Am Ende gibt es ca. 2min erstmal nichts, bis kurz vor Schluss noch ein kleines rundes Foto eingeblendet wird.
Hast du vergessen dort etwas einzufügen?
Am Ende gibt es ca. 2min erstmal nichts, bis kurz vor Schluss noch ein kleines rundes Foto eingeblendet wird.
Hast du vergessen dort etwas einzufügen?
Die Stimme erinnerte mich sofort an einen Moderator/Nachrichtensprecher des BR.
Vielleicht war er ja die Vorlage. Seinen Namen weiß ich jetzt nicht.
Gut gemacht.
Hallo Christian,
deine Kurzfilme sind meist durch eine knackige Musik und schnellem Schnitt gekennzeichnet. Sozusagen dein Markenzeichen.
Bei der Musikauswahl sollte man, nach meiner Meinung, aber darauf achten, dass sie zum Film bzw. Filminhalt passt.
Diese Einheit aus Bild und Ton stellt sich zumindest bei mir in diesem Film nicht ein.
Zum Schnitt:
Mein Vorschlag wäre, die Sequenz von 0:18 bis 0:31 (Werft, altes rostendes U-Boot) ans Ende zu legen. Danach noch eine Totale vom Strand. Diese beiden Teile mit dem letzten Text "Ein Ort der bleibt" miteinander verbinden.
Dann wäre für mich zumindest das Ende stimmig.
Auch wenn man es schon zigmal gesehen hat, den kurzweiligen Film habe ich mir trotzdem gern angesehen.
Hallo,
freut mich, dass das Video euch gut gefällt.
Danke fürs Schauen und Kommentieren.
Die "Musik" ab ca. 1:20 ist für meine Ohren einfach nur Lärm.
Die Bildstörungen in der 1. Hälfte reißen mich immer wieder raus. Für mich völlig überflüssig.
Da der junge Mann (deinSohn) wohl so etwas wie der "rote Faden" sein soll, wäre für mich eine junge Stimme für den Text sinnvoller. So wirkt die männlich. herbe Stimme isoliert vom Film. Auch wenn sie sehr schön anzuhören ist.
Zur Orientierung könnte man auch dezente Untertitel einfügen.
... der Freund erzählt emotional.
Das ist nicht nur die Lösung, sondern auch das Problem.
Ein emotionaler Text bewirkt nichts, wenn er nur abgelesen wird.
Ein guter Sprecher dagegen, kann auch einen sachlichen Text so sprechen, dass er den Zuschauer mitnimmt.
Der Hobbyfilmer und -sprecher dagegen liest in der Regel nur ab.
Was übersehen wir alles, wenn wir nur die Top-Sehenswürdigkeiten abfilmen? Und dann die tollen Dinge hinter den „Big Five“ zeigen, die kaum jemand hat.
Das ist das Dilemma in dem der Hobbytier- und -urlaubsfilmer steckt. Hat man alles schon zigmal in TV-Dokus gesehen. Bei vielen Zuschauern ist da schon längst der Sättigungsgrad erreicht.
Für die eigenen Erinnerungen sind diese Filme trotzdem sehr wertvoll. Mit jeder Einstellung werden persönliche Erinnerungen verbunden. Das können auch bestimmte Geräusche, Gerüche oder Stimmungen sein. Die können auch durch einen noch so ausgefeilten Text nicht ersetzt werden.
Regionale Themen können eine Möglichkeit sein. Seit Corona und immer mehr Kriesengebiete wird diese Nische aber auch von kommerziellen Filmern verstärkt genutzt.
Jedenfalls ist das meine persönliche Wahrnehmung. Andere sehen das möglicherweise anders.
Schön anzusehende Motive hast du da eingefangen.
Ein paar Zeitlupen wären schön gewesen.
Hier noch ein paar ergänzende Angaben vom vielgescholtenen Wikipedia:
Die totale Sonnenfinsternis vom 12. August 2026 spielt sich größtenteils über Grönland, Island und Spanien sowie dem Nordpolarmeer und dem nördlichen Atlantik ab. Das Maximum der Finsternis liegt westlich von Island im Atlantik und die Dauer der totalen Phase liegt dort bei 2 Minuten und 18 Sekunden.
Bedingt durch die nördliche Lage nimmt die Sonnenfinsternis einen ungewöhnlichen Verlauf: Sie beginnt viel weiter östlich, als sie endet. Dies geschieht immer dann, wenn der Schatten über einen Erdpol hinweg auf die Nachtseite der Erde fällt.
Dauer und Zeitpunkt der SF:
Island Hellissandur 2m 7s 17:46
Island Reykjavík 1m 0s 17:48
Zudem hat auch hier eine KI wieder eine wichtige Info, Korona kann man nur 2 Minuten lang sehen, übersehen.
Das die Korona nur kurz zu sehen ist, ist aber auch keine große Wissenschaft.
Die perfekte Korona gibt es ja nur bei einer 100% Abdeckung. Genaugenommen gibt es die nur für ein paar Sekunden, da die Sonne ja kontinuierlich weiter ihre Bahn zieht. Für die Sichtbarkeit der Korona ist aber vermutlich keine 100% Abdeckung erforderlich, Wohl irgendein Wert zwischen 98 und 100%. Da dieser Wert 2x auftaucht, Eintritt/Austritt, hat man eben ca. 2min Zeit.
Wenn man mal die Sonne, oder auch den Mond, formatfüllend auf dem Bildschirm hatte, sieht man wie schnell sie sich bewegt. Von daher sind die 2min eher lang.
Hallo Maxe,
nach soviel Theorie mal was aus der Praxis.
Vor ca. 10 Jahren habe ich mit 2 Camcordern eine partielle SF aufgenommen.
Die max. Brennweite war ca. 350mm (KB). Wie man sieht eigentlich zu wenig.
Ich rate zu 600mm (KB) das sind an der 6400 dann ca. 900mm. Noch besser ein Varioobjektiv, z.B. 150-600mm .
Die Sonne wird dann so groß wie hier bei bzw. ab 10:10
Zu den Filtern für die Kamera:
Wie in Video 1 zu sehen ist, benötigst du mindestens
1x ND1000 (10Blenden)
1x ND 32 oder 64 (5 bzw. 6Blenden), evtl. kannst du auch darauf verzichten. Muss man ausprobieren.
1x Vario ND: Normal ca. 1-5 Blenden
Damit solltest du bei der Belichtung keine Probleme bekommen.
Der in #2 genannte ND100000 sind ca. 16,5 Blenden. Die oben genannten NDs sind Standard und damit auch problemlos zu erwerben.
Wenn du nicht direkt in die Sonne schaust ist auch keine spezielle Brille für die Augen nötig, da du auch alles über den Monitor der Kamera sehen kannst. Schadet aber auch nicht, wenn du eine hast. Ich hatte damals keine und bin heute nicht blind. -:)
Für die Umgebung nimm einfach dein Handy.
Zu Korona kann ich leider nichts sagen, da es nur eine partielle SF war.
Auch wenn die SF sich länger hinzieht, bist du ständig damit beschäftigt mit der Kamera den Verlauf der Sonne zu folgen. Umbedingt zu Hause üben.
Ergänzung:
Mit einem normalen Videoneiger ist es nicht gerade einfach bei 600mm Brennweite das Motiv im Bild zu halten, des- halb rate ich zu einem Getriebeneiger. 600mm, Stativ und Getriebeneiger haben aber leider auch ihr Gewicht. Nicht gerade günstig für einen Flug nach Island.
Eine Beaulieu 5008 war deutlich größer als eine Bauer Compact XL, hatte aber auch nur einen Einfach-Greifer
Ich dachte die Beaulieu hätten schon den 2-fach Greifer gehabt. Hatte ich dann wohl falsch in der Erinnerung.
Ich vermute weiters, die Videoaufnahmen sind durch schlichtes Abfilmen von der Leinwand entstanden,
Nicht ganz. Die Filme waren schon seit ca. 25 Jahren digitalisiert, aber Windows konnte irgendwann das Dateiformat nicht mehr erkennen. Deshalb habe ich einige Filme über einen alten DVD-Recorder auf den Fernseher abgespielt und von dort aufgenommen. Die Qualität der Digitalisierung war aber auch nicht besonders gut.
Es überrascht mich, Manfred, dass Dir Deine Schätzchen nicht mehr Wert sind
Nun ja, das Thema Bergsteigen ist für mich schon seit längerer Zeit mehr oder weniger abgehagt. Dann gibt man sich auch schon mal mit deutlich weniger als sonst zufrieden. Allzuviel Arbeit wollte ich auch nicht mehr investieren.
Wann war das "Früher"?
Wird im Film immer wieder angezeigt. Man muss sich den Film nur ansehen.
Hallo Walter,
vielen Dank für deine Rückmeldung.
Da der Film keinen filmischen Anspruch hat, ist er in der Tat hauptsächlich für Personen interessant, die selbst mal aktiv im Hochgebirge unterwegs waren, oder für frühere S8-Filmer.
Der überwiegende Teil der Bergaufnahmen entstand mit einer kleinen Bauer Compact IIIXL Kamera. In etwa so groß wie eine Handfläche. Ausgerüstet mit nur einem 3-fach Zoom. Der Einfachgreifer war jetzt auch keine Garantie für einen ruhigen Bildstand. Die starken Temperaturschwankungen sorgten wohl auch dafür, dass die Mechanik nicht immer so funktionierte, wie sie sollte.
Der Film zeigt auch nur die ersten Bergjahre. Später wurde der Platz im Rucksack mehr für zusätzliche technische Ausrüstung benötigt. Außerdem musste der Rucksack kompakter werden, um im Gelände beweglicher zu sein.
War eine schöne Zeit, die mich mehr geprägt hat als alles andere. Leider lässt es die körperliche Verfassung nicht mehr zu, mich in diesem Gelände zu bewegen.
Bei vielen Camcordern, gerade bei Panasonic oder Sony steht meistens UHD 60p aber hier bei uns ist doch 50p der Standard.
In der Regel werden von den Herstellern in der allgemeinen Beschreibung nur die max. Werte genannt.
Bei den Detailangaben stehen dann auch die 25/50p.
Früher, als die Berge noch flacher waren.
Eine persönliche Zeitreise.
Die Bildqualität ist eher schlecht. Macht aber nichts, was zählt sind die persönlichen Erinnerungen.
Bei der Wiedergabe das Bildfenster kleiner einstellen, bis es einigermaßen akzeptabel ist. Oder den Abstand zum Bildschirm vergrößern.
Du sollst nicht den Urlaub abfilmen, du sollst die Stimmung, die Atmosphäre einfangen.
Mehr muss man dazu auch nicht sagen.
"Urlaub" kann man auch durch "Realität" oder "Wirklichkeit" ersetzen.
Ist aber leider nicht so leicht, wie es sich liest.
Nun, es ist in der Tat nicht grundsätzlich neu. Wenn dieser Anspruch hier bestünde, nur was zu schreiben, wenn es etwas wirklich Neues ist, dann stünde im ganzen Forum kein einziger Buchstabe.
Neu sollte bedeuten:
Trotz aller technischen Diskussionen, wie Auflösung, Dynamik usw. landen wir am Ende doch immer wieder bei den alten Themen wie sie schon vor 100Jahren besprochen wurden:
Filmthema, Bild-Filmgestaltung, Schnitt usw.
Also eigentlich eine von mir positive Aussage zum Thema. (Aus deiner Antwort lese ich eine gewisse Agressivität)
Dass das Intro zum Film passen soll ist so allgemein, dass es kaum erwähnt werden muss.
Dazu ein Beispiel aus dem Kino:
Der Anti-Kriegsfilm "Die durch die Hölle gehen" mt dem O-Titel "Deer Hunter" beginnt in einer Kleinstadt mit einem dominierenden Stahlwerk. Die 4(?) Hauptdarsteller gehen nach ihrem Arbeitstag zur Hirschjagd. Anschließen ziehen sie in den Vietnamkrieg. (Aus der Erinnerung geschrieben)
Der O-Titel hat einen eindeutigen Bezug zum Intro.
Der deutsche Titel bezieht sich dagegen auf den späteren tatsächlichen Filminhalt.
Auch wenn ich mich hier auf die Beziehung Intro - Titel beziehe, zeigt doch, dass es so allgemein nun doch nicht immer ist.
Zum Patentrezept: Es steht audrücklich: "(Er sagt klar, das sei sein Edit-Vorschlag. Er sei nur einer von anderen möglichen!)" Siehst du den Anspruch, dass hier ein "Patentrezept" vorgestellt wird?
Das Video habe ich nur kurz überflogen, weil mich nicht interessiert was irgendjemand (den ich nicht kenne) zu irgendwas sagt. Für die Meinungsbildung habe ich meinen eigenen Kopf.
Der Begriff "Patentrezept" bezieht sich daher nicht auf die im Video gemachten Aussagen. Er sagt nur, dass es viele Möglichkeiten gibt um zu einem ansprechenden Ergebnis zu kommen.
Was wirklich was über die Qualität eines Videos aussagt, ist die Verweildauer des Zuschauers
Da bin ich voll und ganz deiner Meinung.
Insbesondere wenn man die Verweildauer in Verbindung zu den Zugriffzahlen und der Filmlänge sieht.
Dabei muss der Begriff "Qualität" natürlich auch sehr individuell gesehen werden sollte.
Hallo Uli,
ein interessantes Thema, allerdings auch nicht wirklich neu.
Ein Intro sollte zum jeweiligen Film passen. Das kann dann mal schnell oder auch sehr behutsam sein. Ein Patentrezept gibt es da nach meiner Meinung nicht.
Ich selbst bevorzuge eher eine langsame Einführung in ein Thema. Leider machen sich immer weniger Filmer größere Gedanken über einen passenden Titel (bzw. Intro) und seine Ausführung.
Im Hinterkopf steht da wohl immer der "Youtube-Zwang" nach 30s noch möglichst viele Zuschauer zu binden.
Da sollte man sich mal die Frage stellen, ob eine hohe Zugriffzahl bei Youtube & Co wirklich etwas über die Qualität des Beitrages ausssagt.