Beiträge von MacMedia

    Gut gemachte Reportage.


    Das einzige was mir aufgefallen ist, sind viele Blenden wo auf einmal Dinge quasi im Bild erscheinen. Da bin ich kein Freund von, lieber Zwischenschnitte - wenn denn das passende Material vorhanden ist. Wenn nicht bleibt wirklich nur eine Blende...


    Deine Stimme ist gut, passt hervorragend. Bitte keine KI-Stimme nehmen!


    Aber im großen und ganzen ein gut zu schauender Film.

    ....vermute ich dass bald auch eine neue RX100 mit UHD p50/60 kommen wird.


    Das wäre für viele DSLM-User sicherlich eine nette Zweit-Kamera. Meine uralte RX100II hat damals einen guten Job gemacht. Ist zumindest videotechnisch mit FHD leider inzwischen veraltet - und ehrlich gesagt mache ich inzwischen viele Fotos welche ich frübher mit der RX100 gemacht hätte mit dem Smartphone....

    ...und recht "Preisintensiv" - 2500€ für eine Bridgekamera ist schon eine Ansage, auch wenn diese Kamera in der Oberklasse spielen mag. Aber auch die alten RX10 waren ja keine Schnäppchen....

    Echte Tests zu den Geräten gibt es nicht mehr. Vielmehr sind das heute fast ausschließlich selbsternannte Spezialisten, meist mit Kooperationsvertrag, die die Geräte auf YouTube vorstellen. Daher ist Vorsicht geboten.


    Das ist inzwischen aber fast überall so, nicht nur im Foto-/Videobereich.


    Dazu kommen Sperrvermerke, d.h. die Tester haben Geräte teilweise schon seit Monaten vorliegen, dürfen aber erst zum offiziellen Release- bzw. Vorstellungsdatum ihre "Tests" veröffentlichen.


    Und es kommt natürlich auf die fachlichen Fähigkeiten der Tester an und deren Objektivität. Bei manchen Tests wird nur inhaltsleeres Geblubber von sich gegeben und das Gerät quasi ausgepackt und es folgen NULL fachliche Infos, bei anderen steht das Testurteil von vorneherein fest weil sie eben Fanboys der Marke sind usw.


    Dazuz gibt es dann auch noch teilweise regelrechte Knebelverträge mit den Herstellern, jeder Test, jedes Video ebnötigt eine Freigabe oder es wird von vorneherein ein positives (werbewirksames) Testergebnis verlangt usw. - letztens ewrst gehört dass das bei einem neu veröffentlichtem 3D-drucker der Fall war, der Hersteller wollte vorab einem Influencer nur ein Testgerät schicken wenn der Test positiv ausfällt....

    Leider ist man - wie du sicher auch - meist Alleinkämpfer und eine Kamera ohne Bediener laufen zu lassen geht bei solch einer Veranstaltung auch nicht. Wenn sie keine umstößt stellt sich irgend ein Dödel direkt davor, was mir tatsächlich schon passiert ist


    Die Spezies der "duchs-Bild-Laufer" oder der "vor-die-Kamera-Steller" gibt es immer. Die sterben nicht aus!


    Ich war heute auf einem kleinen Oldtimertreffen mit der FS7 MK2 und großem Objektiv usw. - also ganz klar auch vom letzten Dödel als "TV-Kamera" zu erkennen - und trotzdem rennen einem manche Leute vor die Linse.


    Eine normale, kleine Videokamera oder eine DSLM wird ja regelmäßig und andauernd quasi ignoriert, von einer Osmo Pocket o.ä. ganz zu schweigen....


    Betreffend mehrere Kameras bei einem Festumzug o.ä. - das ist natürlich die beste Methode für abwechslungsreiche Bilder. Gut sind da drei Kameras, eine auf einemggfs. etwas erhöhtem Standpunkt für Totalen, eine für Halbtotalen von der Seite und eine für Nah-/Detailaufnahmen.


    Für einen Privatmann aber eher nicht realisierbar, erstens braucht man Mit-Kämpfer hinter der Kamera, dazu ggfs. entsprechend abgesperrte/freie Standorte - die sind noch seltener....

    Ist Gopro nicht insolvent, habe sowas gehört?



    Nicht ganz. Könnte aber so kommen.... Siehe hier bei Slashcam


    Betreffend kleine Actioncam, ich habe zeitweilig die Insta360 Action GO 2 eingesetzt. Das Ding ist wirklich klein, eine Bildbeurteilung aber nur via Smartphone möglich. Problem ist die begrenzte Akkukapazität, das Ding musste andauernd in seine Ladeschale zum nachladen.


    Befestigt war das Ding an der Kleidung mittels einem Magneten, ähnlich den kleine Mikrofon-Funken. Das Problem dabei war die korrekte Ausrichtung, das Ding hat bei mir immer "irgendwas" an Bildausschnitt gefilmt und nie das was ich wollte.


    Eingesetzt habe ich das Ding ein paar mal im Auto als quasi "Dashcam" für Fahraufnahmen bzw. um den Fahrer frontal zu filmen - das ging ganz gut da ich das Teil einfach in die Armaturen gelegt habe...


    Schlussendlich ist das Ding eine nette Spielerei, aber nur wenig sinnvoll. Habe meine daher an einen Bekannten weitergegeben der meinte damit mehr zu filmen.


    Die Osmo Nano geht ja tendentiell in die gleiche Richtung, ich würde hier eher eine "normal große" Actioncam hernehmen. Zwar ist die mit Brustgeschirr ggfs. auch störend, lässt sich aber meist besser positionieren und man braucht nicht immer ein Smartphone als Bildschirm (wobei es da ja bei der Nano einen anclippbaren Monitor gibt).

    ....als leicht zu versteckende Cam, auf das Rednerpult gerichtet.


    ....verborgen in einer Blumendeko leicht seitl. vom Altar, also mit Blick "von hinten" auf die Gesichter des Brautpaares.



    Genau solche Aufbauten meinte ich. Irgendwo versteckt untergebracht. Oder um mal eine kurze Szene mit Gimbal zu machen.


    Also nicht als (gleichwertige) B-Cam, sondern eher als C-Cam. Eben für kurze Sequenzen, Zwischenschnitte oder eben besondere Blickwinkel welche mit einer größeren Kamera so nicht möglich wären.


    Der alleinige Einsatz als A-Cam beschränkt sich bei mir auf wenige Einsätze wenn ich wirklich keine andere Kamera mitnehmen will und die Aufnahmequalität von Bild und/oder Ton eher von untergeordneter Natur ist.

    Da trat dieser von mir beschriebene Flanger-artige Effekt nicht auf ? In der KI - Analyse von rod wird davon gesprochen, dass der Effekt auf die starke interne Bearbeitung des Tons in der OP3 zurückzuführen wäre und zwar dadurch, weil die Kamera permanent versucht, Sprache zu optimieren, die manchmal eben gar nicht als solche da ist.



    Ich habe das Material bisher nur am Laptop kurz gesichtet und habe nicht vor hier tiefgreifende und erschöpfende Forschung und eine Optimierung des Tones zu machen.


    Die OP3 ist für mich alles andere als eine Hauptkamera - und wenn richtig guter Ton dann kommt der definiv nicht aus einem DJI Mic 2 oder ähnlichen Funkstrecken und wird schon gleich gar nicht mit der OP3 aufgezeichnet....


    Die OP3 ist für mich eher eine Art Fun-Kamera oder für besondere Wow-Shots und definitiv keine Hauptkamera für größere Filmprojekte!

    Also Pegel in Ordnung?


    Sieht so aus.


    „Hauptproblem“ der internen Mikrofone ist m.E. auch deren Windempfindlichkeit.


    War im Freien, aber es war Windstill. Der "Sound" besteht aus Stimmengewirr, teilweise Motorengeräusche.


    Also nichts anspruchsvolles....


    Im Endeffekt wird aber nur wenig davon im Film landen, das wird eine Art Moodfilm mit kurzen Sequenzen von der Messe, sprich da kommt passende Musik drunter.

    Am Wochenende hatte ich die Pocket 3 mal wieder privat im Einsatz auf einer Messe. Ton per internem Mikro, wobei der Geräuschpegel auf so einer Messe nicht gering ist...


    Mit dem Ding lässt sich völlig unauffällig filmen, was aber bedingt das einem andauernd Menschen vor die Kamera rennen weil sie gar nicht mitbekommen das man filmt.

    Hat dich die Versicherung noch nicht rausgeschmissen?


    Die Frage wäre eher welche Versicherung den Schaden übernimmt.... Ist ja teilweise individuell inwieweit "Hausstand" auf Reisen bei der Hausratversicherung mitversichert ist, je nach Versicherungsvertrag.


    Zudem ist die Frage ob umfangreiche Foto-/Videoausrüstungen mit eingeschlossen sind, oftmals gibt es da Wertgrenzen welche ggfs. bei einer größeren Ausrüstung gerissen werden....


    Oder eine spezielle Fotoversicherung?


    Aber wir verlassen das Thema "Datensicherung" immer weiter....

    Datensicherung mache ich nur wenn ich eine Kamera nutze welche relativ teure und schnelle Speicherkarten braucht da ich hier naturgemäß keine Unmengen davon dabei habe.


    Ansonsten lieber mehrere kleinere Karten und diese dann wechseln wegen Datenverlust als alles auf eine große Karte.


    Trotzdem habe ich oft ein Notebook dabei, allerdings mit 13"-Display und einem älteren i7-Prozessor. Schneiden geht damit nur begrenzt, oft nutze ich es aber auch für andere Sachen. Allerdings bin ich meistens mit dem Auto oder Wohnmobil unterwegs, da stört eine Laptoptasche mehr nicht sonderlich und haben ist besser als brauchen...


    Wobei das "Tagesgeschäft" (Surfen, Reiseplanung usw.) meist auf einem iPad läuft das auch gleichzeitig als E-Book-Reader dient.

    Der Kommentartext ist sehr gut. Der KI Sprecher aber ziemlich emotionslos. Da gibt es noch Luft nach oben.

    Danke dir. Und ich dachte, die Stimme hat Emotionen. Nimmt wohl jeder anders wahr. :)


    Die Stimme ist nicht komplett emotionslos, sie betont halt alles gleich. Ein menschlicher Sprecher (welcher das Bildmaterial bzw. den Kontekt des Textes kennt) wird anders betonen, die Gewichtung verschiedener Wörter bei der Betonung variieren....


    Das geht sicherlich auch durch die KI besser - und ich bin mir sicher, irgendwann werden wir den Videotrack in die KI hochladen und es kommt ein Off-Sprecher bei raus der absolut perfekt ist. Dauert vielleicht noch, aber irgendwann wird es das geben, ggfs. als Plugin für Schnittprogramme ;)



    Betreffend den fehlenden Nahaufnahmen - klar, der eine oder andere Umschnitt in ein lachendes Gesicht o.ä. hätte gut getan, aber dadurch das Du relativ nah an den Protagonisten dran warst fällt das nicht so stark auf.


    Und gerade bei so dynamischen Bildern alleine mit einer Kamera Nahaufnahmen machen welche man dann nahtlos in den Film einbaut ist verdammt schwer - dann lieber so wie Du das gemacht hast.


    Was vielleicht fehlt sind Aufnahmen von den Zuschauern welche Du über harte Schnitte wenn bspw. die Gruppe wechselt legen könntest. Damit werden solche Schnitte dann etwas abgemildert.


    Ansonsten ein solider Film, alleine einen Festumzug drehen ist immer schwer. Insofern passt das alles. Der Ton bzw. die übertriebenen Bässe konnte ich jetzt beim Anschauen auf dem Bürolaptop nicht feststellen, aber die internen Laptoplautsprecher sind eben keine Referenz....

    Ich weiß ja nicht, was Tonbandmaschinen mit der Osmo Pocket 3 zu tun haben, aber findet ihr nicht die sind doch ein wenig zu groß für den Ton unterwegs?:pfeifen:


    Es gibt (gab) auch sehr kleine Tonbandgeräte für Spionagezwecke.... :wink2: Der Hersteller (NAGRA) des verlinkten Gerätes war übrigens früher quasi State-of-the-Art für die Filmtonaufzeichnung, die Geräte sind heute gesuchte Sammlerstücke.


    Insofern wieder zurück zum Ton mit dem heutigen Bild-Spionagegerät Osmo Pocket....:pfeifen:

    Meine AKAI, hatte leider mal einen leichten Wasserschaden bekommen (Stand vor 20 Jahren im Keller und dar war mal einer so lustig um den Wasserhydranten auf zu drehen). Ich kann nur noch Bänder abspielen über den Timer-Start, die Tasten zum abspielen, sowie für schnell Vor und Rücklauf funktionieren leider nicht mehr.


    Das Reparieren würde sich vermutlich lohnen.... Diese Bandmaschinen sind zwischenzeitlich richtig viel Geld wert, teilweise mehrere tausende Euros....


    Ich habe hier eine alte Sony-Bandmaschine stehen sowie eine DDR-Maschine von RFT und eine kleine TEAC, die sind leider nicht ganz so wertvoll. Vor etlichen Jahren (so um die 2010 rum) wollte ich mir via Ebay eine B77 zulegen, habe das aber dann doch nicht getan. Leider, heute könnte ich die mit Gewinn weiterverkaufen bzw. die Dinger sind wahnsinnig teuer geworden....