Karneval der Kulturen Berlin 2026

  • Ein kleiner Clip vom Karneval der Kulturen Berlin 2026.

    Gefilmt mit der Sony A6700 und dem Sony 18-135 mm Ton Sony ECM-M1.


    Einen Fehler räume ich mal gleich selber ein, ich habe wieder mal Großaufnahmen vergessen. Keine Ahnung weshalb ich das immer wieder vergesse.:)

    Sprecher ist KI, und ich finde ihn gut. Die werden immer besser. Wird sicherlich vielen hier nicht gefallen.


  • Hallo Ollieh,

    mir hat Dein Video supergut gefallen, und Großaufnahmen habe ich nicht vermisst, zumal Du meistens sehr nah dran warst bei den Gruppen! Den Kommentar fand ich auch sehr gut...Die werden tatsächlich immer besser!

    Einziger kleiner Kritikpunkt, das ziemlich abrupte Ende!


    LG Paul

  • :yes::thumbsup::thumbsup::thumbsup:


    // Gibt man den Menschen was sie gerne tun, haben alle ihre Freude, sind glücklich - und man spart sich Oreschnik-Raketen & Co.


    kurt

    WIN-10/64 PRO (22H2-19045-2364)

    RESOLVE-21.0.00040 Studio; EDIUS-11.50.20977-WG

  • Einziger kleiner Kritikpunkt, das ziemlich abrupte Ende!

    Ja das Ende gefällt mir auch nicht so dolle. Ich hatte auch nicht viel gefilmt, war etwas angeschlagen.

  • Ja das Ende gefällt mir auch nicht so dolle. Ich hatte auch nicht viel gefilmt, war etwas angeschlagen.

    kein Problem :yes:

  • Hallo Ollieh, ein toller Film! Es fehlten keine Groß-/Nahaufnahmen, Du warst mit der Kamera mitten im Geschehen und besser geht's nicht. So war denn auch der Zuschauer mittendrin.

    Zum Kommentar: Ja, die Qualität war ganz okay, aber ich finde, das meiste des Gesagten war im Prinzip überflüssig und lenkte im Zweifelsfall vom Geschehen ab. Der Hinweis auf politische Statements reichte eigentlich einmal bei der Gruppe aus Tibet und viel mehr musste man in diesem Film auch nicht sagen.

    Und ja, das Ende war etwas plötzlich ... Ich hätte noch länger zuschauen können. :thumbsup::thumbsup:

  • Zum Kommentar: Ja, die Qualität war ganz okay, aber ich finde, das meiste des Gesagten war im Prinzip überflüssig und lenkte im Zweifelsfall vom Geschehen ab.

    Finde ich eigentlich nicht, weil viele die den Karneval der Kulturen nicht kennen wissen nicht, wieso weshalb warum und so.

    Ist natürlich wie alles im Leben Geschmacksache. Mir gefällt bei TV-Sendungen der eine oder andere Kommentar auch nicht immer so richtig.

    Aber schön, dass er dir gefällt und anderen hier auch.

  • Netter Film, hat mir gefallen.


    Nahaufnahmen: hätte bei manchen Clips die letzten drei Sekunden mal reingezommt. Also Schnitt, dann 180% für 2-3 Sekunden. Mit dem vorhandenen Material.


    Der Kommentartext ist sehr gut. Der KI Sprecher aber ziemlich emotionslos. Da gibt es noch Luft nach oben.


    Jedenfalls, insgesammt ein prima Video.


    LG


    Berthold

  • Danke dir. Und ich dachte, die Stimme hat Emotionen. Nimmt wohl jeder anders wahr. :)

    Also Schnitt, dann 180% für 2-3 Sekunden.

    Ja das ist mir später auch noch eingefallen, aber da war es schon auf YouTube. Ich muss da einfach mehr dran denken mit den Großaufnahmen.

  • Hi,


    Dein Film hat mit recht gut gefallen.


    Es ist Dir m.E. gut gelungen den Flair und die Vielfalt des Karneval der Kulturen kompakt darzustellen.

    Nahaufnahmen vermisse ich da in dem Fall auch nicht. Du hast da schon gut unterschiedliche Perspektiven.


    Und Ja, das Ende hätte sicherlich etwas "softer" sein können. Aber dazu müsste man halt auch wissen, was Du evtl. noch an "Material" übrig gehabt hast.

    Aber mir fällt bei solch eher spontanen Aufnahmesituationen auch oft erst am Schnittplatz ein, hättest Du doch nur das und nas noch gemacht.


    Was den Inhalt des Kommentars betrifft, finde ich diesen ok.

    Da bin ich ganz Deiner Meinung, dass diesen viele Zuschauer nicht kennen und es einer gewissen Erklärung bedarf.




    Aber ganz ohne Kritik geht es trotzdem nicht, doch soll diese ja zumindest als Anregung dienen.


    1. Ton - der O-Ton ist teilweise sehr basslastig, was schon hier auf meinen Studiolautsprechen zu brummen führt;
      - dem könntest Du im NLE mit dem Einsatz eines EQ entgegenwirken, also die Bässe etwas absenken, oder einen Cut-Filter nutzen;
    2. Abmischung - der Kommentar ist ggü, dem O-Ton zu leise und dadurch teilw. etwas schwer zu verstehen:
      - dabei spielt auch 1) rein, denn vieles wird auch von den Bässen "geschluckt";
      - auch hier zunächst EQ und den Kommentarton mit einem Compressor etwas verdichten (Dynamik sollte aber erhalten bleiben);
      - dann den O-Ton etwas absenken, so dass der Kommentar sich gut durchsetzt;
      - eine "Badewanne", also das Absenken des O-Tons bei gesprochenen Kommentar, sollte wenn überhaupt eher dezent erfolgen, wäre aber auch eine mögliche Maßnahme;
    3. KI-Stimme - sorry, ich bin da bekannter Maßen sowieso kein Freund von, aber die hier eingesetzte zählt wirklich nicht zu den guten;
      - da habe ich (auch hier im Forum) schon weitaus bessere zu hören bekommen, in meinen Ohren, geht die überhaupt nicht.



    Wie aber gesagt habe ich Deinen Film gern angeschaut.



    Gruß

    Peter

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  • Die Sache mit den Bässen habe ich bei mir jetzt gar nicht so wahrgenommen. Vielleicht bringen das meine Lautsprecher anders rüber.

  • Nun, es hat jedenfalls im unteren Bereich ein ziemliches Brummen.

    Habe es mir jetzt nochmal auf meinem TV-Gerät angeschaut, da ist es nicht ganz so stark. Aber z.B. bei der Gruppe (schwarz/rot) bei 1:25 und der nachfolgenden Gruppe bei 1:35 am besten wahrzunehmen.


    Es könnte evtl. auch durch die Kommentarspur verstärkt werden, bzw. sogar hauptsächlich von dieser her kommen. Denn an den Kommentarstellen fällt es halt auch auf.

    Das lässt sich aber anhand des Films so nur schwer sagen. Dazu müsste man die Spuren einzeln hören.


    Ich vermute inzwischen auch, dass die KI-Stimme evtl. wegen einer ungünstigen Nachbearbeitung so schlecht klingt.


    Es scheint an einigen Stellen deutlich zu "pumpen", was auf eine falsche Einstellung in einem Compressor hindeuten könnte.

    Wenn Du also (entgegen meiner ersten Vermutung) da bereits einen Compressor eingesetzt haben solltest, könnte evtl. der Threshold zu hoch gesetzt sein.


    Da aber der Kommentar ggü. dem O-Ton insgesamt etwas zu leise ist, müsste man da auch schauen, ob der Gain (Make Up) die Kompression auch wieder genügend anhebt. Das sollte so eingestellt werden, dass es einen durchgehend ausreichend lauten Ton ergibt, der noch genügend Dynamik (unterschied laut/leise) besitzt und die 0 dB nicht überschreitet.



    Gruß

    Peter

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  • Danke für die Information. Habe mir das noch mal angeschaut am Mac mit meinen Harman Kardon Sounstick 5 und konnte da kein starkes Brummen wahrnehmen. Tiefe Töne ja ist halt so bei so einem Straßenfest.


    Am TV der an einem Denon X2800 mit den Lautsprechern POLK R600, R300 und R100 kann ich auch kein Brummen hören.

    Die Mischung von Kommentar und O-Ton könnte man etwas verbessern an manchen stellen.

    Wobei ich jetzt nicht sagen kann man kann es nicht gut verstehen. Deine Studio-Monitore scheinen, dass wohl ganz anders herüberbringen als meine Lautsprecher.


    Dann kommt noch hinzu das meine Ohren auch nicht mehr alles so dolle hören.:)

  • Ja, wie gesagt war das halt auch eher als Anregung für künfige Projekte gedacht.


    Starke Bässe sind oft etwas problematisch. Sie werden halt auch außerhalb des meist hörbaren Bereichs noch wahrgenommen.

    Und es kommt da halt auch immer auf das Mikrofon an.

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  • Starke Bässe sind oft etwas problematisch. Sie werden halt auch außerhalb des meist hörbaren Bereichs noch wahrgenommen. Und es kommt da halt auch immer auf das Mikrofon an.

    Ich räume ein, dass die Bässe den gewünschten "O-Ton" hier tlw. stark beeinträchtigen.

    Im konkreten Film werden diese Bässe (Trommelschläge) jedoch mehrfach deutlich sichtbar plausibilisiert, auch wenn diese gerade einmal nicht direkt im Bild sind. Wird doch beim L- und J-Schnitt sogar als Effekt angewendet, um die Chronologie über den harten Schnitt hinweg aufrechtzuhalten.


    Aber der Brummton gleich zu Beginn stört wirklich, weil es dafür keine (optische) Erklärung gibt. Dieser ließe sich mit einem einfachen Equalizer beheben.

    "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!" - "Ein Film sagt mehr als tausend Bilder!"

  • Das mit dem Brummton am Anfang habe ich in FCP noch mal angeschaut. In den Audioverbesserungen habe ich auf weniger Brummen eingestellt, und da habe ich dann einen leichten Rückgang festgestellt.


    Wobei ich sagen muss das diese Tiefen Töne in Live noch mal eine ganz andere Hausnummer sind.

    Jeder der den Karneval schon mal live gesehen und gehört hat weiß sicherlich das, dass ab und an bis in die Magengrube geht mit den Tiefen Tönen.:)

  • Wobei ich sagen muss das diese Tiefen Töne in Live noch mal eine ganz andere Hausnummer sind.

    Es geht ja auch nicht darum diese völlig zu beseitigen, sondern das Audio so zu "säubern", damit sich bestimmte andere Frequenzen dann besser durchsetzten, bzw. Frequenzen nicht zu sehr aufschaukeln. Stichwort Resonanzen.


    Ohne dem läuft man grade beim Abmischen mehrerer A-Spuren Gefahr, dass alles zu einem akustischen "Brei" wird, bei dem alles ineinader läuft. Also im Vergleich zum Bild der Focus nicht stimmt.

    Durch Reduktion bestimmter Frequenzen mittels EQ, z.B. auch durch Sidechain mit einer anderen Spur, erreicht man einen "aufgeräumteren" Klang, bei dem dann Dinge - auch die Bässe - besser zu hören/wahrzunehmen sind.

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  • Den Film fand ich gut. Bis jemand die KI für den Kommentar erwähnte, wollte ich schon sagen, dass der Sprecher echt professionell war. Von Brummen habe ich auf dem iPad nichts gehört. Dazu sind die Lautsprecher zu klein aber die Stimme hätte aus dem Fernsehen sein können.


    Bei 0:58 kommt die Stimme zu leise rein. Der FadeIn hätte schneller erfolgen müssen, damit man kein „Knacksen“ hört, aber auch kein immer lauter werden.


    Gegenüber manchem „Urlaubsfilm“ mit dieser und jener Straße, erfrischend unterschiedliche Motive durch die unterschiedlichen Menschengruppen und Bewegungen von gehen, tanzen, überschlagen. Kleingruppen, Großgruppen.

    Dawird man schon durch dieunterschiedlichen Farben getriggertgegenüber Straßen grau in grau.

  • Der Kommentartext ist sehr gut. Der KI Sprecher aber ziemlich emotionslos. Da gibt es noch Luft nach oben.

    Danke dir. Und ich dachte, die Stimme hat Emotionen. Nimmt wohl jeder anders wahr. :)


    Die Stimme ist nicht komplett emotionslos, sie betont halt alles gleich. Ein menschlicher Sprecher (welcher das Bildmaterial bzw. den Kontekt des Textes kennt) wird anders betonen, die Gewichtung verschiedener Wörter bei der Betonung variieren....


    Das geht sicherlich auch durch die KI besser - und ich bin mir sicher, irgendwann werden wir den Videotrack in die KI hochladen und es kommt ein Off-Sprecher bei raus der absolut perfekt ist. Dauert vielleicht noch, aber irgendwann wird es das geben, ggfs. als Plugin für Schnittprogramme ;)



    Betreffend den fehlenden Nahaufnahmen - klar, der eine oder andere Umschnitt in ein lachendes Gesicht o.ä. hätte gut getan, aber dadurch das Du relativ nah an den Protagonisten dran warst fällt das nicht so stark auf.


    Und gerade bei so dynamischen Bildern alleine mit einer Kamera Nahaufnahmen machen welche man dann nahtlos in den Film einbaut ist verdammt schwer - dann lieber so wie Du das gemacht hast.


    Was vielleicht fehlt sind Aufnahmen von den Zuschauern welche Du über harte Schnitte wenn bspw. die Gruppe wechselt legen könntest. Damit werden solche Schnitte dann etwas abgemildert.


    Ansonsten ein solider Film, alleine einen Festumzug drehen ist immer schwer. Insofern passt das alles. Der Ton bzw. die übertriebenen Bässe konnte ich jetzt beim Anschauen auf dem Bürolaptop nicht feststellen, aber die internen Laptoplautsprecher sind eben keine Referenz....

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  • Was vielleicht fehlt sind Aufnahmen von den Zuschauern welche Du über harte Schnitte wenn bspw. die Gruppe wechselt legen könntest. Damit werden solche Schnitte dann etwas abgemildert.

    Da muss ich Dir recht geben, das habe ich leider nicht gemacht. Ist auch so ein Punkt, den ich immer wieder mal vergesse.