Neujahrs Offtopic

  • Vielleicht ist es ja in Hagen ausnahmsweise zivilisiert abgelaufen, aber es wäre wohl wegen der Unmenge an negativen Vorfällen in der Silvesternacht (zum wiederholten Male und z.T. noch schlimmer) vielleicht interessanter gewesen sich etwas Warmes anzuziehen und vom Chaos auf den Straßen und evtl. vom Müll am nächsten Morgen etwas aufzunehmen.


    ...und sich von irgendeinem besoffenen Chaoten quasi "abschießen" zu lassen. Gerade mit Kamera ist man quasi ein bevorzugtes Ziel, gleich nach Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst.


    Ich habe um 11:00 am Neujahrsmorgen meinen Besuch zum Bahnhof gefahren, da konnte man schön sehen wo die "Kampfzonen" lagen - sprich wo richtig intensiv geböllert und geschossen wurde. In manchen Straßen bzw. vor manchen Häusern musste man quasi Slalom um die Reste abgebrannter Raketenbatterien und leeren Sektflaschen fahren, anderorts wurden die Hinterlassenschaften wenigstens an den Straßenrand geräumt - und in manchen Bereichen lag gar nichts auf der Straße.


    Den Müll nicht gleich komplett zu entfernen ist ja okay, vor allem weil man ja nie weiß ob in den Resten nicht irgendwas noch glimmt, das quasi sofort noch in der Nacht in den Mülleimer werfen ist super gefährlich. Aber wenigstens ein kleinwenig zusammenräumen, das ist meiner Meinung nach nicht zu viel verlangt....


    Ich habe jedenfalls eine der Initiativen (in diesem Fall Polizeigewerkschaft) zumindest zu einem Böllerverbot gerade unterschrieben. Vielleicht schließen sich noch einige an.

    https://innn.it/boellerverbot


    Die ganze Sache ist irgendwie jedes Jahr das gleiche, in Deutschland wird diskutiert und diskutiert und gefordert und nach Verboten gerufen, in anderen europäischen Ländern hört man von solchen Dingen rein gar nichts....

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  • Um auch Peter Friesen zu überzeugen hättest vielleicht noch etwas schummeln sollen. Meine Erfahrung: Feuerwerkszenen lassen sich gut mischen; das sieht dann aus wie in Sydney :thumbsup:


    Deinen letzten Satz kann ich voll unterschreiben, McMedia und das ist das mit der Böllerei das Gleiche wie die unbegrenzte Raserei auf unseren Autobahnen.


    Wie in der heutigen Presse berichtet wurde hat Frau Faser noch einen draufgesetzt - "Ein Böllerverbot sei nicht angemessen" - fünf Tote in der Silvesternacht sind also nicht genug. Das wissen alle doch vorher, dass Apelle bei den Randalierern und Chaoten nicht Gehör finden. Warum verkauft ein Staat tonnenweise Sprengstoff und wundert sich dann, dass damit Bomben gebaut werden ?

    Gott sei Dank wohnen wir schön ländlich.

  • Jetzt mal OT:

    Das wissen alle doch vorher, dass Apelle bei den Randalierern und Chaoten nicht Gehör finden. Warum verkauft ein Staat tonnenweise Sprengstoff und wundert sich dann, dass damit Bomben gebaut werden ?

    Gott sei Dank wohnen wir schön ländlich.

    Genau das ist ja aber auch das weit über diese Silvesterdiskussion hinausgehende Grundproblem.


    In einigen Kreisen ist es eben schick geworden sich durch derartige Aktionen, die möglichst noch Online gestellt werden, zu „profilieren“.

    Dabei treten dann mehrere „verfeindete“ Gruppen gegeneinander an, oder die Gewalt richtet sich auf „staatliche Institutionen“, wie Polizei, Rettungskräfte, aber auch Busfahrer, oder sogar Straßenreinigung.
    Das bewirkt dann auch, dass eben versucht wird andere möglichst zu übertreffen um „berühmt“ zu werden.


    So hat sich z.B. in Berlin ein inzwischen festgenommener Mann dabei filmen lassen, wie er absichtlich eine (legale) Silversterrakete in ein fremdes Wohnungsfenter (Kinderzimmer) geschossen hat und sich dann darüber freute, dass seine Absicht dieses damit in Brand zu setzen auch tatsächlich funktionierte.


    Hier helfen keine neuen Verbote, denn an diese würde sich dieser Kreis ebenso wenig halten, wie an die (eigentlich ausreichenden) bereits bestehenden. Und für die Überwachung, oder Ahnung steht auch nicht genügend Personal zur Verfügung.


    Genau das ist aber das eigentliche Problem. „Man“ hat gelernt, dass man mit seinen Handlungen i.R. ohne große Konsequenzen durchkommt. Und eine erhaltene Bestrafungen bringt einem „Ehre“.


    Und es ist halt meisten auch nicht so, dass diese gefährlichen Böllern in Heimarbeit aus legal zu erhalten Feuerwerkskörpern gebastelt werden. Diese enthalten meist industriellen Sprengstoff aus dem Ausland. Erhältlich über Kanäle im Internet.


    Bitte versteht mich da richtig…
    Es muss auf alle Fälle etwas dagegen unternommen werden. Aber es sollten Maßnahmen sein, die auch durchsetzbar und vor allem wirkungsvoll sind.





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  • So hat sich z.B. in Berlin ein inzwischen festgenommener Mann dabei filmen lassen, wie er absichtlich eine (legale) Silversterrakete in ein fremdes Wohnungsfenter (Kinderzimmer) geschossen hat und sich dann darüber freute, dass seine Absicht dieses damit in Brand zu setzen auch tatsächlich funktionierte.

    Angeblich hat er sich nach dieser Aktion dann auch noch in den sozialen Medien gewundert daß sich so viele Leute über seine Tat aufgeregt haben.....


    Aber er wurde wohl am BER von der Polizei festegnommen. Immerhin.

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  • Angeblich hat er sich nach dieser Aktion dann auch noch in den sozialen Medien gewundert daß sich so viele Leute über seine Tat aufgeregt haben.....

    Wahrscheinlich haben ihm Bekannte aus Berlin erzählte, dass man in Deutschland machen könne was man wolle, zumal es zudem kaum Sanktionen gäbe.

    Hier gibt es mehr zu dem Fall. https://www.morgenpost.de/berl…fenbar-festnahme-ber.html


    Dabei hat er nur Glück gehabt, dass in dem getroffenen Kinderzimmer zu dem Zeitpunkt niemand war.


    Ganz schlimm hat es dagegen u.a. Kinder in einem anderen Stadtteil getroffen, wo ein Superidiot eine Kugelbombe in eine Menschenmenge geworfen hat.

    https://www.morgenpost.de/berl…tionalem-hilfegesuch.html


    Mir ist schon klar, dass ein Böllerverbot (und damit auch Verkaufsverbot) nicht gleich alles lösen könnte, aber die Zahl der Verletzten, der Vorfälle, des Drecks, der verängstigten Tiere, des Feinstaubs usw. würde drastisch reduziert.


    Es wäre der Anfang vom Ende eines unsinnigen Gebrauchs, der so verbreitet ist wie z.B., dass man in den 70ern und 80ern in Lokalen usw. bis zum Erbrechen vollgequalmt wurde, die Kleidung fürchterlich stank und man selbst indirekt durch das Einatmen zum Mitqualmen gezwungen wurde.


    Auch da hat es länger gedauert, aber diesen Belästigungsterror hat man heute mit entsprechenden Vorschriften in den Griff bekommen. In der Rehaklinik meiner Frau wurden während ihres Aufenthalts zwei Leute vorzeitig nach Haus geschickt, weil sie trotz Verbots auf dem Balkon rauchten. Die Dummen sterben eben nicht aus.

  • so ein Gesamtkunstwerk geschaffen, über das sich die Gemüter streiten können.

    :yes:

  • Hier helfen keine neuen Verbote, denn an diese würde sich dieser Kreis ebenso wenig halte

    Ein Sprecher der Polizeigewerkschaft hat kürzlich gesagt, dass die Polizei durch ein Verbot endlich in die Lage versetzt werden könnte, richtig zu handeln. Denn jetzt ist es doch so: wenn was passiert werden zuerst immer bei der Polizei die Schuldigen gesucht. Letztlich muss die in einer Gruppe von Randalierern genau dem die Tat nachweisen können, der die Rakete abgefeuert hat.

  • Ich gehe schon seit Jahren hier in Berlin an Silvester nicht mehr raus auf die Straße. Fenster bleiben auch zu.

    Ist mir alles zu gefährlich. An manchen ecken sind ja schon Bürgerkriegs ähnliche zustände. Das muss ich nicht haben.


    Ich bin mir jetzt schon sicher, dass die Kugelbomben beim nächsten Silvester drastisch zunehmen werden.

    Die Glaser und Bestatter werden sehr gute Geschäfte machen.


    Ich wäre sehr dafür, dass alle, die mit Handverletzungen durch Böller ins Krankenhaus kommen, eine Erstversorgung bekommen, aber alle Folgekosten selber tragen müssen. Es kann doch nicht angehen, das Blödheit von allen bezahlt wird.

  • Die Dummen sterben eben nicht aus.

    Ob die sich ein Krokodil als Haustier zulegen?

  • Die ganze Sache ist irgendwie jedes Jahr das gleiche, in Deutschland wird diskutiert und diskutiert und gefordert und nach Verboten gerufen, in anderen europäischen Ländern hört man von solchen Dingen rein gar nichts....

    Das ist typisch deutsch. In anderen Ländern werden die jeweiligen Regeln akzeptiert (egal ob Böllerverbot oder -erlaubnis).


    Ähnlich wie beim Thema Sommer-/Winterzeit. bei der EU-weiten Abstimmung vor ein paar Jahren haben fast nur Deutsche mitgemacht - und von denen waren fast alle gegen die Zeitumstellung. Heraus kam dann eine angeblich "EU-weite" Ablehnung der Zeitumstellung ... :pfeifen:


    Was immer hier diskutiert wird (mit dem Ziel eines Beschlusses): Es kommen sofort Leute daher, die genau wissen, warum das jetzt so aber gar nicht geht. Deutsche können manchmal nervig sein ...

  • Es kommen sofort Leute daher, die genau wissen, warum das jetzt so aber gar nicht geht.

    Ist da nicht hier bei den Videobesprechungen auch so. :teufel:

  • Mir ist schon klar, dass ein Böllerverbot (und damit auch Verkaufsverbot) nicht gleich alles lösen könnte, aber die Zahl der Verletzten, der Vorfälle, des Drecks, der verängstigten Tiere, des Feinstaubs usw. würde drastisch reduziert.


    Ein Sprecher der Polizeigewerkschaft hat kürzlich gesagt, dass die Polizei durch ein Verbot endlich in die Lage versetzt werden könnte, richtig zu handeln. Denn jetzt ist es doch so: wenn was passiert werden zuerst immer bei der Polizei die Schuldigen gesucht. Letztlich muss die in einer Gruppe von Randalierern genau dem die Tat nachweisen können, der die Rakete abgefeuert hat.

    Bitte versteht mich richtig, ich brauche diese ganze Böllerei auch nicht. Und neben den Ausschreitungen gibt es auch andere gute Gründe ( sunday hat ja einige genannt), warum ein Verzicht/Verbot durchaus sinnvoll wäre. In anderen Ländern ist sowas ja auch durchgesetzt worden. Da gibt es dann zentrale Veranstaltungen.


    Was ich aber meine ist, dass man das jetzt nicht an Silvester festmachen kann und darf. Dort trifft es nur deutlich zu Tage.

    Angriffe auf Rettungs- und Polizeikräfte, sowie Beschäftigte der Nahverkehrsunternehmen sind eigentlich alltäglich. Und die Leute, die sich an Silvester profilieren sind auch auf jeder anderen „Veranstaltung“ bei der Randale zu erhoffen ist dabei.


    Dafür nutz dann ein Böllerverbot nicht. zumal es halt auch nicht genügend Polzeikräfte gibt, oder geben wird, um dies auch flächendeckend durchzusetzen.

    Die Leute machen sich ja schon jetzt einen Spaẞ daraus irgendwas anzustellen und zu verschwinden bevor die Polizei eintrifft. Kurz darauf schlagen sie an andere Stelle zu.


    Es ist ein gesellschaftliches Problem, das gelöst werden muss. Und zwar auf sehr breiter Basis. Dann diese Leute lehnen Staat und die gesellschaftliche Regeln ab und leben in einer Parallelwelt.


    Das muss beendet werden.

    Nur gelingt das nicht nur über weitere oder schärfere Verbote. Denn die bestehenden Gesetze rechtlichen ja von der Sache her durchaus aus. Nur gelingt halt schon deren Umsetzung nicht, von der Vermittlung einer Einsicht bei den, die dagegen verstoßen ganz zu schweigen.

    Und da die Sanktionen halt nicht greifen, der Staat in den Augen dieser Kreise schwach ist, werden sie diesen auch weiterhin herausfordern. Sie fühlen sich dann als die Kings und bekommen in ihren Kreisen Anerkennung.


    Und völlig egal welche Gesetze erlassen werden, in einem demokratischen Staat muss einem Täter seine Tat immer nachgewiesen werden. Auch wenn diese aus einer Gruppe heraus erfolgt.

    Nur wer der Aufforderung sich zu entfernen nicht nachkommt, kann evtl. rein wegen seiner Anwesenheit belangt werden. Aber das nur geringfügig.


    Und entgegen den immer wieder verbreiteten Klischees, sind der Großteil der Leute über die wir hier reden in D geboren und besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft.

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  • In Australien gibt es kein Privatfeuerwerk. Es geht also auch anders. Bei unsgeht es hauptsächlich um eine Industrie, wovon ich nur die Firmen WECO, NICO und Comet kenne. Da hängen Millionen an Geschäft dran und Geld regiert die Welt. So einfach ist das.


    Hier mal eine Liste, was sich auf dem Feuerwerksmarkt alles tummelt:

    https://www.pyroweb.de/feuerwerk-hersteller/

  • Es ist ein gesellschaftliches Problem, das gelöst werden muss. Und zwar auf sehr breiter Basis. Dann diese Leute lehnen Staat und die gesellschaftliche Regeln ab und leben in einer Parallelwelt.

    Und das ist ein wesentlicher Punkt. Jedes Verbot ist immer nur so gut wie die Möglichkeiten, es auch durchzusetzen. Aber diese Figuren, die es lustig finden, "den Staat" herauszufordern, einfach weil es sich um "den Staat" hndelt, wird man mit einem einfachen Verbot nicht erreichen - eher das Gegenteil bewirken.

    Mna sollte sich vielleicht mal fragen, warum bestimmte Erscheinungen in bestimmten anderen Kulturen nicht auftreten - der Blick nach Asien etwa (damit meine ich nicht die VR China) könnte helfen. Allerdings wird man mit den gewonnenen Erkenntnissen hier keinen Spaß haben - könnte ja sein, dass uns Gesellschaften wie in Japan, Singapur oder verschiedenen anderen Staaten dort in gewisser kultureller Hinsicht einfach weit überlegen sind ... Das Verhalten der Menschen dort wird von uns "freiheitlich" erzogenen Menschen vielfach geringschätzig abgetan. Vielleicht würde aber andersherum ein Schuh draus.

  • der Blick nach Asien etwa (damit meine ich nicht die VR China) könnte helfen.

    Da kann ich nur zustimmen. Ist man dort, merkt man alsbald welch abstoßende Mentalität in Europa herrscht. MMn bringt auf jeden Fall etwas ,wenn man Gesetze auch durchsetzt. In Singapur kleben keine Kaugummis auf den Strassen. Harte STrafen auch für kleine Delikte zeigt Wirkung.

  • In Singapur kann man nicht mal ein Kaugummi ausspucken, ohne gefilmt zu werden.

    Unter diesen Verhältnissen möchte ich auch nicht leben.

    Und hier kann man Böller auf andere Menschen werfen, ohne gefilmt zu werden. Und wenn wie 2015/16 auf der Kölner Domplatte hunderte von Flüchtlingen Frauen sonstwohin greifen, passiert - nix (mangels Beweisen).

    Vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen.

  • In Singapur kann man nicht mal ein Kaugummi ausspucken, ohne gefilmt zu werden.

    Stecke den doch in die Hosentasche, der Kaugummi ist ja Dein Eigentum.

  • Es gibt in D ja durchaus schon eine gewisse Videoüberwachung, z.B. auf Bahnhöfen, Flughäfen, oder auch in vielen öffentlichen Verkehrsmitteln.


    Und es werden ja möglichst auch andere Aufnahmen hinzugezogen. So besteht z.B. ein Aufruf der Polizei, dass man ihr Handyvideos, die in der Nähe der beiden genannten Kugelbombenexplosionen gemacht wurden, zur Verfügung stellen soll.

    Das halte ich auch für eine durchaus sinnvolle Maßnahme, denn diese können sicherlich interessanteres Material enthalten, als die einer Überwachungskamera.


    Nur, egal ob Überwachung oder zufällige Aufnahmen, eine Videoaufnahme allein überführt noch nicht unbedingt einen Täter.

    Denn grade bei solchen Aktionen wie zu Silverster sind diese ja oft auch "vermummt", sei es mit voller Absicht, oder eher wegen der Kälte. Klar hilft es Aufnahmen zu haben, aber es läuft halt auch nicht so, wie im Samstagabendkrimi.


    Jeder Supermarkt, oder größeres Geschäft ist doch sehr stark Videoüberwacht, ebeso Banken.

    Trotzdem finden täglich Ladendiebstähle statt, und Banküberfälle waren früher auch an der Tagesordnung. Letzteres hat erst aufgehört, seidem es keine Kassen mehr gibt.


    Was ich damit sagen will....

    Durch Überwachungsmaßnahmen, Verboten und Strafandrohung lassen sich Täter nicht abschrecken. Denn jeder rechnet damit nicht erwischt zu werden. Verbrechen wurden/werden selbst dann begangen, wenn die Todesstrafe droht.

    Die - grade auch von einigen politischen Kräften angebotenen - "einfachen Lösungen" gibt es leider nicht und funktionieren auch nicht.

    Um wirklich etwas zu ändern muss sich in der Gesellschaft etwas ändern. Doch hier stehen insbes. fehlende Gelder und falsche Prioritäten dagegen. "Berlin muss sparen" und kappt grade die Gelder für Sozial- und Jugendarbeit, sowie Kultur. Das wird sich rächen.


    Und eigentlich müsste jeder bei sich selbst anfangen, und sei es im kleinen.

    In Berlin, aber auch wohl anderen Städten, gibt es z.B. Gruppen, die sich regelmäßig treffen, um Müll aus Parks, oder Wälder zu sammeln.

    Mag lächerlich klingen, und natürlich liegt da nach einiger Zeit neuer Müll. Aber da wo es schon verwahrlost ist, wird es immer schlimmer und dehnt sich immer weiter aus.

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