Richtig scharf ist das auch nicht sondern sehr weich.
Ich versuch's doch noch mal mit einem kleinen 1:1 Ausschnitt:
Möve@10m_518mm_F5.6_UHDp50_crop.jpg
Vielleichts liegt's ja auch an meinen alten Augen ![]()
Richtig scharf ist das auch nicht sondern sehr weich.
Ich versuch's doch noch mal mit einem kleinen 1:1 Ausschnitt:
Möve@10m_518mm_F5.6_UHDp50_crop.jpg
Vielleichts liegt's ja auch an meinen alten Augen ![]()
....und mittlerweile muss ich zugeben dass meine anfängliche Skepsis gewichen ist und ich echt happy bin mit dem kleinen Gerät.
Willkommen im 'Club'. Falls du es bisher noch nicht gesehen haben solltes, könntest du bitte mal auf die hier angesprochenen ZommSprünge achten? Wäre mir sehr wichtig herauszu finden, ob das meine dicken Finger sind, oder ob ich die Kamera einschicken sollte.
Videofreund_58 kennt das ja wohl auch schon von der RX10M4.
Viede
Was für ein Objektiv war da an der A6700 dass eine Anfangsbrennweite von 30,3mm rauskommt? Mit meinem 16-70/4.0 komme ich auf einen Brennweitenbereich von 24-105mm bei einem Crop von 1,5 auf Vollformat hochgerechnet - was i.d.R. oftmals ausreichend ist.
Ich hatte meist das Sony 18-135mm drauf und da der Crop bei UHDp50 nicht, wie bei Fotos 1.5, sondern 1,683 ist (siehe dazu den 6700 Thread), kommt man auch mit einem 16-70 nur auf 26,9mm. Da ist die RX10V auch noch etwas weitwinkliger.
Für ein Objektiv mit dem Brennweitenbereich reicht mir das vollkommen.
Das ist so nicht richtig. Außer du nutzt, meine Vermutung, den Active Stabilizer.
Nein, ich nutze den Active Stabi auch nicht. "StyOn" zeigt das auch an.
Die Brennweiten sind, ohne Umrechnung, direkt dem VideoDatenStream entnommen und zeigen den rein optischen und den 35mm eqv. Wert.
Im A6700 Thread hatte ich damals schon einiges dazu geschrieben.
Bei UHDp50 hat die A6700 einen zusätzlichen Crop und die 35mm eqv. Brennweite bei optischer 18mm wird auch in den Videodaten als 30.3mm ausgegeben.
Dieses seltsame Phänomen hatte ich tatsächlich schon bei meiner 4er, an manchen Tagen garnicht und an anderen Tagen einige Male.
Ich hoffe, dass es sich nicht um einen HW Fehler handelt. Zur Reparatur einschicken könnte ich sie ja noch eine ganze Weile. Mal sehen, wie sich das weiter eintwickelt.
Der wirklich große Vorteil einer RX 10 IV/V ist in erster Linie die Brennweitenrange, dadurch kein Objektivwechsel, und überschaubares Gewicht.
Das sehe ich auch so und obwohl die RX10V mit 600mm (+Clear Zoom -> 900mm
) punktet, ist für mich der WW-Bereich viel wichtiger. Denn den Unterschied zwischen 30,3mm und 24mm sieht man eben ganz deutlich - gerade bei Städtereisen.
P.S. Hatte mich oben veschieben. Ich habe das Sony 70-350mm an der A6700.
Ich wäre mit dem Flamingo-Bild nicht zufrieden, es wirkt leicht unscharf und flau.
Nun, das ist aus einer 1080iger Vegas pro Vorschau als Screenshot und mit mäßiger JPG Auflösung, da das Forum nur keine Files erlaubt.
Hier mal ein 1:1 Ausschnitt einer 600mm F4.0 (Optimum für Schärfe wäre F5.6)
===> Die Aufnahme ist sogar mit Clear Zoom und somit 1331mm (35mm eqv.) entstanden. S. Exif.
Leider habe ich es schon bei der Aufnahme gemerkt und dann etwas länger aufgenommen, um den Sprung weg schneiden zu können.
Dabei hatte ich auch versucht zu prüfen, ob ich versehentlich and den Zoomring gekommen bin und das schien mir nicht der Fall zu sein.
Ich glaube, die ZoomSprünge kann man so nicht einfach testen. Die treten bei mir auch nur selten auf.
Mit Unschärfe bei 600mm habe ich auch bisher nichts sehen können. Die Schärfe entspricht dem, was die A6700 mit dem 70-300er liefert.
Bei unserer letzten Reise konnte ich feststellen, dass ich die meisten meiner ca. 1400 Aufnahmen mit der RX10V im unteren Brennweitenbereich gemacht habe und da sehe mit den 24mm gegenüber der A6700 (30,3mm) den größten Vorteil. Der optische Stabi arbeitet aber auch bei voller optischer Brennweite sehr gut und ist für Aufnahmen aus freier Hand nutzbar.
Ein Problem hatte ich aber. Gelegentlich – eigentlich viel zu häufig – gab es in den Aufnahmen Zoom-Sprünge. Also eine kleine, eigentlich nicht von mir beabsichtigte, Änderung der Brennweite. Soweit ich das bisher sehen konnte, immer zu etwas längerer Brennweite. Soweit ich es einschätzen kann, bin ich dabei nicht an der Zoomring gekommen.
ollieh hast du das auch schon beobachtet?
Das zu korrigieren würde einen gezielten Offset benötigen.
Dazu hatte ich die Differenz der Epoch Zeiten von Aufnahmen meiner RX10M5 und der zur gleichen Zeit aufgenommenen Pocket 3 verwendet. Hier muß man dann UTS+DST (zur Zeit 7200) berücksichtigen.
Nein, dafür ist es nicht ausgelegt. Dafür könnte wohl 'Joe' genutzt werden
Ich wollte jetzt doch nicht 3 Wochen mit dem Schnittbeginn warten und habe mein altes Programm etwas erweitert, um die Pocket 3 Files lediglich mit dem richtigen Timestamp zu renamen.
DataNameClips_V301-AdjTimestampInName.png
Den Timestamp der Files lasse ich bewußt unverändert, um ggf. nachjustieren zu können.
Danke, dann erst mal viel Spaß dort.
Ich nutze dazu ein Tool das die Date/Timecodes neu schreiben kann.
Aber auch mit einem Offset zu dem aktuellen und das für viele Files auf einem Mal ?
Wo in Italien bist du denn gerade ?
So sieht es dem Screenshot nach für mich auch aus. Muß ich mir dann wohl slebst ein kleines Programm schreiben oder mein altes DateNameClips erweitern.
Ich habe Aufnahmen vom gleichen Zeitpunkt aus der RX10M5 und Pocke 3. Da möchte ich die Differenz dieser Zeitstempel als Epoch Wert nutzen, um alle falschen Pocket Zeitstempel zu korregieren.
Geht das mit Joe ?
Bei unserer letzten Reise wurde in der DJI Pocket 3 leider der Akku leer und nach dem Aufladen unbemerkt das Datum auf '01.01.2000' zurück gesetzt. Zur Synchronisation mit Aufnahmen aus der RX10M5 möchte ich gern die Filenamen automatisch durch Eingabe des ersten korrekten umbenennen. Kennt jemand ein Tool, mit dem man das machen kann ?