Ich sehe schon, das Kuddelmuddel mit der Software ist noch immer nicht behoben
Dass sich DJI hier so eine Blöße gibt ist mir unerklärlich. Hoffentlich ist das bei der künftigen Pocke 4 nicht auch so.
Einige Sachverhalte zur Osmo Pocket 3, Insta 360 X5 und Osmo 360
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Hi,
Habe jetzt nochmals das Update über das Programm gemacht und dann ändert sich wieder der Dateityp auf Chin.
mfg
Kurt
Screenshot 2026-01-24 123328.png
Und so bei Update über DJI Homepage.
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Jetzt verstehe ich Deine Frage!
Du meinst die Typenbeschreibung.
Das war schon immer so bei den automatischen Updates.
Mich stört das nicht, denn die Dateiendung - die in Ordnung ist - gibt mir doch die gleiche Info, die ich verstehe
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Ja ist nicht schlimm, aber schon ein wenig komisch das sie das mit dem Updaten nicht hinbekommen.
Weil das Update auf der Homepage kommt halt Zeitverzögert.
mfg
Kurt
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Hier mal zwei weitere Fotos der Insta360 X5 bei recht schönem Winterwetter. Ich habe die Kamera zwischenzeitlich unter verschiedenen Lichtverhältnissen getestet und bin damit sehr zufrieden. Mal sehen, wie sie sich im kommenden Urlaub gegenüber der Pocket 3 und der A 6700 so schlägt. Die Kamera hat mit einem Update eine interessante neue Funktion "InstaFrame 2.0" dazubekommen und bei der Studiosoftware hat sich auch einiges getan. Sehr interessant hier die Werkzeuge "Color plus und Klarheit plus" und für Bewegungen im Bild mehrere Optionen für eine Gleitbewegung - z.B. Schwenk mit Beschleunigung und Abbremsen. Das Stitching ist aus meiner Sicht zwischenzeitlich perfekt gelöst; ich habe hier noch keine Unsauberkeiten gesehen.
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Hallo Volker,
habe seit kurzem eine neue Brille
und trotzdem finde ich, dass beide Bilder nicht wirklich scharf sind! Bei Bild 1 fällt mir das speziell bei den Büschen, der großen Birke und den anderen Bäumen/Büschen im Hintergrund auf!Hast Du die Bilder in der höchstmöglichen Qualität aufgenommen, was ich mal annehme!
LG Paul
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Hallo Paul, die Fotos, die ich hier im Thread eingestellt habe, musste ich wegen der 500 KB-Größe stark herunter rechnen. Leider habe ich da übertrieben. Wie ich jetzt festgestellt habe, sind sie nur um die 60 KB groß. Diese aus einem Video generierten Fotos sind m. E. in Ordnung. Ich habe vor dem kommenden ersten richtigen Einsatz die Insta360 X5 nochmal umfangreich getestet und bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden, was ich mit der Osmo360 absolut nicht war. Daher hatte ich die ja wieder zurück gegeben.
Gruß Volker
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Sehr interessant hier die Werkzeuge "Color plus und Klarheit plus"
Na ja, interessant ist doch vor allem, dass Du die Farbabstimmung zwischen Deinen Kameras hinbekommst. Da ist Color Plus nicht unbedingt hilfreich. Könnte sein, dass sich damit der Abstand zu den Sony Aufnahmen noch vergrößert ...
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Hallo Paul, die Fotos, die ich hier im Thread eingestellt habe, musste ich wegen der 500 KB-Größe stark herunter rechnen.
alles klar Volker, danke für die Aufklärung

LG Paul
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An Land ist meine insta360 eine gute Ergänzung zu anderen Kameras. Unter Wasser ist es eine Katastrophe. Die Kamera ist bis 10 m wasserdicht, also habe ich sie ohne zusätzliches Gehäuse beim Schnorcheln eingesetzt. So wie die GoPro auch.
Das Ergebnis war erschütternd. Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
danke
Liebe Grüße, Berthold -
Ich habe irgend wo gelesen, dass Jemanden die Insta360 beim Schnorcheln in ca. 1...1,5 m Tiefe einen Salzwasserschaden davongetragen hat - trotz richtig verschlossener Schnittstellenklappe und richtig eingesetztem Akku. Die KI sagt dazu:
Ja, es gibt Berichte über Schäden und Qualitätsprobleme bei der Nutzung der Insta360 X5 (und vergleichbaren Modellen der X-Serie) unter Wasser. Obwohl die Kamera offiziell bis zu 15 Meter wasserdicht ist (IPX8), weisen Nutzererfahrungen auf Risiken hin, insbesondere ohne das optionale „Invisible Dive Case“.
Hier sind die bekannten Probleme und Risiken beim Unterwassereinsatz:
Wassereintritt: Trotz Versprechen der Wasserdichtigkeit berichten einige Nutzer von Feuchtigkeit im Gehäuse, was zum Totalausfall führen kann. Dies geschieht häufig, wenn die Dichtungen (Akkufach/USB-Port) nicht absolut sauber sind oder nicht richtig einrasten.Schlechtes Bild & Stitching-Fehler: Ohne Tauchgehäuse ist die Bildqualität unter Wasser oft schlecht. Lichtbrechung führt zu unscharfen Aufnahmen, massiven Stitching-Fehlern (Nahtstellen im 360°-Bild) und Fokusproblemen.Druck und Vibration: Starke Wasseraufprälle, Schläge oder hoher Druck (z. B. schnelles Eintauchen, große Tiefe) können die Versiegelung beeinträchtigen.Probleme mit Tauchgehäuse: Auch mit dem „Invisible Dive Case“ können Probleme auftreten, wie Reflexionen im Bild, fehlerhafte Stitching-Linien (wenn die Kamera nicht perfekt sitzt) oder beschlagene Linsen.
Besten Dank nochmal für die Warnung; da werde ich wohl künftig wohl doch lieber meine Action 5 mit ins Wasser nehmen.
LG vobe49
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so sieht es aus
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Reflexionen, gerade unterwasser können auch daran liegen, wenn man einen zusätzlichen Linsenschutz über dem Objektiv hat.
Wasserdichtigkeit, auch bei Handys wird gerne auf destilliertes oder zumindest Süßwasser bezogen. Sobald Salzwasser ins Spiel kommt lehnen dann die Firmen Garantieansprüche ab. Im Grunde ist das ja völlig an der Realität vorbei, wenn man im Meer filmen möchte. Aber man kann trotzdem mit wasserdicht werben, aber lässt möglicherweise die einschränkenden Details weg, die dann nur im „Kleingedruckten“ auftauchen. Wenn dann noch jeglicher Schaden auf Fehlbedienungen abgeschoben wird, dann ist das kaum Werbung für einen Hersteller.
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Mir ist vor > 20 Jahren mal mit einer Unterwasserkamera, die noch mit Kleinfilm arbeitete, passiert, dass diese beim ersten Schnorchel-Einsatz Salzwasser ins Batteriefach bekam und zerstört wurde. Habe das nach dem Urlaub reklamiert und man hat versucht, mich mit "Fehlbedienung" abzuwimmeln. Ich habe mich dann fürchterlich empört und dabei dermaßen gedroht, die Kamera/Firma öffentlich schlecht zu machen, dass man sie aus Kulanzgründen zurückgenommen hat. Im Jahr drauf passierte das Miturlaubern mit dem gleichen Kameratyp auch. Denen konnte ich dann mit meinem Tipp helfen und sie bekamen auch ihr Geld zurück. Seit dem ist die Angst um die Kamera beim Schnorcheln nie ganz weg.
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Früher bin ich viel getaucht, meist im Roten Meer. Einmal sah ich beim Abtauchen am ersten Tag, wie die Kamerabox voll Wasser lief. Die Kamera war definitiv hinüber.
So entspannt wie die Tage danach habe ich nie wieder getaucht. Wunderbar.