• Hallo zusammen,


    ich bin auf der Suche nach einem neuen Camcorder, mein Wunsch 4k UHD und 50p.


    Bei vielen Camcordern, gerade bei Panasonic oder Sony steht meistens UHD 60p aber hier bei uns ist doch 50p der Standard. Natürlich ginge auch 60p aber man müßte den Shutter anpassen und dadurch gingen zusätzlich aufgenommene Frames verloren, was also eigentlich nichts bringen würde.

    Im Netz habe ich z. B. gelesen, daß man bei einigen Camcordern die 60p auch auf 50p umstellen könnte. Wie realistisch ist das ?


    Hat da jemand Erfahrungswerte ?

    Gruß
    Herbie

  • ich bin auf der Suche nach einem neuen Camcorder, mein Wunsch 4k UHD und 50p.

    hallo Herbie:

    1) ICH AUCH (seit vielen Monaten). Entweder findet man rasch 4k/25p, oder FHD/50p (die habe ich schon; Canon HG40).

    Irgendwann findet man auch 4k(oder UHD)/50p - aber da ist der Preis so hoch, dass (für mich) das Verhältnis Preis/Leistung(oder Nutzen) nicht mehr stimmt.

    // Die filmenden Fotoapparate will ich auch nicht (extra Kosten für zusätzliche Optiken; Zoomfähig usw. usw.).


    2) Momentan bin ich bei meiner Suche bei der

    - Panasonic HC-X1600 bzw.

    - Panasonic AG-CX18 (oder 20)

    gelandet.


    3) KI-Info:

    3.1) Der Panasonic HC-X1600 (4K-Camcorder) ist aktuell ab ca. 1.469 € bis 1.482 € (inkl. MwSt.) bei verschiedenen Händlern gelistet. Es handelt sich um einen kompakten 4K 60p Camcorder mit 24-fach optischem Zoom, der sich für professionelle Anwendungen eignet.
    Preisübersicht & Details (Stand: März 2026):

    // Der Camcorder hat 60p als Maximum. 50p hat er auch (u.a.)..

    // Alle Tests bemängeln eigentlich nur die schwache Lichtsttärke bei weniger licht (Dämmerung, Nachts,...).


    3.2)

    Der Panasonic AG-CX18 (4K Camcorder) ist derzeit ab etwa 1.749,00 € bei verschiedenen Online-Händlern in Österreich und ab 1.998,99 € in Deutschland erhältlich. Die Preise können je nach Anbieter, Verfügbarkeit und enthaltenem Zubehör variieren.

    Aktuelle Online-Angebote
    Hier finden Sie eine Auswahl an aktuellen Preisen bei verschiedenen Händlern:

    • idealo.at: Listet den Camcorder ab 1.749,00 € bei verschiedenen Shop-Partnern.
    • Geizhals.at: Führt das Modell ebenfalls ab 1.749,00 € (Stand 2026).
    • idealo.de: Bietet den AG-CX18 ab 1.998,99 € an, inklusive Optionen für Express-Versand.
    • Amazon.de: Listet Varianten wie den Panasonic AG-CX18EH (mit 3G-SDI und LED-Licht) ab ca. 2.599,00 €.

    Wichtige Produktmerkmale
    Der Panasonic AG-CX18 ist ein kompakter Profi-Camcorder, der laut Herstellerangaben auf Panasonic.com folgende Highlights bietet:

    • Aufnahmequalität: 4K 60p/50p mit 10-Bit-Aufzeichnung.
    • Objektiv: 25mm Weitwinkel mit 24-fachem optischem Zoom.
    • Mobilität: Er gilt als einer der kleinsten und leichtesten 4K 60p Camcorder der Branche.
    • Ausstattung: Er verfügt über einen 3,5-Zoll-Touchscreen, Dual-SD-Kartenslots und integriertes Wi-Fi für Live-Streaming.

    // Der AG-CX20 ist teurer als der 18er (rund 2500,-).


    4) KI-Zusammenfassend: Wählen Sie die AG-CX18, wenn Sie SDI-Anschlüsse, P2-Aufnahmeformate oder NDI-Streaming für professionelle Workflows benötigen. Die HC-X1600 reicht aus, wenn Sie die gleiche Bildqualität in einem einfacheren, kostengünstigeren Paket suchen.


    PS: Wenn Du bei Deiner Suche fündig geworden bist - ich wäre da interessiert, was Du schließlich gefunden hast (oder e Dir empfohlen wurde).

    Gruß kurt

    WIN-10/64 PRO (22H2-19045-2364)

    RESOLVE-21.0.00040 Studio; EDIUS-11.50.20977-WG

  • Die Datenblätter beantworten schon meist im Detail, was ein Gerät kann. Hier etwa das von der Blackmagic 6K Pro:

    pasted-from-clipboard.png


    und "bis zu" sagt doch eh klar, was gemeint ist.


    Ich weiß allerdings nicht so recht, warum man zwischen 50p und 60p umstellen sollte. Ich persönlich bleibe hier bei maximal 6K 50p - aber das kann ja jeder machen wie er will.

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Bin ja überzeugter Filmer in 25p.


    Die heutige KI fasst die Vor- und Nachteile gut zusammen.


    50p bietet flüssigere Bewegungen und ermöglicht hochwertige Zeitlupen (Slow-Motion) durch Halbierung der Geschwindigkeit auf 25p, ideal für Sport oder Action
    . Der Nachteil liegt im höheren Speicherbedarf, mehr benötigtem Licht durch kürzere Belichtungszeiten und einem "realistischeren", weniger kinohaften Look. 25p hingegen liefert den klassischen Filmlook mit natürlicher Bewegungsunschärfe.


    Vorteile von 50p (gegenüber 25p):

    Zeitlupe (Slow-Motion): Aufnahmen können in der Postproduktion butterweich auf 50% verlangsamt werden (25fps-Timeline).Flüssigere Bewegungen: Ideal für schnelle Action, Sport oder Schwenks, da Bewegungen klarer und weniger ruckelig dargestellt werden.Bessere Bildschärfe bei Bewegung: Durch die doppelte Anzahl an Bildern wird Bewegungsunschärfe (Motion Blur) reduziert.


    Nachteile von 50p (gegenüber 25p):

    Höherer Lichtbedarf: Da die Belichtungszeit meist kürzer ist (oft 1/100 1/100 statt 1/50 1/50 s), benötigt man mehr Licht, was bei Dunkelheit zu mehr Bildrauschen führen kann.Datenmenge & Speicherplatz: Doppelt so viele Bilder bedeuten größere Videodateien und höhere Anforderungen an die Hardware beim Schnitt."Soap-Opera-Effekt": Der Look wirkt oft sehr "real", wie TV-Nachrichten oder Live-Sport, und weniger wie ein cineastischer Spielfilm.


    Wann was nutzen?

    50p: Sport, Action, B-Roll für Zeitlupen, Drohnenaufnahmen.


    25p:
    Interviews, Dokumentationen, filmische Szenen, wenig Licht (Indoor).



    So kann jeder selbst entscheiden. mir kommt es auf den Filmlook an. Und Sport filme ich nie.

  • Die KI übersieht mal wieder den wohl wichtigsten Punkt: wahrnehmungstechnisch wird 24p/25p als in der Vergangenheit liegende Präsentation unbewußt wahrgenommen. Während 50p/60p als in der Gegenwart liegend wahrgenommen wird.


    Vielleicht meint sie das mit "sehr real". Mir kommt aber dieser Punkt nicht so rüber.

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Die heutige KI fasst die Vor- und Nachteile gut zusammen.

    Hm, sie übersieht das entscheidende Argument, dass 25p, richtig aufgenommen, die Bewegung glaubhafter vermittelt.


    Dass in der KI Antwort das Hauptargument für 25p komplett fehlt, ist ein schwerer Fehler.


    Egal wie man zu dem unten geschriebenen steht, es ist ein MUSS, jede Aussage von einer KI mit einer eigenen Position und von einer 2. und (besser) 3. gegenprüfen zu lassen. Predige ich hier seit Beginn der KI-Diskussion.


    Die KI bemerkt zwar "Der Look wirkt oft sehr "real", wie TV-Nachrichten oder Live-Sport, und weniger wie ein cineastischer Spielfilm.", aber sie geht nicht auf die entscheidenden Faktoren, das WARUM ein.


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    Während 50p technisch gesehen "mehr" Information liefert, bietet 25p die richtige Information für das menschliche Gehirn. Der entscheidende Vorteil von 25p liegt in der organischen Bewegungsunschärfe (Motion Blur).


    Zum Sehen: Unser Auge nimmt schnelle Bewegungen in der Realität nicht als Abfolge gestochen scharfer Momente wahr, sondern als weiche Übergänge. 25p (kombiniert mit der 180-Grad-Shutter-Regel) bildet diesen natürlichen Prozess exakt nach. Das Ergebnis ist ein Bildeindruck, der sich "richtig" anfühlt, weil er unserer täglichen Seherfahrung entspricht.


    Vom Beobachten zum Erleben: 50p erzeugt eine klinische Distanz – wir beobachten ein Objekt mit künstlicher Klarheit. 25p hingegen zieht uns in das Geschehen hinein. Die Unschärfe zwischen den Bildern zwingt unser Gehirn dazu, die Lücken zu füllen und die Bewegung zu interpretieren. Dieser winzige psychologische Prozess sorgt für eine tiefere Immersion und macht die Szene glaubhafter.


    In der dokumentarischen Arbeit und im Storytelling ist 25p das Werkzeug für Nähe. Es nimmt der Technik die aggressive Schärfe.


    Drastischer: Wer 25p nutzt, entscheidet sich gegen die "Hyper-Realität" der Maschine und für die "emotionale Realität" des Menschen.


    Fazit: 25p setzt Bewegung nicht "schlechter" um, sondern menschlicher. Es ist der Unterschied zwischen einer technischen Aufzeichnung und einer lebendigen Erinnerung.


    Beste Grüße, Uli

  • Das halte ich eher für ein Glaubensbekenntnis. Wenn es oft genug wiederholt wird, wird es dann Wissen.

  • Uneins? Ich würde nicht unbedingt sagen, dass 25p die Bewegung glaubhafter vermittelt.


    Aber die wahrnehmungstechnische Seite wurde damals bei der Diskussion um 48p für Kinofilme intensiver diskutiert. Und für Kinofilme sind 48p und 50p eher schwierig, weil als Gegenwart wahrgenommen. 24p/25p eher als Vergangenheit.


    Das halte ich für wichtig, weil es unbewußt wirkt.

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Da ich nur "Urlaub" filme, ist mir ein realistischer "Look" wichtig und ich filme deshalb nur in 50fps. Ich produziere nicht für Kino oder YT, sondern nur für den heimischen TV. Nebenbei habe ich im Urlaub keine Lust/Zeit um mich andauernd um die 180 Grad Regel kümmern zu müssen, die unbedingt eingehalten werden muss um ruckelfreie Ergebnissen bei 25fps zu erreichen. Nebenbei nutze ich oft die Möglichkeit einer Zeitlupe aber nicht in einer 25fps Timeline sondern in einer 50fps Timeline mit "Optical Flow".

    Habe nichts gegen 24/25/30 oder 60fps, jeder sollte das nutzen wie er es mag. Jede Kamera lässt sich in diesen Bereichen ja auch einstellen.

    :wink2: Theo Houben

  • Und auch von mir noch ein Einwand zur KI-Aussage…


    Auch bei 50p sind ja längere Belichtungszeiten möglich. Theoretisch bis rauf zu 1:50s = 360 Grad. Und diese kann man ggf. auch durchaus ausnutzen.

    Insoweit trifft das da genannte Argument auch völlig zu. Man muss halt nur wissen, was man macht.


    25p sagt mir persönlich aus mehreren Gründen nicht zu. Deswegen filme ich mit 50p und habe (bis auf wenige Situationen) eher zu viel Licht. Muss also ND-Filter verwenden.


    Gruß

    Peter

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  • Auch bei 50p sind ja längere Belichtungszeiten möglich. Theoretisch bis rauf zu 1:50s = 360 Grad. Und diese kann man ggf. auch durchaus ausnutzen.

    Habe ich mal bei einem Hochzeitfilm gemacht, das ergab schon ein gewisses "softes" Bild.


    Am TV is ja 24/25/30/50 oder 60fps alles ja kein Problem, wie sieht es aber aus mit PC-Monitor oder Smartphone, was ja heutzutage vielen als Sichtgerät nutzen? Das spricht eher für die Nutzung von 30/60fps oder?

    :wink2: Theo Houben

  • aber aus mit PC-Monitor oder Smartphone, was ja heutzutage vielen als Sichtgerät nutzen? Das spricht eher für die Nutzung von 30/60fps oder?

    Finde ich nicht, da die heutigen Monitore oft sogar höher Takten, als 100 bis 144 Hz.
    Jedenfalls habe ich da noch nie was negatives bemerkt.


    Was halt aus meiner Sicht gegen 30p/60p spricht ist, dass es i.d.R in Wirklichkeit halt die NTSC-TV geschuldeten „krummen“ Werte von 29,07p/59,94p sind. Außerdem haben wir in ca. 2/3 der Welt 50 Hz, Stromsysteme, wodurch in Aufnahmen flackernde Beleuchtung auftreten kann. Auch wenn man das durchaus verhindern kann, ist es halt ein zusätzlicher Faktor auf den geachtet werden muss.


    Lichter flac


    muss man halt bei und

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    Rest ist private Meinung

  • Was halt aus meiner Sicht gegen 30p/60p spricht ist, dass es i.d.R in Wirklichkeit halt die NTSC-TV geschuldeten „krummen“ Werte von 29,07p/59,94p sind.

    Meine (etwas ältere) Monitore takten noch mit (fast) 60Hz, Da sieht 25fps leider immer ziemlich bescheiden aus. Dagegen 30/60fps Handy Aufnahmen immer super. Da es immer mehr Handy Aufnahmen gibt, befürchte ich das 25/50fps seine längste Zeit gehabt hat...

    :wink2: Theo Houben

  • Die Datenblätter beantworten schon meist im Detail, was ein Gerät kann. Hier etwa das von der Blackmagic 6K Pro:

    es werden Camcorder gesucht:teufel:

  • ich bin auf der Suche nach einem neuen Camcorder, mein Wunsch 4k UHD und 50p.


    Bei vielen Camcordern, gerade bei Panasonic oder Sony steht meistens UHD 60p aber hier bei uns ist doch 50p der Standard.

    Noch nachträchlich, sogenannten nur PAL oder nur NTSC Kameras werden nicht mehr hergestellt, es lassen sich die gewünschte PAL/NTSC Bildraten heutezutage an jedes neues Kameramodell einstellen. Somit sind die neuen Kameras Welt-tauglich.


    ps die Zeiten sind vorbei das eine günstige Kamera gekauft im USA Urlaub, hier in Europa nicht verwendet werden konnte.

    :wink2: Theo Houben

  • Das halte ich eher für ein Glaubensbekenntnis. Wenn es oft genug wiederholt wird, wird es dann Wissen.

    Das dies ein Glaubensbekenntnis sein soll, ist schnell dahingeschrieben.


    Hier eine Quellen-Auswahl. Da kann man lesen, ob das Glauben oder Wissen ist:


    Burr & Ross (2002), “Direct Evidence That ‘Speedlines’ Influence Motion Mechanisms”, PNAS / PMC

    Die Studie zeigt, dass sogenannte motion streaks bzw. „speedlines“ – also die streifenartige Spur schneller Bewegung – dem visuellen System fundamentale Information über Bewegungsrichtung liefern. Das ist Teil der Bewegungsunschärfe, die man 25p und der 180-Grad-Regel sieht. Die Autoren schreiben ausdrücklich, dass das visuelle System Informationen über ungefähr 100 ms integriert und dadurch solche Streaks (Streifen) entstehen, die bei der Richtungswahrnehmung helfen. Das ist für 25p/24p zentral: Bewegungsunschärfe ist nicht nur ästhetisch „filmisch“, sondern kann die Deutung von Bewegung stützen. KLICK


    Edwards & Crane (2007), “Motion streaks improve motion detection”, Vision Research

    Auch In dieser Studie wird gezeigt, dass Motion-Streaks die Bewegungserkennung verbessern. Die Autoren fanden niedrigere Schwellen für Motion Detection in der „long-streak condition“; die Ergebnisse stützen ausdrücklich die Annahme, dass ein motion-streak system die Wahrnehmung erleichtert. KLICK


    David Burr (1980), “Motion smear”, Nature

    Das ist eine Grundlagenquelle zur Sehpsychologie von Bewegung. Burr beschreibt, dass das visuelle System Signale über die Zeit summiert. Diese zeitliche Summation würde eigentlich zu deutlicher Schmierung führen, zugleich zeigt die Arbeit aber, dass wir bewegte Objekte trotzdem oft relativ klar und zusammenhängend wahrnehmen. Da liegt die Basis für das Argument: Bewegung wird vom visuellen System nicht als Reihe harter Einzelbilder, sondern über zeitliche Integration verarbeitet.

    Leider müsst ihr hier ein Abo bei „Nature“ haben - KLICK


    Iseli & Loertscher (2016), “Digitized Reality: The Trouble with Motion”

    Das ist ein Text, der die Brücke von der Wahrnehmungsforschung zur Filmästhetik schlägt. In ihrer Kino-/Eye-Tracking-Studie mit 69 Personen zeigte sich: Höhere Bildraten wurden zwar als bildqualitativ besser bewertet, aber die Standard-Frame-Rate wurde als realistischer eingestuft. Außerdem berichten die Autoren eine anfängliche Präferenz für den „cinematic look“ von 24 fps. KLICK


    Beste Grüße, Uli



  • Da es immer mehr Handy Aufnahmen gibt, befürchte ich das 25/50fps seine längste Zeit gehabt hat...

    Also daran zweifle ich doch sehr stark.


    Denn Du vergisst offenbar, dass weltweit rund 2/3 der Länder Strom mit 50 Hz. Netzfrquenz verwenden.

    Und alle die Fernsehsender dort strahlen ihre Programme mit 50 Hz (= 50i oder 50p) aus.


    Nur die USA, Kanada, Mexiko und einige weitere Staaten, die hautschlich historisch durch die USA geprägt wurden (z.B. Philippienen) haben 60 Hz. Selbst in Japan ist das Stromnetz bis heute geografisch in ein 50 Hz und ein 60 Hz Netzt getrennt, weil Japan bereist vor dem ersten Weltkireg Genaratoren aus Deutschend (50 Hz) und USA (60 Hz.) kauften.


    Der ganze "Blödsinn" warum wir uns hier überhaupt mit 60 Hz und 29,97 / 59,94 fps beschäftigen müssen, liegt halt daran, dass die ersten Entwichlungen von "Personal Computer" halt aus den USA kamen und deshalb auf Basis 60 Hz 110 V liefen. Also entsprechend auch US-Bildraten verwendeten.


    Das hat also nichts mit "besser" oder "schlechter" zu tun, sondern mit Marktmacht. Denk an VHS <> Beta oder Grundig 2000.

    Oder würdest Du jetzt auch alle Schraubverbindungen auf das Zollsystem umstellen wollen, nur weil das im Kamerabereich und bei Gartenschläuchen genutzt wird?


    Gruß

    Peter

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