R.I.P.
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Toller Film. Klasse gemacht, Manfred. Am Anfang denkt man, es kommt ein Gruselfilm. Aber dann ganz harmlos.
Hätte gerne ein wenig mehr über den Verstorbenen erfahren.
Liebe Grüße
Berthold -
Hätte gerne ein wenig mehr über den Verstorbenen erfahren.
Hallo Berthold,
es geht ja nicht um einen Verstorbenen, sondern um den Festungsfriedhof.
Das wäre dann ein anderer Film.
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Schöne, ruhige Bilder - passend zum Thema. Dazu der informative Kommentar, von einem Profi gesprochen ... Der Film hat mir gut gefallen!


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Fantastische Zoomfahrten, gelungene Nahaufnahmen, überhaupt tolle Aufnahmen. Technisch und handwerklich super gut gemacht.
Der Hinweis auf den Namen des Verstorbenen von Storchenau lenkt tatsächlich arg vom Friedhof ab. Es ist schwer, mental zurück zu finden - zum Friedhof. Wie du es offenbar vorgehabt hättest.
Vielleicht hat mir deshalb die Info gefehlt, zum Friedhof. Ich wartete auf die Geschichte des Verstorbenen. Das halt nicht. Es kam aber auch nicht so recht, warum der Friedhof mal bedeutsam war. War es etwa dieser Lage unter der Festung? Oder nach besonderen Schlachten? Wer wurde hier begraben? Er wurde später verkleinert, ja. Radierungen gab es, ok. Irgendwie habe ich diese Geschichte zu wenig wahr genommen.
Die Musik zum Ende erschien mir beschwingt, zu beschwingt vielleicht. Den Grund dafür habe ich nicht recht verstanden. Der Glaube an ein besseres Leben im Jenseits vielleicht?
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Es kam aber auch nicht so recht, warum der Friedhof mal bedeutsam war.
Hallo Wolfgang,
deine Einwände kann ich gut nachvollziehen. Bei der nächsten kleinen Doku werde ich solche Punkte versuchen zu beachten.
Zum Zitat: Es wurde nie gesagt, dass er bedeutsam war. Der Friedhof gehörte einfach nur zur Festung. Also eigentlich unbedeutend.
Wäre ich auf die verschienenen Hintergründe eingegangen, wäre es, wie bereits geschrieben, ein anderer und deutlich längerer Film geworden. Das wollte ich aber nicht.
2 Beispiele:
1) Dem Oberst von Storchenau wurde 1818 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Passau verliehen. Hätte man erzählen können, aber dann stellt sich die nächste Frage: Warum bekam er sie? Vermutlich wären dann Aufnahmen aus Passau erforderlich gewesen.
2) Zur Festung gehörte früher auch eine kleine Siedlung. Daher war der Friedhof auch viel größer. Im Text wird dann ja auch gesagt, dass der Friedhof sich selbst überlassen wurde, nachdem die Festung aufgelassen, aber nicht erobert, wurde. Vermutlich wurden die Steine als Baumaterial in Schnaittach verwendet.
Zum Teil habe ich diese Ereignisse in einem früheren Film über die Stadt Schnaittach einfließen lassen.
Ich glaube es ist nachvollziehbar, dass allein diese 2 Punkte zu einem völlig anderen Film geführt hätten. Bei dem der Friedhof selbst nur noch eine Randerscheinung gewesen wäre.
Mir ging es nur darum, auf diesen Friedhof, im Schatten der großen Festung, aufmerksam zu machen. Alles andere wäre mir zu viel Aufwand gewesen.
Für eine solch umfangreiche Doku fehlt mir inzwischen auch die Motivation.
Ich schreibe dies nicht aus Rechtfertigung, sondern als Erklärung, warum der Film so ist , wie er ist.
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Ich hatte keine Mühe zu erkennen, dass es hier um die Vorstellung einer Friedhofs ging.
Die Musik finde ich passend zu den Schwebeaufnahmen und auch zum heiteren Ende.
Gut gemacht.
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Die Art wie der Film erzählt ist sehr perfekt, da kann man was lernen und mitnehmen.
Ich finde Friedhöfe spannend, wenn sie alt sind - solche fand ich u.a. in Gera und auf Penang (Malaysia)
Wenn sie neuer sind, kann es einen erschrecken, wenn man eine Grabstelle sieht und der Verstorbene aus dem gleich Jahrgang ist wie man selber.
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Hallo Wolfgang,
deine Einwände kann ich gut nachvollziehen. Bei der nächsten kleinen Doku werde ich solche Punkte versuchen zu beachten.
Zum Zitat: Es wurde nie gesagt, dass er bedeutsam war. Der Friedhof gehörte einfach nur zur Festung. Also eigentlich unbedeutend.
Wäre ich auf die verschienenen Hintergründe eingegangen, wäre es, wie bereits geschrieben, ein anderer und deutlich längerer Film geworden. Das wollte ich aber nicht.
2 Beispiele:
1) Dem Oberst von Storchenau wurde 1818 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Passau verliehen. Hätte man erzählen können, aber dann stellt sich die nächste Frage: Warum bekam er sie? Vermutlich wären dann Aufnahmen aus Passau erforderlich gewesen.
2) Zur Festung gehörte früher auch eine kleine Siedlung. Daher war der Friedhof auch viel größer. Im Text wird dann ja auch gesagt, dass der Friedhof sich selbst überlassen wurde, nachdem die Festung aufgelassen, aber nicht erobert, wurde. Vermutlich wurden die Steine als Baumaterial in Schnaittach verwendet.
Zum Teil habe ich diese Ereignisse in einem früheren Film über die Stadt Schnaittach einfließen lassen.
Ich glaube es ist nachvollziehbar, dass allein diese 2 Punkte zu einem völlig anderen Film geführt hätten. Bei dem der Friedhof selbst nur noch eine Randerscheinung gewesen wäre.
Mir ging es nur darum, auf diesen Friedhof, im Schatten der großen Festung, aufmerksam zu machen. Alles andere wäre mir zu viel Aufwand gewesen.
Für eine solch umfangreiche Doku fehlt mir inzwischen auch die Motivation.
Ich schreibe dies nicht aus Rechtfertigung, sondern als Erklärung, warum der Film so ist , wie er ist.
Es sollen keine Einwände sein - es sind meine subjektive und persönliche Eindrücke. Ob die für dich stimmig sind, von Nutzen - das ist natürlich dir überlassen. Was eben das Wesen von Feedback ist.