Herbstfarben
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Schönes Video. Das ist ein Video für HDR, da kämen die Farben noch besser zur Geltung.
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Danke für die Blumen.
Bei mir zu Hause sind leider noch viel zu wenige Geräte dazu fähig, die beiden DJI-Kameras bilden die Ausnahme...
Auch meine Monitore sind noch nicht auf dem Stand - aus diesem Grund bleibe ich bei konventionellen Farbräumen. -
Für die schönen Farben brauche ich nicht unbedingt HDR. Der Anblick selbst erzeugt ein schönes Herbstgefühl.
Eine Sache irritiert mich: Es sind thematisch ruhige Herbstbilder aber es ist in einigen Einstellungen Mikro-Ruckeln zu sehen. Die Kamera scheint leicht zu zittern. Das nimmt viel von der ruhigen Ausstrahlung der Aufnahmen.
Hier sind z. B. die Mikro-Ruckler zu sehen: Rote Blätter, gelbe Blätter, gelbe Blätter am Boden.
Abhilfe: Kamera ruhiger halten.
Beste Grüße, Uli
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Sehr schöne Herbstaufnahmen, gut geschnitten und auch eine (wie ich finde) eine passende Musikuntermalung.,
Eine Sache irritiert mich: Es sind thematisch ruhige Herbstbilder aber es ist in einigen Einstellungen Mikro-Ruckeln zu sehen. Die Kamera scheint leicht zu zittern. Das nimmt viel von der ruhigen Ausstrahlung der Aufnahmen.
Ich konnte es mir jetzt leider nur auf dem Smartphone anschauen, da ich gerade unterwegs bin.
Aber ich glaube, das sind halt „Wackler“ die zwangsläufig entstehen, wenn man mit der Osmo (oder ähnlichen Cams) so dicht an ein Objekt herangeht. Ähnliches hatte ich auch bei solchen Nahaufnahmen mit meiner Osmo Pocket 1.
Das kann man aus der Hand einfach nicht ruhiger halten. Denn das sind Millimeter, insbesondere in der Z-Achse (vor/rück).
Dazu müsste die Osmo fest stehen haben, also quasi auf ein Stativ.
GrußPeter
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Die von rod sicher zu Recht kritisierten Aufnahmen stammen sowohl von der Osmo (rote Blätter), wie auch von meinem Handy (beide anderen Stellen). Wie gurlt richtig vermutet, war ich ohne Stativ unterwegs, ich konnte auch die Kamera oder mich selbst leider nirgends anlehnen, um die Aufnahmen zu beruhigen. Bis auf die Aufnahmen mit der Mini 4 Pro sind die Aufnahmen ungeplant entstanden. Leider ist das Zeitfenster für solche schönen Farben ja doch recht kurz, so dass ich das dieses Jahr nicht mehr mit Stativ wiederholen kann...
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Super eingefangene Stimmung. Diese Mikroruckler sind halt ärgerlich, aber mit Sicherheit durch die Kamera bzw. die Freihandaufnahmen bedingt.
Die Frage wäre ob diese durch eine nachträgliche Stabilisierung im Schnitt auszubügeln sind....
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Die Frage wäre ob diese durch eine nachträgliche Stabilisierung im Schnitt auszubügeln sind....
Nach meiner Erfahrung mit der Osmo Pocket 1, nicht befriedigend.
Teilweise wird es damit sogar nach schlimmer („pumpen“).
Probiert hatte ich es mit Mercalli V5 auf Aufnahmen, die ich in Bodennähe aus kürzester Distanz auf Blumen (Enzian) gemacht hatte. Die waren aber nicht so gut wie die von Matthes , da war die Bewegung auf Grund der Haltung noch stärker.
Habe da wirklich alles probiert, hat nix genutzt.
Gruß
Peter
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Dieses feine Zittern in der Nachbearbeitung zu stabilisieren ist auch nach meiner Erfahrung schwierig. Bisweilen greift die Software, oft aber nicht. Gröbere Bewegungen fängt sie dagegen meist gut auf.
Im Prinzip bleibt nur mehr Masse, die das Zittern schon bei der Aufnahme unterdrückt. Am besten mit einem Stativ oder Jib. Nur, wir haben uns ja aus guten Gründen für kleine und vor allem leichtere Kameras entschieden.
Beste Grüße, Uli
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Schöner Film tolle Aufnahmen. Mikro-Ruckler konnte ich keine sehen. Liegt wahrscheinlich daran das mir der Film gut gefallen hat, und ich mich mehr auf den INHALT KONZENTRIERT HABE.
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Im Prinzip bleibt nur mehr Masse, die das Zittern schon bei der Aufnahme unterdrückt. Am besten mit einem Stativ oder Jib. Nur, wir haben uns ja aus guten Gründen für kleine und vor allem leichtere Kameras entschieden.
Du sagtest es.
Das Problem entsteht halt dadurch, dass man mit den weitwinkligen Osmos für Nahaufnahmen dicht ran muss.
Der Gimbal gleicht dann die Bewegungen aus, aber dadurch ändert sich ja halt trotzdem (oder besser gesagt erst recht) die Position des Objektivs und damit auch die Perspektive.
Die „Bewegung“ sehr naher Objekte ist deshalb auch sehr groß, während Objekte im Hintergrund gut stabilisiert sind. Und das ist dann halt schlecht auszugleichen.
Eventuell (ausprobiert habe ich es noch nicht) wäre es besser den Gimbal in solchen Situationen zu fixieren, sodass er also nicht ausgleicht. Das könnte dann vielleicht trotz größerer Bewegung leichter zu stabilisieren sein. Müsste man mal ausprobieren.Gruß
Peter
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Oh - deine Tastatur hat sich verklemmt....
Ich finde den Film sehr gelungen. Die hier gelesenen Hinweise sind trotzdem (auch für mich) nützlich, um bei folgenden Filmen das verbessert zu machen. Auch wenn ich bei eigenen Filmen zur Not mal ein Auge zudrücke.
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... um bei folgenden Filmen das verbessert zu machen. Auch wenn ich bei eigenen Filmen zur Not mal ein Auge zudrücke.
So ist Kritik gedacht. Ein Hinweis vom Zuschauer, wo er hängen geblieben ist. Dem Filmer fällt sowas meist nicht mehr auf. Er steckt zu tief im Material und sieht deshalb den Wald - das gesamte Bild - vor Bäumen nicht.
Beste Grüße, Uli
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Habe da wirklich alles probiert, hat nix genutzt.
Als Fusion-Spezialist könntest Du doch mal de dortigen "Steady" ausprobieren.

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Er steckt zu tief im Material und sieht deshalb den Wald - das gesamte Bild - vor Bäumen nicht.
Deshalb kann es gut sein den fertigen Film erst einmal eine Woche liegen zu lassen, um ihn sich dann nochmals anzuschauen.
Dabei sieht man möglicherweise mit etwas Abstand mehr, als während der Bearbeitung.
Leider mache ich dass auch nicht immer.
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Deshalb kann es gut sein den fertigen Film erst einmal eine Woche liegen zu lassen, um ihn sich dann nochmals anzuschauen.
hatte ich des öfteren schon mal vorgeschlagen, vor allem dann, wenn der Film mir den Eindruck vermittelte auf dem Stand "kurz nach dem Rohschnitt" zu sein.
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Als Fusion-Spezialist könntest Du doch mal de dortigen "Steady" ausprobieren.

Momentan habe ich kein entsprechendes Material.
Außerdem denke ich auch nicht, dass das ein großartig anders Ergebnis liefern würde. Es ist halt so, dass Vorder- und Hintergrund sich sehr unterschiedlich bewegen. Das kannst Du nicht ausgleichen.Höchstens durch Standbild…

Dem Filmer fällt sowas meist nicht mehr auf. Er steckt zu tief im Material und sieht deshalb den Wald - das gesamte Bild - vor Bäumen nicht.
Deshalb lasse ich den Film vor der eigentlichen Fertigstellung meist noch jemanden „zur Probe“ anschauen.
Das hat eigentlich immer irgendwelche Verbesserungsvorschläge gebracht.
GrußPeter
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Ich habe auf ein paar der Clips Mercalli gelegt - wie erwartet, sind die Ergebnisse von Clip zu Clip unterschiedlich, manchmal konnte ich etwas verbessern, aber nur sehr wenig.
Leider bietet YouTube - anders als Vimeo - nicht die Möglichkeit an, ein Video auszutauschen, da der Unterschied nur marginal ist, werde ich es beim bisherigen Video belassen. -
Lass dich mal nicht verrückt machen. Bei den Videos der anderen wackelt es auch immer mal wieder.
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Ich finde, dass dies eine nicht nur intensive, sondern auch gute und sinnvolle Diskussion hier ist. Allerdings frage ich mich, warum die im Showroom II stattfindet (ohne Feedbackwunsch). Vielleicht sollte man das Ganze verschieben.