Beiträge von MediaSteve

    Also nochmal, mir wurde beim IdeaPad Win11 seitens MS angeboten und ich habe dann das Update gemacht. Seitdem läuft ist in Zeitlupe. Und genau darüber regen ich mich auf weil das nicht sein kann dass was angeboten wird und dann hinterher kaum mehr nutzbar. Scheint als würde MS selber nicht wissen welchen Power Win11 braucht.

    O.K. das ist natürlich wirklich ärgerlich. Meine Geräte haben wesentlich mehr als 8GB, daher habe ich wohl auch keinen Ärger damit.


    Abhilfe ist in Sicht

    Wenn die das wirklich umsetzen wäre das ja evtl. eine Lösung. Natürlich schon doof wenn MS erst so spät checkt das sie damit sogar ihre eigenen Surface-Geräte ausbremsen.

    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Also schon irgendwie unglaublich. MS bringt Notebooks auf den Markt die mit dem aktuellen System zu schwach sind und ihr tut es so ab als wäre das der normale Werdegang. Ich fasse es echt nimmer.

    kann ja sein, dass das so ist. Hast Du so ein Notebook gekauft das Du Dich darüber so ärgerst? - Ich habe keines gekauft, deshalb ärgere ich mich auch nicht darüber.
    Geärgert hatte ich mich tatsächlich als MS angekündigt hatte das man auf WIN11 nur mit TMP2.0 wechseln kann und es für WIN10 keine Sicherheitsupdates mehr geben soll. Ich hatte mich dann innerlich schon drauf vorbereitet mein ganzes System extra zu Sichern und mit der "Server-Version" doch noch auf WIN11 wechseln zu können. Aber kurz vor knapp hat MS nachgegeben und doch noch Sicherheitsupdates für WIN10 für ein Jahr zugesichert. Und nun auch für ein weiters Jahr. Ich bin also bisher, mit ein wenig Geduld, noch gut davon gekommen.
    MIttlerweile habe ich mir ein gebrauchtes Lenovo-Laptop mit WIN11 zugelegt. Das funktioniert ganz stabil. Kein Ärger mit den Updates.
    Ärgerlich war lediglich das sehr umständliche Einrichten von 5 Benutzerkonten als lokale Benutzerkonten. Da will MS einen unbedingt zur Nutzung eines Microsoft-Konto überreden. Letztlich gings dann doch noch als lokales Konto. :)

    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Die Nachführstative mit GPS/Kamera gibt es aber schon

    1. professionell in der Militärtechnik

    2. Modellbereich


    Für 2. hier ein Beispiel:

    auf der einen Seite ganz nett was mit diesem System alles möglich ist.
    Auf der anderen Seite widerlegen meiner Meinung nach die Vergleichsaufnahmen mit der HC-X1 das Tracking-System.
    Denn 2 Dinge gefallen mir nicht:

    • Das Flugzeug wird von der Tracking-Cam öfters zu stark am Rand in Flugrichtung gezeigt. Das sieht nicht gut aus. Hier sollte es mehr Raum vor dem Flugzeug geben. Und das führt mich auch zum 2. Punkt:
    • die schnellen Richtungswechsel des Flugzeugs packt die Tracking-Cam nicht arg toll. Da fliegt das Flugzeug öfters aus dem Bild. Auch leicht zu erkennen an den Schnitten. Aber genau das sind ja die interessanten Szenen die man sehen will.

    In beiden Fällen schneiden die von Hand gefilmten Szenen besser ab. Ich will so ein System nicht in Abrede stellen, nur das hier gezeigte schein (noch) nicht ausgereift zu sein.
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    ich fand den Film echt Super. :thumbup::thumbup::thumbup:
    Kurzweilig, Informativ, schöne Schnitte. Passende Zeitlupen, welche die Details unterstützen.
    Die Sprecherstimme fand ich ein wenig "dünn", die hääte ein wenig kräftiger sein können. Ohne den Hinweis "Ki" wäre es mir aber vermutlich nicht aufgefallen das hier eine Ki verwendet wurde.

    Der Bass hat mich persönlich beim abhören mit Nahfeldmonitore (Yamaha HS7) nicht gestört. Ich bin da aber auch einer der unempfindlichen Menschen.
    Auch das Thema und die Erklärungen dazu hat mir voll gefallen.

    Gruß,
    Steve

    Hallo,

    Wenn Du Dir die Mühe gemacht hättest, von Anfang an mitzulesen, hättest Du in der Nummer 14 sehen können, dass ich genau das schon geschrieben habe.

    Das habe ich sehr wohl gelesen. Und trotz all der nachfolgenden Beiträge kommst Du zu dem Schluss in Beitrag #29
    Und DAS ist meine Kritik.

    Das Gerede vom Zentralkomitee Videoschnitt finde ich ziemlich dumm. Erstaunt mich von einem, der für die Kirche arbeitet.


    Und wenn viele etwas machen, ist das noch lange nicht richtig. Millionen haben Trump gewählt ……..

    1. Zentrallkomitee Videoschnitt war hier durchaus provoziert um mal einen Gegenpol zu setzen zu dem hier gängigen Mainstream.;) Kann man als dumm bezeichnen, hab ich kein kein Problem damit.
    2. ehrenamtlicher Mitarbeiter, evangelisch. Bin also nicht der Papst und durchaus fehlerhaft, daher habe ich Vergebung nötig. ;-) Will Dir hier aber nicht das Evangelium erklären. :)
    3. natürlich ist es noch lange nicht richtig weil viele etwas auf eine gewisse Weise machen. Das gilt allerdings für die wilde weite Welt da draußen genauso wie für dieses kleine Videoforum. Das ist doch das hüpfende Komma.:panic: Wir können weder der Welt vorschreiben wie sie zu funktionieren hat noch kann die Welt vorschreiben wie dieses Forum zu funktionieren hat. Nur: wenn du Aufmerksamkeit haben möchtest erreicht Du diese eher mit dem Stil von Christian.

    Hier werden manchmal Vorschläge gemacht, dass wenn der Ersteller das alles umsetzen würde, wäre der Film und die Handschrift des Erstellers nicht mehr zu erkennen. :wallbash: Ist ja nicht so das man nicht kritisieren sollte, aber vielleicht könnte man sich schon mal vorher überlegen:

    1. welche Zielgruppe möchte der Ersteller ansprechen?
    2. was hilft dem Filmersteller für die Zukunft weiter und was nicht?

    Weil hier werden ja nicht grobe handwerkliche Fehler mehr diskutiert, hier wird der Film einfach zerlegt weil er dem eigenen Geschmack nicht entspricht. :lips: Sorry wenn ich das so deutlich schreibe, aber manche Filme die hier gezeigt werden müssen erst mal an das Level von Christian überhaupt heran kommen.8| Hört sich jetzt ein wenig nach "Fanboy" an, soll es aber nicht sein.


    Und was ja auch mal interessant wäre wenn hier auch mal jemand nachfragen würde wie hat der Ersteller dieses oder jenes technisch umgesetzt. Denn man könnte daraus ja auch mal was für die eigenen Werke lernen. Genau das wäre doch interessant. Mal nachzufragen wo Christian diesen "woosch"-Effekt her hat und wie er den passend einbaut. Sowas kann man auch mal in einem ruhigeren Film für einen Ortswechsel einbauen. War jetzt nur ein simples Beispiel, aber ich hoffe ihr wisst was ich meine.


    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Und genau das ist das Problem. Ein Reisefilm soll doch letztendlich etwas vom porträtierten Land zeigen, das sich auch irgendwie zuordnen lässt. Das sollte doch wohl auch bei Filmen im 'Jugend-Stil' so sein.

    Warum sehe ich mir gerne Videos von Mischka, wabu oder anderen an? Weil sie mich informieren und gleichzeitig ihre Schwerpunkte in einem Land oder einem Ort auf unterhaltsame Art zeigen. Nicht ihre Vibes, sondern was sie im Besonderen fasziniert hat. Und warum.

    Wenn ich Kommentare wie diese lese bekomme ich die Krise... Es ist ein TRAILER, ein Kurzclip. Da war doch nie der Anspruch zu informieren oder porträtieren. Ich finde das zig mal unterhaltsamer als manchen Clip der oberlehrerhaft bis kurz vor dem einschlafen "Informiert". Warum muss man unbedingt jemandem Aufzwingen wie ein Reisefilm auszusehen hat, zumal es keiner sein soll? -Und Christian hat ja klargestellt, dass er wenig Material zur Verfügung hatte, so dass es für einen Reisefilm gar nicht gereicht hätte.
    Ich habe kein Problem damit das jemandem ein Film nicht gefällt. -Nur am wiederholten festhalten obwohl der Themenersteller Hintergrundinfos geboten hat. -Da wäre auch mal ein "Ach so!" drin. ;)
    Und während hier das "Zentralkomitee Videoschnitt" richtet, laden viele Menschen Filme im Stil von Christian ins www und haben hohe Zugriffszahlen.:panic:
    Was natürlich kein Beweis für die richtige Vorgehensweise beim Filmen & Schneiden ist sondern lediglich belegt, was Menschen interessiert und was nicht.
    Grüßle,
    Steve

    Kurze Frage, wie alt bist Du eigentlich Steve?

    Ich bin fast 49 Jahre alt, also auch nicht mehr sooo jung. Nach der Konfirmation habe ich meine erste Videocamera gekauft (VHS-C). Ich war viel hobby-mäßig in der evangelischen Jugendarbeit mit Film & Tontechnik beschäftigt. Da schneidet man dann Filme eher wie Musikvideoclips. Vielleicht hält das auch jung. ;)

    Zugegeben: Urlaubs- und Reisefilme mache ich NIE weil das ist überhaupt nicht mein Ding. Im Urlaub mache ich meistens nur Bilder, mir genügt das. Ich bin daher vielleicht nicht ganz der klassische Filmer.

    Gegenfrage: Wie alt bist Du?

    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    also ich finde den TRAILER sehr gut und und lebendig geschnitten. Er tut genau das was ein TRAILER machen soll: neugierig machen auf mehr. Man bekommt einen Eindruck von der Reise. Auf dieser Basis kann man dann einen Film zeigen oder im privaten Kreis dann auch die Geschichte der Reise erzählen.
    Ich finde die Szenen passend, Ich finde die Übergänge samt Soundeffekte passend, Ich finde die Sprecherstimme voll O.K.:thumbup::thumbup::thumbup:
    Ich habe manchmal den Eindruck das hier Leute noch wie vor 50 Jahren ihre Filme Schneiden und den Anspruch haben das alle anderen das auch so machen sollen. Das wird ja schon fast zum "Zentralkomitee Videoschnitt".:thumbdown:
    Also wenn man sich von der Masse abheben will und auf sich aufmerksam machen will dann sollte man Filme eher so Schneiden wie Christian das tut. Da ist echt schon sehr viel Gutes dabei.

    Jammern auf hohem Nivau: Dein Junior macht manchmal durch seine Körperhaltung einen gelangweilten Eindruck. Das wäre etwas wo er noch mehr zum Film beitragen könnte. Und bei dem Tempel (0:58min) schaut er nach unten weg vom Tempel während nach oben auf den Tempel gefilmt wird. Da wäre es gescheiter wenn er zum Tempel hoch schaut und damit den Blick der Zuschauer in die richtige Richtung führt. Das sind aber echt Kleinigkeiten. Da reden wir dann schon über Schauspiel und nicht mehr über URLAUB.
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    ohne die Hersteller in Schutz nehmen zu wollen: ich glaube ganz so easy ist das nicht wie wir uns das immer vorstellen. Da geht es eben auch um so Dinge wie

    • Hitzeentwicklung (das Problem gab es meine ich mal bei neueren Sony Alphas, die bei hochwertigen Codecs recht schnell wegen Hitze abgeschaltet haben)
    • Stabilität (bringt ja nix wenn der Prozessor das nicht kontinuierlich packt und dann abbricht oder schlechte Ergebnisse liefert)
    • Qualität (ein guter Codec bringt meiner Meinung nach nicht viel wenn der Sensor das nicht hergibt. Wir hatten den Fall im Vergleich mit Panasonic HC-X777 und Panasonic HC-X2000. Die HC-X 777 erzeugte uns in den Stream Farbsäume an manchen Kanten die Real gar nicht existierten, die HC-X2000 macht das nicht)

    Abgesehen davon ist der hier verwendete Sony PXW-90 kein aktuelles Modell mehr von Sony. Von daher kein Wunder das der das noch nicht kann. Wenn ich es richtig gelesen habe kann es der von Sony betitelte Nachfolger PXW-300, der hat aber dafür aber "nur" drei 1/2-Zoll Sensor statt eines 1-Zoll Sensors. Irgendwas ist halt immer...:shake:
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    Also wenn ich es richtig verstanden habe (ich habe den Videosoftware-Markt in letzter nicht beobachtet) hat BorisFX nicht Magix komplett gekauft sondern nur "Vegas" (und ein paar andere Programme) abgekauft und entwickelt das nun eigenständig weiter.
    Und Magix macht mit "Video deluxe" und "ProX" weiter. Richtig?
    Das sieht bei Magix ein wenig nach Ausverkauf aus, oder?:gruebel:
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Da hast du Recht aber mein Gehör ist ziemlich ladiert, durch Morbus Ménière ist das linke Ohr fast taub und das rechte Ohr auch nicht mehr Ok, leider. Habe schon ca. 4 Tausend Euro für ein Gehörgerät ausgegeben mit mässiger Erfolg. Was am beste geht bis jetzt sind die AirPods Pro 2 von Apple. Die kann man als Gehörhilfe selbst einstellen. Die sind nicht so Blechern wie die Hörhilfe vom Akustiker und kosten nur ca. 250€.

    Das ist ja interessant das in dem Fall Apple mal die "günstige" Lösung ist.:D
    Aber gerade wenn Du eh schon Probleme mit dem Hören hast solltest Du etwas mit deinen Lautsprechern machen. Andere Position oder den Abstrahlwinkel ändern.

    Meine 7" Nahfeldmonitore stehen an ähnliche Position, die Abstrahlung ist aber über von mir verwendete Speaker Stand (Tischstativ) entsprechend ausgerichtet, dabei leicht geneigt.

    Das z.B. halte ich für eine durchaus brauchbare Lösung. :thumbup:
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Für die 2-3 Urlaubsfilme im Jahr reicht mir mein Platz:

    kann ich durchaus nachvollziehen. Nicht jeder will sich gleich ein High-End-Schnittstudio zulegen.


    Dabei gehe ich davon aus das die meisten Tasten Funktionen des Speed Editors auch auf der normalen Tastatur vorhanden sind.

    MIt ziemlicher Sicherheit ist das so! Den Speededitor oder andere Interfaces sollte man einfach als zusätzliches Tool, als Arbeitserleichterung ansehen. Und ein Shuttle hast Du ja bereits.

    Schade Theo, ja man braucht ein wenig Platz.

    Das ist natürlich schon eine andere Nummer, da hängt schon vieles dran.
    Wobei ich mir gar nicht so sicher bin ob das eine gute Lösung ist.
    Zum einen würden mich die vielen Monitore eher erschlagen als das ich mich aufs Arbeiten konzentrieren könnte. Ich halte 2, maximal 3 Monitore für vollkommen ausreichend. Da würde ich mir eher die Frage stellen: Welche Arbeitsfenster muss ich wirklich gleichzeitig sehen können? -Und diese dann auf den jeweiligen Arbeitsschritt anpassen.
    Zum anderen finde ich die Position der Nahfeldmonitorlautsprecher nicht gut gewählt. Die strahlen eher über den Schnittplatz hinweg als zu diesem hin. Meiner Meinung nach sollten diese Lautsprecher auf den Hörbereich des Schnittplatzes ausgerichtet werden.
    Sorry, ist fast schon ein wenig Off-Topic.:pfeifen:
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Hallo! .... Signalklarheit.

    Mein Eindruck ist eher, Du hast das Problem des Themenerstellers entweder gar nicht erst gelesen oder nicht verstanden. Anders kann ich mir deinen Beitrag der zur Hälfte eher nach Ki oder Bedienungsanleitung klingt nicht erklären... Das Problem war nicht die Tonqalität vom Zuspieler in das Mischpult zu bekommen sondern vom Mischpult in das Videopult... klar kann man auf dem 1. Signalweg auch schon Unter/Übersteuern, darauf sind aber ja einige hier schon eingegangen. Ebenso auf DI-Box, Adapter...
    Von daher Frage ich mich was Du eigentlich damit zum Thema beitragen willst?:gruebel:
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Wenn Du viel Wert auf lichtstarke Camcorder legst, bist Du bei diesen Camcordern evtl. nicht richtig. Da solltest Du dann auf Camcorder mit 1-Zoll Sensor gehen. Da bist Du bei Panasonic dann beim AC-CX18 angelangt, der ist aber von der Bauform noch größer.

    ich widerspreche mir mal selbst weil meine Finger schneller waren als mein Hirn...:shake::motz:
    Mit dem 1-Zoll Sensor-Camcorder meinte ich natürlich nicht den AG-CX18, der ist im Prinzip der gleiche Camcorder wie der HC-X1600, nur mit Mikrofongriff oben drauf und halt mebenfalls mit kleinem Sensor.
    Der 1-Zoll welchen ich meinte wäre dann der HC-X20.
    Sorry für die Irreführung...
    Grüßle,Steve

    Hallo,
    um mal wieder auf den "Camcorder" zurück zu kommen;):

    2) Momentan bin ich bei meiner Suche bei der

    - Panasonic HC-X1600 bzw.

    - Panasonic AG-CX18 (oder 20)

    gelandet.

    Die beiden von Dir genannten Camcorder sind "bauähnlich" zu den etwas älteren Camcordern HC-X1500 und HC-X2000. Unterschied im wesentlichen dürfte der Netzstecker sein, der wurde bei den neueren auf USB-C geändert. Ist also eher "Modellpflege".
    Wir haben bei uns 1x HC-X1500 und 2x HC-X2000 im Einsatz. Nachteulen sind es nicht gerade, kein Wunder bei dem kleinen Sensor. Für unseren Zweck spielt das keine Rolle, weil wir genügend Licht verwenden können. Klein und unauffällig sind diese Camcorder auch nicht.
    Wenn Du viel Wert auf lichtstarke Camcorder legst, bist Du bei diesen Camcordern evtl. nicht richtig. Da solltest Du dann auf Camcorder mit 1-Zoll Sensor gehen. Da bist Du bei Panasonic dann beim AC-CX18 angelangt, der ist aber von der Bauform noch größer.
    Was man halt zu diesen Camcordern auch wissen muss: Die Menüführung richtet sich eher an Profis als an Amatuere. Das bedeutet: man muss an manchen Stellen mehr wissen mitbringen oder sich aneignen als an klassischen Consumer-Camcorder um funktionen zu verstehen.
    Was aber echt ein riesiger Unterschied ist zu den üblichen Camcordern, und da merkt man halt das diese Camorder eher im "Profi"-Bereich verortet sind, ist die Signalverarbeitung: Während unsere alten "Cosumer-Camcordern" beim Übertragen per HDMI/SDI-Verbindungen bei manchen Szenen mit buntem Kunstlicht an Kanten Farbsäume erzeugten, ist davon bei den "Profi-Camcordern" nichts von Farbsäumen zu sehen. Das sind halt dann die Details die man erst im Einsatz zieht. Wenn man keinen Vergleich hat akzeptiert man das einfach, wenn man den Unterscheid weiß will man nicht mehr zurück in die Consumer-Schiene.
    Und gerade was die Sensor-Größe anbelangt ist es nicht verwunderlich warum hier viel auf diefilmenden Fotoapparate mit Wechselobjektive verweisen: Der Vorteil von größeren Sensoren liegt auf der Hand: Die höhere Lichtstärke bringt meistens bessere Bilder hervor. Allerding ist der Preis durch die Anschaffung diverser Objektive auch meistens deutlich höher und das Wechseln von Objektiven muss man wollen.
    Grüßle,
    Steve

    Ja stimmt da ist noch ein AUX2. aber wenn ich das richtig gelesen habe ist dieser für Effekte.

    Jein, Du musst Dich halt entscheiden: Effekte oder Aux. Normalerweise sollte das Pult so funktionieren das die Effekte ausgeschaltet sind sobald Du einen Klinkenstecker in die Aux.Buchse einsteckst.
    Außerdem solltest Du im Handbuch nachlesen wie diese Klinkenbuchsen geschaltet sind: unsymmetrisch oder symmetrisch.
    Wenn das Pult nur ein wenig was taugt bietet es symmetrische Klinkenausgänge für SUB/Controlroom & Aux an.
    Und falls diese Buchsen symmetrisch sind muss man dann wiederum schauen wie das Pult reagiert falls man mit unsymmetrischen Steckern daher kommt: Die einen kommen damit nicht klar und erzeugen komische Geräusche bis hin zu einem brummen weil der unsymmetrische Stecker einen Kurzschluss erzeugt. Die anderen sind so geschalten das sie den unsymmetrische Stecker erkennen und den Ausgang einfach auf unsymmetrisch umschalten.
    Kann man bestimmt im Handbuch nachlesen.
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Beim ATEM Mini Pro stand der MIC eingang auch auf MIC.

    Das halte ich für eine mögliche Ursache. Weil MIC ist halt ein andere Signalart wie Line. MIC reagiert viel empfindlicher auf höhere Lautstärken und verzerrt dann schnell wenn eigentlich ein Line Signal anliegt. Denn wenn Du den Vorverstärker auf MIC stellst rechnet der mit einem leisen Signal das er stark verstärken soll. Wenn dann zu viel Signal kommt übersteuert es und verzerrt. Wenn Du auf Line stellst rechnet der Vorverstärker dagegen mit einem fertig gemixten Signal und verstärkt deshalb nicht so viel.
    Da würde ich nochmal im ATEM schauen ob Du beim umstellen auf Line nicht doch ein Signal rein bekommst. Evtl. musst Du im ATEM dann die Lautstärke hochdrehen.

    Sobald ich jedoch auf Line In umschalte in der Software kam auch kein Ton mehr.

    Hab ich gelesen, würde ich trotzdem nochmal testen. Weil Line wäre hier einfach die richtige Signalart.

    Vielleicht ist auch der 2 Track Output Ausgang nicht dafür geeignet, da dort der Pegel nicht separat eingestellt werden kann.

    Diesen 2-Track solltest Du aus dem von Dir genannten Grund nie verwenden. das ist eher eine Notlösung. Besser wäre schon mal Controlroom, da gibt es wenigsten einen Lautstärkeregler.

    Mit dem Sub Output muss ich mal testen, da ich diesen ja separat regeln kann von der Lautstärke her.

    Das wäre eine bessere Lösung. Dann einpegeln so das es beim lautesten Signal nicht übersteuert aber ein leises Signal noch zu hören ist. Rest kann man dann mit den Reglern am ATEM oder in der Post machen.

    Noch besser:

    Profi der auf eine Subgruppe an seinem Mischpult extra einen sauberen und direkt sendefähigen Ton abgemischt hat

    Da kannst Du halt jedes einzelne Signal einpegeln. Das geht mit dem Behringer prinzipiell auch, sofern AUX1 & AUX2 nicht für einen Bühnen-Monitor-Lautsprecher oder ähnliches benötigt wird. Dazu muss man dann halt mit einem richtig guten Kopfhörer die Lautstärken der einzelnen Quellen abstimmen.

    Und bei einer 3,5 mm Klinke auf einem Laptop kann es leider auch schnell mal zu Störungen kommen. Die Buchsen sind halt nicht wirklich für diese Art Audio ausgelegt.

    Das kann durchaus passieren. Aber bei guten Kabeln die nicht all zu lang sind sollte das funktionieren. Unsymmetrische Signale sollte man nur auf kurzen Strecken verwenden.

    Ungünstig ist dann auch, dass das Behringer wohl nur 16 bit Auflösung bietet.

    Insbes. für eine weitere Bearbeitung wären hier 24 bit wesentlich besser.

    Sorry, das halte ich für in dem Fall für Quatsch. Das Behringer Xenyx X1622USB ist ein analoges Pult, das gibt ja das Signal, so wie BartM es angeschlossen hat, analog aus. Da spielt die Auflösung keine Rolle. Anders sieht es aus wenn man die USB-Soundkarte nutzt.


    Dann muss man halt dazu noch erwähnen das dieses Behringer-Pult nicht gerade in der odersten Liga der Mischpulte mitspielt. Insofern kann es schon sein das bereits in dem Pult ein Grundrauschen erzeugt wird.

    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Das kann ich so nicht bestätigen. Du hast wohl noch keine Haustiere zitternd auf der Treppenstufe gesehen.

    wir hatten früher Haustiere, aber nicht zitternd unter der Treppe. Ich meine die Katze hatte sich in ein Eck verkrochen, dem Hund war das ziemlich wurscht. Nach dem Geböller hat sich das ziemlich schnell normalisiert. Aber mal im Ernst: Sind das wirklich immer die Tiere die da Panik schieben oder nicht auch einfach deren Besitzer (die zuviel hinein interpretieren)? Feuerwerk gibt es nun nicht erst seit gestern. Wenn ich sehe wie Heute mancher Zeitgenoße seine Haustiere vermenschlicht, habe ich eher den Eindruck das da das Problem liegt. -Vor ca. 40 Jahren dachte man noch das da einer eine "Jacke mit Knöpfen von Hinten" braucht wenn er nem Hund eine Jacke angezogen hat damit der nicht friert oder die Katze an der Leine Gassi geführt hat damit sie nicht abhaut... heute scheint das völlig normal. Hundefriseur, spezielles Futter usw...

    Dafür müsste aber die Polizei an Sylvester von quasi spätestens Mittag an bis zum Neujahrsmorgen andauernd und engmaschig überall (auch in den Wohngebieten und am Land) Streife fahren. Und das funktioniert rein personell nicht. Denn ein reines Verbot ohne Überwachung ist absolut witzlos...

    in dem Punkt sind wir uns absolut einig das dies nicht funktionieren wird! Du müsstest erst mal damit anfangen an den Grenzen, Hafen und Flughafen konsequente Kontrollen einzuführen was da überhaupt in unser Land rein kommt an illegalem Zeug wie Böller... na herzlichen Glückwunsch! Da wäre das Geschrei schnell groß. Unsere Grenzen wären dicht, nix mal kurz in den Skiurlaub und zurück oder irgendwohin in die Sonne... da wären erst mal langatmige Kontrollen angesagt. Die Lieferung von Waren innerhalb von 3 Tagen? -kannst dann vergessen. Wir schaffen es ja nicht mal den ganzen (Elektro)schrott von TEMU und Co. abzufangen und auf die EC-Norm zu kontrollieren. Da wird so viel geliefert das der Zoll nicht hinter her kommt... wenn wir das alles kontrollieren wollten hätten wir vermutlich keine Probleme mehr mit Arbeitslosen, die wären alle beschäftigt, und die Waren würden Aufgrund hoher Gebühren mehr kosten... will offensichtlich auch niemand.
    Um es klar zu stellen: Ich habe kein Problem damit wenn man der illegalen, viel zu lauten Böller irgendwie Herr wird. Nur: Ich sehe die Lösung nicht in pauschalen Verboten.

    Ich hätte da einen prima Vorschlag für alle die das Böllern so toll finden: fahrt in die Ukraine und dort an die Front - und verballert dort die gespendete Munition. Die knallt garantiert noch mehr als die Polen-Böller.

    Naja, das ist schon recht polemisch... sollte man sich nicht unbedingt wünschen. Kann sein wir sind schneller an der Front als uns lieb ist.

    Grüßle,
    Steve