Beiträge von PeterC

    Dies ist doch ein ganz normaler Vorgang, der sich eben aus den besonderen Umständen ergibt, die Du selbst verursacht hast.



    Nö.

    Die habe ich nicht selbst verursacht.

    Die Regelung wurde eingeführt, als ich meine Waffen schon lange hatte.


    Wenn Du nicht verstehst, dass grade beim Besitz scharfer Waffen bestimmte Kontrollen absolut unumgänglich sind, dann finde ich das schon reichlich bedenklich.


    Gruß

    Peter


    Wieder Dein Versuch, alles Dir nicht angenehme in fragliche Ecken zu schieben.


    Ich bin keineswegs dagegen, dass die Aufbewahrung kontrolliert wird.

    Ich habe auch nichts dagegen, dass die örtliche Ordnungsbehörde alle 3 Jahre einen Auszug aus dem Bundezentralregister über mich anfordert.


    Ich bin aber dagegen, dass ich es bezahlen soll, auch wenn alles in Ordnung ist und auch OHNE dass ich irgendetwas beauftragt, angefordert oder ausgelöst habe.

    Diese Nachschauen sind in unserem Landkreis derzeit für regelmäßig alle 3 Jahre vorgesehen.Auch wenn sich an der Wohnsituation sowie am Bestand der Schußwaffen nichts geändert hat.

    Dies kann aber die Kommune selber bestimmen und jederzeit ändern.


    Und erst recht bin ich dagegen, dass manche Kommunen vergebliche Anfahrten extra berechnen, bei denen sie unangekündigt kamen und niemanden angetroffen haben.

    Vergebliche Anfahrten, bei denen man nicht mal nachkontrollieren kann, ob sie wirklich stattfanden.



    Die Kontrollen sind vollkommen okay.

    Die Berechnung der Kontrollen jedoch nicht, da ich auch die Häufigkeit nicht beeinflussen kann.

    Wenn die Kassen der Kommunen oder Kreise klamm sind, können sie jeden Monat jemanden zur Kontrolle zu mir schicken und mir hinterher eine Rechnung dafür präsentieren. Ich kann mich nicht dagegen wehren.

    Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auf Kosten gesetztestreuer Bürger.


    Deiner Argumentation nach müsste man jedem, der durch eine Geschwindigkeitsüberwachung fährt, einen Gebührenbescheid schicken, auch wenn er nicht zu schnell war.

    Schließlich hat er es verursacht, indem er dort fuhr.




    Der wichtigste Punkt jedoch ist, dass - so wie Du offensichtlich - viele gar nicht wissen, und auch nicht wahr haben wollen, dass unser Grundgesetz schon lange eingeschränkt ist, selbst - wie in meinem Beispiel genannt - die Unverletzlichkeit der Wohnung.

    Dies ist sogar explizit genannt und entbehrt jeglicher Interpretation.

    Diejenigen, die jetzt groß rumschreien und sich in ihren Grundrechten eingeschränkt fühlen haben einfach schlichtweg keine Ahnung von der wirklichen Sachlage.
    Die meisten von ihnen wussten vor einem Jahr noch nicht mal was im Grundgesetz drin steht.

    Das erkennt man alleine schon an den falschen Zitaten, die sie irgendwo aufgeschnappt haben und nachplappern.

    Einige davon wissen es bis heute nicht.


    Wer Hinweise darauf in rechte Ecken schieben will, scheint sich selber näher dort zu befinden, als er glauben will.

    Ansonsten würde er die schon länger bestehender Einschränkungen nicht verleugnen und damit mit dem rechten Gesocks sympatisieren und ihm in die Hände spielen.


    Unsere Grundrechte sind schon länger eingeschränkt.

    In der Corona-Zeit eben sachbezogen noch ein bisschen mehr.

    So what?
    Damit müssen wir leben. Da müssen wir durch. Es dient der Gesundheit aller.

    Und vor allem ... diese Einschränkungen werden in absehbarer Zeit wieder aufgehoben.

    Die anderen Einschränkungen nicht.


    Aber das werden die Corona-Leugner und Impfgegner auch dann nicht kapieren.

    Denn dazu bräuchten sie ein bisschen mehr Grips im Hirn.


    Meine Frau und ich haben gestern abend erst noch wieder darüber geredet.

    Wir werden frühestens im Sommer schauen, ob man mal wieder daran denken kann irgendwo hin in den Urlaub zu fahren.

    Erst wenn sich zeigt, dass sich die ganze Corona-Lage dauerhaft stark entspannt hat.


    Bis dahin bleiben wir zuhause und genießen unseren Garten und die weitläufigen Wälder hier auf der schwäbischen Alb in denen man stundenlang sein kann ohne jemandem zu begegnen.

    Und das obwohl wir mit unserem Auto ja autotarker sind als so manches Wohnmobil, reisen könnten OHNE je irgendwelche Menschenansammlungen zu begegnen und Gegenden erreichen, in denen man tagelang keine andere Menschenseele trifft.

    Aber es ist eine Frage der Vernunft.

    Gesetzliche Rahmen sind das Eine. Die Vernunft erfordert IMHO noch mehr.


    So ist es uns auch absolut unverständlich, dass die Leute jetzt mit aller Gewalt zum Skifahren gehen.

    Mit Menschenmengen in der Schlange am Lift - auch wenn sie etwas gedehnter sind. Dicht gedrängt in Gondeln. Nicht so dicht wie sonst, aber ausreichend dicht um einem fiesen Virus die Brücken zu bilden.


    Auch wenn es vielleicht erlaubt ist. Unvernünftig ist es auf jeden Fall.


    Vielleicht - da kommen wir wieder auf den oberen Punkt - verzichten wir auch deshalb leichter, weil uns bewusst ist, dass unsere Grundrechte sowieso eingeschränkt sind, weil wir es gewohnt sind, dies zu akzeptieren, uns damit zu arrangieren und - wahrscheinlich ein sehr wichtiger Punkt - weil wir wissen, dass diese Einschränkungen durchaus ihren Sinn haben.


    So long, und zum Abschluss dieses langen Textes:


    Ich wünsche allen ein frohes und gesundes neues Jahr!

    Bleibt gesund, vernünftig, freut Euch auf den kommenden Sommer und vergesst nicht die Kameraakkus zu pflegen.

    In ein paar Monaten werden sie wieder verstärkt benötigt. :-) :-)


    Viele Grüße

    Peter



    Da ist Dein Kenntnisstand lückenhaft.


    §3 Abs. 3 Satz 2 WaffG bestimmt:


    "Besitzer von erlaubnispflichtigen Schusswaffen, Munition oder verbotenen Waffen haben außerdem der Behörde zur Überprüfung der Pflichten aus Absatz 1 in Verbindung mit einer Rechtsverordnung nach Absatz 5 Zutritt zu den Räumen zu gestatten, in denen die Waffen und die Munition aufbewahrt werden. [..]; das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) wird insoweit eingeschränkt."



    Die Gebühren für diese verdachtsunabhängigen Kontrollen sind in den jeweiligen Gebührenordnungen der Städte und Landkreise geregelt.

    Hier mal zwei Beispiele:

    Gebührenordnung der Stadt Lörrach, man beachte Punkt 13:
    https://www.loerrach.de/ceasy/…age/resource.php?id=14375


    Gebührenordnung des Landkreises Heidenheim (der auch für mich zuständig ist):
    (Seite 2, Punkt 12.20.03-69)
    https://www.landkreis-heidenhe…s/web_asset/cms010562.pdf

    Hinzu kommt noch der Aufwand für die Anfahrt.

    In Summe dann 75 Euro sofern die Kontrolle in weniger als 15 Minuten erledigt ist.


    Einige Städte kassieren sogar für eine vergebliche Anfahrt, wenn die Beamten unangemeldet kommen und dann niemanden antreffen.

    So geschehen bei einem Vereinskameraden von uns, der in der Nachbarstadt wohnt.

    Selbst der Vorwurf, dass die Beamten damit rechnen müssten, dass man mitten in der Woche tagsüber seiner geregelten Arbeit nachgeht und niemand zuhause ist, brachte kein Einsehen.



    Die Rechtmäßigkeit der verdachtsunabhängigen Kontrollen UND der Berechnung auch bei Beanstandungsfreiheit wurde mehrfach von Gerichten bestätigt:

    http://sicherheitsmelder.de/xh…view.jsf?id=1478680326_34


    https://www.waffenrechtslupe.d…fuer-waffenkontrolle-7251



    Entbehren jeder Grundlage?


    Nein!


    Die Grundlage sind Gesetz, Gebührenordnungen und die Rechnung, die bei mir im Tresor liegt.


    Wie ich schon schrieb: viele Leute wissen das nur einfach nicht, dass es solche Einschränkungen der Grundrechte gibt.



    Auch wenn es leicht ist und populistisch gut ankommt:

    Nicht alles, was einem komisch vorkommt, ist ein Fake aus der rechten Ecke!


    Viele Grüße

    Peter

    Aber ich denke, dass all die von Wolfgang aufgeführten Dinge gegen unser Grundgesetz verstoßen.

    Ohne generelle Impfpflicht darf niemand, der sich nicht impfen lassen möchte, deswegen benachteiligt werden.


    Doch, das darf er.


    Sobald das öffentliche Interesse groß genug ist, dürften Grundrechte durch andere Gesetze eingeschränkt werden.

    Im derzeitigen Fall z.B. durch das Infektionsschutzgesetz. (Das diese Möglichkeit übrigens schons eit vielen Jahren beinhaltet).

    Ebenso durch das Hausrecht, das jedem Gastwirt, jedem Hotelier und jedem Campingplatzbetreiber gestattet nach Lust und Laune zu enstcheiden, wen er beherbergen möchte und wen nicht.


    Derzeit ist es sogar noch so, dass sich zwei Interessen aus dem Grundgesetz gegenüber stehen.
    In diesem Fall ist das Recht auf Leben und Unversehrtheit das höhere Gut, denn der Verlust dessen lässt sich nicht umkehren.

    Da es hierbrei darum geht, eine breite Masse an Menschen vor einzelnen greifbaren Gefahrenquellen in Form von Impfmuffeln zu schützen ist das öffentliche Interesse groß genug, gewisse Freiheiten und selbst das Diskriminierungsverbot einzuschränken.



    Die Einschränkung des Grundgesetzes vor dem Hintergrund des öffentlichen Interesses gehört übrigens schon viel länger zum Alltag.

    So ist z.B. bereits seit vielen jahren das hohe Gut der Unverletzlichkeit der Wohnung auch ohne Vorliegen einer Straftat oder eines Verdachtsfalles eingeschränkt.


    So darf z.B. ein Mitglied einer Ordnungsbehörde tags und nachts, egal ob Sonn- oder Feiertag ohne Vorankündigung an der Wohnungstür klingen, Einlass erwirken und in der Wohnung rum schnüffeln.
    Und er darf Dir für diese Aktion sogar noch eine Rechnung schicken, selbst wenn es keinerlei Beanstandung gab oder je ein Anlass für die Annahme einer Beanstandung vorlag.

    In Deutschland ... im 21. Jahrhundert.


    Nur wissen das die meisten Leute nicht, die jetzt wie aufgescheuchte Hühner plötzlich nach den Grundrechten schreien ...



    Impfmuffel wird man vor allem gesellschaftlich bekämpfen können.
    Wenn jeder von Impfmuffeln Abstand hält, sie ausgrenzt und in die Isolation verbannt,

    Wenn jedem Gastwirt das Wohl seiner Gäste wichtiger ist als der zusätzliche Umsatz durch Impmuffel,

    ja und wenn jedes Hotel, jeder Campingplatz Impfmuffel aussperrt, dann werden einige Zweifler nochmal darüber nachdenken.

    Militante Impfgegner wird man damit zwar nicht greifen können, aber bei denen ist es ohnehin besser, den Kontakt zu meiden, weil sie eh nur auf Krawall und Streit aus sind.

    Die braucht auch kein Gastronom, kein Hotel und kein Campingplatz als Gäste.


    Gerade in der näheren Zukunft, in der das Reisen rund um die Welt zwar etwas leichter werden wird, aber anfangs noch nicht so unbeschwert wie vor der Pandemie wird es IMHO noch zwei, drei Jahre ein verstärktes Reiseaufkommen innerhalb Deutschlands geben.

    Hier muss nun die vernünftige Bevölkerung zusammenhalten und sich gemeinsam gegen die Impfmuffel und vor allem gegen die Impfgegner stellen und ihnen klar machen, dass nicht der Impfstoff eine Gefahr ist sondern die Impfgegner und dass man mit ihnen nichts zu tun haben will.


    Die Reisemöglichkeiten werden langsam wieder anlaufen. Wir werden nicht gleich von 0 auf 100 alle Ziele in Erwägung ziehen, die bisher denkbar waren.

    Da ist es IMHO wichtig, dass man wenigstens innerhalb Deutschlands halbwegs unbeschwert wieder in das Reisen einsteigen kann und sich das nicht von irgendwelchen aluhuttragenden Covidioten versauen lassen muss.


    Viele Grüße

    Peter

    Wie sehen eigentlich eure (Reise)pläne für die nahe Zukunft aus? Falls überhaupt vorhanden.


    Bei mir wird es wie gesagt Schifahren innerhalb von Österreich.



    Reiseplanungen greifen wir erst wieder auf, wenn klar ist, wie die Sache weiter geht. Also werden wir voraussichtlich erst im Frühjahr oder Sommer anfangen darüber nachzudenken, was man so als nächstes tun kann.


    Und wenn wir noch ein weiters Jahr mit unserem Allerwertesten zuhause bleiben, dann werde ich halt noch weiter unseren Garten ummodeln. Ich habe noch Platz für weitere Hochbeete, vielleicht in eine Ecke eine kleine Orangerie ... Ideen gibt's noch für einige Jahre. :-)

    Uns wird auch so nicht langweilig.


    Und wenn sich im Sommer zeigen sollte, dass die Situation so entspannt ist, dass man mit ruhigem Gewissen und Vernunft wieder ein bisschen in die Ferne kann, dann wird kurzfritig etwas geplant.
    Wir wollten schon länger mal eine mehrtägige Wandertour in den Alpen machen. Das lässt sich mit wenig Vorlaufzeit realisieren.


    Jetzt mal 2 Jahre lang im Urlaub nirgends hin fahren können ... so what? Da gibt's echt schlimmeres. :-)


    Viele Grüße und bleibt gesund.


    Peter

    Dass die Datenbank gesichert werden soll, war - wenn mich meine Erinnerung nicht trügt - beim Sprung von 15 auf 16 auch schon so und dürfte weniger dem Beta-Status von Resolve geschuldet sein.



    Das war auch bei vielen Zwischenversionen so.
    Das ist aber auch nicht schwer, da die SQLite-Datenbanken ja als Dateien anfassbar sind. :-)


    Bei der Weiterentwicklung der Software muss eben auch das Datenbankdesign mit wachsen um die neuen Funktionen abbilden zu können.


    Darüber hinaus kann man einzelne Projekt auch in Projektdateien exportieren, sodaß eine zusätzliche projektbasierte Datensicherung möglich ist.

    Viele Grüße

    Peter

    Jo, dann brauche ich wohl eine Brille.

    Ich muss aber auch gestehen, ich kenne mich nur oberflächlich mit Resolve aus.

    Bei der Vorstellung der neuen Features hatte ich aber das Gefühl, dass diese für den normalen User, wie er hier im Forum in größerer Zahl zu finden ist, nicht unbedingt von Interesse sein werden, da sie weit in den professionellen Bereich reingehen.


    Das ist durchaus möglich und eben der Tatsache geschuldet, dass BMD mit Resolve immer noch den professionellen Anwender als Zielgruppe hat.


    Viele Grüße

    Peter

    Vielen Dank für alle Hinweise!

    Ich denke, ich sollte es auf jeden Fall mit einerneueren Version ausprobieren. Das werde ich mit Premiere CC tun!


    Gruß Jürgen



    Ich würde dabei gar nicht so sehr mit einem heruntergeladenen Video experimentieren sondern gleich mit Eigenaufnahmen.

    Die Beleuchtung ist für eine gute Greenscreen-Aufnahme essentiell wichtig.


    - schau, dass Du genügend Platz zwischen Schauspieler und Screen hast.

    Je größer der Abstand umso besser gelingt Dir die Beleuchtung.


    - Leuchte Screen und Schauspieler getrennt aus. Während der Screen ausgeleuchtet wird, bleibt das Schauspielerlicht aus und umgekehrt.

    Das Ziel der Ausleuchtung ist, dass der Schauspieler komplett dunkel ist, wenn Schauspielerlicht aus und Grennscreenlicht an ist.

    Das gleiche auch umgekehrt. Bei eingeschalteten Schauspielerlicht muss der Screen unbeleuchtet, also stockdunkel sein, wenn sein Licht aus ist.



    Wenn Du nun ewig lang mit einem Fremdvideo Dein Keyingprogramm ausprobierst, dann weißt Du zwar, wie Du es bedienen musst, wirst aber bei der Ausleuchtung am Set scheitern.


    Daher übe schon von Anfang an mit eigenem Set und eigenen Aufnahmen. So siehst Du dabei gleich die realen Probleme bei diesem äußerst wichtigen Part der Ausleuchtung, lernst diese zu vermeiden und wirst sattelfest bis es zum Aufbau des späteren Sets geht.


    Dabei am besten Screen und Licht während der gesamten Zeit aufgebaut lassen. So kannst Du immer wieder die Aufnahmen im Keyer anschauen, Probleme erkennen, am Aufbau korrigieren, neue Aufnahmen machen usw. usw.



    Noch ein Tipp: Eine Schaufensterpuppe als Lichtdouble und Bodenmarkierungen für den Schauspieler am späteren Set sind äußerst hilfreich.


    Viele Grüße

    Peter

    Den Knopf gibt es nicht mehr, wenn man mit Internetzugang installiert.


    Komisch.

    Bei mir gab es ihn bei der letzten Neuinstallation noch.


    Ich verwende aber auch immer mind. die Professional.

    Vielleicht hängt es damit zusammen.


    Viele Grüße

    Peter

    Aber als ich neulich auf einem Rechner das BS neu aufsetzen durfte, mußte ich zwangsläufig ein Konto einrichten, anderenfalls ging die Installation nicht weiter.


    Dann hast Du offensichtlich nur den Knopf "Nein Danke" übersehen. :-)


    Wer mal mit LittleSnitch oder ähnlichen Tools nachgeschaut hat, was OSX auf dem Mac so alles nach Hause telefoniert, fühlt sich hinterher so richtig glücklich wie still Windows 10 ist. :-) :-)


    Bei Windows-Phone und Android übrigens genauso.


    Während auf Windows Phone 10 ein halbes Gigabyte Datenvolumen loooocker gereicht hat, braucht man damit bei Android gar nicht erst anfangen.

    Und für's iPhone schaut man am besten gleich nach einem Volumen mit mind. 10 Gigabyte, damit einem für die eigene Nutzung auch noch ein bisschen was übrig bleibt. :-)



    Viele Grüße

    Peter

    Ja und, deswegen sind die Infektionszahlen nicht über einen längeren Zeitraum stark gesunken?

    man sollte die Probleme schon ganzheitlich betrachten und sich nicht immer nur ein passendes Bild herauspicken.


    Dann schauen wir es uns doch einen guten Monat später an, damit es nicht nur "ein passendes herausgepicktes Bild" ist.


    Den Niederländern scheint das Belächeln so langsam aber sicher zu vergehen und müssen sich wohl eingestehen, dass sich das Virus auch in den Niederlanden einen Schei..dreck um Politik kümmert.


    https://www.t-online.de/nachri…virus-unterschaetzt-.html


    pasted-from-clipboard.png



    Selbst Schweden ist am Ende des Einflusses der Verschönerungspolitik angelangt:


    pasted-from-clipboard.png


    Da dies natürlich auch wieder nur ein herausgepicktes Bild ist, erlaube ich mir es in einem weiteren Monat nochmal zu ergänzen.


    Beide Bilder sind Stand heute.


    Viele Grüße

    Peter

    Trotzdem war diese abrupte Vollbremsung von 100 auf Null eine Mammutaufgabe - für die Lehrer qwie auch die Schüler und vor allem auch die Eltern. Und viele haben das ganz gut hinbekommen denke ich.


    Jepp. Das war es.


    Meine Schwester sagt selber, sie ist erstaunt, was man auf die Beine stellen kann, wenn es sein muss und alle an einem Strang ziehen.


    Als Randinformation: Sie ist keine junge dynamische Nachwuchslehrerin die ohnehin meint, alles reißen zu müssen, sondern hat aufgrund der Corona-Lage ihren Eintritt in den Ruhestand um ein Jahr verschoben. Eigentlich wollte sie jetzt bereits dauerhaft den Liegestuhl genießen können. :-)


    Viele Grüße

    Peter

    Also meine Tochter ist schulpflichtig. Im 1. Halbjahr ist nur sehr wenig Stoff vermittelt worden. In bestimmten "weniger wichtigen" Bereichen (Sport, Kunst, Musik) gab es überhaupt keinen Unterricht.


    Die Versuche - anders kann man es aus meiner Sicht nicht nennen - Online-Unterricht zu machen wären mehr als kläglich. Ich habe das mehrfach live miterleben dürfen.

    ...


    Mein Schwester ist Lehrerein in Bayern. Hauptschule.

    Sie haben am Freitag Nachmittag erfahren dass ab Montag die Schulen geschlossen sind.

    Nachmittags gemeinsam mit den Schülern die Pressekonferenz geschaut und gemeinsam mit den Schülern gestaunt. :-)


    Nach einer anstrengenden Woche hat dann der Fernunterricht sehr gut geklappt.


    Sie hat aber auch das Glück eine sehr gute Schulleitung und ein sehr gutes Kollegium zu haben, die sich gegenseitig geholfen und unterstützt haben wie immer es ging - anstatt der an anderen Schulen häufig anzutreffenden persönlichen Animositäten und Reibereien innerhalb des Lehrkörpers.


    Und sie hatte auch das Glück, dass auch die Schüler die Situation kapiert haben und am gleichen Strang mitgezogen.


    Viele Grüße

    Peter

    Mein Sohn zieht gerade nach Aachen und ist gelegentlich in den Niederlanden.

    Er hat Probleme damit dort in den Geschäften keine Maske aufsetzen zu müssen - ihm fehlt mittlerweile schon etwas.

    Sonderbar dass dort die Infektionszahlen so sinken, wo doch nur die Masken schützen.:teufel:


    Sinken?


    Du scheinst Dich wohl in eine Welt der alternativen Fakten verkrochen zu haben.


    Niederlande, stand heute:


    Niederlande_20200911.jpg




    Viele Grüße


    Peter

    Die Siemens SPS im Anlagenbau haben wir in der Firma zu meiner Zeit schon immer modularisiert

    programmiert, die Module sind von mehreren Programmierern gleichzeitig entwickelt worden.


    Das ist schon ein sehr lustiger Vergleich.

    Mit der linearität der SPS hat sich ein C64 schon gelangweilt. :-)


    Viele Grüße

    Peter

    Das Programm ist scheint nicht modularisiert programmiert worden.

    Wieder einmal ein 1,3 GB "schweres" Paket wegen relativ kleiner Programmeingriffe.


    Das muss nichts aussagen.

    Wenn die Schnittstellen zwischen den Modulen geändert wurden, müssen ohnehin alle Module ausgewechselt werden.


    Dazu kommt, dass es sicherer ist, immer alles auszutasuchen, so vermeidet man Probleme bei Updates mit übersprungenen Zwischenversionen.


    Und dann kommt noch das Datenbankdesign hinzu, das sich auch zwischendurch verändert und von allen Teilen des Programms wieder sauber genutzt werden will. :-)


    Viele Grüße

    Peter

    Updates sind doch immer kostenlos, nicht nur bei BMD.


    Das kommt auf den jeweiligen Hersteller an und darauf was er als Update und als Upgrade bezeichnet.

    Bei Edius z.B. wird ein kleiner Sprung als Update bezeichnet, ein größerer Sprung als Upgrade.

    Andere Hersteller bezeichnen ein Update als Weiterentwicklung, ein Upgrade jedoch als Erweiterung der Lizenz.


    Um es in Worten der Reiseaffinen zu sagen:


    Bei BMD ist ein Upgrade wenn Du von der zweiten Klasse des gebuchten Fluges in die erste Klasse aufstiegt, bei Edius ist ein Upgrade bereits, wenn Du einen neuen Sitzbezug bekommst, während ein Update bei Edius gleichzusetzen ist, dass der Sitz vor dem Flug abgesaugt wurde und ein kleiner Fleck im Polster entfernt. :-) :-) :-)



    Nüchtern erklärt:


    Bei Edius wird als kostenloses Update der Sprung von bspw. V8.5.4 auf 8.5.5 tituliert und ein kostenpflichtiges Upgrade der Sprung von V8 auf V9

    während BMD ein Upgrade als Aufstieg von der Free-Version auf die Studio-Version sieht und alle Weiterentwicklungen als kostenloses Update ansieht. Auch der Sprung von V 15 auf V 16 - beispielsweise.


    Viele Grüße

    Peter

    Die Schritte für eine erfolgreiche und vor allem reproduzierbare Kommentarbearbeitung (männliche Stimme):


    - DeEsser im Bereich 6 - 10 kHz

    - Butterworth Hochpassfilter bei 100Hz

    - Dynamikverarbeitung -80 dB auf unendlich leise, -20 dB auf -20 dB, 0dB auf -15 dB

    (jeweils etwas an die Mikrofoncharakteristik anpassen)

    - Sprachaussteuerung auf -12 dB

    - Hard Limiter auf -3dB bei 3dB Eingangsverstärkung

    - Parametrischer Equalizer, 6 - 16 kHz um etwa 6dB anheben, bei 150 Hz beginnen abzusenken auf -6dB bei 25 Hz.


    - je nach Bedarf noch Geschwindigkeitsanpassung mit Pitch-Correction. 10% langsamer nimmt bereits gewaltig Hektik aus der Sprache, 10% schneller macht einen langweilig langsamen Kommentar angenehm.


    - zum Schluss alles nochmal durch einen Multiband-Kompressor schicken, der Höhen > 10 kHz und Tiefen < 150 Hz nochmal etwas stärker komprimiert.


    Normalisierung kommt dabei nicht vor denn Normalisierung schafft mehr Probleme als es löst.

    Es normalisiert nach dem lautesten Moment im Ton, sodaß unterschiedliche Spuren bzw. Audiodateien unterschiedlich normalisiert werden und sie dann nur noch mit großem Einzelaufwand miteinander kombiniert werden können.

    Das kann man sehr leicht nachverfolgen, indem man eine lange Kommentardatei nimmt und diese in viele kleine Stücke zerteilt.

    Dann lässt man einmal die lange Datei normalisieren und danach die kurzen Stücke einzeln.

    Es kommen unterschiedlich Ergebnisse dabei raus und die kurzen Stückchen passen nicht mehr zusammen.


    Das ist besonders dann problematisch, wenn man einen Text drei, vier Mal eingesprochen hat und aus diesen Dateien den besten Kommentar zusammenstellen will.


    Deswegen lässt man das Normalisieren lieber weg und arbeitet nur mit Kompressoren.


    Viele Grüße

    Peter