Beiträge von Hans-Jürgen

    Mit der Osmo-pocket gelingen solche Aufnahmen problemlos und das auch noch beim Schwenk aus der Hand, noch nie habe ich Aufnahme davon nachträglich noch nachbessern müssen.

    Meine Canon R7 macht das ebenfalls ohne Probleme, mein R8 dagegen nicht, was für mich ein echter Nachteil ist, vor allem wenn es schnell gehen muss.

    Ich habe ja ewig mit Premiere Pro gearbeitet und wollte eigentlich auch dabei belieben, weil ich mich damit auskannte.

    Da ich dort aber mit dem HDR-Workflow nicht klar gekommen bin (es funktionierte einfach nicht), bin ich zu Resolve Studio gewechselt und habe es nie bereut.

    Es mag zwar zu Beginn nicht ganz einfach sein, aber es gibt unzählige Tutorial, die einem schnell weiterhelfen. Hilfreich für mich war auch die Umstellung auf deutsch.


    Wenn ich hier im Vegas-Thread von den vielen Abstürzen und anderen Schwierigkeiten so lese, dann bin ich mit dem absturzfreien Resolve sehr gut zufrieden.

    Die ganzen Herausgeber dieser Zeitungen haben ein Problem, sie können nichts verkaufen wenn alles positiv ist. Daher müssen sie sich auf negative Dinge stürzen und diese großartig präsentieren. So wird der kleinste Fall häufig groß aufgebauscht.

    Sie haben aber auch recht mit dieser Methode, denn es gibt genug Leute, die dafür anfällig sind und das gerne immer wieder lesen.

    Da ist durchaus etwas dran aber nicht immer durchzuziehen, siehe Apple und Resolve. Wie ich schon schrieb, gibt es dort bei den Apple-Usern durchaus auch immer wieder Probleme. Mein Resolve Studio läuft dagegen auf Windows tadellos, zumindest in den Bereichen, die ich nutze. Und ich spiele in der Regel alle neuen Updates sofort auf, für Windows und auch Resolv.

    Ich lasse die Kamera ja nicht einfach so laufen, sondern sie ist schon auf die entsprechenden Tiere ausgerichtet. So z.B. auch bei der Szene mit den 2 Störchen. Die Angreifer kommen so schnell angeflogen, dass man das Entscheidende verpassen würden, wenn man die Kamera erst dann einschalten würde und gleichzeitig auch noch alles im Sucher behalten will.

    Dank meines Sachtler Stativkopfes kann man dann verhältnismäßig sauber den Tieren folgen.

    Verstehe, bei solche Tierbeobachtungsaufnahmen lässt man die Kamera laufen um bloß nichts zu verpassen, daheim wird dann entschieden was brauchbar ist und was nicht.

    Genau so ist es. Häufig sitzen die Tiere erst einmal einfach nur rum und dann plötzlich gibt es Action, wie z.B. bei den kämpfenden Uferschnepfen im obigen Video.

    Ich zeichne die Videos zwar mit dem Ninja V auf, den man so einstellen kann, dass er die letzte Sekunde vorm Auslösen noch mit aufzeichnet, doch reichen diese minimalen Auslösebewegungen aus um bei langen Brennweiten den Start zu verwackeln. Deshalb lasse ich die Kamera lieber durchlaufen, auch wenn ich dann häufig 2/3 der Aufnahmen wegwerfen kann.


    Da musst Du schon Glück und Geduld haben, um an solche Aufnahmen zu kommen.

    Das ist richtig, aber im Gebiet rund um den Dümmer sind viele Tiere an Menschen gewöhnt und man kommt recht nahe heran.


    Vielen Dank nochmals für eure Kommentare.

    Es sollte einfach nur eine schnelle Zusammenstellung sein, um selber die Aufnahmen besser betrachten zu können.

    Aber du hast recht, die Projektdatei hätte wenig Platz weggenommen. Allerdings muss ich die Clips noch trimmen, weil ich nur die brauchbaren Teile einlagere. Danach hätte ich die Clips im Projekt wieder neu zuordnen müssen, was auch zeitaufwendig ist.

    Danke für eure Kommentare.

    Digitales Zoom habe ich nicht genutzt, im Gegenteil, ich habe nicht immer bis auf 800mm gezoomt.

    Es gibt aber User die sagen, dass RF 200-800mm werde am langen Ende etwas weicher.

    Es sind aber zwei oder drei Clips stabilisiert worden, welche kann ich aber nicht mehr sagen, da ich das Projekt nach Abschluss gelöscht habe.

    Ich habe dem Ochsenmoor südlich des Dümmers mal wieder einen kurzen Besuch abgestattet, um dort meinen neuen 1,4-fach RF Extender an der Canon R8 und dem RF 200-800mm zu testen. Mein Workflow ist dabei anders als er hier mittlerweile von einigen Usern betrieben wird, also keine winzige Kamera in der Hand, sondern eine recht schwere Kombination und dazu noch ein stabiles Stativ.

    Beim Video handelt es sich einfach nur eine Aneinanderreihung von Clips, so wie ich sie gesehen habe. Also ohne roten Faden und auch ohne Aussage, einfach nur zum Anschauen.


    Ich habe sie mal installiert da ich keine laufenden Projekte habe und sie läuft gut.

    Sonderbarer weise ist aber der von mir gerne genutzte Effekt "Dunst entfernen" (oder so ähnlich), plötzlich wieder auf Englisch vorhanden. Da muss man schon suchen.

    Wenn ich mir aber die Probleme mit Vegas anschaue, die im Nachbarthread gerade diskutiert werden, dann sind wir bei Resolve wirklich gut aufgehoben.