Beiträge von MacMedia

    Der Film selbst ist kurzweilig, auch wenn es (nur) statische Aufnahmen sind. Zu dieser Kurzweiligkeit trägt der Kommentar bei, der allerdings manchmal noch etwas steif von den Formulierungen her klingt. Aber weit weit weg von der Machart eines Wikipedia-Kommentares ist (...hier sehen sie das 1805 vom Architekten Karl Mustermann in modernem Stil errichtete Gebäude...)


    Gefällt mir!

    Ist meine alte FS7 eine Retro-Kamera? Na damit habe ich meine letzte Hochzeit gefilmt, und das unverschämterweise noch im retro-slog3.
    🤣🤣🤣


    Wenn man weiß wie man damit umgeht, haut einem das Bild der FS7 noch immer um. Komiker gibt es immer.


    Für den Ottonormalverbraucher hat eine moderne Kamera die Größe eines Smartphones (bzw. IST ein Smartphone...), für nichtmehrganzsonormale Verbraucher ist es eine DSLM.


    Aber keinesfalls eine Schulterkamera wie eine FS7 oder ein Henkelmann - sowas hat nur das Fernsehen, und die auch nur weil sie chronisch klamm sind :teufel:

    Ich kann das große ISDT-Ladegerät empfehlen. Lädt die BX1-Akkus der RX100 oder ZV-1 sowie die NP-FZ50 und auch die "großen" Sony-Akkus NP-FZ100.


    Das Teil kann einen Entlade-/Ladezyklus fahren zum Akkus konditionieren bzw. Kapazität messen und hat eine Schnellladefunktion, es zeigt den aktuellen Ladestand und Ladestrom an.


    Nachteil: Man benötigt ein USB-C Netzteil inclusive Kabel dazu.


    Ich habe inzwischen zwei Stück davon.

    Das heißt, ohne ProRes RAW kann man also keine Urlaubs- und Familienfilme mehr drehen?


    Selbstverständlich! :teufel:


    Die allerbeste Qualität ist gerade gut genug. Es müssen mindestens 16 oder besser 18 Blendenstufen Kontrastumfang sein, bei mindestens 120 Bildern pro Sekunde und natürlich in mindestens 8K Auflösung....und das ganze dann bitte in der Größe eines Smartphones und nicht schwerer wie 100g - und natürlich in mindestens HDR!


    Spaß beiseite, ob man sich das ganze mit RAW antut muss jeder selbst wissen. Egal ob ProResRAW oder BRAW oder sonstige RAW-Formate. Für mich ist das in den meisten Situationen völliger Overkill.


    Eine Aufnahme in 10Bit und ggfs. auch mit einem LOG-Profil macht (je nachdem was man mit dem aufgenommenen Material vor hat ) durchaus Sinn. Teilweise ist aber auch das schon Overkill, viele Videos landen doch eh nur im Netz bzw. werden via Smartphone angesehen.


    Und ob sich dann da der ganze Aufwand in der Nachbearbeitung von Log- oder RAW-Material "lohnt" sie dahingestellt...

    Wenn in 50p aufgenommen wird, dann ist die 180Grad Regel ja nicht mehr so wichtig und ich kann den fehlenden ND Filter durch kürzere Belichtungszeiten kompensieren.


    Denke ich zumindest... :gruebel:


    Jein….



    Bis zu einem gewissen Grad kann man das durch die Belichtungszeit kompensieren. Irgendwann schaut das dann aber gerade bei Bewegungen komisch aus – 1/100 oder 1/200 geht problemlos, 1/500 auch noch. Aber wie schon von Uli erwähnt, schaut bei 1/1000 bspw. Regen oder fließendes Wasser zumindest gewöhnungsbedürftig aus.



    Ich hatte das Problem mit meiner ZV-E1 und dem Kit-Objektiv (28-60), da musste ich einen variablen ND-Filter mit 40,5mm Filterdurchmesser dazu kaufen. Für größere Filtergewinde (67mm, 72mm) habe ich entweder magnetische ND-Filter mit fixen Werten im Einsatz oder auch variable ND-Filter, inzwischen teilweise auch mit magnetischer Befestigung, denn bei schwachem Licht ist ein ND natürlich kontraproduktiv…



    Je offener die Blende sein soll, um so eher braucht es einen ND-Filter. Mit f1.8 oder auch f2.8 an einem Vollformat-Sensor ist bei normaler Lichtsituation im Freien (Sonne) in unseren Breiten quasi ein ND-Filter sozusagen Pflicht.

    Das iPhone 17 Pro Max kostet mit 512 GB Speicher 1700 Euro. Moment, viel billiger: 1699 Euro.


    Upps....kein billiges Vergnügen.


    Das ist ein Haufen Geld. Dafür bekommt man eine ordentliche APS-C Kamera mit Objektiv oder fast eine Vollformatkamera.


    Ich würde rein film-/fototechnisch eine DSLM mit Objektiv einem Smartphone immer vorziehen. Das ist für mich ein anderes fotografieren und filmen.


    Nachteil: eine DSLM hat man nicht (fast) immer in der Hosentasche....


    Man kauft es aus einem Grund: Das Ding passt in die Hosentasche und ist immer dabei. Und, die Bildqualität recht für viele Projekte aus.


    Der größte Vorteil ist wirklich dass das Smartphone uns heutzutage fast überall hin begleitet. Ein weiterer Vorteil ist gerade in der Fotografie das man Bilder quasi sofort mit wenigen Klicks per Messenger o.ä. teilen kann.


    Das geht mit Bildern einer DSLM nur mit mehr Aufwand (Verbinden der Kamera mit dem Smartphone, herunterladen der Aufnahmen...). Smartphonefotografie ist halt so herrlich einfach....


    Da ich gerne gestalte und fotografisch arbeite nutze ich das Smartphone fast ausschließlich zur Fotografie - und da auch oftmals nur für "Schnappschüsse" um Situationen festzuhalten. Ehrlicherweise sind das aber ca. 75% der Bilder - diesen Urlaub habe ich die DSLM kaum genutzt.


    Aber ob ich dafür sooo viel Geld ausgeben möchte - ich weiß nicht....

    Ich hoffe für dich, dass dies satirisch gemeint war, denn diese Zeiten sind schon lange vorbei.


    Es ist satirisch gemeint - klar, man kann in "Apple-Jünger" den Markennamen (fast) beliebig ersetzen.


    Apple war halt die erste Marke bei welcher diese Verhaltensweise aufkam. Inzwischen ist das weit verbreitet, teilweise gibt es bei den Discountern (Aldi, Lidl) bei besonderen Angeboten ebenfalls lange Schlangen vor Ladenöffnung.


    Mein gutes altes iPhone 8 habe ich vor weniger als 1 Jahr gegen ein neues (aber nicht "aktuelles") iPhone 13 eingetauscht, da bei dem alten Gerät doch sehr häufig nachgeladen werden musste, also der Akku nicht mehr so gut war.


    Dagegen ist nichts zu sagen, bei "Funktionsmängeln" wie schwachem Akku ist ein Austausch ja durchaus angebracht.


    Mein Xiaomi (gekauft vor knapp 2 Jahren) ist akkumäßig auch ziemlich am Ende und wird demnächst zum Tausch anstehen, das Gerät davor, ein Samsung S7 hatte ich über 5 oder 6 Jahre im Einsatz und habe es auch nur wegen einem Displaydefekt ersetzt.

    Dass sich im Elektronikbereich, wie aber auch eigentlich in allen anderen Belangen des Lebens, leider die "Wegwerfgesellschaft" extrem ausgeweitet hat, ist ein großes weltweites Problem.


    Bestes Beispiel sind einige Hardcore-Apple-Fanboys welche bei dem Gedanken nicht sofort nach Erscheinen des neuesten iPhones ebensolches zu besitzen grüngelbe Pusteln im Gesicht bekommen.... :teufel:


    Und das abwohl das "alte" iPhone durchaus noch funktioniert und etliche Jahre ohne jegliche Einschränkungen verwendbar wäre.


    Daraus resultieren dann die Apple-Jünger welche die Nacht vor dem Ersterscheinungstermin vor den Apple-Stores campieren und welche nach dem Kauf dann jauchzend und vor Glück schluchzend, jubelnd und triumphierend aus dem Store eilen so das man meint sie hätten gerade den Lotto-Jackpot geknackt...


    Aber gut, jeder wie er will....


    (Gleiches gibt es übrigens auch bei Kameras, auch da gibt es User bei welchen eine relativ moderne/neue Kamera auf einmal grottenüble und miserabelste Bilder liefert, nur weil das Nachfolgemodell am Markt ist.)


    Meiner Meinung nach fängt dieser "Tauschwahn" teilweise bereits in der Erziehung bzw. der Schule an, wer da nicht das neueste Smartphone und/oder die neuesten modischen Trends hinsichtlich Kleidung, Schuhe usw. hat ist ein "Looser" und wird teilweise richtiggehend gemobbt.

    Die Schärfeverlagerung ist interessant. Sie ist aber ein laut brüllendes technisches Mittel. Wenn dem Zuschauer im Film auffällt, dass da die Schärfe technisch verlagert wurde, dann hat der Filmer Mist gebaut.


    In vorliegendem Fall (Testaufnahmen) ist die Schärfeverlagerung wohl eher dem Spieltrieb des Ausprobierens zuzuschreiben, aber in "richtigen" Filmen muss sie mit Sinn eingesetzt werden, das stimmt schon.


    Ist halt wie mit anderen "Effekten" auch - Drohnenshots, Sliderfahrten, Gimbal oder auch kleine Schärfeebene - es muss zur Aussage der Bilder passen und nicht nur im Film vorkommen "weil man das jetzt kann"....

    Wie bei allen anderen Themen sollte man sich halt auch damit mal etwas genauer befassen (auf YT gibt es div. Anleitungen). Und sei es auch nur, um vielleicht die vorhandene natürliche Ausleuchtung besser ausnützen zu können. Selbst eine weiße Hauswand kann „Licht“ geben.


    Das schlimme ist - Licht setzen kann unheimlich Spaß machen!


    Hat jetzt aber auch nichts mit der BMPCC, oder Dirks Testaufnahmen tun, sondern ist halt eben für alle Aufnahmen gut.


    Korrekt. Zum testen und ausloten der Grenzen sind solche Aufnahmen wichtig und richtig. Die müssen nicht schön aussehen, die sollen die Grenzen aufzeigen.


    Übrigens habe ich meine PXW-X70 zum Verkauf in Zahlung gegeben.


    Die X70 ist aber eine ganz andere Art von Kamera! Run&Gun, Vollautomatik, ideal wenn es schnell gehen muss....draufhalten und fertig....


    Mit einer BMPCC ist das etwas ganz was anderes, man muss sich mehr mit der Kamera befassen, eher handwerklich arbeiten. Macht aber auch Spaß!

    Mit einer entsprechenden Ausleuchtung des Innenraumes, bzw. der Person, hätte man da halt mit einem geringeren Nachbearbeitungsaufwand ein vermutlich noch besseres Ergebnis erzielen können.


    Wobei Ausleuchtung jetzt nicht unbedingt das "heller machen" mittels einer direkt auf der Kamera sitzenden Leuchte zum Ziel haben sollte.


    Wenn man eine Person Ausleuchten möchte ist es ratsam dazu mindestens zwei bzw. drei Lichtquellen zu verwenden - Ein Führungslicht, einen Aufheller und im Optimalfall ein Spitzlicht.


    Wobei nicht alle Lichtquellen unbedingt Leuchten sein müssen - das können auch bereits in der Umgebung vorkommende Lichtquellen sein. Ein Fenster leicht seitlich als Führungslicht, eine vorhandene Stehlampe als Aufhellung.


    Wobei gerade heutzutage einfache und leistungsstarke LED-Leuchten auch für den Gelegenheits-/Hobbyfilmer erschwinglich geworden sind - und auch so kompakt das man nicht gleich kistenweise Equipment hat nur um drei Leuchten dabei zu haben.


    LED-Leuchten, gerade Flächenleuchten machen von Haus aus ein annehmbares Licht, sind heute per Akku flexibel versorgbar, oftmals als Bicolor mit wählbarer/einstellbarer Lichtfarbe zu bekommen und auch preislich ganz interessant - wer öfters bspw. auch mal Personen filmt sollte darüber mal nachdenken!


    Diese LED-Leuchte zum auf die Kamera setzen sollte man nicht zum "hell machen" verwenden, die sind eher dazu gedacht um einen Glanzeffekt in die Augen zu setzen und diese lebendig aussehen zu lassen...

    Nicht irgendwie - voll zutreffend. In den heute - Nachrichten deutete der Korrespondent an, dass man in den USA (auch bei den Republikanern) einen gewissen Realitätsverlust bei Trump befürchtet.

    War Troubadix von Realitätsverlust betroffen? Von stimmlicher Geschmacksverirrung sicherlich manchmal, darum endete er ja oftmals gefesselt und geknebelt im Baum....

    Ich selber mag überhaupt keinen KI Stimme da der Film dann Teilweise keine Eigenleistung mehr ist. Ausserdem fehlt bei KI die Emotion der Stimme, meine Meinung.

    Die Emotionen bzw. eine ordentliche Betonung bei der KI wird noch kommen....


    Meine persönliche Einschätzung ist das man irgendwann (entgeldpflichtig) gleichwertige Ergebnisse wie von einem professionellen Sprecher bekommen wird.


    Film hochladen, Text hochladen, Sprecher-Stil auswählen - und innerhalb von Minuten wird irgendwann eine KI ein professionelles Ergebnis ausspucken....


    Das mit Eigenleistung, gerade bei Wettbewerben - tja, da kann man sich streiten. Ist es schon keine Eigenleistung wenn ich mir bspw. für eine Reportage einen zweiten Kameramann hole - oder einen Tonmann - oder wenn ich Gerätschaften für den Film miete?

    Du hast das Prinzip der Gyro-Stabilisierung nicht verstanden. :gruebel:


    Ich habe mit den Gyrodaten und der Sony-App gearbeitet da hast Du nicht gewusst das es sowas gibt. Sorry, meine FS7 als auch die FS5 haben das seit Jahren....

    Da ich mich aber entschlossen habe mich nicht mehr mit Resolve zu beschäftigen, wäre es mir auch egal,


    Pass auf das man Dich nicht einliefern lässt...Resolve ist sowas wie die beste und idealste Schnittlösung ever auf diesem Planeten... :teufel:


    Aber Du bist (aktuell) nicht alleine, ich habe mich ebenfalls dazu entschieden Resolve erst mal nicht zu nutzen, sondern weiterhin mein Edius zu verwenden.


    Liegt ganz einfach darin begründet das ich bei Resolve erst eine ganze Zeit benötigen würde um mit der gleichen Effizienz wie mit Edius arbeiten zu können. Und diese Zeit will ich zumindest aktuell nicht investieren.



    Wenn die Kamera die Daten der Bewegungen bei bestimmten Objektiven nicht aufzeichnet, kannst Du die nicht halt für eine Stabilisierung nutzen. Da kannst Du das Objektiv kalibrieren solange Du willst.

    Genau das ist der Knackpunkt!


    Liegen keine Informationen zum Objektiv vor so bringt auch eine Kalibration nichts. Und das passiert eben bei vielen per Adapter angepassten Objektiven - und so wie ich das auch von gurlt aus seinen Postings herauslese selbst mit manchen Objektiv-/Kamerakombinationen welche nativ den EF-Mount verwenden wie die BMPCC 6K.


    Wir haben über "Gyroflow" diskutiert und ich habe hier lediglich eine Erläuterung gebracht.
    Ich verfüge tatsächlich über praktische Erfahrung damit zu arbeiten. :gruebel:


    ...mit einer Kamera an welcher man das Objektiv nur mittels Säge und Zange abbauen kann...