Beiträge von MacMedia

    ISO 800 ist die native Grundempfindlichkeit wenn man in C-LOG3 filmt. Weniger geht nicht. Außer man filmt nicht mit C-LOG.

    Wäre mir neu, dass die R7 über Dual-Iso verfügt.

    Die R7 hat definitiv kein Dual-ISO. Daher ja auch die schlechte Lichtempfindlichkeit bzw. das erhöhte Rauschen welches ihr immer wieder in diversen Testberichten negativ angekreidet wird.

    Ich filme Freihand aus dem Stand heraus mit einer KB äquivalenten Brennweite bis max. 112mm(Clear-Image-Tele) in UHD.


    Da Du mit der ZV1 filmst und ich diese Kamera ebenfalls seit mehr wie einem Jahr nutze wenn die DSLM zu Hause bleibt kenne ich den Stabi der ZV1.


    Die ZV1 stabilisiert deutlich schlechter wie die R7.

    Mit Mercalli V6 lassen sich diese Aufnahmen problemlos nacharbeiten um die Restunruhe aus der Videoaufnahme zu entfernen.


    Die Aufnahmen mit der ZV1 muss ich ebenfalls nachträglich stabilisieren.

    Mit größeren (längeren ) Brennweiten läuft man nicht, da man dabei das Motiv garantiert nicht im Sucher behält.

    Wobei man da eigentlich den Begriff "längere Brennweite" numerisch festlegen müsste.....


    Das was für den Landschaftsfotografen bzw. -Filmer schon "lang" sprich Tele ist das kann für den Wildlife-Fotografen bzw. -Filmer noch "kurz" sprich Weitwinkel sein. :teufel:


    Es kommt immer auf die Anwendung an.


    Ich habe aber schon Freihandaufnahmen mit dem 600mm Objektiv gemacht, die man durchaus verwenden kann, auf jeden Fall dann, wenn man sie zusätzlich stabilisiert.


    Das ist natürlich nicht schlecht. Meine längste Brennweite für Canon APS-C sind 300mm (ohne Stabi) aber die Linse habe ich eigentlich aussortiert, ist eine üble Billig-Kiste von Tamron welche ich mal mit einer Kamera zusammen gebraucht gekauft habe.


    Und ich habe nur selten Anwendung für lange Brennweiten. Mal den Mond fotografieren oder filmen, das war es eigentlich schon. Wildlife mache ich i.d.R. nicht außer vielleicht mal bei einem Tierpark- oder Zoobesuch und ich bin auch kein Privatdedektiv oder Geheimagent 8)

    ... und vermutlich auch in der UHDp50 Auflösung. Aber du hast Recht. Sie jetzt schon wirklich einschätzen zu wollen, wäre etwas zu früh.

    Da findet man aber bei dpreview schon eine Menge Anhaltspunkte.

    Um das richtig einschätzen zu können müsste man beide Kameras direkt nebeneinander haben und quasi direkt vergleichen.


    Also reproduzierbare Bedingungen hinsichtlich allen Parametern.


    Vielleicht kann das ja einer der Youtube-Tester mal machen.

    Oder jemand der beide Kameras besitzt :teufel:


    Das große Problem bei allen E-Mount-Kameras ist die saubere Adaption von Canon-Linsen mit AF. Da haben alle Adapter so ihre Probleme, egal welcher Hersteller. Mit manuellem Focus geht das durchaus (habe ich selbst an FS7 und FS5 schon gemacht) aber der Autofocus ist unbrauchbar (wenn er je nach Adapter überhaupt funktioniert).


    Die R7 hat also einen großen Vorteil wenn man bereits einige Canon-Linsen besitzt und eben einen fuktionierenden und zuverlässigen AF haben will. Für Einzelkämpfer die auch mal selbst vor der Kamera stehen möchten ist das immens wichtig - also für all die "Content Creators" wie es so schön heißt.....


    Für viele dürfte aber die FX30 eine Alternative zum filmen sein weil gefühlt die Verbreitung von Sony's E-Mount verdammt hoch ist. Und wer schon genug E-Mount-Glas hat der dürfte mit einer FX30 ziemlich glücklich werden (das mit dem E-Mount-Glas trifft zwar auf mich ebenfalls zu, aber ich habe halt jetzt die R7 gekauft).


    Hätte ich die R7 nicht gekauft wenn ich die FX30 und auch den UVP vor dem Kauf gekannt hätte? Vielleicht, ich weiss es ehrlicherweise nicht.


    Aber diskutieren wir zur FX30 lieber im entsprechenden Thread weiter.....

    Ich vermute, daß sowohl AF als auch der Stabi der FX30 auch sehr gut sein werden und möglicherweise (zumindest beim AF) die R7 übertreffen.

    Schau Dir mal das Video der FX30 von Videoaktiv an welches ich in dem entsprechenden Thread zur FX30 verlinkt habe.


    Da sind aus der Hand gedrehte Szenen dabei die mich jetzt nicht vom Hocker reißen was den Stabilisator der FX30 betrifft....oder der Herr Sauer als Testredakteur hat vor Aufregung mit der neuen FX30 kräftig gezittert (was ich nicht glaube).


    Um das Potential der FX30 zu erarbeiten muss das Ding erst mal in der Breite im Markt angekommen sein, dann kann man da ein Urteil abgeben. Die Influencer und Tester welche bisher die FX30 vorgestellt haben hatten ja teilweise noch Vorserienmodelle.


    Wo die FX30 aber auf jeden Fall besser ist als die R7 ist die Low-Light-Performance. Ohne Zweifel.

    Auch als Run- und Gun-Videostabilisator für größere Brennweiten einsetzbar?
    Das würde mich wundern.


    Das kommt darauf an was Du unter vor allem "Run" verstehst. Also wie schnell man läuft.


    Abgesehen davon würde ich keine längeren Brennweiten wie vielleicht 30 bis 50mm für Aufnahmen im Laufen verwenden. Der Bildeindruck eines richtigen Teleobjektives passt meiner Meinung nach nicht zu Aufnahmen mit (stark) bewegter Kamera. Außer man will mit diesem Bildeindruck was spezielles bezwecken.


    Und ich habe auch ehrlicherweise bisher kaum davon gehört das jemand mit einer größeren Brennweite am Gimbal arbeitet....

    Hinzu kommt noch die ebenfalls herausragende Stabilisierung, ich habe z.B. brauchbare Freihandaufnahmen mit dem 11/600mm Objektiv hinbekommen. Das war bei meiner Pocket mit dem langen Leitzobjektiv undenkbar.


    Der Stabi von Panasonic ist aber ebenfalls gut. Die R7 ist da nicht schlechter, eher besser. Und deutlich besser wie die reine Objektivstabilisierung.


    Rein aus dem Bauch raus behaupte ich mal das mit der R7 in gewissen Grenzen für bewegte Aufnahmen ein Gimbal überflüssig wird....


    Was ein Alleinstellungsmerkmal der R7 ist das ist die automatische Horizontkorrektur bzw. die "aktive" Wasserwaage. Für notorische Horizontschiefhalter eine erhebliche Erleichterung wenn die Kamera (in Grenzen) eine schief gehaltene Kamera wieder in in's Wasser rückt und der Horizont gerade wird ;)

    So, habe heute das EF 70-200/f4 L an der R7 ausprobiert.


    Selbst diese olle uralte Linse funktioniert vom Autofocus her blitzschnell an der R7.


    Der AF der R7 ist echt das beste was ich als Autofocus genutzt habe. Die Focusleistung meiner Panasonic S5 und der Panasonic G9 sind dagegen einfach nur miserabel. Auch der AF der EOS RP ist nicht so gut.


    Das Fotografieren mit der R7 macht einfach nur Spaß, auch wenn ich bisher nicht über das Stadium von Testaufnahmen hinaus gekommen bin.


    Einzig mit der ISO muss man etwas vorsichtiger sein, man merkt dem verbauten Sensor halt sein Alter doch etwas an beim Rauschverhalten. Was aber auch mit den 32 Megapickeln und eben APS-C zusammenhängen dürfte - und damit das ich momentan eigentlich immer vom Vollformat mit 24MP vielleicht auch etwas "verwöhnt" bin.


    Morgen soll übrigens der Meike VND-Adapter R auf EF kommen, damit sollte dann das filmen gut klappen....

    Ist aber (bei leichtem Nieselregen und ohne "& Co") für die Nerven gut, ohne Nebenwirkungen (wenn man die richtige Kleidung anhat).


    Wenn es leicht nieselt und richtige Herbststimmung ist mag das zutreffen. Frühmorgends Nebelstimmung in der Sonne, Wassertropfen im Gras und feuchte Spinnennetze, bunte Blätter auf regennassen Wegen. Schöne Motive.


    Bei leichtem Nieselregen habe ich keine Skrupel auch zu filmen, wenn es aber richtig runterhaut möchte ich meine Kamera nicht ersäufen....


    Naja, mal sehen was das Wetter so sagt. Weil bei dunklem Dauergrau macht filmen auch keinen Spaß.

    Und meine Erfahrung mit der früheren Sony a7s mit dem lange Rolling Shutter waren nicht so, dass man sie nicht verweden konnte. Im Gegenteil. Allerdings musste man bei den bekannten Szenen eben aufpassen.


    Rolling Shutter ist wenn man darum weiß oftmals kein Hindernis. Auch wenn viele so tun als sei Rolling Shutter das absolute Todesurteil für eine Kamera.


    Wie Du schon schreibst hatte die A7s auch damit zu kämpfen. Und trotzdem wurden damit etliche Filme gedreht, auch TV-Reportagen. Ohne das der RS gestört hätte.



    Ich drücke dir die Daumen, dass dich Corona nicht erwischt hat. Zuhause kannst du dich ja auch mit deiner Neuwerwerbung beschäftigen!


    Tja, vermutlich aber nur Indoor. Das Wetter soll hier grottenschlecht werden. Und ehrlicherweise bin ich es langsam Satt nur irgendwelche Puppen oder Plüschtiere zu fotografieren. Oder Modellautos. Oder Objektive. Oder irgendwelche hochkünstlerischen Setups mit 3 Blitzen zu basteln. Das habe ich während Corona oft genug gemacht.


    Und auf einsame Waldspaziergänge bei Nieselregen & Co habe ich auch keine gesteigerte Lust....

    Sowas wird sich erst zeigen müssen. Dazu braucht es praxisgerechte Aufnahmen.


    Und nicht so wie es bspw. um den Rolling Shutter zu testen einige Youtube-Influencer machen und als "Test" wie wild hin&her schwenken und wackeln. Das ist in meinen Augen nicht praxisgerecht. Wenn sich allerdings bei normalen Schwenkgeschwindigkeiten krumme Linien zeigen oder vorbeifahrende Autos auf einmal windschnittig verzogen werden dann ist der Modus wirklich nur begrenzt brauchbar.


    Betreffend maximaler Schärfe kann man sich streiten. Es soll sogar Leute geben die sich teure Pro-Mist-Filter vor das Objektiv hängen um ein schön softes und daher mehr cineastisches Bild zu bekommen....


    Ich muss das erst selbst ausführlich austesten. Dann kann ich da was dazu sagen.


    Normal hat mir bisher immer 4K mit 30p ausgereicht, denke das wird mit der R7 nicht anders werden. Aber wie schon gesagt, das muss ich alles erst probieren. Ich persönlich sehe Schärfe nicht als Killer-Kriterium an, natürlich darf das Bild nicht auf fast FHD-Niveau absinken. Da gibt es nämlich Kameras da fällt einem kein Unterschied zwischen FHD und 4K auf.... (aber das ist hoffentlich bei der R7 nicht so)


    Mein Termin kommendes WE ist zwar abgesagt weil ein Kollege Corona hat (und ich mich angesteckt haben könnte da direkte Kontaktperson) aber ich werde genau deswegen sicherlich keine großen Ausflüge machen sondern lieber vorsichtshalber zu Hause bleiben.

    Bin bestimmt nicht daran interessiert!

    Die Canon R7 ist bestimmt eine hervorragende Kamera und ich freue mich für dich und Hans Jürgen für Eure Anschaffung.


    Ich werde in diesem Forum nicht alles zerreißen, was von anderen gezeigt wird.

    Ist nicht mein Stil!


    Das war von mir ja ganz allgemein und eher sarkastisch gemeint....


    Wäre die R7 so schlecht wie sie von einigen Leuten im Netz geredet wird dann würde sie sich nicht verkaufen wie geschnitten Brot. Das ganze erinnert mich an die Einführung der EOS R als allererste VF-Systemkamera von Canon.


    Die EOS R wurde auch von einigen Leuten im Internet zerrissen wie nix, andere haben damit einfach gute Fotos und Videos gemacht. Da war damals jede Menge Caonon-Bashing dabei. Und genauso ist es auch bei der R7....


    Das jede Kamera ihre Schwachpunkte, Kanten und Ecken hat, das nicht immer alles optimal ist - das ist denke ich völlig normal. Ich hatte bisher noch nie eine Kamera an der ich alles optimal fand. Irgendwas war immer was nicht sooo optimal war. Und trotzdem waren das gute Kameras.


    Letztes Beispiel ist meine Sony ZV1 - das Ding ist super, wäre da nicht der Weitwinkel der gerne etwas mehr sein könnte und das komplizierte Wechseln von Video zu Foto und zurück. Trotzdem habe ich die Kamera behalten und fotografiere und filme gerne damit.

    So, ich werde kommendes Wochenende die R7 ein bisschen praktisch ausprobieren können, vermutlich überwiegend im Fotobereich und da bei Portraitshootings bzw. allgemeinen quasi Urlaubsaufnahmen. Vermutlich viel Indoor da das Wetter doch eher unwirtlich werden dürfte....


    Bilder werde ich hier nicht zeigen können da quasi rein private Aufnahmen von Freunden und Bekannten welche normalerweise nicht irgendwo (verständlicherweise) im Netz auftauchen wollen.


    Vielleicht schaffe ich es am Montag auf der Rückreise ein großes Hammerwerk bzw. einen Dampfhammer zu fotografieren und vielleicht auch einen kleinen Film zu erstellen, hängt von der Uhrzeit und auch dem Wetter ab ob ich da einen kurzen Zwischenstopp einlege. Und ob das Museum überhaupt geöffnet hat. Wenn ja, diese Bilder kann ich dann hier zeigen.


    Während der Woche klappt das mit dem ausprobieren eher weniger, erstens wegen dem doch bescheidenen Wetter (kalt, nass...) und weil es bis ich daheim bin und zu Abend gegessen habe oft schon dämmrig bzw. fast dunkel ist.

    Da muss man das Teil ja vorher mit einem 3D Programm konstruieren !?


    ...oder man hat das Glück das schon mal jemand das gewünschte Teil konstruiert und veröffentlicht hat.

    Es gibt da relativ große Sammlungen im Netz wo man viele Dinge findet.


    Und man muss ja das Rad nicht immer neu erfinden ;)


    Aber so richtig sinnvoll wird ein 3D-Drucker erst wenn man selbst in 3D konstruieren kann um eigene Bauteile zu entwerfen. Und genau jenes ist der Grund für mich mir keinen 3D-Drucker zu holen. Ich hatte vor Jahrzehnten zwar mal einen Kurs um in Autocad in 2D zu konstruieren, aber in 3D müsste ich mich erst komplett reinarbeiten....


    UNd das ist zeitaufwendig und nicht ganz so trivial, neben dem eigentlichen Konstruieren muss man sich ja auch überlegen wie man was drucken kann usw.

    Ich habe gerade herausgefunden, dass man die Studioversion von Resolve braucht, um diese Videos laden zu können.

    Für Premiere Pro habe ich noch nichts herausgefunden.


    Tja, das ist natürlich nicht schön. BMD sieht C-Log3 halt als "professionellen" Codec an und hat diesen daher aus der kostenlosen Version von Resolve herausgenommen bzw. dort nicht implementiert.


    Ich weiß gar nicht mal ob Edius in der "normalen" Version mit C-Log3 umgehen kann, ich habe hier ja die Workgroup-Variante im Einsatz weil ich eben Kameras mit professionellen Codecs nutze und auch u.a. Audio nach EBU R.128 benötige....

    Hier ein erstes kurzes Video mit dem iphone 14 Pro Max im Sonnenlicht:


    Bei mir hier kannst Du aktuell draußen höchstens die Wasserdichtigkeit des iPhones ausprobieren. Es regnet in Strömen....


    Auf den ersten Blick sehen die Aufnahmen ganz brauchbar aus. Wenn man möchte kann man damit wohl in vielen Situationen filmen wo man bisher keine extra Kamera mitgenommen hat und bekommt trotzdem eine Bildqualität die man problemlos verwenden kann.


    Aber zum richtig kreativ filmen würde ich immer noch nicht auf eine extra Kamera verzichten wollen. Nur will man die ja nicht immer mitschleppen....das iPhone hat man aber (fast) immer ja sowieso dabei.

    Premiere Pro zeigt einen Fehler an und Resolve zeigt mir nur das Audio an, das Bild bleibt dunkel.

    Scheinbar fehlt der Codec im System, bloß wo bekomme ich den her?

    Kannst du die Dateien öffnen, Mac?


    Ja, geht problemlos in Windows wenn ich nicht in C-Log aufzeichne, in C-Log 3 als 4K / 50p / IBP-L geht das nur innerhalb von EDIUS, mit Bordmitteln von Windows sind diese Dateien nicht wiedergebbar.


    Ist aber bei meiner Panasonic S5 genauso, wenn ich dort mit einem Log-Profil aufzeichne kann ich das auch nur in Edius wiedergeben.