Filme momentan mit mein S24 in 4k30 Auflösung in HEVC mit höchster Bitrate. Damit ist der interne Speicher natürlich schnell voll. Kann mir Jemanden ein USB-C Stick empfehlen womit ich zB im Urlaub tagtäglich meine gemachte Aufnahmen vom Smartphone auf einen USB-C Speicher transferieren kann und somit der interne Speicher wieder freigeben kann? Ach ja zum späteren übertragen auf meinem PC braucht der USB Stick natürlich auch noch ein USB-A Anschluss.
Externer Speicher für Samsung S24
-
-
Wäre da nicht ggf. eine SSD, wie z.B. die Samsung T7 besser und kostengünstiger?
Da hättest Du auch kein Problem mit A oder C, das ginge ja über das Kabel.
GrußPeter
-
Ich habe mir für mein iPhone einen USB-Stick gekauft. Einfach auf Amazon nach USB-Stick für iPhone bzw. Android suchen. Funktioniert prima. gibt es natürlich auch in allen anderen Steckerkombinationen.
-
Habe eine T7 mit 1TB Speicher.
Man kann die Smartphonedaten auf die SSD kopieren.
kostet derzeit um die 90 €uro. -
Danke für eure Tips, werde mich erstmal mit einen günstigeren USB-Stick begnügen, statt SSD, da ich wohl nur vorübergehend mit Smartphone filmen werde.
-
...einen günstigeren USB-Stick begnügen, statt SSD...
Da kommt es halt auf die Datenmengen an, die Du speichern möchtest.
Bei 1TB Bedarf, was jetzt bei einem längeren Urlaub schon zusammenkommen kann, dürftest Du mit einer SSD preislich günstiger wegkommen als mit einer Mehrzahl von USB-Sticks.
Die Vorteile einer SSD besteht halt
- in der höheren Schreib-/Lesegeschwindigkeit, die sich grade bei großen Videodateien deutlich bemerkbar macht;
-- und genau in dem Punkt haben grade die "günstigen" USB-Sticks oft ihre Macken,
-- da würde ich also schon auf die Qualität achten, was sich aber eben auch wieder im Preis ausschlägt; - Du hättest nur ein einziges relativ kleine Gerät, statt einem Wust von dann meist lose umherflatternden Sticks.
Gruß
Peter
- in der höheren Schreib-/Lesegeschwindigkeit, die sich grade bei großen Videodateien deutlich bemerkbar macht;
-
Natürlich ist die SSD ein riesiger Vorteil, z.B. alle darauf gespeicherten Aufnahmen in einem Zug und mit hoher Geschwindigkeit zum PC in einen Videoschnitt-Ordner zu verschieben
-
Ich stimme dir da voll zu, Peter. Da ich aber sehr selektiv filme und meistens auch nur Szenen die nicht länger als 10 Sekunden dauern, kommen da bei mir nicht so grosse Datenmengen zusammen. Dabei ist das Smartphone eher als immer dabei Kamera gedacht und nicht als Hauptkamera, das ist noch immer meine alte Osmo Pocket. Bin aber noch am überlegen ob ich mir noch die Osmo Pocket 3 anschaffen soll weil ich vorhabe jetzt ab September die französische Westküste (Normandie, Bretagne und Atlantik) mit unserem Womo abzufahren. Bin soweit noch zufrieden mit der Osmo1, nur die Batterie lässt nach und mir macht das kleine Display zu schaffen. Notfalls könnte ich noch die Osmo1 an das S24 anstöpseln und über die DJI Mimo App das S24 Display zum sichten nutzen. Ich bin da noch nicht ganz schlüssig was ich machen will.
-
...das ist noch immer meine alte Osmo Pocket. Bin aber noch am überlegen ob ich mir noch die Osmo Pocket 3 anschaffen soll weil ich vorhabe jetzt ab September die französische Westküste (Normandie, Bretagne und Atlantik) mit unserem Womo abzufahren.
Schaffe Dir die Pocket 3 an und schicke die 1er in Rente - Du wirst es nicht bereuen.
Alleine das größere Display und das schnelle Ein-/Ausschalten über das Drehen des Displays ist ein deutlicher Komfortgewinn. Auf dem Briefmarken-Display der Pocket 1 habe ich nur wenig erkennen können, daher oft ein Smartphone angesteckt.
Durch das Smartphone ist aber die Kompaktheit und vor allem die Unauffälligkeit der Pocket weg, auf dem Display der Pocket 3 kann man m.E. nach jetzt deutlich mehr erkennen. Und auch die Bedienbarkeit mittels Touch ist besser.
Wenn würde ich mir an Deiner Stelle aber das "große" Bundle mit Zubehör kaufen, inclusive dem Funkmikrofon und dem Zusatz-Akku. Da ist dann alles dabei was man benötigt, einziges "Manko" ist die beiliegende Tasche (welche ich persönlich als sehr "fummelig" ansehe, ich habe mir einen billigen Koffer mit fertig geschnittenem Schaumstoffinlay für die Pocket 3 gekauft da mir das besser gefällt wie die Aufbewahrung in der originalen Tasche.
Wenn ich die Pocket 3 mitnehme dann steckt diese in dem originalen Schutz, dazu kommt dieser ggfs. in einen kleinen Stoffbeutel als Schutz vor Dreck. Dann passt das Ding problemlos in die Hosen-/Jackentasche.
Bei mir hat sich ein Satz ND-Filter zusätzlich gelohnt, das war neben dem Koffer das einzige was ich zusätzlich noch beschafft habe.
Die 1er Pocket kannst Du ja ggfs. gerade im Wohnmobil als eine Art "Dashcam fix positioniert verwenden um eventuell Aufnahmen während der Fahrt zu machen - das Ding zu verkaufen wird schwer werden, da bekommt man ja fast nichts mehr dafür....
-
Die 1er Pocket kannst Du ja ggfs. gerade im Wohnmobil als eine Art "Dashcam fix positioniert verwenden um eventuell Aufnahmen während der Fahrt zu machen
Was der ADAC dazu schreibt;
Dashcams im Auto: Das gilt in Deutschland und im Ausland -
Schaffe Dir die Pocket 3 an und schicke die 1er in Rente - Du wirst es nicht bereuen.
Wäre auch mein Rat. Die 1er Pocket habe ich verschenkt.
-
Ich blicke nicht ganz durch bei den verschiedenen DJI Osmo Pocket 3 Versionen, ich glaube die Kreativ Combo mit nur einem extra Mikro ist ausreichend. Kann man mt diesem Zusatzmikro Atmo aufnehmen (nur Mono bestimmt)?
Bruno und MacMedia Habe ich einmal probiert (Pocket 1 an der Windschutzscheibe kopfüber montiert) ist mir zu gefährlich um während der Fahrt zu bedienen und Ergebniss war auch nicht so toll weil doch noch Reflektionen von der Windschutzscheibe sichtbar waren. Aber superstabil waren die Aufnahmen natürlich schon.
-
Ergebniss war auch nicht so toll weil doch noch Reflektionen
Gegenmittel: Polfilter!
-
Ich würde mich da nicht drauf verlassen und nur auf ein einziges Gerät sichern.
Bei mir ist immer eine Convertibles Notebook dabei und mindestens zwei 2,5Zoll HDDs.
-
Ich würde mich da nicht drauf verlassen und nur auf ein einziges Gerät sichern.
Bei mir ist immer eine Convertibles Notebook dabei und mindestens zwei 2,5Zoll HDDs.
Eine Datensicherung ist es erst wenn die Daten auf zwei getrennten Medien bzw. Systemen liegen!
Früher bin ich unterwegs so vorgegangen das ich Speicherkarten nicht gelöscht habe, sondern ausreichend leere Karten dabei hatte - und einmal via Laptop auf eine HDD gesichert habe.
Bei den heutigen, tlw. teuren Speicherkarten (UHS-II V90) und den anfallenden Datenmengen geht das mit den Karten aufheben nur begrenzt, da gibt es dann eben auch zwei Sicherungen auf getrennte HDD bzw. inzwischen SSD.
-
Gegenmittel: Polfilter!
Bruno,
du hast sicher mehr Erfahrung als ich, aber soweit ich weiß wirkt der Polfilter erst ab einer Brennweite von ca. 35mm (KB). Bei WW kann er mehr schaden als helfen, besonders bzgl. Farben.
-
soweit ich weiß wirkt der Polfilter erst ab einer Brennweite von ca. 35mm (KB
Dazu habe ich keine Erfahrung, angeboten werden diese Filter allerdings schon
als Gegenmittel. -
-
Bei Weitwinkelobjektiven ab 24mm funktioniert das Herausfiltern von polarisiertem Licht kaum noch, weil dieses am stärksten ist, wenn man im 90 Grad Winkel zur Sonne fotografiert. Die Polarisierung der Lichts entsteht durch die Rayleigh Streuung.
So kann es passieren, dass nur in bestimmten Bereichen des Motivs polarisiertes Licht ist, das der Filter dämpft.
Z. B. in der oberen linken Hälfte des Bildes. Da ein Weitwinkelobjektiv aber auch Bildmotive aufnimmt, die sich weiter rechts befinden, wo kein polarisiertes Licht ist, wirkt der Filter links oben sehr stark, während er rechts alles Licht durchlässt. Das Bild wirkt dadurch in der Farb- und Helligkeitsverteilung völlig unharmonisch.
Ich nutze Polfilter um Reflektionen im Wasser und von Gläsern zu minimieren. Um Farben, vor allem bei hohem Sonnenstand zurückzuholen und um den Kontrast zu erhöhen. Leider ist das bei Landschaftsaufnahmen meist auf 35mm und längere Brennweiten reduziert. Landschaftsaufnahmen mit meinem 24er sind mit Polfilter fast immer unbrauchbar.
HIER seht ihr Beispiele und HIER weitere Beispiele mit Erklärung von Cambridge Colour.
Beste Grüße, Uli
-
Als die Speicherkarten noch so dünne Plättchen mit wenig Kapazität waren hatte ich mal ein mobiles Gerät, dass im Gehäuse eine Kartenlesevorrichtung und intern eine HDD hatte und - wie gesagt - durch einen internen Akku betrieben wurde. Man steckte die Karte ins Lesegerät und übertrug die Daten auf die HDD. So etwas hätte ich gerne wieder, denn es war kompakt und hatte die Größe von ca. 12 x 10 x 3 cm. Scheint es aber nicht mehr zu geben. Wenn ich ein kleines Notebook in den Koffer stecken dürfte wäre das eine gute Lösung; aber das ist nicht mehr zulässig und mein Fotorucksack ist schon so viel zu schwer.
Zum Kauf einer Osmo Pocket 3 kann ich auch auf jeden Fall raten; kein Vergleich zur Pocket 1. Die Unterschiede sind sehr groß. Was die Verkaufsvarianten anbelangt bin ich da eher der Meinung, erst mal die preiswerte Grundvariante zu kaufen und dann sehen, was man wirklich noch so braucht. Ich habe z.B. die beiden Mic2 wieder abgegeben und mir für die Pocket 3 nur ein einzelnes Mic 2 gekauft, weil mir der Aufwand an der Sony 6700 zu groß war.