Beiträge von ptjko

    Die große Schmelze ist am Nordpol und nicht in der Antarktis.

    Obwohl oben schon Abbildungen norwegischer Klimainstitute gezeigt sind (OSI-Arctic Sea Ice Extend), die diese Behauptung nicht

    belegen, würden mich mal die Messungen anderer Länder interessieren, die dies zu widerlegen scheinen. Die Originaldaten kann man

    z.B. mit Filezilla direkt von den Norwegern runterladen und selber erzeugen. Die Greenland-Mass-Surface-Balance-Grafik kommt von den Dänen (polarportal.dk), die Karten mit dem Gain/Loss ist von der University of Colorado (Boulder).


    Nun bin ich gespannt auf Messungen, die diesen widersprechen müssen ("Die große Schmelze").




    Greenland.jpg

    Arktis2.jpg

    Vielleicht mal ein paar Informationen:

    Die Südseeinseln "saufen" nicht ab, sondern wachsen:

    https://www.tagesspiegel.de/wi…t-schrumpfen-6758596.html

    Das liegt u.a. daran, dass es sich um Korallenatolle handelt, deren Wachstumsgeschwindigkeit mehr als

    doppelt so hoch ist wie die Meresspiegelveränderung. Auch die Malediven denken gar nicht

    daran, "abzusaufen".


    Die Meeresspiegelveränderung ist auf der ganzen Welt konstant seit Messbegin (bis zu 200 Jahre), hier z.B. für

    Cuxhaven: https://tidesandcurrents.noaa.…_station.shtml?id=140-012

    New York: https://tidesandcurrents.noaa.…_station.shtml?id=8518750

    Auf dieser amtlichen Karte kann man sich weltweit Messstellen raussuchen und deren Pegel darstellen:

    https://tidesandcurrents.noaa.gov/sltrends/sltrends.html

    Man sieht u.a., dass es keine beschleunigte Veränderung in den letzten Jahrzehnten gibt (siehe schon Cuxhaven),

    und dass (siehe Schweden, Finnland, Alaska, wo der Meeresspiegel fällt) die Veränderung des Meeresspiegels auch

    stark von den Hebungen und Senkungen der Landmassen abhängen, und deshalb relativ sind.


    Die Gletscher schmelzen schon seit 1850: https://de.wikipedia.org/wiki/Gletscherschwund_seit_1850

    Dass auch in dem Wikipediaartikel die erste Grafik erst ab 1960 beginnt hat als Grund, dass im 20. Jahrhundert die 60er

    die kältesten Jahre waren (d.h. vorher war es wärmer) und es deshalb immer dramatischer aussieht, wenn man

    die Abbildungen nicht 1930, sondern 1960 anfangen lässt. Eine Form der Manipulation (durch Weglassen von

    Information).


    Al Gore hat seinen Nobelpreis für seine Klimapanik bekommen, und "Experten" haben 2007 vorhergesagt, dass

    spätestens 2013/2014 der Nordpol eisfrei sein wird. Davon kann auch 2025 nicht die Rede sein, siehe

    beigefügte Grafik (Link auf die norwegischen Klimaserver in der Grafik) der arktischen Eisausdehnung (die

    aufgrund der Jahreszeiten periodisch schwankt).


    Dass die Klimamodelle verkehrt sind, und damit auch alle abgeleiteten Ängste, zeigt ebenfalls eine angehängte Grafik.

    Auch nimmt die Zahl der Tornados in den USA tendenziell nicht zu, sondern ab.


    Man kann jetzt unendlich viel mehr Originaldaten herbeiführen, die ebenfalls keine besondere Veränderung zeigen.


    Vielleicht sollten sich die Menschen nicht politisch motivierten "Experten" unterwerfen, sondern wieder anfangen,

    selber Daten anzuschauen, zu beurteilen und zu werten. Hier geht es immerhin nicht um Quantenverschränkungen,

    sondern um simple Statistiken über Temperaturen, Meereshöhen, Stürme, Eisausdehnungen usw. Man sollte sich

    da nicht selbst entmündigen.

    Bei mir werkelt noch das alte PS CS6 und meine Daten liegen bei mir lokal auf dem Rechner. Insoweit fühle ich mich davon jetzt auch erstmal nicht betroffen.

    Ui, bin ich nicht der Einzige, der noch mit PS CS6 unterwegs ist. Viele nützliche Dinge (z.B, WebP, Avif, fft (zur Musterentfernung), bessere Masken und Luminanzmasken u.v.m.) ließen sich problemlos nachrüsten, und alles läuft unter Windows 11 (jedenfalls bei mir) einwandfrei.

    Allerdings musste ich neulich einen neuen PC einrichten, und die PS CS6 Aktivierung war erheblich komplizierter als früher! Mehrfach musste ich mittels zwei-Faktor-Authentifizierung meine Identität nachweisen. Früher wurde die Seriennummer einfach akzeptiert, und ggf. konnte man sich noch registrieren. Aber das war alles. Heute nicht mehr.

    Jeder wie er mag. Man darf nur nicht vergessen, dass Fleisch und Fisch unsere Hauptlieferanten von Vitamin B12 sind.

    Wenn alte Menschen dement werden, prüft man in diesem Zusammenhang auch immer ihren B12-Spiegel.


    https://www.br.de/nachrichten/…eganer-ernaehrung,ThKl9GR


    Wer sich vegan oder vegetarisch ernährt, sollte diesen Zusammenhang immer im Hinterkopf behalten

    und gegebenfalls substituieren (sprich, B12-Tabletten oder Depot-Spritzen).

    ich finde, dass man ein Auto nicht mit Software vergleichen kann. Das eine ist Hardware, das andere Software.

    Ein Auto ist heutzutage eher ein Multi-Sensor-Funktionsträger, bei dem ohne Steuereinheit gar nichts mehr geht. Oder nicht richtig. Wie komplex heute die Sensorik im Auto für alles zuständig ist, kann einem jeder Kfz-Mechatroniker erklären. Mit dem mechanischen Auto ala "Steel Buddies" (DMAX) der US-Armee aus früheren Tagen hat eine moderne Software-Schleuder äußerlich nur die Form und die Anzahl der Räder gemeinsam.

    Die Veröffentlichung von Edius 11 ist nicht als eine Betaphase deklariert worden.

    Die Kundschaft ist heutzutage so konditioniert, dass es sie nicht stört (oder stören soll), wenn es einen noch offenen "Baustellenbereich" gibt. Bananen-Software: sie reift beim Kunden. Gut zu erkennen an den vielen (auch im GV-Forum) nachzulesenden durchaus ernsthaften Problemen mit Edius11. Die jetzt nach und nach gefixt werden. Doch, genau das ist de-facto ein Betatest. Betrifft natürlich nicht nur GV, sondern Im Prinzip alle Software-Hersteller. Kleinere Fehler sind auch durchaus verzeihlich und nicht immer vermeidbar, aber Größere sollten nicht passieren. Dann muss man halt die werte Kundschaft noch länger auf das neue Produkt warten lassen, oder entsprechend große Test-Teams bezahlen, die jene Fehler finden (sollen), über die die Anwender in den entsprechenden Foren berichten.

    Ich wüsste gerne, ob auch nur irgendein Verteidiger dieser Vorgehensweise in diesen Forum auch sein Auto so kaufen würde. "Der fünfte Gang geht noch nicht rein, das Fenster hinten geht erst mit er nächsten Updateversion zu. Abschließen geht auch noch nicht, soll aber bald gefixt werden". Aber es ist grundsätzlich toll, weil es von BMW, äh, Grass-Valley kommt. Und das sollte auch nicht kritisiert werden!

    Wen mal ein paar Messungen zu Ausehnung des arktischen Eises interessieren (siehe Bild),

    oder die aktuelle Zunahme des arktischen Eises: polarportal.dk/fileadmin/polarportal/surface/SMB_curves_LA_EN_20230616.png

    oder der Meeresspiegel, der z.B. in New York schon anstieg, als es noch gar keine Autos gab...

    https://tidesandcurrents.noaa.…_station.shtml?id=8518750

    Auf der Seite der amerik. Wetterbehörde gibt es auch eine Weltkarte (links auf Map klicken), wo man sich

    die Messungen auf allen möglichen Orten der Erde ansehen kann.

    https://tidesandcurrents.noaa.gov/sltrends/sltrends.html

    Ein beschleunigter Anstieg ist dort nicht verzeichnet.

    Für ein korrektes Colorgrading ist eine farbrichtige Vorschau Voraussetzung.

    Edius zwar kann manche ausgewählte Zielmonitore in den Zielfarbraum (z.B. Rec.709) umschalten, aber grundsätzlich ignoriert es als einzigesgrößeres NLE-Schnittprogramm die in der Systemsteuerung angelegten Farbprofile.

    Das führt dazu, dass die Vorschau auf zwei verschiedenen (und kalibrierten und profilierten) Monitoren, wovon einer z.B. einen größeren Farbraum als der andere hat, deutlich unterschiedlich aussieht, d.h. de fakto falsch ist.

    Um eine korrekte Ausgabe auf irgendeinem Monitor (z.B. einem hochwertigen Wide-Gamut-OLED-Monitor) zu erzielen, ist es leider notwendig, diesen in den Zielfarbraum (z.B. Rec.709)

    manuell umzuschalten. Damit verliert man aber auch die (teuren) Wide-Gamut-Eigenschaften, d.h. ein billigerer Monitor hätte es auch getan.

    Anders hingegen z.B. mit Premiere Pro oder Resolve: dort sieht die Ausgabe auch auf einem

    Wide-Gamut-Monitor aufgrund der Berücksichtigung des Monitorprofils gleich aus, auch wenn der Monitor im Wide-Gamut-Modus ist.

    Welchen Drucker man sich kaufen soll, ist eine in etwa so sinnvolle Frage wie, die, welches Auto man sich kaufen soll, einfach

    weil die Bedürfnisse so unterschiedlich sind. Will ich Fotos drucken oder nur in Farbe? Will ich "schöne" Ausdrucke erhalten

    (Tintendrucker mit 5-6 Farben oder mehr)? Sollen sie auch noch lange halten? (Multicolor-Pigmentfarbendrucker z.B. von Epson oder Canon). Oder soll es einfach nur billig sein? Auf dieser Seite kann man seine Berüfnisse ganz gut mit dem Mark abgleichen:

    https://www.druckerchannel.de/marktuebersicht.php

    Z.B. hat ein guter Inkjet (weshalb sie auch vorzugsweise von Museen auf säurefreiem "Papier" eingesetzt werden, einen

    erheblich größeren Farbraum als ein Fotoabzug auf feinstem "Fuji Crystal Archive"-Papier. Habe ich selber mittels

    Spektralfotometer und abgezogenen Testbildern nachgeprüft, oder hier auf der australischen Seite nachzulesen.

    https://www.photoreview.com.au…king-long-lasting-prints/

    Dafür bleicht der Abzug auch als erstes aus... Gute Bilder also lieber auf Inkjet (mit Originaltinte) ausdrucken, als abziehen lassen.

    Danke. Ich hatte erst die Befürchtung, die Installation des Codec-Packs könne evtl. die Edius-X-Installation stören, aber das war unbegründet. Edius scheint weiterhin einwandfrei zu laufen.

    Ich habe jetzt auch Mercalli V6 6.0.622.1 SAL. Wenn ich einen Clip stabilisiert habe, kann ich ihn aber nicht als Canopus-HQ(X) ausgeben. Es wird mir gar nicht angeboten. Wenn ich auf Formateinstellungen klicke, sieht man, dass Canopus-HQX ausgegraut ist. Auf derselben Platte ist auch Edius X (WG) 10.32. Auch wenn ich einen Canopus-HQ-Clip importiere, kann ich ihn zwar stabilisieren, aber nicht im selben Format ausgeben.

    Hat jemand eine Idee, woran das liegt?

    Hallo,

    eine mögliche Lösung wäre es, den kostenlosen Vmware Workstation Player (Virtualisierer) runterzuladen, eine Windows XP/7 (je nachdem, was die Software verlangt)-Installation zu erzeugen und dann die über USB angeschlossene Kamera an die vIrtuelle (Windows7-) Maschine durchzureichen. Und dann bedienen wie immer. Zwar ein kleinwenig von hinten durch die Brust geschossen, aber funktioniert immer - weil man die Originalsoftware in demzugehörigen (alten) Betriebssystem betreibt.

    Gruß,

    ptjko