Es gibt auch sehr schöne Reisevideos von Fernsehanstalten auf youtube, die beachtliche Längen von 45 Minuten haben.
Ich bin daher auch kein Freund von der Empfehung : möglichst kurz damit es überhaupt angeschaut wird und dann den Film in Themen zu portionieren.
Da ich keine Einnahmen auf youtube generieren will ist mir die Anzahl der Klicks egal. Ich lade einen Film primär deshalb auf youtube hoch, um ihn meinen Bekannten und Verwandten zT. auch in Übersee auf einfache Weise auch auf dem TV verfügbar zu machen.
Werde mich künftig filmisch und im Kommentar auch mehr auf das persönliche Erleben der Reise und des Ortes konzentrieren , was dann die Story ist, als Dritten dokumentarisch die Welt zeigen zu wollen. Kann mich da an einige Spielfilme beinhaltend Reisen aus dem TV erinnern, wo dann der Kommentar über die eigenen Befindlichkeiten und die der anderen Protagonisten trägt. Das sind dann zuweilen auch eine Art Selbstgespräche und Reflektionen wie in einem Roman und es muss nicht zu privat sein, wenn man es interessant und persönlich macht und auch die Möglichkeiten der Sprache als Stilmittel einsetzt. Der Ort an sich ist da nur die inspirierende Kulisse und nicht der Hauptdarsteller. Ein Erzählung aus dem eigenen Leben ist für den Zuschauer oft spannender als die Historie eines Bauwerks.
Ist dann auch eine andere Herangehensweise beim Dreh, aber ebenso realisierbar, auch ohne dass man selber im Bild sein muss, wenn man über sich spricht.