Beiträge von MacMedia

    Ist aber alles Pille Palle, wenn man Alternativen kennt.


    Mit genügend krimineller Energie bzw. als Fanatiker findet ein potentieller Attentäter einen Weg, ganz klar.


    Man kann Sicherheit nicht zu 100% garantieren. Das sollte jedem klar sein. Aber man kann versuchen das Risiko zu minimieren. Daher sind solche Flugverbotszonen durchaus eine sinnvolle Maßnahme.


    (Wobei es ja nicht mal Terrorismus o.ä. sein muss, es gibt bestimmt genügend Schwachköpfe die sich denken "Oh geil, ich will mit meiner Drohne mal von oben ins Stadion gucken....")

    Der DMFV hat auch eine Rundmail verfasst wonach 3 Stunden vor Spiel und 4 Stunden nach Spiel die Flugverbotszonen in Kraft sein sollen.


    Ja, so wird das auch in dem verlinkten Video erklärt.


    Ich denke man möchte die Leute in falscher Sicherheit wiegen. Aber das gehört zum Geschäft der Sicherheitsorgane. Keine Panik aufkommen lassen.


    Man stelle sich vor es würde was passieren (Stichwort "Sprengstoffdrohne") und es hätte keine solche Flugverbotszone gegeben. Das Geschrei der Medien wäre riesig!


    Wobei sich potentielle Attentäter durch Flugverbotszonen meiner Meinung nach nicht abschrecken lassen. Wenn die wollen dann fliegen die, egal ob verboten oder erlaubt.


    Allerdings hat die Polizei wohl inzwischen Möglichkeiten Drohnen quasi vom Himmel zu holen. Gab da letztens irgendwo auf BR Online ein Video. Im Endeffekt ein breitbandiger Störsender im Frequenzbereich der Steuerung der Drohne mit einer stark gerichteten Antenne - damit stopft der Empfänger der Drohne zu und die Kommunikation geht verloren mit allen entsprechenden Folgen für die Drohne, sprich das Ding wird i.d.R umdrehen und seine Home-Position anfliegen. Oder direkt zu Boden gehen.


    Trotzdem wird es keine 100%ige Sicherheit geben....

    Ein ganz interessantes Video für alle die meinen in der Nähe der Fußballstadien in welchen die EM-Spiele ausgetragen werden mit ihren Drohnen fliegen zu müssen.


    U-ROB: Flugverbotszonen


    Im wesentlichen gilt für Drohnen nur die kleine Zone - 2 nautische Meilen rund um das Stadion. Und ja, die Polizei hat Möglichkeiten die Drohnen zu orten - inclusive Standort des Piloten - und auch Möglichkeiten die Drohnen aus dem Himmel zu holen...

    ich liebe meine ax53 :teufel::teufel::teufel:


    ... und ich meine AX700:pfeifen:



    Problem dabei - oder eben auch kein Problem - ist die dann doch recht kleine Sensorgröße. Den "cineastischen Look" mit ganz geringer Schärfentiefe bekommt man damit nicht so ohne weiteres hin....


    Und auch bei Kameras mit APS-C-Sensoren wird man für eine gaaanz geringe Schärfentiefe nur mit offenblendigen Objektiven hinbekommen. Und dann muss man eben ggf. wechseln.


    Ich nutze i.d.R. auch auf Kameras mit großen Sensoren gerne Zoomobjektive, denn so richtig brauchen tut man die kleine Schärfentiefe (...nur Nasenspitze scharf, der Rest zerfließt im Bokeh) nur sehr selten.


    Und ja, für manche Aufnahmen nehme ich auch gerne einen Camcorder ;)

    Das DJI Mic2 hinterlässt gemischte Gefühle bei mir. Der Ton ist stellenweise doch recht leise, obwohl der Schallpegel recht laut war. Gefilmt habe ich mit der ProCamera App

    Dann passte es mal wieder ganz gut. Leider waren auch ein paar Clips ohne Ton, weil die Verbindung nicht gleich klappte.


    Die unterschiedlichen Lautstärken könnten auch daran liegen dass das Mikrofon "eigentlich" als Anstecker gedacht ist und somit auf den Nahbereich optimiert.


    Es kann natürlich auch ein Defekt sein....


    Die Verbindungsabbrüche sind ärgerlich und sollten eigentlich überhaupt nicht vorkommen. Aber da hast Du ja schon Abhilfe geschaffen.


    Das mit der unterschiedlichen Lautstärke bzw. dem leisen Ton würde ich mit dem neuen Mikro mal intensiv beobachten.

    Für alle die Angst haben so wie ich das ihnen das aus der Hand fällt, habe ich noch eine Sicherung mit eingebaut.


    Diese Schnellverschlüsse und Handschlaufe von Peak-Design habe ich auch im Einsatz. Allerdings an der A6700 und anderen Kameras.


    Entweder für die Handschlaufe oder auch für einen normalen Umhängegurt.


    Vorteil ist das man die Kamera ganz schnell vom Gurt oder Handschlaufe "befreit" hat wenn man am Stativ oder ggf. Gimbal arbeitet.


    Auf Amazon gibt es auch von den Clips Nachbauten zu einem deutlich günstigeren Preis wie bei Peak-Design. Man kann dann mehrere Kameras damit ausstatten und die Gurte bzw. die Handschlaufe einfach quasi durchtauschen....

    Als Immerdabei-Kamera sinnvoll, ebenso in besonderen Situationen (z.B. auf dem Klettersteig) schnell zur Hand, aber ohne "Zubehör-Gerödel", das diesen Vorteil wieder zunichte macht.


    Aber am Klettersteig das Telefon bitte gut festhalten ;) !


    So lange man "nur" ein Case verwendet bleibt das Smartphone ja auch gleichzeitig ein Telefon, voll aufgerödelt stelle ich mir telefonieren nur schwerlich vor (außer per "Knopf im Ohr" sprich Headset...).


    Mein Smartphone habe ich allerdings in Case mit "Klappdeckel" vor dem Display gesteckt (wegen dem zusätzlichen Displayschutz, trage das Telefon in der Hosentasche oft zusammen mit Schlüsselbund sund sowas...) und genau dieser Deckel ist dann beim filmen bzw. fotografieren gerade im Querformat sowas von hinderlich - werde mir ggf. ein anderes Case besorgen müssen.


    Da gehe ich absolut mit.


    In ein Schutzcase steckt man ein Smartphone ja meist sowieso, wenn man sich da das passende Case aussucht hat man eine kompkate, unauffällige Kombination.


    Aber, schaut in eure fertigen Videos, euer Videoportfolio und fragt, hätte ich mit einem Smartphone für mein Zielgruppe, meist Youtube, die ganzen Filme zu 80 Prozent auch mit einem Handy realisieren können? Und für die restliche 20 Prozent eine andere Lösung gefunden?


    Ich spreche von fertigen Filmen, nicht von Testaufnahmen, wo man jedes System schlecht aussehen lassen kann.


    Das stimmt oftmals schon. Für vieles was später in Youtube landet oder den normalen Urlaubs- und Freizeitvideos oder was gar nur per Social Media an Freunde verschickt wird reicht das Smartphone inzwischen absolut aus - sei es für Fotos oder für Videos.


    Wer halt optimalste Qualität will der muss schleppen.... ;)

    Wenn ich die ganzen Anbauteile für das Smartphone mitnehmen muss kann ich auch gleich meine Kamera mitnehmen.


    Für mich ist das Smartphone zum Filmen und Fotografieren genau dadurch so genial weil ich es zu 90% sowieso in der Hosentasche habe.


    Eine Kamera bleibt oft zu Hause....


    Das ganze Zubehör, da wüsste ich nicht wo ich das hin tun sollte ohne gleich eine extra Tasche nutzen zu müssen. Die dann ebenfalls daheim liegen bleibt.


    Wer viel mit dem Smartphone filmen will der wird diverses Zubehör halt brauchen. Denn das "blanke" Smartphone ist halt oft wirklich nur ein Kompromiss gegenüber einer richtigen Kamera.


    Es ist halt erst Mal ein Telefon. :teufel:

    da ich schon bei der 6300er die Korrektur hatte, ist es für mich kein Problem Mac:yes:

    LG Paul


    Ab ca. der NEX-6 waren eigentlich alle Kameras von der FW her geeignet und haben auskorrigiert. Irgendwo habe ich noch eine alte NEX-3 (das "erste" Modell von Sony mit E-Mount) liegen, ggf. kann ich mit der mal die "Fehler" zumindest was Verzerrungen angeht zeigen....

    Es ist nicht schlecht weil Sony das Objektiv elektronisch auskorrigiert....ohne diese Korrektur sieht das ganze dann doch anders aus.


    Problem dabei - diese elektronische Korrektur lässt sich nicht abschalten. Daher kann man nur mit ziemlich alten Kameras mit Firmware vor Erscheinen des 18-105 diese Abbildungsfehler sehen.

    Das dürfte mit Sicherheit wieder ein sehr gutes Objektiv aus der geobeneren ART Serie von Sigma sein.

    Sigma hat sich vom "Billigheimer-Flaschenboden-Produzenten" hin zum Hersteller qualitativ hochwertiger und dennoch relativ "preiswerten" Objektiven gemausert.


    Mein 18-35 aus der Art-Serie ist schon etliche Jahre alt aber immer noch gut einsetzbar.


    Allerdings kommen inzwischen gerade für den E-Mount etliche andere Hersteller auf den Markt deren Objektive sehr günstig sind, zwar keine optischen Höchstleistungen vollbringen aber bei denen das Preis-Leistungs-Verhältnis absolut sensationell ist - wer sich da als Hersteller eben nicht am Preiskampf beteiligen möchte der muss qualitativ hochwertige Objektive liefern....

    Und warum nicht DJI mic 2 transmitter kaufen? Habe mir diese Woche einen gekauft. Lässt sich mit allen Apps sehr gut verbinden, auch mit iPhone native App ( Vorausgesetzt man hat die Rode Reporterapp installiert). Dann funktioniert es gut. Und im Notfall habe ich noch das Rode VideoMic Go II. LG


    Ganz einfach - weil das DJI Mic 2 ein Ansteckmikrofon ist - und nicht gedacht für sauberen Atmo-Ton. Und dazu auch noch Mono - und nicht Stereo (was Ollieh ja definitiv haben möchte).


    Das wäre so als wie wenn man einen Ferrari oder Porsche nimmt um einen Umzug zu fahren - irgendwie geht das schon, aber ein Kleintransporter wäre sinnvoller und besser....


    Ich weiß dass das DJI Mic 2 aktuell oftmals als der "Problemlöser" angesehen wird - was es ja teilweise auch ist, u.a. eben durch die mögliche (einfache) Kopplung an Smartphones ohne extra Empfänger. Als Ansteckmikrofon ist es gut verwendbar und man könnte ggf. auch ein Richtimkrofon o.ä. anstecken und das Teil dann quasi als Audio-Interface nutzen. Aber eben nur Mono - und in Mono scheint das auch mittels Adapterkabeln am iPhone zu funktionieren.


    Ich bin leider raus was fachliche Tipps zum iPhone angeht da ich entweder nur rein blank mit dem Smartphone filme (wenn nichts anderes möglich oder erlaubt ist) oder eben mit "richtigen" Kameras.

    Ich kann jedem Video-Anfänger nur raten nicht sofort mit Log-Profilen loszulegen. Das Risiko das da was schief geht ist höher wie die Chanche durch Log-Aufzeichnung an Qualität zu gewinnen....


    Und wenn mit Log dann immer immer immer erst probieren! Keine "wichtigen" Projekte wo erwartet wird das man "liefert" direkt am Anfang, das ergibt Stress und ggf. schlaflose Nächte wenn eben was daneben geht.


    Beherrscht man dann den Umgang mit dem Log-Material, kann richtig belichten, hat seinen Nachbearbeitngs-Workflow gefunden - dann kann man das nutzen ohne das man schweißnasse Hände beim Schnitt bekommt!


    Aber es ist ja alles zum Glück noch mal gut gegangen, das Material hat sich ja wohl retten lassen....

    Die "universelle" Darstellungsmethode a la Kochbuch (man nehme....) gibt es nicht. Es hängt immer davon ab was für eine Aussage diese Traumszene im Film haben soll.


    Oben sind ja schon viele Beispiele gegeben worden.


    Was eine weitere Möglichkeit ist wäre die Aufnahmen mit einer relativ geringen Bildfrequenz und langen Belichtungszeiten zu machen so das die Bilder quasi stark verwischen. Ein weiteres Stilmittel kann eine stark bewegte Kamera sein.


    Die Beleuchtung bzw. auch Belichtung kann ein weiteres Stilmittel sein - bspw. stark überbelichtet im Highkey-Stil. Oder andersrum das alles im dunklen absäuft mit harten Kontrasten und sehr hartem (Gegen-)Licht.


    Natürlich kann man auch etliches an Stilmitteln kombinieren....ausprobieren was passt ist die Devise.

    Gekauft haben sie seinerzeit, weil sie so schön klein waren, doch das hat sich überholt, da anderen Firmen genau so kleine Kameras auf dem Markt haben, eben mit größerem Sensor, sei es APSC oder Vollformat.


    Das Problem ist nicht unbedingt die Größe des Kamerabodies, sondern die der Objektive. Wer bspw. ein 100-400 an mFT nutzt und will das gleiche, also 200-800 an APS-C oder Vollformat der schleppt da einen richtigen Prügel rum....


    Okay, das ist jetzt ein Extrembeispiel, aber sinngemäß gilt das auch für andere Objektive.

    Einerseits würde mich so ein Gerät quasi als „Kamerakran“ schon interessieren. Aber grade in einer Großstadt wie Berlin sind deren (rechtlich abgesicherte) Einsatzmöglichkeiten doch sehr gering.


    Die Einsatzmöglichkeiten sind eher beschränkt wenn man sich an alle Regularien halten möchte, gerade innerhalb von Großstädten.

    Ich befürchte außerdem, dass diese günstigen Werbeaktionen eher dazu führen werden, dass sich irgendwelche Leute so ein Fluggerät kaufen werden, die sich einen Sch…. um Vorschriften oder Vernunft kümmern. Teilweise ist das ja jetzt schon zu sehen. Und das dürfte dann evtl. zu noch schärferen Einschränkungen führen, obwohl diese natürlich bei solchen Leuten dann auch keine Wirkung haben, sondern nur die belasten, die sich korrekt verhalten.


    So ist es. Gerade in Deutschland wird dann ganz schnell überreagiert und die Regularien nochmals verschärft. Nur weil ein paar Idioten meinen alle Regeln ignorieren zu müssen.


    Und auf den "gesunden Menschenverstand" kann man sowieso nicht bauen, bspw. verbietet es sich ja von alleine über Personengruppen zu fliegen - so eine Drohne bleibt ja nur aufgrund Hitech am Himmel und fällt auch mal ganz schnell aus diesem - und 250g aus 30m Höhe am Kopf ergibt i.d.R. die Notwendigkeit eines Leichenwagens.....


    Ich empfand im Urlaub das Drohne fliegen in Österreich ziemlich entspannt. DA gibt es auch Verbotszonen bspw. rund um Flugplätze oder auch ausgewiesenen Gleitschirmlandeplätzen, aber größtenteils darf man fliegen ohne das um fast alles eine 100m-Schutzzone liegt.

    Gerade ist eine Werbemail ins Haus geflattert mit einer Sonderaktion von DJI - die normale Mini 3 mit dem normalen Controller kostet dort im Sonderpreis jetzt 379€.....


    Diesen Preis gibt es wohl bei mehreren Händlern, es "lohnt" also kaum auf ein neues Modell zu warten.


    Wobei ich persönlich jedem empfehlen kann das Bundle mit der "großen" Fersteuerung mit eingebautem Monitor zu kaufen, da erspart man sich die Fummelei mit dem Smartphone. Die 120€ mehr sind gut angelegt, gerade wenn manb spw. im Urlaub immer wieder mal schnell zwischendrin ein paar kurze Aufnahmen aus der Luft machen will ein unheimlicher Zeit- und Komfortgewinn!