Kanal Elblasky | Oberländer Kanal

  • Der Plan von 1789 , das ostpreußische Oberland wegen seines reichen Holzvorkommens auf einer kürzeren Schiffsroute mit der Ostseeküste zu verbinden , führte zum Bau des Oberländischen Kanals.

    Er verbindet mehrere Seen und führt bis Elbląg (Elbing) zum Frischen Haff
    Als Besonderheit und heutige Touristenattraktion gelten die fünf Rollberge, auf denen die Schiffe zur Bewältigung des Höhenunterschieds von 99 Metern auf Schienenwagen über Land transportiert werden. n diesem Video geht es um die Strecke von Buczyniec über 2,1km nach Kąty, dann weitere 2,9 km bis Oleśnica am Ende dann 2,2km bis Jelenie.


    Ich zeige das Video hier, weil zu Anfang einiges mit der Insta 360 gefilmt wurde.

  • Hallo Walter,


    Du hast vergessen den Link mit anzuhängen - ich habe ihn mal mit beigefügt:


    Richtig interessanter Reisefilm, der bei mir Lust auf die Reise macht.

    Das ist ja manchmal fast so schmal wie im Amazonas :thumbup:

  • Sehr schönes Video. Sehr ruhig, gemütlich. Walter hat keine Angst vor Längen. Und dadurch gewinnt der Film enorm.


    Der Kommentar ist nach meinem Geschmack. Er erläutert Hintergründe. Ohne das emotional aufzubauschen.


    Die vielen Aufnahmen mit der Insta360 sind vom feinsten. Bin ja Skeptiker dieser 360 grad Kamera. Aber in diesem Video ist es ein echter Mehrwert.


    Danke fürs zeigen


    Berthold

  • Hallo Walter, danke fürs Zeigen - ein interessanter und gut gemachter Film.

    Bewundert habe ich erst mal die Ingenieurskunst, die diese Anlage hervor gebracht hat; auf so eine Lösung muss man erst mal kommen. Die Kommentare fand ich auch sehr informativ und gut gesprochen. Bezüglich des Schnitts ist zu sagen, dass die 360 ° Kamera gut eingesetzt worden ist und den Film durch ungewohnte Perspektiven noch interessanter gemacht hat; da ist es wie beim Einsatz einer Drohne: die richtige Mischung der unterschiedlichen Perspektiven macht den Film so letztlich interessanter.

    Gruß Volker

  • Gratuliere, gelungener Film, nur einzelne Tonübergänge würde ich etwas softer gestalten.

  • Die vielen Aufnahmen mit der Insta360 sind vom feinsten.

    Das finde ich nicht, denn die Bildqualität lässt da schon sehr nach.

    Auch die Ausrichtung der Kamera finde ich nicht immer optimal, denn gelegentlich hat man das Gefühl das Schiff würde leicht quer fahren.

  • Sehr schönes Video. Sehr ruhig, gemütlich. Walter hat keine Angst vor Längen. Und dadurch gewinnt der Film enorm.


    Der Kommentar ist nach meinem Geschmack. Er erläutert Hintergründe. Ohne das emotional aufzubauschen.

    Dem schließe ich mich an - kurt

    WIN-10/64 PRO (22H2-19045-2364)

    RESOLVE-20.3.20009 Studio; EDIUS-11.40.19830-WG

  • Hi,


    von der Idee und grundsätzlichen Umsetzung her fand ich den Film gut.


    Der Kommentar ist informativ und gut verständlich, was m.E. absolut zu diesem Thema passt.

    Der weitesgehende Verzicht auf auf Hintergrundmusik passt hier aus meiner Sicht auch, zumal da der O-Ton in vielen Teilen eine unerlässliche Rolle spielt.

    Beim O-Ton gab es an (ganz wenigen) Stellen einige Windeinschläge, die man vielleicht noch etwas hätte reduzieren können. Einerseits gibt es dafür inzwischen gute KI-Tools, andererseits hätte man ggf. aber auch etwas mit Ersetzungen tricksen können.

    Wie aber auch schon lucifair schreibt, sind die Tonübergänge zwischen den einzelnen Clips oft sehr hart, setzten schlagartig ein. Das stört den "Fluss" des Filmes und ließe sich mit Audioüberblendungen angenehmer gestalten.



    Die Aufnahmen mit der Instra 360 gefallen mir nicht so gut. Da schließe ich mich Hans-Jürgen an:

    Das finde ich nicht, denn die Bildqualität lässt da schon sehr nach.

    Auch die Ausrichtung der Kamera finde ich nicht immer optimal,


    Mich stören dabei insbes. die starken "Verzerrungen" insbes. an den Bildrändern und z.T. nicht völlig klaren (/schiefen?) Horizonte.


    Auch die Brückendurchfahrt (ca. 3:00 bis 3:20) gefällt mir jetzt nicht wirklich, obwohl mir natürlich der dahinterstehende Gedanke klar ist. Aber irgendwie kommt es hier nicht wirklich zur Geltung, wirkt für mich eher störend.

    • Insges. ist diese 360 Grad-Sicht der Brücke für meinen Geschmack zu lange, hätte irgendwie kürzer gestaltet werden sollen.
    • Dann hätte es sich m.E. als "Abschluss" besser gemacht, wenn der Blick nach der Durchfahrt zurück auf die Brücke gegangen wäre, also eine Art "Überblendung" auf eine andere Kameraperspektive stattgefunden hätte.
      Stattdessen wird sofort wieder auf den alten, zuvor schon längere Zeit gezeigten Blickwinkel in Fahrtrichtung gegangen, ohne dass es da etwas "Neues" gibt. Dadurch verliert der Effekt aber seine Wirkung, scheint irgendwie unangebracht.

    (Wobei mir natürlich schon klar ist, dass dies natürlich eine spontane Situation war, auf die Du vermutl. nicht verbereitest warst. Auch weiß ich halt nicht, wie das mit der Kamera hätte ungesetzt werden können. Insoweit dies jetzt nur aus Sicht des Zuschaueres.)


    Der Film hat mich aber wirklich interessiert, da die hier doch der Ideenreichtum früherer Generationen bei der Überwindung von Problemen zu sehen ist.



    Gruß

    Peter

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    Rest ist private Meinung

  • Der Film ist sehr interessant - vor allem wegen der gezeigten Technik. Allein schon deshalb lohnt sich das Ansehen.


    Ich setze eine insta360 auch hin und wieder ein, würde aber keinen Film mit derart vielen Aufnahmen dieser Kamera machen wollen. Bei der einigen der Szenen hätte eine herkömmliche Videokamera bessere Ergebnisse geliefert (ja, insta360 - Aufnahmen sind bisweilen etwas problematisch) und deswegen ist diese Kamera hervorranged zur Ergänzung geeignet - aber eben nur dazu.

    Dazu kommt, dass die insta zum Spielen mit den typischen Effekten verleitet - und das ist ein bisschen das Problem.

    Aber dennoch ist der Film wirklich gut gemacht und sehenswert. Der Schnitt ist sauber, die Angleichung der unterschiedlichen Farben der diversen Kameras ist Dir ebenfalls sehr gut und von daher sehe ich den Film als gut gelungenenes Werk an! :thumbsup::thumbsup: