Frage zu Ton bei der Osmo Pocket 3

  • Ich habe heute u.a. das DJI Mic 2 genutzt bei einem TV-Dreh beim Bundesfinale JUGEND FORSCHT da ich "solo" als Videojournalist unterwegs war - die zuständige Redakteurin liegt im Krankenhaus.


    Positiv ist die Einfavhheit, man drückt das Teil dem Protagonisten in die Finger mit der Bitte es sich irgwendwie festzuklemmen und hat einen ordentlichen Ton.


    Insofern positiv - das einzig negative für mich war das der Pegel relativ gering ist, bei direktem Nahbesprechen kein Problem - aber für Atmo-Aufnahmen unbrauchbar in meinen Augen. Das ist Schade, aber war nicht anders zu erwarten.


    Für ATMO hatte ich ein extra Richtmikrofon an der FX30, Ton auf drei Kanäle aufgezeichnet (die FX30 kann ja bis zu 4 Tonkanäle), einmal Atmo auf 1 und dann die beiden Mic2 auf zwei separaten Tonspuren, einmal vom Protagonisten und eines hatte ich angesteckt um meine Interviewfragen ordentlich aufzunehmen.


    Das war der erste "heiße" Einsatz des DJI MIC 2 im professionellen Umfeld für mich - hat wunderbar funktioniert trotz ziemlich viel "Hochfrequenz" in der Luft dort - WLAN, Smartphones, diverses von den Aussdtellern usw.


    Die Pocket 3 war übrigens auch mit dabei, für ein paar "Laufaufnahmen" in den Gängen um den Eindruck des Gewusels der Besucher mitzunehmen....

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  • das einzig negative für mich war das der Pegel relativ gering ist, bei direktem Nahbesprechen kein Problem - aber für Atmo-Aufnahmen unbrauchbar in meinen Augen. Das ist Schade, aber war nicht anders zu erwarten.

    MacMedia Du hast doch hier mitbekommen das man den Pegel des MIC2 einstellen kann und dann damit vernüftige ATMO bekommt?

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    :wink2: Theo Houben

  • Du hast doch hier mitbekommen das man den Pegel des MIC2 einstellen kann und dann damit vernüftige ATMO bekommt?


    Ja, trotzdem erfüllt das ganze nicht die Ansprüche für eine TV-Produktion.


    Für private Anwendungen sicherlich zu gebrauchen, aber auch das hochdrehen des Pegels ist eher eine Behelfsmaßnahme. Mein Atmo-Mikrofon kostet in etwa doppelt so viel wie die Pocket 3 inclusive dem Mic 2 zusammen - das spielt in einer völlig anderen Liga.

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  • Ja mag sein, trotzdem sieht man mittlerweile das DJI Mic auch öfters im Fernsehen im Einsatz, zwar nicht für Atmo sondern nur für Sprache. Für private Atmo Anwendungen sicherlich zu gebrauchen. Ein extra Tonmann/Frau mit Tonangel im Urlaub kann sich auch nicht jeder leisten...;)

    :wink2: Theo Houben

  • ....trotzdem sieht man mittlerweile das DJI Mic auch öfters im Fernsehen im Einsatz, zwar nicht für Atmo sondern nur für Sprache.


    Verstehe ich voll und ganz! Das Ding ist eben brutal einfach in der Anwendung, man muss niemanden mehr aufwendig verkabeln und hat trotzdem einen für O-Töne (Sprache) ausreichend sauberen Ton.


    Und da der Trend in der Berichterstattung immer mehr in Richtung One-Men-Show geht, sprich zum VJ hin (oder maximal zum kleinen Zwei-Mann-Team, Kamera und Redaktion) ist das oftmals von Vorteil.


    Anders mag es aussehen wenn ich einen Protagonisten für eine Reportage einen ganzen Tag begleite, da "lohnt" der Zeitaufwand zum Verkabeln mit einem Ansteckmikrofon und Taschensender.


    Aber für kurze Statements und Interviews - da ist das DJI Mic (oder die "Konkurrenzfabrikate") herrlich einfach....


    Ein extra Tonmann/Frau mit Tonangel im Urlaub kann sich auch nicht jeder leisten...;)


    Wenn die Partnerin mitfährt hat die gleich ne Aufgabe.... :teufel:


    (Aber bitte nicht wundern wenn die Kamera und das Tongeraffel dann irgendwann vor'm nächsten LKW landet....)


    Im Urlaub muss man andere Prioritäten setzen, genauso bei vielen privaten Aufnahmen. Da bin ich auch mit deutlich weniger und deutlich einfacherem Equipment unterwegs, meist entweder die A6700 oder die ZV-E1 und einem Aufsteckmikro für den MIS-Schuh - das muss reichen. Oder eben auch die Osmo Pocket.

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  • Das Ding ist eben brutal einfach in der Anwendung, man muss niemanden mehr aufwendig verkabeln und hat trotzdem einen für O-Töne (Sprache) ausreichend sauberen Ton.


    ... One-Men-Show ...

    Genau das war auch der Grund, weshalb ich mir jetzt das DJI Mic 3 (für Interviews) gekauft habe.


    Zuvor hatte ich hier einiges an Material aus einem DJI Mic2 von anderer Quelle her in der Nachbearbeitung. Da war ich über die Qualität der mit dem Mic 2 z.T. unter sehr ungünstigen Situationen (laute Umgebung, spontaner Einsatz) entstandenen Aufnahmen schon sehr überracht.



    Der eigentliche Vorteil der DJI Mics liegt m.E. in der Baugröße und dem Gewicht der Sender.

    Diese lassen sich fast so unauffällig wie ein Lavalier "anbauen", aber eben mit wesentlich geringerem Aufwand.


    Die GO-Geräte von Rode sind im Vergleich wesentlich größer, schwerer und auffälliger. Die den DJI Mics nahekommenden Rode WirelessMicro haben leider keine interne Aufnahme. Ich werde aber wohl überwiegend die interne Aufnahme in der Bearbeitung nutzen und lasse eher nur zur Kontrolle die Aufnahme auf ein Smartphone mitlaufen.

    An der Cam nutzte ich weiterhin kabelgebundene externe Mikrofone.Denn ich sehe es auch so, dass DJI Mics oder ähnliche Produkte selbstverständlich keinen Ersatz für eine hochwertige Mikrofonierung außerhalb des absoluten Nahbereichs darstellen.



    Aber Du weißt ja auch, dass heute viele den Aufwand einer "großen" Kamera scheuen und deshalb lieber mit Smartphones, OPs Action-Cams oder ähnlichem unterwegs sind. Und zumindst bei den OPs ist der Ton der internen "Mikrofone" halt grottenschlecht.

    Insoweit können die DJI Mics hier zumindest eine gewisse Verbesserung darstellen. Wem das dann ausreicht, gut.


    Aber jedem sollte halt auch klar sein, dass dies im Bezug auf Atmo eher "Notlösungen" sind. Wer wirklich eine hohe Qualität wünscht, muss halt (auch was die Cam betrifft) einen anderen Aufwand betreiben.



    Gruß

    Peter

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    Rest ist private Meinung

  • Der eigentliche Vorteil der DJI Mics liegt m.E. in der Baugröße und dem Gewicht der Sender.

    Diese lassen sich fast so unauffällig wie ein Lavalier "anbauen", aber eben mit wesentlich geringerem Aufwand.


    Das ist der große Vorteil - Baugröße und Gewicht. Und der Funktionsumfang.


    Ein kleines Lavalier bspw. von Sennheiser lässt sich (zumindest ohne Windpuschel) schon noch etwas unauffälliger an der Kleidung verstecken, aber die Größe der Mic 2 ist trotzdem tolerierbar.


    Die GO-Geräte von Rode sind im Vergleich wesentlich größer, schwerer und auffälliger. Die den DJI Mics nahekommenden Rode WirelessMicro haben leider keine interne Aufnahme.

    Das ist leider so, die Rode sind größer. Und somit auffälliger.


    Ich habe mir vor Jahren einen Klon von Rollei gekauft. Der ist auch deutlich größer (Streichholzschachtelformat) und vor allem hat der Sender auf der Front ein Display mit Pegelanzeige, in meinen Augen ein No-Go.


    Das Set ist inzwischen quasi nicht mehr in Nutzung, nur noch Backup. Zudem ist die Sprachqualität hörbar schlechter als beim DJI.


    An der Cam nutzte ich weiterhin kabelgebundene externe Mikrofone.Denn ich sehe es auch so, dass DJI Mics oder ähnliche Produkte selbstverständlich keinen Ersatz für eine hochwertige Mikrofonierung außerhalb des absoluten Nahbereichs darstellen.


    Das ist bei mir ebenfalls so. Wobei die im Hobbybereich üblichen Kamera-Mikrofone nicht unbedingt unter "hochwertig" zu verbuchen sind, das sind meistens ebenfalls eher günstige Modelle.


    Ich habe hier etliche Audio-Technica, Beyerdynamic und Sennheiser liegen, über die Jahre hat sich da ein ganz schöner Bestand aufgebaut. Einige Mikros sind schon 30 jahre alt und funktionieren immer noch.


    Das geht vom 50cm langen Hypernieren-Richtmikrofon über normale Richtmikros bis hin zu einem Grenzflächenmikrofon, je nach Anwendungsfall....


    Genau das war auch der Grund, weshalb ich mir jetzt das DJI Mic 3 (für Interviews) gekauft habe.


    Was mich am Mic 3 stört ist die fehlende Klinkenbuchse. Das nimmt Flexibilität. Aber im praktischen Betrieb wird das nicht sooo ins Gewicht fallen, i.d.R. nutzt man das Teil ja meist ohne externes Mikrofon am Sender.


    Dafür sind die Empfänger nochmals ein gutes Stück kleiner (was ja durchaus ein Vorteil ist).


    Für mich wäre das Mic 3 nicht von Vorteil, mir reicht die 2er Version.


    Wo ich aber dran bin ist mir eine Halterung für das Mic 2 zu bauen um es als handgehaltenes Mikrofon einsetzen zu können. 3D-Drucker sei dank ist das ja kein all zu großes Problem!

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  • Danke nochmal an alle für die interessante Diskussion.


    Ich bin gerade beim Schneiden des kleinen Wörlitzer Park-Videos und sehe dabei, dass die Lösung mit dem mit der Osmo Pocket 3 gekoppelten Mic2 voll meinen Ansprüchen gerecht wird. Da man das beim Start der Pocket 3 immer eingeblendete Informationsfeld zum Akkustand des Mic2 schnell durch einen Wisch von rechts nach links wegbekommt, ist auch dieser störende Zustand beseitigt. Für mich wird das Unterwegs im Urlaub auf jeden Fall die Dauerlösung, die die großen Vorteile der Pocket 3 - Handlichkeit, schnelle Einsatzbereitschaft und geringes Gewicht bei sehr guter Bildqualität - nicht einschränkt.


    Ich selbst bin gespannt auf die Osmo Pocket 4 P, mit der man sich trotz der vielen Videos bei YT recht viel Zeit lässt.


    Was die Insta Luna anbelangt lassen einige der Videos die ich gesehen habe vermuten, dass auch diese von den Farben her ähnliche Bilder wie die Insta360 X5 liefern wird - also auch mit dem flachen Profil alles recht bunt, schwer korrigierbar und nicht so ausgewogen wie die Pocket 3. Da würde ich erst mal abwarten, denn beim Einsatz als Hauptkamera würde mich das schon etwas stören; da ist die P3 m.E. zur Zeit ziemlich konkurrenzlos.

    LG vobe49

  • und vor allem hat der Sender auf der Front ein Display mit Pegelanzeige, in meinen Augen ein No-Go.

    8o also eine schöne Lightshow peppt den Film doch auf... :teufel:



    Wobei die im Hobbybereich üblichen Kamera-Mikrofone nicht unbedingt unter "hochwertig" zu verbuchen sind,

    Ja, ok.


    Man muss auch da schon sehr genau schauen, was geht. Und geizig sollte man auch nicht sein.

    Aber für den "Hausgebrauch" gibt es schon einige vernünftige Mikrofone. Professionelle Geräte, die mehrere 1.000,- € kosten können, wird sich da sicherlich auch niemand leisten wollen.


    Bei mir sind für draußen derzeit noch immer ein Rode Stereo VideoMic Pro (Klinke) "für Alltags" und ein Rode NTG 5 (XLR) in Nutzung. Bei Innenaufnahmen das Rode NT 1000 und ein Sennheiser 835.

    Damit komme ich inzwischen gut aus und habe auch einiges (z.B. Sony) reduziert.



    Was mich am Mic 3 stört ist die fehlende Klinkenbuchse... am Sender...

    Gemeint für ein Lavalier?


    Da das Mic so klein ist und eine vernünftige Qualität liefert, ist das eigentlich unnötig.

    Man kann den Sender bei T-Shirts auch recht gut nach innen stecken, sofern das Mic in Richtung Mund ausgerichtet ist.
    Das fällt noch weniger auf und scheuert i.d.R. auch nicht bei Bewegung.


    Für mich wäre das Mic 3 nicht von Vorteil, mir reicht die 2er Version.


    Nun, ich hatte eben schon einige Zeit keine funktionierende Funkstrecke mehr.

    Eigentlich hatte ich überlegt, mir irgendwann mal eine Sennheiser EW-DP zu kaufen. Die natürlich flexibler und leistungsfähiger ist.


    Doch für das, was ich jetzt noch mache reicht das Mic3 auch aus. Und ist halt nicht so aufwändig.



    Gruß

    Peter

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    Rest ist private Meinung

  • Es reicht auch kurzes Antippen auf die INFO

    Danke - noch besser - funktioniert :-)

  • Du bist offensichtlich auch Reel-2-Reel Fan? :wink2:


    GlG, Franz

    "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!" - "Ein Film sagt mehr als tausend Bilder!"

  • Du bist offensichtlich auch Reel-2-Reel Fan? :wink2:


    GlG, Franz

    Ich denke das du mich meinst, meine AKAI GX-625 stammt aus 1980 und funktioniert (teilweise) noch. Dient nur noch als Deko in meinem Arbeitszimmer. Von ihr werde ich mich nie trennen, zuviele Erinnerungen an meine Klub-DJ Zeit in den 80ern.


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    :wink2: Theo Houben

  • [...] meine AKAI GX-625 stammt aus 1980 und funktioniert (teilweise) noch.

    Ich lief etwa 1981 eine ReVox A77 zu, mit der ich meine Super-8 Filme vertonte, aber auch eine Vielzahl klassischer Chorkonzerte aufgenommen hatte, denn Film war dafür viel zu teuer.

    Leider ist diese Maschine etwa 2006 infolge der vielen Transporte in Kirchen, Konzertsäle etc. irreparabel über den Jordan gegangen - Chassisdefekt.


    Von ihr werde ich mich nie trennen, zuviele Erinnerungen an meine Klub-DJ Zeit in den 80ern.

    Kann ich sehr gut nachvollziehen.

    Meine ca. 30 Bänder (26,5 cm Reels) hatten jetzt 20 Jahre Pause, erst letzte Woche hab' ich mir wieder eine toll restaurierte A77 Bj. 1972 geholt, und meine Bänder aus dem Zeitraum 1981 bis ca. 2006 klingen überaschend phantastisch.


    Aktuell wird die Maschine aus mehreren Varianten der A77 (Mk. I bis Mk. IV) gemodded, die Studevox - Spulen sind noch am Postweg....


    GlG, Franz


    2026-03-12 ReVox A77 getuned, resized.jpg

    "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!" - "Ein Film sagt mehr als tausend Bilder!"

  • Ich lief etwa 1981 eine ReVox A77 zu

    Mit Nachfolger, die Revox B77 (5 Stück) habe ich in 80er beruflich (Konferenz-techniker) viel gearbeitet, die wurden ab und zu genutzt um Protokolle von Konferenzen auf zu nehmen. Die Bänder wurden anschliessend (leider) vernichtet. Für Privat war mir die B77 damals zu teuer. Selber habe ich im Keller etwa noch 12-15 Bänder liegen mit 80er Musik (LP und 12"). Ob die noch klingen, müsste ich mal testen.

    Meine AKAI, hatte leider mal einen leichten Wasserschaden bekommen (Stand vor 20 Jahren im Keller und dar war mal einer so lustig um den Wasserhydranten auf zu drehen). Ich kann nur noch Bänder abspielen über den Timer-Start, die Tasten zum abspielen, sowie für schnell Vor und Rücklauf funktionieren leider nicht mehr.

    :wink2: Theo Houben

  • Meine AKAI, hatte leider mal einen leichten Wasserschaden bekommen (Stand vor 20 Jahren im Keller und dar war mal einer so lustig um den Wasserhydranten auf zu drehen). Ich kann nur noch Bänder abspielen über den Timer-Start, die Tasten zum abspielen, sowie für schnell Vor und Rücklauf funktionieren leider nicht mehr.


    Das Reparieren würde sich vermutlich lohnen.... Diese Bandmaschinen sind zwischenzeitlich richtig viel Geld wert, teilweise mehrere tausende Euros....


    Ich habe hier eine alte Sony-Bandmaschine stehen sowie eine DDR-Maschine von RFT und eine kleine TEAC, die sind leider nicht ganz so wertvoll. Vor etlichen Jahren (so um die 2010 rum) wollte ich mir via Ebay eine B77 zulegen, habe das aber dann doch nicht getan. Leider, heute könnte ich die mit Gewinn weiterverkaufen bzw. die Dinger sind wahnsinnig teuer geworden....

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  • Das Reparieren würde sich vermutlich lohnen.... Diese Bandmaschinen sind zwischenzeitlich richtig viel Geld wert, teilweise mehrere tausende Euros....

    Es existiert ein hervorragendes Forum über Tonbandmaschinen et al, dem ich vor Kauf beigetreten bin und sehr viel wertvolle Infos sammeln konnte; ein Blick dorthin lohnt sich für Interessenten vergangener Technik allemal.


    LG, Franz

    "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!" - "Ein Film sagt mehr als tausend Bilder!"

  • Ich weiß ja nicht, was Tonbandmaschinen mit der Osmo Pocket 3 zu tun haben, aber findet ihr nicht die sind doch ein wenig zu groß für den Ton unterwegs?:pfeifen:

  • Ich weiß ja nicht, was Tonbandmaschinen mit der Osmo Pocket 3 zu tun haben, aber findet ihr nicht die sind doch ein wenig zu groß für den Ton unterwegs?:pfeifen:


    Es gibt (gab) auch sehr kleine Tonbandgeräte für Spionagezwecke.... :wink2: Der Hersteller (NAGRA) des verlinkten Gerätes war übrigens früher quasi State-of-the-Art für die Filmtonaufzeichnung, die Geräte sind heute gesuchte Sammlerstücke.


    Insofern wieder zurück zum Ton mit dem heutigen Bild-Spionagegerät Osmo Pocket....:pfeifen:

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  • Ich weiß ja nicht, was Tonbandmaschinen mit der Osmo Pocket 3 zu tun haben, aber findet ihr nicht die sind doch ein wenig zu groß für den Ton unterwegs?:pfeifen:

    Es ist halt mal interessant um zu sehen was in 40-50 Jahren an Audioaufnahme/abspiel Technik sich geändert hat. Nicht das ich nach der Technik zurück verlange, ich mag es auch lieber minimalistisch und digital.

    Ich werde mein Tonband auch nicht instand setzen lassen, es erfüllt nur noch Dekozwecke und Erinnerungen an guten alten Zeiten.

    Habe sie gestern mal an meiner Audioanlage angeschlossen und war erstaunt wie klar die über 40 Jahre alte Aufnahmen noch klingen....jetzt steht sie aber wieder im Arbeitszimmer.

    :wink2: Theo Houben