so modernes Gerät verhindern, dass ein in sich fehlerhaftes Update Probleme verursacht.

    Nur besteht diese Gefahr theoretisch halt bei jedem BS, Programm, Treiber, usw.


    (jetzt nicht speziell auf Dich bezogen, Bruno):


    Deshalb ja auch der seit ewig unverändert geltende Rat zumindest vor großen Veränderungen, wie jetzt der Versionswechsel von Win darstellt, unbedingt ein aktuelle Image zu ziehen. So kommt man im Notfall immer und recht schnell wieder auf den Ist-Zustand zurück.



    Es hat auch sicherlich mal irgendwo Probleme gegeben und auch für künftige Updates ist sowas halt nie auszuschließen.


    Ich würde das mal vergleichen mit der Gefahr, wenn Du Dein Auto in die Werkstatt bringst und die dort falsche oder defekte Teile einbauen. Kann auch passieren, aber bringst Du deshalb Dein Auto nie mehr in eine Werkstatt?


    Aber grade auf Grund der heutigen Strukturen werden die Updates vorher durch die Hersteller (zumindest die vertrauenswürdigen) eigentlich ausreichend getestet. Wirklich grobe Fehler dürften da eigentlich nicht mehrauftreten.

    Das trotzdem mal was unerwartetes geschen kann, hat ja vor kurzem auch das eine (Beta-)Resolve 19 Update gezeigt. Doch sowas wird dann i.d.R. auch sehr schnell durch ein weiteres Update behoben.



    Bei Win ist halt die Vielfalt und unterschiedliche Ausstattung der genutzten Systeme sehr groß. Insoweit kann man da halt nicht ausschließen, dass bestimmte Ausführungen oder Kombinationen anders reagieren als die getesteten Systeme. Wer das nicht möchte, muss halt Apple mit seinen eher geschlossenen Systemen wechseln. Hat dann aber evtl. das Problem, dass er bestimmte Programme oder Geräte dort nicht verwenden kann.


    M.E. kursieren halt sehr viele überholte, missverstandene, oder gar falsche Aussagen und Gerüchte zum Thema Windows und Updates. Befeuert wird dies halt auch durch die hier ja schon angesprochene Aufmachung von "Informationen" in Zeitschriften, YT-Videos, u.a., sowie der über viele Jahre angesammeltes "Allgemeinwissen", das ohne Berücksichtigung von zwischenzeitlich eingetretenen Veränderungen unverändert weitergegeben wird.




    Gruß

    Peter

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  • Ich habe mir heute zwei Brötschen gekauft, weil die von unserem Bäcker wirklich gut schmecken....

    Ich mag keine Brötschen. :roll:

  • Ich mag keine Brötschen.

    Na dann Semmeln...

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  • Ich mache keine Autoupdates. Wenn, dann lasse ich automatisch laden, aber entscheide selbst, ob und wann das Update gemacht wird. Dann kann ich zur Not noch ein Backup fahren, bevor was passiert.


    Ich warte vielleicht 14 Tage-3 Wochen, ob andere über Probleme klagen oder ob alles glatt gelaufen ist. Auch, wenn es sicherheitsrelevant sein soll wäge ich ab, ob es mich betrifft. Beispielsweise, wenn die Firewall in Windows betroffen ist, dann weiß ich, dass immer noch die (Network Adress Translation) meiner Fritz!Box zwischen dem ungefragten Zugang zu meinem PC steht. Was ich nicht anfrage, das kann mir auch nicht unter kommen.


    Wenn dann eine Weile später keine Probleme aufgetaucht sind, dann kann ich ein Backup machen und selbst das Update starten. Dabei denke ich einigermaßen schadlos durch das Update zu kommen.


    Das ist mir aber bei kleineren Updates, die öfter vorkommen viel zu kleinkariert, so dass ich mich auf die großen Updates beschränke und gleichzeitig die kleinen mitmache.


    Wie oft sind schon Aktivierungen verschwunden, weil Windows nach dem Update neue Aktivierungen fordert, weil irgendeine Kontrollsumme nicht mehr zur neu vergebenen Windows Aktivierung passt? Und jedesmal muss man wieder alle Programme mit Aktivierungen durchgehen, ob sie noch laufen. Das ist einfach lästig.