Beiträge von MacMedia

    Das wo muss eine Maske getragen werden und wo nicht darf nicht zu kompliziert werden. Daher bin ich auch für überall und auch nicht in Bundesländern unterschiedlich.


    Das Problem sind halt die stark differierenden Fallzahlen je nach Region und Bundesland. Bayern hat aktuell ca. 3924 Fälle und eine Inzidenz von 16,2 und Brandenburg aktuell ca. 36 Fälle und eine Inzidenz von 2,7 - in Bayern sind Masken und schärfere Auflagen also sinnvoll, in Brandenburg kann man die Sache etwas lockerer sehen....


    Aber stimmt schon, man weiß ja kaum mehr was man wo und wie darf und muss, alles ändert sich laufend. Da den Überblick zu behalten fällt schwer.


    (...wobei das mit Brandenburg - da will eh niemand hin, auch das Virus nicht.... :teufel: )

    Die Masken erinner primär an die Pandemie. Vielleicht eine gewisse Reduktion der Reichweite des Atems. Mehr ist das wohl nicht. Aber wenn schon, dann doch überall?:gruebel:


    Die Partikelwolke wird kleiner, die aufgenommene Viruslast geringer.


    Es ist ja nicht so das nur ein einziger Virus schon Corona auslöst, für eine Infektion müssen es schon etliche Viren sein damit sich eine Infektion ausbildet. So habe ich das zumindest bisher verstanden. Und da helfen Masken enorm viel um eben diese Viruslast zu reduzieren.


    Genauso wie lüften und Luftaustausch. Dabei werde die Viren nicht sofort entfernt, sondern nur verdünnt - so das sie weniger ansteckend sind weil unser Körper kleinere Mengen davon mit seinem Immunsystem bewältigen kann - nur wenn es viel zu viel wird dann kollabiert das Immunsystem und wir werden infiziert....


    Da ja die Schwere der Infektion auch mit der Menge der aufgenommenen Viren zusammenhängt (was für mich durchaus logisch klingt) können u.a. die Masken ebenfalls dafür verantwortlich sein das aktuell die schweren Fälle weniger sind wie im März oder April.


    Nur so richtig genau wissen tut das wohl niemand, daher lieber Maske einmal zu oft als einmal zu wenig....


    Und ja, ich kapier auch nicht warum nicht überall Masken getragen werden (müssen) wenn die Umgebungsbedingungen gleich sind (innenräume, wenig Abstand, wenig Luftaustausch...)

    Das mit den Zahlen ist sowieso immer so eine Sache.


    Traue keiner Statistik die Du nicht selbst gefälscht hast... :teufel:


    Soviel ich mitbekommen habe, sind in Deutschland zwar die Infektionsraten (= Anzahl von Personen die sich pro Tag angesteckt haben) gestiegen, die Sterberate ist aber gesunken.


    Das ist auch etwas was viele Fachleute beschäftigt. Warum sinkt die Sterberate bei steigenden Fallzahlen, normal könnte man ja davon ausgehen das diese bei steigenden Fallzahlen genauso wieder mit prozentual ansteigt, zumindest in einer ähnlichen Prozentzahl.


    Eine Erklärung die man ja immer wieder hört ist das sich aktuell wohl viele jüngere Menschen infizieren welche keine oder nicht so viele Vorerkrankungen und Risikofaktoren für einen schweren Verlauf der Krankheit haben, eine weitere Erklärung ist das die Mediziner inzwischen die Krankheit wesentlich besser kennen und dadurch anders und vor allem effizienter behandeln wie das im März/April noch der Fall war und somit weniger schwere Fälle mit tödlichem Ausgang vorkommen.


    Die These das sich das Virus verändert und abgeschwächt hat wird ja von Fachleuten dagegen eher als unwahrscheinlich angenommen, denn auch das könnte eine Erklärung für die Todesrate sein.


    Eine genaue und vor allem einzig richtige Schwarz/weiss-Antwort im Sinne von JA oder NEIN werden wir wohl nie bekommen können dazu ist die Sache viel zu komplex....


    Was leider ebenfalls nicht gesagt wird ist, wieviel Personen aktuell klinisch behandelt werden müssen. Denn dies wäre m.E. ein besserer Indikator, als die reine Infektionsrate. Ursprünglich war ja die "Herdenimmunisierung" durch natürlich erlangte Resistenz sogar eine angedachte Möglichkeit dem Virus zu begegnen (Beispiel Schweden).


    Normal müsste man alle Faktoren gewichten und zusammen auswerten um eine aussagefähige KPI zu bekommen. Fallzahlen, klinische Behandlungen, Mortalitätsrate - und auch dann ist fraglich wie belastbar diese konstruierte Kennzahl ist....


    Das Thema "Herdenimmunität" wurde und wird ja in etlichen Studien untersucht. Angeblich ist diese Herdenimmunität nur sehr gering und nicht der Rede wert. Ob der schwedische Weg der bessere war und ist bleibt abzuwarten - abgerechnet wird nach der Pandemie ;)


    Würzburg liegt derzeit bei ueber 48 infizierten. Welcher Stadtteil betroffen ist, wird nicht publiziert.


    Meine Zahlen hatte ich aus dem RKI-Dashboard, diese werden natürlich schwanken da das ganze keine stabile Lage ist. Betreffend der Veröffentlichung welcher Stadtteil betroffen ist - das so etwas nicht publik gemacht wird ist m.E. nach aus Datenschutzgründen völlig korrekt....


    Du meinst also es kann nicht schlimm sein, wenn jemand aus einer Stadt mit hoher Infektionszahl den Virus aufs Land hinaus trägt?:teufel:


    Man könnte natürlich das auch als Risikofaktor sehen und entsprechend darauf reagieren. Aber dann wären wir faktisch wieder bei einer Art Lockdown den wir ja aus bekannten Gründen vermeiden wollen.


    Wenn man diesen Gedanken (Person aus Gebiet mit vielen Infektionen verschleppt Virus in Gebiete mit wenigen Ansteckungen) weiterspielt dann dürfte bspw. auch niemand in den Nachbarlandkreis auf Arbeit gehen bzw. man dürfte jemanden der aus einerm Landkreis mit hohen Fallzahlen kommt daheim nicht mehr in seinen Landkreis lassen..... Geht natürlich nicht.

    Ich fahre in Gegenden mit der geringsten lnfektionszahl. Etwas anderes kommt fuer mich nicht in Frage. Natuerlich halte ich mich an die bekannten Regeln. :yes:


    Im Falle Deiner Heimatstadt kein großartiges Problem - Würzburg hat ja aktuell mit die höchsten Fallzahlen in Franken mit 32,8 und steht kurz vor dem Warnwert 35 und der Landkreis Würzburg ist mit 22,9 auch relativ hoch.


    Das sind alles keine so beglückende Zahlen, wobei andere bayerische Landkreise noch viel höher liegen, München hat die 35er-Marke gerade knapp überschritten, von Rosenheim usw. gar nicht zu reden....


    Bayern hat bei den aktuellen Fällen NRW (welches als Bundesland längere Zeit den Spitzenplatz an akuten Fällen inne hatte) gut überholt und steht mit 16,2 an der Spitze bei der 7-Tage Inzidenz, gefolgt von Baden-Würthemberg und Berlin.


    Die Lage ist nicht so cremig und gut wie manche denken. Trotzdem stehen wir im vergleich mit anderen Ländern in Europa aktuell richtig gut da , der Blick nach Frankreich und Spanien kann einem die Tränen in die Augen drücken.


    Insofern ist eine kluge Planung bei Urlaubszielen oder Ausflugszielen genauso wie ein vernünftiges Verhalten dort momentan absolut wichtig und richtig, gerade dann wenn man zu den "Risikopatienten" gehört aufgrund von höherem Alter, Vorerkrankungen oder beidem.


    Gesund bleiben heißt die Devise - und mit klarem Blick und ohne Bild-Zeitungs-Polemik und Übertreibungen die Lage überblicken und entsprechend handeln (bitte auch hier im Forum, manche Formulierungen sind doch schon seeehr grenzwertig gewesen....)

    Heute haben wir über 500 neue Fälle in Österreich. Das ist für Urlaube nicht gerade förderlich. Ich frage mich ob es nicht eher noch mehr wird, wenn jetzt in der Übergangszeit noch Verkühlungen etc. dazu kommen.


    Demnächst plane ich zu einem Tangowochenende nach Amsterdam zu fliegen. Ob das gut geht?


    Ich sehe die Zunahme der Fälle ebenfalls mit besorgter Miene. In Deutschland scheint sich die Lage zwar zu stabilisieren und bei ca. 1500 Fällen pro Tag einzupendeln, aber das ist eine sehr fragile und zerbrechliche Sache die mir Magengrummeln bereitet.


    Und auf Länder wie Spanien oder Frankreich wage ich fast nicht zu schauen, dort steigen die Fallzahlen dramatisch....


    Ich sehe uns in Deutschland und vielen angrenzenden Ländern spätestens in den Wintermonaten in einer Art von Lockdown, nicht so massiv wie im März/April mit geschlossenen Läden und menschenleeren Sraßen, aber die Gefahr das wir drastische Einschnitte hinnehmen müssen ist groß.


    Und wenn nur die Zusammenkunft im Freundeskreis in einer Kneipe, das feiern von Familienfesten oder eben Ausflüge und Urlaube nicht mehr möglich werden, das sind auch schon Maßnahmen welche nicht schön aber ggf. nötig sind.


    Und auch der Regelschulbetrieb (der bei uns in Bayern ja heute erst wieder begonnen hat) ist in meinen Augen nicht in Stein gemeißelt, auch hier können wir uns schneller als und lieb ist im Homeschooling wiederfinden, zumindest reginal und zeitlich begrenzt.


    Denn eigentlich ist jeder Corona-Fall schon ein Fall zu viel, insofern müssen wir alle versuchen unseren Teil beizutragen....


    Ich saß heute auch fast 8 oder 9 Stunden mit Maske im Büro weil ich nicht alleine war - nicht schön, aber wenn es vielleicht hilft auch nur eine einzige Infektion zu verhindern hat sich dieses "nervige Ding im Gesicht" schon gelohnt ;)

    Weil ich sonst den Verursacher durch mein Schweigen evtl. auch noch bestätigten/ in seinem Tun bestärken könnte.

    Wie heisst es so schön: Schweigen bedeutet Zustimmung.... ;)


    Und genau das - Zustimmung - will man manchmal eben explizit nicht.


    Es ist nicht einfach, manchmal muss man genau wissen ab wann eine Diskussion (bzw. sich aufregen) nicht lohnt und wann eine Diskussion und/oder Aufregen wichtig ist...

    Das ist natürlich dumm wenn die laufende Aufnahme wegen so einer Nachlässigkeit bzw. Panne weg ist...


    Ich hätte erwartet das die Drohne beim abschalten sauber runterfährt und die Aufnahme von selbst beendet und das File automatisch schließt.


    Naja, wieder was für künftige Updates ;)


    Ich hab letztens den 180Grad-Trigger-Fehler produziert. Also immer dann aufgezeichnet wenn ich das eigentlich nicht wollte und vor den geplanten Aufnahmen immer gestoppt - halt genau anders herum wie sonst :wallbash:


    Somit hatte ich etliche Starts und Landungen auf der Karte, aber keinerlei der Aufnahmen von den Überflügen... Natürlich auch erst zu Hause bemerkt :motz:


    Shit happens....

    Neben der höheren Auslastung der Labore scheinen Verzögerungen auch durch einen gewissen Organisationsmangel - s. Bayern - verursacht zu werden.


    Man hat angefangen Teststationen aufzubauen ohne die für massenhaft Testungen nötige Infrastruktur zu schaffen. Das 4000 oder 6000 Testungen pro Tag (oder auch mehr) und Station bei händisch zu erledigender Papiermeldung nicht zu stemmen sind dürfte ja eigentlich klar sein.


    Das im Sommer trotz Corona und dem Appell im Land zu bleiben viele Reiserückkehrer infiziert vom Urlaub zurück kommen, das im Urlaub ggf. Hygienemaßnahmen, Masken, Abstand usw. nicht so genau wie im Alltag eingehalten werden (Stichwort ist ja Urlaub, mach mal locker....) und daher das Infektionsgeschehen ansteigen wird - das war doch vorhersehbar.


    Hier hat unsere Politik gepennt und kostbare Vorbereitungszeit verschenkt in welcher man viele Dinge hätte vorhersehen und sich Strategien im Umgang ausdenken können, Voraussetzungen schaffen können. Denn das reine Aufbauen einer Teststation ist kein Hexenwerk, das haben die Hilfsorganisationen recht gut im Griff. THW, Feuerwehren, Rettungsdienste - die wissen i.d.R. genau wie man Zelte und/oder Container entsprechend aufstellt, dort sind ja i.d.R. auch Praktiker mit Einsatzerfahrung vor Ort. Aber auch die können nicht hexen und zaubern wenn hinter den Kulissen die Voraussetzungen nicht passen....


    Klar auch, dass grade größere Arbeitgeber da sehr vorsichtig sind und keine zwangsweisen Schließung riskieren wollen.


    Logisch. Wenn in einer Fertigungsabteilung mit hunderten Mitarbeitern auf einmal einige Fälle auftreten und daraufhin Kontaktpersonen in Quarantäne müssen so kann das die Fertigung zum Stillstand bringen.


    Wenn dann vielleicht auch noch Haupturlaubszeit herrscht und sowieso von der Belegschaft ein Großteil fehlt so können auch kleinere Ausfälle schwierig werden - andererseits kann man den Mitarbeitern ja auch den Urlaub nicht verbieten damit Personalreserven im Falle von coronabedingten Ausfällen vorhanden ist.


    Von einer zwangsweise angeordneten Schließung der Firma durch die Behörden mal abgesehen (denn auch das kann passieren).


    Und den Bandarbeiter oder den Mitarbeiter an einer großen Werkzeugmaschine kann man halt nicht einfach ins Homeoffice verfrachten wie den normalen Bürofuzzi....und den Verkäufer oder den Paketfahrer oder den Servicetechniker eben auch nicht. Die müssen vor Ort sein und sind dort einer erhöhten Ansteckungsgefahr ausgesetzt. Einfach weil sie mit anderen Menschen zusammenarbeiten müssen.

    Hast Du den der Kureinrichtung gemeldet das Du eine Warnmeldung mit niedrigem Risiko von der Warnapp erhalten hast?

    -Das wäre nicht mehr als fair! -Dann haben die immerhin die Wahl ob sie Dich aufnehmen wollen oder nicht!


    Ich kenne Arbeitgeber die auch bei einer Geringen Gefährdung in der App diejenige Person nicht mehr auf das Werksgelände lassen sondern zum Testen schicken - ganz einfach um jegliches Risiko einer Ansteckung auszuschließen.


    Bei uns im Landkreis wurde gerade erst eine Teststation mit Containern aufgebaut um die niedergelassenen Hausärzte bei den Tests zu entlasten - Problem ist das man dort inzwischen vor dem Test eine Wartezeit von 3 bis 5 Tagen hat plus die Wartezeit auf das Ergebnis - das "sollte" zwar innerhalb 24 bis spätestens 48h vorliegen, die Realität dürfte aber anders aussehen....


    Also sitzt man quasi so 5 bis 7 Tage in Quarantäne bei einem Positiv-Risiko von wenigen Prozent.


    Das erhöht die Bereitschaft sich testen zu lassen natürlich ungemein.


    Geht man zum Arzt - und der kommt zum "Hausbesuch" in voller Schutzausrüstung, denn einen Corona-Verdachtsfall will kein Arzt in seiner Praxis sehen (verständlicherweise) dann is das Risiko sehr hoch das Nachbarn das mitbekommen - und schon ist man als "Corona.Fall" gebrandmarkt....


    Ich weiß ehrlich nicht wie ich persönlich reagieren würde bei so einer Meldung am Smartphone. Bei einer "roten" Risikomeldung ist das ganz klar - sofort testen - aber bei geringem Risiko? Wobei ich da eher auch zur Testung neige, mit allen Nachteilen.

    Hmm..., welche Zipfl war da trotz seiner registrierten Covid-Infektion unterwegs.
    Ist wohl aus der Quarantäne ausgerückt?


    Nein, Du bist jemanden in den letzten 14 Tagen begegnet der in den letzten 24 Stunden ein positives Corona-Ergebnis bekommen hat.


    Das kann gestern gewesen sein oder schon vor 14 Tagen und da Du nur ein geringes Risiko hast wird die Begegnung nicht all zu lange gedauert haben.


    Da muss niemand aus der Quarantäne "ausrücken" - das ist ja auch Sinn & Zweck dieser App....

    Irgendwie habe ich auch nicht so die Lust mich auf einer neuen Reise mit einem weiteren Päckchen zu belasten. Hinzu kommt dann auch noch, dass man inzwischen bei den meisten Urlaubszielen Luftaufnahmen bei YouTube findet, wenn man nur etwas sucht.


    Bei vielen der Aufnahmen sagt man "Boah, das will ich auch!" - aber wie schon richtig bemerkt ist das immer auch ein zusätzlicher Aufwand vor Ort.


    Man muss sich quasi vor dem Start darüber informieren ob man dort wo man fliegen will auch fliegen darf, über ggf. generelle Beschränkungen bzw. Auflagen im Urlaubsland usw. - neben dem Aufwand vor Ort für den Flug und das zusätzliche Equipment.


    Zudem sollte man ja die Flugaufnahmen nicht all zu inflationär in seinen Filmen einsetzen, also hat man einen relativ hohen Aufwand für nur wenige Minuten Film. Das bedenkt man oftmals nicht bei bzw. vor der Anschaffung.


    Ich bin mit meiner Mavic Mini bisher relativ selten geflogen, einfach weil ich oftmals einfach nur wenig Lust habe das Ding vor Ort auszupacken, mich zu informieren ob ich fliegen darf usw.


    Letzten Urlaub (der coronabedingt ganz in der Nähe stattfand) habe ich dann vor Ort bemerkt das ich direkt an der Grenze eines Naturschutzgebietes war wo ja Flugaufnahmen nicht zulässig sind. Um schöne Motive zu bekommen hätte ich haarscharf direkt an der Grenze fliegen bzw. diese leicht verletzen müssen. Also ist die Mavic in ihrem Koffer verblieben, ich hatte keine Lust auf etwaige Wortgefechte mit anderen Touristen, denn gerade bei uns hier findet sich immer jemand der wenn man nicht gerade alleine unterwegs ist der meckert....


    Zudem entstehen die wirklich spektakulären Aufnahmen nur wenn man die Drohne beherrscht und etwas Übung hat, sprich man muss sich intensiv mit dem Teil beschäftigen - das kommt dann teilweise aber auch zu kurz (zumindest bei mir).


    So ein Ding ist ein nettes Spielzeug, aber ich würde mir aus heutiger Sicht keine mehr zulegen.

    Aber mir war das zumindest ein Abendessen mit seiner Frau wert.

    Ich hoffe er war auch dabei und nicht nur seine Frau.:teufel:


    Tja, die deutsche Sprache..... :pfeifen:


    Oder frei nach Murphy: Wenn eine Aussage missverstanden werden kann dann wird sie auch missverstanden.


    Aber shön das alles so gut ausgegangen ist. Hätte auch anders ausgehen können, sprich mit einer neuen Drohne. Wäre vermutlich nicht die erste die auf so eine Art und Weise verloren geht, sprich wegen Energiemangel aus dem Himmel fällt (wobei, gefallen ist sie ja nicht wirklich, sondern eben nur unzugänglich gelandet).



    Dort war also die Absturzposition zu erkennen? Nicht schlecht so eine Funktion.


    Man bekommt bspw. auf den Flight Records der Mavic Mini alle Fehler-, Warn- und Hinweismeldungen eingeblendet und sieht auch die Ausschläge der Steuerbefehle usw. und kann damit einen Flug super nachbereiten und nachvollziehen was während des Fluges los war. Und das selbst schon bei der kleinsten und billigsten DJI-Drohne :yes:

    Die Batteriewarnung hat schon ihren Sinn und ist nicht nur zur Belustigung des Piloten eingebaut.... ;)


    Ich habe letztens von einem Fall gehört wo jemand nach Erhalt der Batteriewarnung die Drohne (Mavic Mini) sofort zurückgeholt hat und gerade im Begriff war zu landen, die Drohne vielleicht noch 1,5m über dem Boden als diese aufgrund des Akkuzustandes einen "Autoland" eingeleitet hat.


    Dummerweise war der Landepunkt unter einem Baum - und die Mavic Mini steigt grundsätzlich vor einem Autoland immer auf 30m Höhe um dann zum Landepunkt zurück zu fliegen, auch wenn die aktuelle Position nur marginal abweicht und die Drohne quasi schon im Landenaflug ist.... Endeffekt war das die Drohne gestiegen ist und natürlich in 10m Höhe mit dem Baum kollidierte - und abstürzte, mit entsprechenden Schäden.


    Das Autolanding lässt sich dann auch nicht vom Piloten abbrechen, beeinflussen oder so - das geht strikt nach Plan. Steigen in 30m Höhe, dann erst landen.....


    Ich selbe fliege die Batterien nie komplett leer, lieber noch einige Minuten Puffer im Akku lassen als in so eine dumme Situation zu gelangen. Vor allem immer den Rückweg mit einkalkulieren, inclusive eines etwaigen Mehrverbrauches aufgrund von Wind usw.

    Die Leute drehen halt immer mehr durch und werden immer aggressiver. Schon Kleinigkeiten können zu völlig überzogenen Reaktionen führen. Ist offenbar ein Zeichen unserer heutigen "Zivilisation". :shake:


    Ich habe das Gefühl dass das in letzter Zeit immer schlimmer wird. Jetzt nicht direkt der Einsatz von körperlicher Gewalt, also Fausthiebe, Fußtritte, Messer o.ä. sondern die allgemeine Aggressivität gegenüber anderen Mitmenschen.


    An der roten Ampel nicht flott genug anfahren => Hupkonzert oder Kopfschütteln, Wischbewegungen vor der Stirn usw. - oder verbale Auseinandersetzungen auf Supermarktparkplätzen (gerade seit der Maskenpflicht gibt es hier gefühlt öfters "Stress") oder ähnliches....


    Rücksichtslosigkeit, Egoismus und Aggressivität gegenüber Mitmenschen kommt immer häufiger vor. Nicht erst seit Corona (wobei einige ja behaupten Corona sein ein Grund für Gewalt => Frustabbau) sondern schon seit längerer Zeit.


    Das ganze gipfelt dann in tätlichen Angriffen gegen Rettungssanitäter, Feuerwehrleute und Polizisten - oder eben dem Einsatz von Waffen und/oder blanker körperlicher Gewalt....

    Anscheinend sind etliche Finanzämter aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht, was eine neue Berufsgruppe im Neben- oder gar im Haupterwerb betrifft. Da könnte es für so manche(m) in Zukunft eine böse Überraschung geben.


    Im Endeffekt ist das nur gerecht. Wenn mir mein Arbeitgeber bspw. eine Kamera o.ä. für Privatanwendungen überlässt oder gar schenkt muss ich ab einem bestimmten Wert den geldwerten Vorteil versteuern.


    Aber klar, viele Influencer werden da auf einmal aufwachen. Auch was das Thema Versicherungen, Gewerbeanmeldung o.ä. angeht....

    Wenn die Aufnahmen einer vernünftigen Drohne nicht stabil stehen dann sollte man i.d.R. schnellstmöglichst landen.


    So lange die Drohne die Windbedingungen ausregeln/ausgleichen kann stehen die Bilder wie betoniert. Wenn natürlich Windböen die Drohne erfassen welche größer (schneller) als die maximale Geschwindigkeit der Drohne werden dann wird diese sich bewegen weil sie nicht mehr gegensteuern kann.


    Nur sollte man dann eigentlich nicht mehr fliegen außer man hat Lust auf einen spontanen Verlus seines Spielzeuges..... :D

    Aber man muss auch sagen, dass diese Kameraphobie vor allem ein deutsches Phänomen ist. Ich war vor 2 jahren in Lissabon - dort kann man auf Straßen und Plätzen oder in der Straßenbahn auch problemlos filmen. Nur hier wird man angegiftet ...


    ....und sobald Du etwas größeres an Camcorder in der Hand hast (oder eine DSLR/DSLM mit Teleobjektiv) wirst Du inzwischen gerne auch sofort mit "Lügenpresse!" beschimpft.....


    Meine Erfahrung ist das bspw. auch in Italien oder Österreich das ganze wesentlich lockerer gesehen wird. Man muss also gar nicht mal so weit fahren/fliegen ;)


    Aber zurück zu China, ich denke auch das dort die Leute eher ein "Egal-Gefühl" haben was Aufnahmen angeht. Vielleicht weil sie sowieso an jeder Straßenecke Überwachungskameras stehen haben oder auh einfach kulturell bedingt. Ich habe mal vor etlichen Jahren gelernt das in China ganz stark auf die persönlichen Nezwerke und Beziehungen geachtet wird, was "Fremde" denken ist nicht so wichtig bzw. Fremde werden einfach nicht so beachtet....


    Aber dad geht dann schon tiefer in die Sache, vielleicht kann hier jemand mit mehr China-Verständnis und Wissen was dazu sagen (bin da absolut kein Fachmann und war auch erst ein mal in China....)

    Im Smartphone eine Terminserie erstellen....für jedes Gerät extra.... :D


    Das Uhren neu stellen stört mich inzwischen bei Kameras welche ich nicht sonderlich häufig verwende nicht mehr. Zumal ja nach einiger Zeit am Akku bzw. Netzteil die Uhr wieder für Monate läuft....