Beiträge von MacMedia

    Bei den Tieren halte ich das für übertrieben und gilt garantiert nicht für alle.


    Als jemand der jahrelang Haustiere hatte (Katze) kann ich Dir sagen das Sylvester purer Stress für die Tiere ist.


    Unsere Minka hat sich Jahr für Jahr - wenn das große Geknalle hier los ging - in den Kleiderschrank verzogen und dort in der hinterletzten Ecke zitternd bis meist am Neujahrsmorgen gelegen...


    Und das obwohl sie nicht "geräuschempfindlich" war, ihr hat vieles an Lärm rein gar nichts ausgemacht.


    Und die Katzen und Hunde meines Vaters haben genauso panisch reagiert. Ein Arbeitskollege hat Pferde und verbringt Sylvester regelmäßig im Stall um reagieren zu können wenn seine Pferde weben dem Geknalle durchdrehen.


    Feuerwerk ist für mich gerade so noch okay, die Raketen "knallen" zwar auch, allerdings i.d.R. deutlich leiser als diverse Kanonenschläge. Aber für viele ist das Motto "je lauter der Knall desto besser!" Programm - und gegen diese Menschen kommt man nur mit einem konsequenten Verbot sowie einer scharfen Übewachung der Einhaltung dieses Verbotes sowie drastische Strafmaßnahmen an.


    Dafür müsste aber die Polizei an Sylvester von quasi spätestens Mittag an bis zum Neujahrsmorgen andauernd und engmaschig überall (auch in den Wohngebieten und am Land) Streife fahren. Und das funktioniert rein personell nicht. Denn ein reines Verbot ohne Überwachung ist absolut witzlos...

    Evtl. könnten sie ja in jeder Gemeinde (je nach Größe) einen oder mehrere Knallplätze abseits ausweisen. Die Dummheit bei vielen Mitmenschen, die für den Quatsch 400 oder 500 € ausgeben, aber über höhere Lebensmittelpreise jammern, scheint mir nahezu grenzenlos zu sein.

    An sochen "Knallerplätzen" könnte der Rettungsdienst dann auch gleich eine Station errichten um die Erstversorgung von abgesprengten Gliedmaßen, Knalltrauma oder Augenverletzungen zu ermöglichen, mit Pendelverkehr ins nächste Unfallkrankenhaus...


    Und auch die Feuerwehr könnte dort präsent sein.


    Die Polizei könnte auf den Zu-/Abfahrtswegen auch gleich Polizeikontrollen wegen Alkohol machen und vermutlich so manchen Führerschein einkassieren....


    Eine gute Idee!

    Meine Meinung ist halt, für Foto/Film benötigt man in erster Linie auch ein "Auge" für den Moment.

    Gemeint sind nicht plan-/vorhersehbare interessante Einstellungen, oder Szenen, die sich einem plötzlich bieten zu "erkennen".

    Das kann z.B. ein Straßenkünsteler, oder auch nur ein Pärchen auf einer Bank sein (wobei da natürlich die Frage der "Genehmigung" auftritt), oder auch freche Vögel, die sich in einem Straßencafé versorgen. Denn grade solche Szenen/Ereignisse machen m.E. den Film dann auch persönlich und interessant.


    Das ist für mich ein wichtiger Punkt. Interessante Szenen überhaupt zu erkennen und dann auch noch ins richtige Bild zu setzen.


    Da hilft Übung, Übung, Übung, das eigene filmische Auge trainieren - und natürlich mit offenen Augen und einer großen Portion Neugierde auf spontane Situationen die Umgebung zu "scannen" und zu beobachten.


    Wobei man trotzdem wenn möglich eine gewisse Vorbereitung und Vorplanung braucht - was erwartet mich am Drehort, welche Bedingungen herrschen dort (Wetter, Einschränkungen, Filmverbote...) und was sind die üblichen Highlights dort.


    Reiseberichte, Reiseblogs oder auch Zeitungsartikel und/oder Reiseführer sind da eine gute Informationsquelle. Oder auch eine Anfrage bei ChatGPT oder ähnlichen KIs.


    Klar, geht nicht immer. wenn man sich bspw. auf einem Roadtrip oder einem Backpacker-Trip befindet und eher spontan das kommende Reiseziel heraussucht. Da funktioniert eine vorbereitende Recherche zu Hause eher schlecht bis gar nicht.


    Um so wichtiger ist dann aber eine gewisse Flexibilität und ein sehr gutes Auge für den Moment !

    Das liegt in der Natur der Sache. Ich kann erst was zu einem Film sagen, wenn er fertig ist. Dass ein fertiger Film nicht mehr groß geändert wird, ist mir klar. Das würde ich auch nicht machen.


    Deshalb sind die allermeisten Filmbesprechungen als Anregungen für den nächsten Filme zu verstehen. Da kann man sich dann überlegen, ob man was übernimmt, oder für sich abwandelt.


    Diese filmische Weiterentwicklung - oder auch nur andere Meinungen zum eigenen Film zu hören, andere Sichtweisen auf das Thema kennzenzulernen - das ist wertvoller Input für weitere Filmprojekte.


    Es gibt viele Wege und Möglichkeiten eine Story filmisch umzusetzen. Und jeder wird hoffentlich das ganze ein bisschen anders anpacken und seinen eigenen Filmstil entwickeln. Das macht die Sache ja so interessant.


    Zum Film selbst, ich fand ihn am Anfang zwar bildlich gut erzählt, aber von der Story her eher langweillig. Diese Langeweile löst sich dann immer mehr auf, ein für Youtube recht ungewöhnlicher Ansatz, zählt doch hier das Publikum am Anfang mit einer starken Story und kräftigen Bildern zu ködern...


    Insofern kein massenkompatibler 08/15-Film, sondern etwas besonderes!

    Man muss das Design von Windows nicht unbedingt an das der Handys anpassen. So jedenfalls geht es mir als alter EDV-Grufti, der sich schon mit Windows 1 und GEM herumgeschlagen hat. Es hat m.E. nichts mit "zukunftsfeindlich" zu tun, wer sich an bewährten Dingen orientiert.


    Es geht doch nichts über das minimalistische Design eines blinkenden Cursors in einer Kommandozeile..... :teufel:


    Spaß beiseite, ich habe bereits vor der großen Ära des PC mit grafikorientierten Benutzeroberflächen und einer Maus gearbeitet (Atari ST) und empfinde Kacheln für "Finger-Touch" auch irgendwie überflüssig und Touchbedienung nor dort sinnig wo eine andere Bedienphilosophie an ihre Grenzen stößt (Smartphone, Tablet usw.).


    Trotzdem habe ich mich inzwischen auf das "Design" von Win11 eingewöhnt weil ich dem nicht aus dem Weg gehen kann. Spätestens beruflich bei einem durch eine IT zentral andministrierten Rechner geht es einfach nicht anders. Dort sind Tools zur GUI-Änderung schlichtweg nicht möglich.


    Also warum nicht gleich daran gewöhnen, auch wenn es durchaus eine Umstellung bedeutet? Woran ich mich allerdings gar nicht gewöhnen kann ist die GUI und die Bedienung meines Firmen-iPhones. Damit werde ich einfach nicht "warm" und ich fluche jedes Mal wenn es irgendwas außer schnödes Telefonieren oder ggfs. gerade noch Mails lesen damit zu "erledigen" gibt.

    Wer braucht schon Kacheln. :teufel:


    Also kacheln sind immens wichtig - im Badezimmer an der Wand....:teufel:


    Eine mögliche Umstellung um näher an ein Win10-Feeling zu kommen ist das Startsymbol auf der Taskleiste aus der Mitte an den linken Rand zu schieben -hier ist beschrieben wie das funktioniert.


    Damit schaut das schon mal deutlich besser aus...


    Ansonsten finde ich inzwischen das neue Startmenü nicht mal so schlimm, man kann sich in den Einstellungen auch noch diverse Symbole unten mit einblenden lassen. Ist alles eine Gewöhnungssache.


    Inzwischen bin ich bis auf 2 Rechner (...auf welchen Software läuft welche zwingend Win10 benötigt da Treiberprobleme unter Win11) komplett auf Windows 11 umgestiegen. Teilweise per Neuinstallation, teilweise per Update von Win10 auf Win11 - alles ohne größere Probleme.


    Beim Update ist halt wichtig vorher eine komplette Datensicherung zu erstellen falls dennoch was schief geht - aber das gilt ja für alle größeren Softwareumstellungen. Und ggfs. bei Programmen mit einer auf der Platte liegenden Seriennummer bzw. Lizenz (Edius!) diese vorher auf den Lizenzserver zurückspielen und danach wieder erneut aktivieren. Ebenfalls als Sicherheitsmaßnahme falls was schief geht.

    Und das ist für mich schon ein relevanter Aspekt: Videos über KI generieren zu lassen, geht durchaus ins Geld!

    Neben dem Aspekt das die ganzen anbieter einer KI-Plattform auch Geld verdienen bzw. einen Gewinn erwirtschaften wollen ist "die KI" bzw. sind die hinter einer KI stehenden Rechenzentren ziemliche Stromfresser...


    Es fallen also auch erhebliche Kosten für den Betrieb einer KI an.


    Das was uns i.d.R "for free" angeboten wird, sind meist quasi Lockangebote um die "richtige" KI den Usern schmackhaft zu machen.


    (Wobei das mit den Stromfressern, auch Streaming, egal ob Audio oder Video verbraucht ganz schön Energie...)

    Nur die Erfahrung zeigt aber eben leider auch. dass sich bestimmte Dinge zur „Modererscheinung“ verselbstständigen. Also nur eingesetzt werden, weil das jetzt Alle machen und es einfach in einen Film gehört, egal ob es passt oder nicht.


    Diese "Modeerscheinungen" gab es schon immer. Und wird es auch immer geben. Siehe die DOF-Orgien als Kameras mit großformatigen Sensoren für den normalen Anwender erschwinglich wurden. Oder als die ersten Slider am Markt auftauchten. Oder die ersten Gimbals. oder eben schnittprogramme mit welchen einfach eine Farbkorrektur möglich war...


    Im Vordergrund der Überlegung sollte aber doch stehen, welches Stilmittel passt (in welchem Maße) für das, was ich machen möchte? Und nicht, wie bekomme ich jetzt ein bestimmtes Stilmittel im Film unter?


    Gerade wenn ein "Stilmittel" richtig Geld gekostet hat wie eine Drohne, ein Gimbal, offenblendige Objektive - oder auch ein ABO für eine KI oder Effekte aus der Schnittsoftware - dann verleitet das dazu dieses "Stilmittel" auch vermehrt einsetzen zu wollen.


    Ich habe mir vor einigen Jahren eine Drohne gekauft welche inzwischen zu filmischen Zwecken sehr wenig zum Einsatz kommt, ganz einfach weil ich für meine Filme eher weniger Drohnen-Shots benötige (und diese mit "Gewalt" in die Filme einbauen müsste).


    Wobei in meinem Kopf immer noch ein kleines lustiges Filmprojekt rumschwirrt - die kleine Drohne "Dronie" erzählt aus ihrem Leben, mit so kleinem ironischen Grinsen im Hinterkopf... Wenn ich mal Zeit und Lust dazu habe bau ich ein Drehbuch dazu...


    Gleiches gilt für einen Gimbal, gekauft um ihn mit einer ZV-E1 zu verwenden - verwendet nur gaaanz selten.


    Einzig die Osmo Pocket hab ich öfters verwendet, gerne und häufig als B-Cam. Weil sie so unauffällig ist, leicht mitzunehmen. Die 360°-Kamera hingegen fristet auch eher ein Leben in der Schublade und wird eher selten genutzt.


    Es gibt ja den schönen Spruch Haben ist besser als Brauchen! - diesen möchte ich im Zusammenhang mit KI ergänzen bzw. umwandeln in Können ist besser als Verzichten! - einfach weil man manche Dinge einfach zumindest rudimentär in seinem (in diesem Falle virtuellen) "Werkzeugkoffer" der Stilmittel haben bzw. beherrschen sollte.


    Insofern werde ich mich ebenfalls mit KI beschäftigen, weil irgendwann brauche ich das für einen Film.

    Der Film zeigt eindrucksvoll wie "einfach" heutzutage mittels KI-Unterstützung visuelle Effekte auch für den Hobbyfilmer umsetzbar sind. Ohne das man großartig Kulissenbau betreiben oder Kostümebzw. Requisiten aus der jeweiligen Epoche und Schauspieler bemühen muss.


    Gerade wenn man bspw. einen Kontrast von früher zur heutigen Zeit visualisieren möchte ist KI nicht nur eine große Hilfe, sondern macht das erst für unsereins ohne Budget und entsprechende Technik umsetzbar...


    Die "Fehler" wie sich auflösende Personen, plötzlich erscheinende Gegenstände o.ä. kann man der KI vermutlich durch mehrere Schleifen zur Nachbesserung auch noch (größtenteils) austreiben - und nehrlich gesagt, vielen Zuschauern wird sowas nicht auffallen (so lang es nicht überhand nimmt).


    Schade ist bei genau diesem Film die etwas stiefmütterliche Behandlung des Tones, wobei ich hier fast annehme dass das vielleicht dem Fakt geschuldet ist dsa Filmprojekt endlich zu Ende bringen zu wollen - und da der Ton ja meist zum Schluss abgemischt wird geht da oftmals die Detailversessenheit in die Binsen - das kennt glaube ich jeder der mal ein größeres Filmprojekt fertiggestellt hat...

    Ich persönlich finde KI generierte Effekte, und die Unterstützung in unseren NLEs als durchaus interessant.


    KI ist durchaus eine kreative Ergänzung und nicht nur ein Fluch... Wichtig ist der korrekte Umgang mit der KI, dann ergeben sich etliche Möglichkeiten wie bspw. das Erstellen historischer Szenen für Rückblicke o.ä. in eigenen Filmen.


    So kann ich mir vorstellen eine Kirche oder ein Schloss in einem Urlaubsfilm nicht nur mittels Text in der Vergangenheit zu "zeigen" sondern sich entsprechende "historische" Aufnahmen aus ggfs. eigenem Material durch eine KI erzeugen zu lassen. Was früher teuren, professionellen Produktionen vorbehalten war das geht mittels KI auch für Amateure.


    Problem dabei - die Dosis macht das Gift, sprich solche KI-Szenen dürfen nicht überhand nehmen. Ist aber genau das gleiche wie bei anderen Stilmitteln, etwa Drohnenaufnahmen, Sliderfahrten, DOF-Unschärfeorgien usw.

    Mein Beileid.


    Bruno war hier im Forum eine konstante Größe, seine Beiträge haben irgendwie hier dazu gehört. Er war quasi ein Teil des Forums und genau deswegen hinterlässt er eine große Lücke.


    Bruno, mach's gut da oben!

    Ich habe mir vor einigen Jahren auch eine 360°-Kamera zugelegt, in der Annahme ich könne diese öfters einsetzen.


    In der Realität habe ich das Ding nur äusserst selten verwendet, meist für Übersichtsaufnahmen von oben an einem langen Selfiestick oder im Auto als quasi "Dashcam" mit welcher ich auch gleichzeitig Fahrer/Beifahrer aufnehmen kann.


    Für meine Art der Filmerstellung passt das Teil noch weniger wie eine Actioncam, dementsprechend liegt es fast nur in der Schublade.


    Ich habe daher auch nicht geupdated auf eine neuere (bessere) Kamera und werde das auch nicht tun. Berthold, sehe die Trennung von der Kamera als Wink des Filmer-Schicksals, ich würde mir an Deiner Stelle keinen Ersatz zulegen.

    Man darf der KI halt nicht vorbehaltlos und zu 100% trauen, gerade die KI-gestützten Zusammenfassungen der Suchergebnisse bei Google liegen manchmal leicht daneben.


    Ich erinnere mich mit schmunzeln an die Anfrage bei der KI ob man Nudeln für Kleinkinder mit oder ohne Salz kochen sollte - die KI hat dann geantwortet das man Kleinkinder lieber nicht mit Salz kocht. Die Nudeln hat sie ganz galant einfach unterschlagen und dafür dir Kinder direkt gekocht....


    Und auch bei der Google-Zusammenfassung kann es passieren das Dinge durcheinandergewürfelt werden.


    Aber um bspw. Infos zu Reisezielen zusammenzufassen und zu recherchieren oder umfangreiche Datensammlungen zu druchforsten ist die KI schon eine Hilfe. Aber auch hier gilt die eigene Intelligenz nicht völlig abzuschalten und die Ergebnisse der KI auf Plausibilität zu prüfen.

    Hallo Zusammen,


    gerade flattern die ersten Mails mit der Ankündigung der Sony A7V ins Postfach.... Hat sich schon mal jemand mit dem Ding befasst? Ich habe was von einem neuen 33MP-Sensor gelesen, verbesserter Autofocus, 4K60p ohne und 4K120p mit 1,5-fach Crop usw.


    Preislich liegt das Teil bei 3000€ UVP.


    Scheint eine recht interessante Kamera zu werden, für mich aber eher uninteressant einfach weil ich aktuell (zu) gut ausgestattet bin mit FX30, A6700, ZV-E1 und einer Panasonic S5. Und diversen anderen Kameras wie einer FS7II usw.


    Aber trotzdem interessant was Sony da auf den Markt wirft...

    Bitte die Rigs für das iPhone17 nicht vergessen welche aktuell wie die Pilze aus dem Boden schießen....man kann das schön kompakte Telefon so aufriggen und mit Linsenadaptern & Co "aufblasen" das es größen- und gewichtsmäßig quasi "explodiert"....


    Die wichtigste Eigenschaft eines Smartphones welches man zum filmen nutzt ist die Kompaktheit - und das man es deswegen (fast) immer sowieso dabei hat, sich nicht mit großartig Equipment belastet.


    Vorraussetzung dafür ist aber eine zumindest halbwegs orentliche Qualität, ich habe gestern schnell mal was mit dem Smartphone (Xiaomi 12irgendwas...) gefilmt und das sah aus wie frisch ausgek**** und hat trotzdem seinen Dienst getan (jemandem schnell was per Whatsapp zeigen), aber richtig filmen möchte ich mit dem Ding nicht.


    Auf meinem Firmen-Iphone habe ich seit letzter Woche das IOS26 drauf und kämpfe mit dem teilweise anderen Look&Feel...

    Mein L420 ThinkPad hat fast ausschließlich MS Treiber installiert...

    Bei Lenovo muss man zwischen den Modellen für den Büroeinsatz wie der Thinkpad-Serie und den Modellen für die LowCost-Schiene für Consumer welche über diverse Elektronikmärkte vertrieben wird unterscheiden.


    Letztere werden als "Susi-Sorglos-Paket" mit ziemlich viel Bloatware ausgeliefert und benötigen tlw. spezielle Treiber so meine Erfahrung.


    Ich hatte auch schon Thinkpads welche ohne irgendwelche speziellen Treiber problemlos liefen. Nur die zwei Consumer-Modelle welche ich hatte haben originale Lenovo-treiber benötigt bzw. immer wieder rumgezickt...

    China lässt grüßen ...


    Grüße

    Immer fleundlich zulückwinkeln... :teufel:


    Die Lenovo-Geräte aus der Thinkpad-Serie welche primär für Firmennutzer gedacht sind, sind nicht so schlimm wie die Geräte aus der Ideapad-Serie für den Heimanwender...


    Eine Firmen-IT würde nicht akzeptieren wenn ein Gerät selbstständig Software installiert und/oder Änderungen im Betriebssystem vornimmt.

    Kenne ähliches von einem Asus Netbook, das noch auf Win 7 und dann auf Win 10 lief.

    Auch da hat die Herstellersoftware ständig dazwischengefunkt.


    Das gleiche bei mir mit einem Lenovo Notebook unter Win10.


    Maus bewegen hat das Teil aus dem Standby aufgeweckt. In Windows abgeschaltet, sogar in der Registry händisch geändert.


    Ohne Erfolg, die Lenovo-Eigene Software hat das andauernd wieder geändert.

    Da sehe ich gar kein Problem mit. Weil die Software ist ja in der Regel vorhanden (beim Scanner mitgeliefert) bzw. moderne Scanner können selbstständig das Bild per USB/Netzwerk/EMail senden.


    Den letzten "reinen" (Papier-)Scanner welcher via USB am Rechner hing habe ich schon vor Jahren (Jahrzehnten) ausgemustert. Seitdem sind hier nur noch Multifunktionsgeräte im Einsatz welche i.d.R. ein JPEG oder direkt ein PDF erzeugen und entweder auf einem Netzlaufwerk ablegen oder dieses per Mail direkt versenden...


    Gilt für die privaten Anwendungen genauso wie für die Arbeit im Büro.


    Die TWAIN-Schnittstelle ist daher für mich irgendwie verzichtbar...