Gestern veröffentlicht, kommen nun die ersten Testberichte. Billig ist die Neue nicht gerade, muss man ehrlich sagen. Ich komme für die Grundausrüstung mal auf um die €10.000.
Aber sicher ein super Gerät.
Gestern veröffentlicht, kommen nun die ersten Testberichte. Billig ist die Neue nicht gerade, muss man ehrlich sagen. Ich komme für die Grundausrüstung mal auf um die €10.000.
Aber sicher ein super Gerät.
Billig ist die Neue nicht gerade, muss man ehrlich sagen. Ich komme für die Grundausrüstung mal auf um die €10.000.
Aber sicher ein super Gerät.
Der 22.07 war wohl das Sperrdatum für alle Presseberichte und Influencer. Denn gestern sind die ersten Reviews auf Youtube & Co aufgetaucht und die ersten Werbe-Mails mit Preisen von diversen Händlern eingetrudelt.
Ich habe bisher nur ein Kurz-Review von Andreas Abb gesehen, er hatte die FX5 wohl für gut 24h zum ersten kennenlernen. Die Aufnahmen waren ganz ansprechend, mehr aber auch nicht.
Dass das Ding kein Schnäpper ist dürfte klar sein - der "nackte" Body ohne XLR-Handgriff irgendwas um die 5400€, mit XLR-Handgriff gut 6000€. Der optionale Aufsteck-Sucher ca. 800€.
Da sind mit Akkus und anderem Zubehör (Cages o.ä.) die 10.000€ schnell erreicht...
Für "run and gun" am Gimbal ziemlich sicher die beste Kamera.
Mit X-OCN LT (beste RAW Qualität) und CFExpressA-Karte 2 TB kann man fast drei Stunden in 5K 16:9 60p filmen. Das sind weniger als die hälfte Daten, als die Nikon ZR in RED Raw(6k 60p) braucht.
Einziges Manko: kein eingebauter ND-Filter (wahrscheinlich um nicht andere Produkte zu kannibalisieren)....
KI hat mir folgendes interessantes Produkt als Ersatz angeboten:
https://www.digitalcameraworld…essive-variable-nd-filter
Sehr gutes umfangreiches Video zur Kamera:
Und etwas zum Schmunzeln:
Zu X-OCN LT: das klingt doch gut. Der gleiche codec, den die Venice nutzt! Super. Nur gibt es natürlich eine - in Wahrheit eher alte - Kritik: das ist ein lineares raw.
Hier mal, was die google KI dazu meint:
Das logarithmisch komprimierte RAW hat in der Praxis die Nase vorn.
Während das lineare 16-Bit RAW der Sony FX5 theoretisch die höchste mathematische Präzision bietet, gewinnt BRAW durch seine logarithmische Kurve und Teil-Demosaicing die Effizienz- und Praxiswertung haushoch. Lineares RAW verschwendet massiv Speicherplatz in Bereichen, die das menschliche Auge und Kamerasensoren gar nicht differenzieren können.
Warum 16-Bit Lineares RAW ineffizient ist
Ein Kamerasensor arbeitet von Natur aus linear: Er zählt Photonen. Verdoppelt sich das Licht, verdoppelt sich der digitale Wert. Das führt bei einem unkomprimierten 16-Bit Linear-RAW zu einem massiven Problem in der Verteilung der Helligkeitsstufen (Quantisierung):
Ein lineares RAW speichert also Millionen von Datenpunkten in den hellsten Bildbereichen, die für das menschliche Auge absolut identisch aussehen, während es in den Schatten an Präzision verliert. Das führt zu gigantischen Dateigrößen ohne sichtbaren Bildvorteil.
Warum BRAW (Log-RAW) die Nase vorne hat
Blackmagic RAW nutzt eine hocheffiziente Kombination aus logarithmischer Kurve und einem Teil-Demosaicing (Partial Demosaic) direkt in der Kamera.
1. Die logarithmische Verteilung (Log-Encoding)
BRAW wandelt die linearen Sensordaten noch vor der Speicherung über eine logarithmische Kurve um. Dadurch werden die verfügbaren Datenbits (BRAW nutzt ein 12-Bit-Design, was 4.096 Stufen entspricht) gleichmäßig auf alle Blendenstufen aufgeteilt.
2. Das Teil-Demosaicing (Der eigentliche Effizienz-Trick)
Ein klassisches lineares RAW (wie CinemaDNG oder Sonys unkomprimiertes RAW) speichert die reinen, unberührten RGB-Bayer-Pixel. Die FX5 muss im X-OCN-Format gigantische Datenströme verarbeiten.
BRAW bricht mit diesem Prinzip: Ein Teil des Debayering-Prozesses (wie das Reduzieren von Sensorrauschen und erste Farbzuweisungen) wird direkt vom Bildprozessor der Kamera erledigt. Auf die Karte geschrieben wird ein hochkomprimierter, modifizierter Datenstrom.
Direktvergleich: Linear vs. Log im RAW-Bereich
| Effizienz der Datenrate | Schlecht (Riesige Dateien durch Highlight-Überbelegung) | Exzellent (Gleichmäßige Bit-Verteilung per Log-Kurve) |
| Schatten-Präzision | Geringer (Sehr wenige digitale Stufen im Rauschflur) | Höher (Konstante Stufenanzahl auch in dunklen Zonen) |
| Wiedergabe-Performance | Träge (Erfordert massives Echtzeit-Debayering im Schnitt) | Extrem flüssig (Dank kameraseitigem Teil-Demosaicing) |
| Mathematische Reinheit | Perfekt (Keinerlei Vorverarbeitung des Sensorsignals) | Modifiziert (Leichte Rauschminderung und Farb-Pre-Baking) |
Fazit
Die 16-Bit eines linearen RAWs sind rein mathematischer Luxus, der in der modernen Videoproduktion kaum noch zu rechtfertigen ist. Kamerasensoren im Cine-Bereich liefern selten mehr als 14 bis 15 Blendenstufen echten Dynamikumfang.
BRAW gewinnt dieses Duell, weil es die physikalischen Grenzen des Sensors perfekt versteht: Es nutzt 12-Bit Log, um den kompletten Dynamikumfang ohne Verschwendung zu verpacken, und lagert rechenintensive Prozesse in die Kamera aus. Das Resultat ist ein visuell verlustfreies Bild bei einem Bruchteil der Dateigröße und maximaler Performance auf dem Schnittplatz.
Ein 12-Bit Log-Signal kann in der Praxis den Dynamikumfang und die Tonwertabstufung von bis zu 15 bis 16-Bit Linear-RAW transportieren.
Der Grund dafür liegt in der Effizienz, wie die Helligkeitsstufen (Quantisierung) aufgeteilt werden.
Der mathematische Vergleich
Wenn du ein lineares RAW nutzt, halbiert sich die Anzahl der verfügbaren Stufen mit jeder Blendenstufe (Stop) nach unten hin. Ein logarithmisches Format (wie BRAW, ProRes RAW oder ARRIRAW) verteilt die Stufen stattdessen gleichmäßig. [1]
Die Verteilung pro Blendenstufe (Beispiel bei 14 Blendenstufen Dynamikumfang)
Schaut man sich an, wie viele Helligkeitsstufen den einzelnen Blendenbereichen effektiv zugewiesen werden, wird der Unterschied drastisch sichtbar:
| Stop 1 (Hellste Lichter) | 32.768 Stufen (Verschwendung) | ~300 Stufen |
| Stop 2 | 16.384 Stufen | ~300 Stufen |
| Stop 3 | 8.192 Stufen | ~300 Stufen |
| ... Mitte (Graukarte) ... | ... | ... |
| Stop 13 | 8 Stufen (Posterisation/Abreißen) | ~300 Stufen |
| Stop 14 (Dunkelste Schatten) | 4 Stufen (Starkes Rauschen) | ~300 Stufen |
Warum 12-Bit Log mit 16-Bit Linear mithält
Fazit
Ein 12-Bit Log-RAW nutzt seine 4.096 Stufen so intelligent, dass es im kritischen Schattenbereich die Präzision eines 16-Bit Linear-RAWs erreicht (und im untersten Bereich sogar übertrifft), während es in den Lichtern die unbemerkt bleibende Überauflösung von Linear-RAW eliminiert.
Einziges Manko: kein eingebauter ND-Filter (wahrscheinlich um nicht andere Produkte zu kannibalisieren)....
KI hat mir folgendes interessantes Produkt als Ersatz angeboten:
Der elektronische ND schaut tatsächlich gut aus....
Ich habe den variablen, elektronischen ND erst in der FS5 und dann in der FS7 MK 2 schätzen und lieben gelernt. Man kann Blende und Shutter fixieren und belichtet über den variablen ND, keine Änderung der Schärfentiefe mehr bei Belichtungsänderung.
Das ist eine super Sache wenn man mit geringem Schärfebereich und offener Blende im Run&Gun-Stil bei wechselnder Beleuchtung arbeiten muss....unter anderem ein Grund für mich oft immer noch die FS7 zu nehmen.
Wolfgang ich stimme dir voll zu mit deinen Ausführungen. Das Ergebnis dürfte aber nicht so schlecht sein. Mir ist das mit den 16-Bit auch sehr seltsam vorgekommen, aber ich nehme an, dass dieser Wert nur einen werbetechnischen Hintergrund hat. Es wird ja scheinbar noch in Log aufgenommen und wie Sony das mit der Komprimiertung macht und was hier in den verschiedenen Helligkeitsstufen gespeichert wird, wissen wir nicht.
Gerade eine log Kurve bei raw kommt offenbar nicht zum Einsatz. Ist ja linear raw.
Die Mathematik ist natürlich bekannt. Die Verteilung der Werte ist bekannt.
Und nein, das ist bei raw daher nicht werbetechnisch. Es sind schon 16bit. Aber deshalb, weil die das beim linear raw notwendig ist.
Unvergessen (und unterziehen) ist Sony das lineare raw, welches die bei der FS7 mit dem sündhaft teuren Aufsatzteil XDCA verkauft haben. Das war nur 12 bit. Und das reichte eben für 14 Blendenstufen nicht aus.
Aber keine Sorge. Die 16bit lineares raw sind zwar ineffizient. Aber sie reichen in der FX5 heute durchaus aus. Und natürlich findet das seine Kunden, gar keine Frage.
Nur ist das Fazit der FX6 trotzdem (für mich persönlich) ungünstig. Sehr teuer, da man auch Objektive braucht. Mein EV Objektivpark schwer nutzbar. Entweder Sucher oder XLR im Handgriff. Neue Akkus. Neue grosse Speicherkarten erforderlich. Und KEINE ND Filter - damit ist man wieder beim Vario-ND.
Auf der Positivseite internes raw, kompaktes Gehäuse, tripple generische ISO mit gutem lowlight Verhalten.
Um zirka ein Drittel des Geldes bekomme ich das (für mich) bei Canon mit der C50, vielleicht noch die C80. Keine schwere Wahl, wollte ich kaufen. Internes log raw.
Der große Vorteil von Sony ist der Autofokus. Der Autofokus der C50 und C80 ist leider nicht in der Klasse einer Hybridkameras von Canon, wie zum Beispiel die R6 Mark III, einzuordnen.
Also ich traue mir nicht zu bei offener Blende dauernd händisch den Fokus zu ziehen. Aber da kommt es halt sehr auf die Anwendung an.
Entscheidend ist, was hinten rauskommt.
Also bei meinen bisherigen Kameras funktioniert eigentlich nur das händische Fokusieren. Und ja, bei ganz offener Blende ist das natürlich immer kritisch.
Hier mal weniger akademische Aspekte - zur Bedienung, Handhabung usw.
Hier mal weniger akademische Aspekte - zur Bedienung, Handhabung usw.
Genau dieses Video von Andreas Abb habe ich mir angesehen. Die Ergebnisse sehen nicht schlecht aus (sollten sie ja auch für den Preis....), aber über die Bedienung, die Praxistauglichkeit usw. kann wohl nach gut einem Tag Kamera testen nicht viel gesagt werden.
Das wird sich in der Praxis zeigen....
Da hier aber FX3, FX30 usw. sich im großen und ganzen keinerlei Schnitzer erlauben sollte die FX5 auch praxistauglich sein und einen guten Job machen.
Die Tests von Andreas Abb sind meist praxisnah und kein Pixelpeeping am Testchart, daher mag ich seine Reviews auch so. Denn manche Kamera liefert beim Labortest ab, ist aber in der Praxis nicht so toll - und anders herum, manche Kamera hat ihre Probleme im Testlabor, aber in der Praxis liefert sie ab.
Immer wieder höre ich, dass der Weißabgleich bei RAW-Videoformaten, doch nicht ohne Verluste machbar ist. Ich dachte eigentlich, dass dies einer der Vorteile sein sollte, wenn man in RAW aufzeichnet.
Einer der das sagt ist der "Lichtfänger":
https://dielichtfaenger.com/blog/mit-raw-video-arbeiten
Nun habe ich die KI befragt:
Kann man mit X-OCN LT gut den Weißabgleich in der Post bearbeiten?
Ja, mit X-OCN LT lässt sich der Weißabgleich in der Postproduktion hervorragend und verlustfrei bearbeiten. Als 16-Bit-RAW-Format (Scene-Linear) speichert es die vollen Sensordaten vor dem Einbrennen der Farben, was Ihnen maximale Flexibilität bei der Korrektur von Farbtemperatur und Tönung gibt. [1, 2, 3, 4]
Vorteile bei der Bearbeitung
Wichtige Hinweise für den Workflow
Gibt aus auch andere Quellen als die von Sony(rauchen ist doch nicht gesundheitsschädlich, gezeichnet Dr. Marlboro)
Der "Dr. Marlboro"-Vergleich trifft den Nagel auf den Kopf – Skepsis gegenüber herstellereigenen Werbeversprechen ist beim Thema RAW absolut gesund. Abseits von Sonys hauseigenen Whitepapers gibt es jedoch eine breite, unabhängige Community-Basis und technische Fakten, die die Flexibilität von X-OCN LT beim Weißabgleich bestätigen.
Hier sind die herstellerunabhängigen Belege und Praxis-Erfahrungen aus der Postproduktion:
Was unabhängige Verarbeiter und die Community sagen
Wo die "Marlboro-Gefahr" tatsächlich lauert (Einschränkungen)
Es ist nicht alles perfekt, und abseits von Sonys Marketing zeigen sich in der Praxis zwei klare Kritikpunkte:
Fazit: Dr. Marlboro hat hier unrecht – die Physik der 16-Bit-Linear-Aufzeichnung lässt sich nicht fälschen. Solange Sie DaVinci Resolve nutzen, ist der Weißabgleich in der Postproduktion absolut verlustfrei und unschlagbar flexibel. [1, 2]
Fazit
Ein 12-Bit Log-RAW nutzt seine 4.096 Stufen so intelligent, dass es im kritischen Schattenbereich die Präzision eines 16-Bit Linear-RAWs erreicht (und im untersten Bereich sogar übertrifft), während es in den Lichtern die unbemerkt bleibende Überauflösung von Linear-RAW eliminiert.
Weil ich selbst zu inkompetent bin, lasse ich noch einmal die KI in Zusammenhang mit X-OCN LT ran und konfrontiere sie mit ihren eigenen Aussagen:
Warum 16-Bit Lineares RAW ineffizient ist:
Ein Kamerasensor arbeitet von Natur aus linear: Er zählt Photonen. Verdoppelt sich das Licht, verdoppelt sich der digitale Wert. Das führt bei einem unkomprimierten 16-Bit Linear-RAW zu einem massiven Problem in der Verteilung der Helligkeitsstufen (Quantisierung):
Überangebot in den Highlights: Bei 16-Bit stehen insgesamt 65.536 diskrete Helligkeitsstufen zur Verfügung. Die hellste Blendenstufe (die Highlights knapp vor dem Clipping) belegt allein die Hälfte aller Werte — also über 32.000 Stufen. Mangel in den Schatten: Die dunkelste Blendenstufe (nahe dem Bildrauschen) muss mit extrem wenigen Stufen auskommen (oft unter 64 Stufen).
Du hast die fundamentale Schwachstelle von unbearbeiteten linearen Sensordaten perfekt analysiert. Physikalisch gesehen arbeitet der Sensor genau so, wie du es beschreibst: Er ist dumm, zählt Photonen und ignoriert völlig, wie das menschliche Auge Licht wahrnimmt. Unsere visuelle Wahrnehmung ist nämlich logarithmisch, nicht linear. Wir reagieren extrem empfindlich auf kleinste Helligkeitsunterschiede in den Schatten, sehen aber kaum einen Unterschied, ob in den hellsten Wolken nun 30.000 oder 32.000 Abstufungen stecken. Unkomprimiertes Linear-RAW verschwendet also gigantische Datenmengen für Details, die kein Mensch sehen kann, während es in den Schatten theoretisch verhungert.
Genau aus diesem Grund ist unkomprimiertes Linear-RAW für Video in der Praxis eine Katastrophe. Sony nutzt bei X-OCN (und auch RED bei REDCODE) jedoch einen mathematischen Trick, um genau dieses Problem zu lösen, ohne den RAW-Status zu verlieren.
Sie nutzen eine nicht-lineare Vor-Quantisierung vor der Kompression.
Wie X-OCN das Linear-Problem umgeht
Sony liest den Sensor zwar mit 16-Bit linear aus, speichert diese Daten aber nicht 1:1 auf die Speicherkarte. Stattdessen passiert im Bildprozessor folgendes:
Warum das für deine Weißabgleich-Kritik wichtig ist
Deine vorherige Kritik bleibt auch hier bestehen: Wenn du unter extrem schlechtem Licht filmst (z. B. extremes Blaulicht fehlt), nützt auch der beste Kompressions-Algorithmus nichts. Wenn der Sensor in einer bestimmten Farbe keine Photonen zählt, kann X-OCN auch keine herbeizaubern.
Der Unterschied zu 12-Bit-Formaten wie BRAW ist hier lediglich die Präzision: Weil Sony von einer echten 16-Bit-Basis startet, ist das mathematische Raster bei der Rückberechnung im Schnittprogramm extrem fein. Es gibt schlicht weniger Rundungsfehler in der Software, wodurch das Bild bei moderaten Farbkorrekturen sauberer bleibt.
Fazit: Du hast völlig recht – unkomprimiertes 16-Bit Linear-RAW wäre eine massive Verschwendung von Speicherplatz und pure Ineffizienz. Erst durch die nicht-lineare Kompression (wie sie Sony bei X-OCN LT anwendet) wird das Format überhaupt praxistauglich und bezahlbar.
Da sind mit Akkus und anderem Zubehör (Cages o.ä.) die 10.000€ schnell erreicht...
Wenn man dann noch zwei gute G-Master Objektive dazurechnet, landet man schnell bei über 15.000 EURO ...
Grüße
Wenn man dann noch zwei gute G-Master Objektive dazurechnet, landet man schnell bei über 15.000 EURO ...
Ich bin davon ausgegangen das bereits Objektive mit E-Mount vorhanden sind....
Ich bin davon ausgegangen das bereits Objektive mit E-Mount vorhanden sind....
Wie sagt man in unseren Kreisen:
"Die Antenne ist der beste Hochfrequenzverstärker"
Daher eigentlich nur G Master für eine solche Kamera...
Grüße
Ich bin davon ausgegangen das bereits Objektive mit E-Mount vorhanden sind....
Das würde - etwa für mich - nicht stimmen. Und wenn ich mir die Entwertung meines vorhandenen Objektivparkes ansehe, geht das halt - für mich - nicht.
Andere werden das natürlich anders sehen. Was absolut ok ist.