Rolle der KI - für unsere Filme und allgemein

  • Was sagt die KI selbst da dazu?

    Zitat

    Prüfe und bewerte folgende Aussage - richtig oder falsch? „Entscheidend ist, dass man * der KI/AI VORHER sagt, was man für einen Schwerpunkt der Film hat und welche Zielgruppe erreicht werden soll. Vor allem, nach * welchen Kriterien der Film, die Dramaturgie aufgebaut werden soll.

    Dafür braucht man eine grundsätzliche Vorstellung, wie ein Film funktioniert. Wenn du das der KI/AI nicht klipp und klar vorgibst, drückt sie dir ihre Kriterien auf Auge. Das wird dann (noch) fast immer beliebig und langweilig.“


    Die Aussage enthält sowohl richtige als auch falsche Elemente:


    **Richtig:**


    - Es ist tatsächlich wichtig, der KI/AI klare Anweisungen zu geben, was den Schwerpunkt des Films und die Zielgruppe betrifft. Ohne diese Vorgaben könnte die KI/AI möglicherweise nicht die gewünschten Ergebnisse liefern.

    - Eine grundsätzliche Vorstellung davon, wie ein Film funktioniert, ist hilfreich, um die KI/AI effektiv zu nutzen. Dies beinhaltet das Verständnis von Dramaturgie, Zielgruppenanalyse und Erzählstrukturen.


    **Falsch:**


    - Die Behauptung, dass die KI/AI ohne klare Vorgaben "beliebig und langweilig" wird, ist übertrieben. Moderne KI-Systeme sind darauf ausgelegt, kreative und interessante Inhalte zu generieren, auch wenn sie nicht mit spezifischen Anweisungen versehen werden. Sie können jedoch ohne klare Vorgaben weniger gezielt auf die Bedürfnisse des Filmemachers eingehen.

    - Die Aussage impliziert, dass die KI/AI ihre eigenen Kriterien aufdrängt, was nicht ganz korrekt ist. KI/AI-Systeme arbeiten basierend auf den Daten, die ihnen zur Verfügung stehen, und den Anweisungen, die sie erhalten. Wenn keine spezifischen Anweisungen gegeben werden, wird die KI/AI auf Basis ihrer Trainingsdaten und Algorithmen arbeiten, was nicht unbedingt bedeutet, dass sie "beliebig" ist.


    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es zwar wichtig ist, der KI/AI klare Anweisungen zu geben, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, aber die Aussage übertreibt die Konsequenzen des Nicht-Gebens von Anweisungen. Moderne KI-Systeme sind in der Lage, kreative und interessante Inhalte zu generieren, auch wenn sie nicht mit spezifischen Anweisungen versehen werden, jedoch ist die Qualität und Relevanz der Ergebnisse ohne klare Vorgaben möglicherweise nicht optimal.


    (Perplexity Modell Grok-2)

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Und jetzt noch ein anderes Modell, Perplexity mit „Tiefgehende Forschung“:


    # Die Bedeutung präziser Vorgaben für KI in der filmischen Dramaturgie – Eine kritische Bewertung


    Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der Filmproduktion, insbesondere bei der Entwicklung von Drehbüchern und dramaturgischen Strukturen, wirft grundlegende Fragen nach dem Verhältnis zwischen menschlicher Kreativität und maschineller Effizienz auf. Die These, dass KI **zwingend klare inhaltliche und strukturelle Vorgaben** benötigt – etwa zum Schwerpunkt des Films, zur Zielgruppe oder zu dramaturgischen Kriterien –, lässt sich anhand aktueller Entwicklungen in der Branche und rechtlicher Rahmenbedingungen detailliert analysieren.


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    ## 1. KI als kreatives Werkzeug: Potenziale und Grenzen


    ### 1.1 Die Rolle von Zielvorgaben in der KI-gestützten Stoffentwicklung

    KI-Systeme wie ChatGPT oder spezialisierte Dramaturgie-Tools (z. B. die in[4] und[5] beschriebenen Plattformen) basieren auf Algorithmen, die Muster in vorhandenen Daten erkennen und reproduzieren. Ohne präzise Eingaben zu Genre, Charakterentwicklung oder Zielgruppenpräferenzen generieren sie jedoch oft **generische Inhalte**, die weder originär noch narrativ kohärent sind. Beispielsweise zeigt die Fallstudie in[1], wie eine Autorin mithilfe von KI Dialoge optimiert – jedoch nur, indem sie konkrete Anweisungen zur Statussituation der Figuren gibt. Fehlen solche Vorgaben, entstehen Szenen, die „beliebig und langweilig“ wirken, wie in der These behauptet.


    ### 1.2 Die Notwendigkeit dramaturgischer Expertise

    Die Behauptung, dass grundlegendes Filmwissen unverzichtbar ist, um KI effektiv einzusetzen, wird durch Schulungsprogramme wie das der Leipzig School of Media ([4]) gestützt. Dort lernen Teilnehmer*innen, KI-Tools nicht als autonome „Co-Autoren“, sondern als **Assistenten** zu nutzen, die erst nach klarer Definition von Plotpunkten, Konflikten und emotionalen Bögen aktiviert werden. Ein Workshop in Karlsruhe ([5]) demonstriert, wie KI-gestütztes Feedback nur dann konstruktiv ist, wenn es an etablierten Dramaturgiemodellen (z. B. der Heldenreise) ausgerichtet wird.


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    ## 2. Rechtliche und kreative Herausforderungen


    ### 2.1 Urheberrechtliche Risiken und kreative Hoheit

    Der DDV-Praxisleitfaden ([2],[3]) warnt davor, KI-Output unreflektiert zu übernehmen. Da KI-generierte Werke urheberrechtlich nicht geschützt sind (vgl.[8]), müssen Autor*innen sicherstellen, dass sie **eigenständige kreative Entscheidungen** treffen. Dies gelingt nur, wenn die KI auf Basis menschlicher Vorgaben arbeitet – etwa durch die Spezifikation von Themen, Tonfall oder charakterlichen Motivationen. Vertragliche Klauseln, wie in[2] vorgeschlagen, betonen die Pflicht von Autor*innen, die Herkunft aller KI-generierten Inhalte offenzulegen und deren Integration aktiv zu steuern.


    ### 2.2 Zielgruppenorientierung und Markenidentität

    Studien zur KI-gestützten Brandvoice-Entwicklung ([6],[12]) zeigen, dass Algorithmen ohne klare Zielgruppenprofile oft **kulturelle Nuancen oder soziale Codes** missachten. Ein Beispiel aus[14] illustriert, wie KI-Werbung ohne demografische Vorgaben (Alter, regionale Präferenzen) scheitert. Im Filmkontext bedeutet dies: Wird die KI nicht instruiert, spezifische Emotionen bei einer definierten Zielgruppe (z. B. Teenager vs. Senioren) auszulösen, entstehen universelle, aber oberflächliche Narrative.


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    ## 3. Fallbeispiele: Gelingende vs. gescheiterte KI-Integration


    ### 3.1 Erfolgsfaktor Präzision: STRATOfilms und generatives Worldbuilding

    Das Projekt STRATOfilms ([10]) nutzt KI, um Schüler*innen bei der Erstellung von Kurzfilmen zu unterstützen. Entscheidend ist hier die **Kombination aus kreativer Freiheit und struktureller Lenkung**: Die Teilnehmer*innen definieren zunächst manuell Konflikte und Figurenziele, bevor KI-Tools wie DALL-E zur Visualisierung eingesetzt werden. Ohne diese Vorarbeit entstünden – wie in[11] kritisiert – „unrealistische Übergänge oder physikalisch inkorrekte Szenen“.


    ### 3.2 Scheitern durch mangelnde Steuerung: Der Fall Hollywood

    In Hollywood ([8]) versuchen Studios, KI-generierte Drehbücher kostengünstig zu produzieren. Doch ohne klare Vorgaben zu Genre-Konventionen oder Charaktertiefe resultieren Skripte, die zwar formal korrekt, aber emotional flach sind. Die Autorengilde argumentiert zu Recht, dass KI-Überarbeitungen nur dann honoriert werden sollten, wenn sie auf **menschlich definierten Qualitätskriterien** basieren – etwa der Einhaltung von Spannungsbögen oder der psychologischen Glaubwürdigkeit.


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    ## 4. Empfehlungen für die Praxis


    ### 4.1 Entwicklung eines KI-Briefings

    Professionelle Nutzer*innen sollten KI-Tools mit einem detaillierten Briefing füttern, das folgende Elemente umfasst:

    - **Zielgruppenanalyse** (Demografie, psychografische Merkmale[9]),

    - **Dramaturgische Leitplanken** (Aktstruktur, Konflikttypen[4]),

    - **Stilistische Vorgaben** (Tonfall, visuelle Referenzen[12]).

    Wie in[7] betont, muss dieses Briefing iterativ angepasst werden, um KI-Output kontinuierlich zu optimieren.


    ### 4.2 Ethische und rechtliche Absicherung

    Der DDV-Leitfaden ([2]) empfiehlt Vertragsklauseln, die **Transparenz und Haftungsregeln** für KI-Nutzung festschreiben. Autor*innen sollten etwa vereinbaren, dass KI nur zur Ideengenerierung dient und finale Entscheidungen beim Menschen liegen. Zudem müssen Trainingsdaten der KI auf rechtlich unbedenklichen Quellen basieren, um Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden ([3]).


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    ## Fazit


    Die eingangs bewertete Aussage erweist sich als **zutreffend**. KI kann dramaturgische Prozesse bereichern, jedoch nur, wenn sie als Werkzeug verstanden wird, das **präzise menschliche Instruktionen** benötigt. Ohne klare Vorgaben zu Schwerpunkten, Zielgruppen und strukturellen Kriterien produziert KI Inhalte, die zwar technisch korrekt, aber künstlerisch uninspiriert sind. Die Zukunft der Filmdramaturgie liegt daher in der Synergie zwischen menschlicher Kreativität und maschineller Effizienz – ein Gleichgewicht, das nur durch bewusste Steuerung erreicht werden kann[1][2][4][8].


    Quellen

    [1] KI - Hauptfigur oder Nebenrolle? - VeDRA https://dramaturgieverband.org…auptfigur-oder-nebenrolle

    [2] [PDF] Praxisleitfaden „Drehbuch und KI“ https://drehbuchverband.de/ass…buch-langfassung_0117.pdf

    [3] Praxisleitfaden Drehbuch und KI - Deutscher Drehbuchverband e. V. https://drehbuchverband.de/art…leitfaden_drehbuch_und_ki

    [4] Drehbuch- und Konzeptentwicklung mit KI-Tools https://www.leipzigschoolofmedia.de/drehbuch-konzepte-ki/

    [5] KI-Tools für Drehbuch-Autor*innen - Film in Karlsruhe https://www.filminkarlsruhe.de…workshop-ki-und-drehbuch/

    [6] Wie du mit KI eine unverwechselbare Brandvoice erstellen kannst https://hilker-consulting.de/b…ndvoice-mit-ki-erstellen/

    [7] Referent*innen - Film in Karlsruhe https://www.filminkarlsruhe.de…lm-tagung/referent-innen/

    [8] Drehbuch-Autoren setzen alles daran, nicht von KI ersetzt zu werden https://www.watson.ch/leben/fi…-von-ki-ersetzt-zu-werden

    [9] KI und Zielgruppenorientierung - Erwachsenenbildung.at https://erwachsenenbildung.at/…elgruppenorientierung.php

    [10] STRATOfilms – Erstelle deinen eigenen Film per KI! - Stratoflights https://www.stratoflights.com/…inen-eigenen-film-per-ki/

    [11] Oliver Schütte/KI / drehbuchforum.at https://www.drehbuchforum.at/w…tures/oliver-schuette-ki/

    [12] KI: Verbessern Sie die Realität - Goaland https://www.goaland.com/de/ki-verbessern-sie-die-realitat

    [13] Vier Vorteile von künstlicher Intelligenz in PR und Marketing - Blog https://blog.plenos.at/vorteile-ki

    [14] Wofür verwendet man KI eigentlich? - WUK https://www.wuk.at/magazin/wof…wendet-man-ki-eigentlich/

    [15] KI richtig ansprechen: Mach sie zum Assistenten! - FAZ https://www.faz.net/pro/digita…ssistenten-110274860.html

    [16] Seminare zu Künstliche Intelligenz - ARD.ZDF medienakademie https://www.ard-zdf-medienakad…nstliche-intelligenz.html

    [17] FilmStoffEntwicklung https://filmstoffentwicklung.de

    [18] [PDF] INHALT - Ideen sind etwas wert https://www.ideensindetwaswert…iert-das-filmbusiness.pdf

    [19] Filmanalyse • Aufbau und Beispielformulierungen - Studyflix https://studyflix.de/deutsch/filmanalyse-6382

    [20] Dozent/innen und Absolvent/innen stellen sich vor https://masterschool.de/untern…entinnen-stellen-sich-vor

    [21] Thematische Workshops - Young Science https://youngscience.oead.at/d…nen/thematische-workshops

    [22] Drehbuchschreiben mit KI - Movie-College https://www.movie-college.de/f…/drehbuchschreiben-mit-ki

    [23] 8 KI-Prompts zur schnellen Erstellung von Videodrehbüchern https://clipchamp.com/de/blog/…stellen-videodrehbuecher/

    [24] Wie KI journalistisches Arbeiten effizienter macht – die sieben ... https://www.journalistin.at/si…ieben-wichtigsten-regeln/

    [25] Hollywood und Künstliche Intelligenz: Die Regeln für Filme mit KI https://www.sueddeutsche.de/ku…drehbuchautoren-1.6260305

    [26] Aktuell / drehbuchverband.at https://www.drehbuchverband.at

    [27] Praktischer FAQ-Ratgeber zur neuen KI-Kompetenzpflicht https://datenschutz-generator.de/ki-kompetenz/

    [28] Wozu braucht es noch Regisseure? Die KI kann Drehbücher ... - FAZ https://www.faz.net/aktuell/wi…r-schreiben-19249979.html

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es zwar wichtig ist, der KI/AI klare Anweisungen zu geben, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, aber die Aussage übertreibt die Konsequenzen des Nicht-Gebens von Anweisungen.

    Momentan greift die KI/AI - x Mal getestet - auf ganz klassische Drei-, Fünf- oder Sieben-Akt Strukturen zurück. Vor allem der Binnenaufbau - egal welche Struktur die KI/AI verwendet, gerät fasst immer standardisiert, langweilig.


    Zumindest bei meinen etwa. 35 Themen und Durchläufen muss ich sie per Anweisung zwingen, nicht standardisierte Aspekte zu berücksichtigen.


    NACHTRAG: Meine Position entspricht der Antwort von Perplexity, die du eingestellt hast:


    "Die eingangs bewertete Aussage erweist sich als **zutreffend**. KI kann dramaturgische Prozesse bereichern, jedoch nur, wenn sie als Werkzeug verstanden wird, das **präzise menschliche Instruktionen** benötigt. Ohne klare Vorgaben zu Schwerpunkten, Zielgruppen und strukturellen Kriterien produziert KI Inhalte, die zwar technisch korrekt, aber künstlerisch uninspiriert sind. Die Zukunft der Filmdramaturgie liegt daher in der Synergie zwischen menschlicher Kreativität und maschineller Effizienz – ein Gleichgewicht, das nur durch bewusste Steuerung erreicht werden kann[1][2][4][8]."


    Beste Grüße, Uli

  • **Falsch:**


    - Die Behauptung, dass die KI/AI ohne klare Vorgaben "beliebig und langweilig" wird, ist übertrieben. Moderne KI-Systeme sind darauf ausgelegt, kreative und interessante Inhalte zu generieren, auch wenn sie nicht mit spezifischen Anweisungen versehen werden. Sie können jedoch ohne klare Vorgaben weniger gezielt auf die Bedürfnisse des Filmemachers eingehen.

    - Die Aussage impliziert, dass die KI/AI ihre eigenen Kriterien aufdrängt, was nicht ganz korrekt ist. KI/AI-Systeme arbeiten basierend auf den Daten, die ihnen zur Verfügung stehen, und den Anweisungen, die sie erhalten. Wenn keine spezifischen Anweisungen gegeben werden, wird die KI/AI auf Basis ihrer Trainingsdaten und Algorithmen arbeiten, was nicht unbedingt bedeutet, dass sie "beliebig" ist

    Ich verstehe das schon so, dass einige Dinge einfach als "falsch" bezeichnet worden sind.

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Die Aussage impliziert, dass die KI/AI ihre eigenen Kriterien aufdrängt, was nicht ganz korrekt ist. KI/AI-Systeme arbeiten basierend auf den Daten, die ihnen zur Verfügung stehen, und den Anweisungen, die sie erhalten. Wenn keine spezifischen Anweisungen gegeben werden, wird die KI/AI auf Basis ihrer Trainingsdaten und Algorithmen arbeiten, was nicht unbedingt bedeutet, dass sie "beliebig" ist

    Das "falsch" der ersten KI (welche?) geht darauf zurück:


    "KI/AI-Systeme arbeiten basierend auf den Daten, die ihnen zur Verfügung stehen." Nebenbei, das Trainingsdatenproblem ist groß, es gibt zu wenige!


    Wenn in den Trainingsdaten vor allem an gängigen Standardmodellen gelernt wurde, dann sind die Ergebnisse entsprechend.


    In den 35 Themen habe ich die KI/AI nach meinen Vorgaben kleine Spannungsbögen entwickeln lassen. Das ging bei gezielter Prompt-Gestaltung und "Datenfütterung" ganz gut. Dazu sollte sie am Ende auch Aufnahmelisten (shot list) erzeugen.


    Du glaubst nicht, wie oft die KI/AI mir Hooks und Jabs mit Sonnenauf- und Sonnenuntergängen angeboten hat. Selbst als ich das in der generellen Anweisung im Prompt verboten habe, hat sie es bisweilen immer noch gemacht.


    Mehr Klischee geht nicht - weil offenbar die Trainingsdaten entsprechend waren. Denn das Neuronale Netz weiß von sich aus nichts vom Cowboy, der in den Sonnenuntergang reitet.


    Beste Grüße, Uli

  • Mal noch etwas anderes zu KI:

    Ich habe in letzter Zeit einige alte Urlaubsfilme, die bei mir bislang nur auf DVD vorlagen, in mp4-Dateien umcodiert - im übrigen aus den VOB-Dateien in meinem Schnittprogramm VPX. Das Ergebnis ist schlechter als die Qualität, die beim Abspielen der DVD über einen DVD-Player auf meinem 8k LG TV zu sehen ist.


    Daher die Frage: gibt es KI-Lösungen, die in der Lage sind, solche Aufnahmen aufzuwerten. Da meine ich natürlich nicht das, was man in jüngerer Zeit jetzt oft im Fernsehen sieht bzgl. der colorierten Kriegsberichte vom 1. und 2. Weltkrieg, sondern eher kostenlose oder zumindest preisgünstige Tools.

  • Wenn Du die VOB umkopierst wird das Ergebnis nicht schlechter.
    Ändere "vob" in "mpg".

  • Ohne KI habe ich die vob-Dateien im mpg umbenannt. So blieben die Originale erhalten aber nicht alle Programme wollen mit diesen Dateien arbeiten.

    vg Ian

  • Wenn Du die VOB umkopierst wird das Ergebnis nicht schlechter.

    Ich denke eher, dass die interne Bildverarbeitung in meinem 8K-TV von LG die VOB besser "aufwertet" als die mp4. Optisch ist da schon ein ziemlicher Unterschied zwischen Abspielen der DVD oder der mp4.

  • Also ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Deinterlacen und Upscalling aus einer DVD (VOB) ein schlechteres Ergebnis bringt, als vom DV-Band.


    Gute Erfahrungen was die Qualität betrifft, habe ich mit Topaz Video AI gemacht.

    Inzwischen bietet auch Edius 11 über den BAT-Server bessere Möglichkeiten, als die alten Versionen.


    Gruß

    Peter

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  • Was möchtest genau erreichen? Upscalen?

    Mir geht es um eine bessere Auflösung - also sicher um ein upscaling, oder ?


    Gute Erfahrungen was die Qualität betrifft, habe ich mit Topaz Video AI gemacht.

    Danke für den Hinweis. Wie ich auf die Schnelle sehe, muss man das Video dort hochladen. Funktioniert das in der Free-Version tatsächlich auch mit längeren Videos ?

  • Funktioniert das in der Free-Version tatsächlich auch mit längeren Videos ?

    Das weiß ich leider nicht.

    Ich besitze eine älter Kaufversion, die ich nie upgedatetet habe.

    Damit dauert es zwar lange ,bringt aber durchaus gute Ergebinsse bei DV deinterlacen und Upscalling auf 4K.


    Topaz hat jetzt aber wohl neuerdings auf ein Abo-Systen umgestellt??


    Gruß

    Peter

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  • Mir geht es um eine bessere Auflösung - also sicher um ein upscaling, oder ?

    Höhere Auflösung wäre upscaling.


    Unter den noch bezahlbaren Programmen macht dies das schon erwähnte Topaz Video AI ganz ordentlich. (Klick)


    Ich habe damit vor mehr als einem Jahr eine Sammlung von unterschiedlichsten Videoaufnahmen auf 4K und einheitliche fps gewandelt. Habe es aber nicht mehr.


    Du kannst mit Video AI upscalen, entrauschen, stabilisieren usw. Das Programm ist sehr leistungsfähig. Damals ging auch Batch-Betrieb. Die einzelnen AI-Modelle sind rechenintensiv.


    Es ist ein eigenständiges Programm, gibt aber auch, soweit ich mich erinnere, Plugins für Adobe, Davinci. und andere NLEs.


    Es gibt es als Abo. Es lässt sich auch monatsweise mieten, aktuell 33 Euro / Monat. Wenn es dir passt, könnte das eine Lösung für dich sein.


    Momentan ist Topaz im Umbruch, da sie auf ein übergeordnetes Topaz-Studio umstellen, unter dem alle Einzelprogramm integriert sein werden.

  • Danke rod und auch Peter, das sind interessante Informationen. Wenn sich das zeitlich begrenzen lässt könnte man das ja mal ausprobieren. Der nächste Winter wird lang :-)