Alfred's Filmprojekt - Planungsfragen

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  • Das habe ich gelesen - und kann nur mal wieder den Kopf voller Verwunderung schütteln. Es ist doch niemand hier verpflichtet dir auf Wunsch Tests oder gar ganze Spielfilme zu machen???

    Die für dich extra rausgesuchten und zuletzt verlinkten öffentlichen Testvideos sollten wirklich reichen, denn sie zeigen aussagekräftiges Bildmaterial welches entsprechende Unterschiede nach dem Graden aufweisen. Und sie zeigen einen Vorteil selbst wenn das finale Lieferformat nicht 10bit sondern 8bit sind.

    Wenn du das aus irgendwelchen Gründen nicht akzeptieren willst oder magst, dann ist das für dich so. Aber es ändert leider nichts an der Faktenlage.

    Bitte zurück zum Thema.
    Lieben Gruß,
    Wolfgang

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  • Hans-Jürgen schrieb:

    Und Peter, wenn du Auftragsarbeiten machst, lieferst du die in 10bit ab?
    Filmst du überhaupt in 10bit?

    Ich liefere in den Formaten ab, die für den jeweiligen Zweck gefordert sind.
    Und ja, ich filme in 10 Bit. Alleine schon weil ich die FS7 gar nicht auf 8 Bit runter schalten kann. :)


    Ich filme in 10 Bit 4:2:2, liefere VFX und Animationen in 16 Bit Semifloat linear hinzu, grade in 32 Bit Float und spiele in 8 Bit oder 10 Bit, HDR oder SDR aus, wie es für das jeweilige Medium gefordert wird.
    Es ist an der Tagesordnung, dass ich ein und dasselbe Projekt in verschiedenen Formaten ausspiele, auf verschiedene Medien und für verschiedene Abspielgeräte

    So habe ich genügend Reserven um spezielle Ausspielung auch mal gezielt für das eine odere andere Gerät anzupassen.

    Viele Grüße
    Peter
  • Hans-Jürgen schrieb:

    Der einzige Fakt, der für mich zählt, ist ein fertiger Film.
    Und da hat noch keiner hier gezeigt, was in 10bit wirklich steckt, auch du nicht, Wolfgang.
    Warum zeigst du uns das eigentlich nicht?
    Worauf möchtest Du Dir ein Original-10bit-Video eigentlich ansehen?
    Ich glaube auch nicht, dass ein 10bit Video irgendwie anders aussieht als ein innerhalb der 8bit
    Grenzen kontrolliert aufgenommenes und bearbeitetes 8-bit Video.

    Klar ist aber für mich, dass dieses 10bit Material einen größeren Bearbeitungsspielraum bietet,
    wenn man mal zuviel gegen die Sonne oder eine konzentrierte Kunstlichtquelle filmt.

    Siehst Du das gedanklich nicht auch so Hans-Jürgen?
    Wenn ja, dann erübrigen sich fortwährende Fragen dazu... :thumbsup:
    +++++++ www.hennek-homepage.de/video.htm ++++++
    FZ-300 - ThiEYE T5 EDGE - Sony Xperia Z2, EDIUS 9.x
  • Achilles schrieb:

    Klar ist aber für mich, dass dieses 10bit Material einen größeren Bearbeitungsspielraum bietet,
    wenn man mal zuviel gegen die Sonne oder eine konzentrierte Kunstlichtquelle filmt.

    Es ist auch sehr interessant, wenn man metallische Oberflächen oder sonstiges spiegelndes Zeug im Bild hat.

    Ich habe einen Kunden, der stellt Edelstahlbauteile her.
    Da kann man sich gewaltig die Zähne dran ausbeißen und man ist froh um jedes Quentchen das die Kamera liefern kann.

    Vor kurzem hatte ich einen Dreh in einer Leichtmetallgießerei.
    Beim Guss einerseits recht dunkle Räume, andererseits glühendes flüssiges Leichtmetall, das zudem noch ein ganz anderes, deutlich schwereres Glühfarbverhalten hat als z.B. Eisenguss.

    Um da einigermaßen anschauliche Bilder hinzubekommen, ist es schon ganz schön knackig ... zumal man die raumeigene Neonbeleuchtung aus Arbeitssicherheitsgründen nicht ausschalten durfte und ein komplettes Überstrahlen mittels Filmleuchten den interessanten Bildeindruck zunichte gemacht hätte.

    Ohne genügend Dynamik und Dynamikauflösung im Bild wäre das so nicht machbar gewesen.

    Da war ganz schön Arbeit an den Stellschrauben beim Grading angesagt um da ein wirklich gutes Bild rauszuholen.
    Auch die 10 Bit Aufzeichnung war da an der einen oder anderen Stelle hart an der Grenze - teilweise gar darüber.

    Viele Grüße
    Peter
  • PeterC schrieb:

    Ohne genügend Dynamik und Dynamikauflösung im Bild wäre das so nicht machbar gewesen.
    Kann ich gut nachvollziehen, komme beruflich aus der Metallbranche und kenne die Locations dort sehr gut.
    Ein Abguss in einer Stranggießanlage mit sprühenden Funken dem Rauch und Gestank sowie dem Lärm ist
    mir oft vorgekommen wie die Erschaffung der Welt oder ein Vulkanausbruch 10m vor mir.
    Habe damals viele analoge Foto-Fehlaufnahmen sogar in der s/w - Zeit gemacht, denn damals schon war der
    Foto immer mit an meiner Seite.
    +++++++ www.hennek-homepage.de/video.htm ++++++
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  • Für mich ist der Punkt dass ich mir da nicht einfach Aufnahme versauen will. Hast eine Himmelsumgebung bei einem Interview im Hintergrund und schon kann man Banding haben. DAS muss nicht sein.

    Die FS7 kannst schon auf 8bit schalten Peter - wähle mal den mpeg2 codec aus. ;)
    Lieben Gruß,
    Wolfgang

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  • wolfgang schrieb:

    Es ist doch niemand hier verpflichtet dir auf Wunsch Tests oder gar ganze Spielfilme zu machen???

    Das ist richtig, nur wenn jemand anderen permanent vorhält,sie könnten keine vernünftig gegradeten Filme produzieren, weil sie noch mit 8bit arbeiten, dann stehe ich auf dem Standpunkt, derjenige dürfe auch ruhig mit eigenen Werken unter Beweis stellen, dass man es besser machen kann.
    Vielleicht ist diese meine Ansicht veraltet, aber ich sehe jede Menge Experten im Netz, die auch selber zeigen, was sie wie machen und auch dass sie es können.
    Nur hier im Forum ist das anders.

    Nochmal kurz zu 10bit, es haben sich ja einige extra die GH5 geholt, eben wegen 10bit.
    Ich habe aber schon mehrere gesprochen, die das gar nicht mehr nutzen, weil sie den Unterschied in ihren fertigen Filmen nicht sehen.
    Auch hier im Forum klang dieser Tenor schon an (ich weiß aber nicht mehr, wers war).

    Natürlich liegt das auch an der Hardware vielleicht noch nicht vorhandenen Hardware.

    übrigens habe ich schon immer wieder betont, dass 10bit natürlich besser sind als 8bit, aber man kann halt auch mit 8bit sehr gut klar kommen und auch sehr gut graden.

    Angesprochen hatte ich das hier auch nur, weil immer wieder auf der technischen Seite von Alfred´s vorhaben herumgeritten wird und damit schon erklärt werden soll, dass dieses Projekt zum Scheitern verurteilt ist - mit 8bit graden, igitt. :teufel:
    Diese rein technische Seite ist aber für mich nicht der entscheidende Punkt, um Alfreds Projekt erfolgreich zu Ende zu führen.
    Er wird auch mit der C200 einen von der technischen Seite her hervorragenden Film produzieren können.

    Da gibt es ganz andere Punkte, die auch alle schon angesprochen worden sind.
    Gruß

    Hans-Jürgen
  • Hans-Jürgen schrieb:



    Angesprochen hatte ich das hier auch nur, weil immer wieder auf der technischen Seite von Alfred´s vorhaben herumgeritten wird und damit schon erklärt werden soll, dass dieses Projekt zum Scheitern verurteilt ist - mit 8bit graden, igitt. :teufel:

    Nein.
    Es wird nicht darauf rumgeritten, dass mit 8 Bit graden Igitt sei.


    Alfred hat es für sich selber definiert, dass er 10 oder 12 Bit aufzeichnen will.
    Für diese, von ihm selber aufgestellte Anforderung, ist die C200 die falsche Kamera, weil das mit ihr nur mit dem Verzicht in der Datensicherheit realisierbar ist.

    Folglich müsste er - wenn er an der Kamera festhält - sinnvollerweise auf 8 Bit 4:2:0 runter gehen um die bei seinem geplanten Ablauf immens notwendige Datensicherheit zu bekommen.
    Dann halt nicht mehr in Log sondern in einem "fertigen" Profil aufzeichnen und für die ebenfalls geplanten Greenscreenaufnahmen sehr präzise in der Ausleuchtung und sehr feinfühlig im Keying arbeiten.
    Sein geplantes kräftiges Grading wird dann zu einer reinen Farbkorrektur reduziert.
    Das ist vielleicht nicht unbedingt das schlechteste,
    aber es ist eben nicht das, was er wollte.

    Die Kamera zwingt ihn zu ungewollten Eingeständnissen im Aufzeichnungsformat, was bei anderer Kamerawahl nicht notwendig gewesen wäre.

    Das ist der Punkt, warum er für dieses Projekt die falsche Kamera gekauft hat - noch dazu weil sie extra im Hinblick auf das Projekt angeschafft wurde.

    Sie kann Alfreds eigene Anforderungen zusammen mit den vom Ablauf her notwendigen Anforderungen eben nicht abbilden.
    So muss er unnötigerweise von ihm nicht gewollte Kompromisse eingehen, die bei anderer Kamerawahl im gleichen Preissegment nicht nötig gewesen wären.

    Darum geht es.

    Viele Grüße
    Peter
  • Man verzeihe, wenn ich hier nicht jeden einzelnen zitiere, dazu wurde schon zuviel geschrieben.
    Ich möchte aber quasi als "Dank" und "Rechtferigung" und "Abschiedsgeschenk" doch zwei oder drei Beiträge mit Richtigstellungen und Erklärungen hier abliefern



    Ich glaube, es war Achilles, der da sinngemäß meinte, man solle den "beratungsresitenten Alfred nun alleine weitermachen lassen

    Und ich glaube, er hat da recht, wenngelich ich allen Danken mächte die sich hier engagiert haben.

    Es gab hier eine Menge Mißverständnisse, ich habe natürlich nicht alles geschrieben was mit dem Projekt zusammenhängt, weil ich ja nicht mit einem derartigen Interesse hier gerechnet habe, ich hatte das eher im meinem Forum erwartet, wo es bilslan ruhig geblieben ist. Die Darsteller wieder bekomme ich offensichtlich von einer Seite wo ich NICHT damit gerechnet habe


    Vorerst zu Kamera - und warum ich sie gekauft habe.

    Denn die Motive waren VÖLLIG ANDERE als es hier gesehen wurde.


    Uchg plante schon seit längerer zeit, das Drehen von kurzen Videclips a la Loriot,etc..

    Irgendwann packtge mich die Alte Sucht einen einfachen Spielfilm zu drehen, vor allem angeregt durch zahlreiche Aufnunterungen im Internet,


    Vor allen diese beiden Burschen (Eskild Fors lebt inzwischen leider nicht mehr) haben mir zahlreiche Anregungen in ihrer Serie gegeben.





    Es war ein AMATEURPROJEKT gepalnt, alledings ein technisch eher hochwertiges,

    Usprünglich in FULL HD 25 Bsec.


    Die zeit hat nich überholt und inzwischen war 4 K verfügbar, also 4 K (Sony AX100)

    und da sind wir schon beim Thema: Falsche Kamera

    Es wurde (zu spät für mich) immer wieder auf den Rolling Shutter hingewiesen, der bei dieser Kamera sehr ausgeprägt ist.
    Abgesehen htte ich bis zu diesem Zeitpunkt novh nie von diesem Problem gehört.
    Ich verstand die Problematik indes sofort, da ich einet im Fotohandel täfig war und der RS dem "schlitzverschluss- Problem" ähnlich ist.
    Dan wurde das Fehlen von "Szenefiles" beanstandet und eine nicht korrigierbare Überschärfung.

    Mich störte die Überschärfung nicht aber ich wolte ein PERFEKTE Kamera haben.
    Ich schwankte zwischnen

    Panasonic HC X1 und Panasonic CVX 200
    das Plus der DVX 200 wäre ein grüsserer Senso gewesen ( 4/3 statt ein Zoll) UND VLOG
    Die kleinere Kamerea machte das Rennen wefen des (umgerechnet au Vollformat 24 mm Weitwinkels)

    Diese Kamera ist in jeder beziehung ein Hammer

    Ich vermisste weder 10 noch 12 Bil , Farbe und Schärfe waren optimal
    zahlreiche Einstellmöglichkeiten. eione Automatik wo JEDER einzelne Paramete ausgeschalten werden konnte.

    Es gab aber ZWEI Kleinigkeiten
    Um einen fiel mir auf, daß hohe Kontraste nur schwer bewältig werden konnten
    und zum anderen war da das Problem mit zuviel Tiefenschäffe.
    Natürlich ist das unter gewissen Bedinginen (Reportagen etc) SEHR Angenehm
    Wenn man aber Spielfilme drehen möchte und man kann die Locations auf grund zu hoher
    Tiefenschärfe nich "ANONYMISIEREN", dann ist das ein großes Problem

    Und VOR ALLEM wegen der geringeren Tiefenschärfe der mit diesem Super 35 Sensor zu verwendenden Optiken habe ich die C200 angeschafft.
    CLog 3 war eine willkommen Zugabe.

    Da ich bislang ausschliesslich mit 8 Bit Kameras gearbeitet habe, und keine wie immer gearteten Beanstabdubgeb hatte war 10 Bil oder 12 Bit kein Thema für mich.
    Die Behauptung, ich hätte die Kamera gekauf um "Graden zu können ist eine Eigeninterpretation.

    Aber natürlich versucht man derlei als neugieriger Mensch - und das Banding trat bei meinen Versuchen von MODERATEM !! Grading nicht - oder nur sehr vereinzelt auf.

    Ich habe natürlich hier im Forum die Kritik an der C 200 mitverfolgt, mit allerdings auch andere Meinungen angehört.

    Wenn man für TV Normen aufnehmen will und RAW zu aufwändig erscheint, dann ist dies Kamera in der Tate die falsche oder eine problematisch Wahl.

    Ich hatte EINIGE Fragen und habe sie folgendermaßen beantwortet.

    a) Hast Du bei 8 Bit irgendwelche optischen Mängel bemerkt ? NEIN
    b) was aber wenn Du irgenwann doch HÖCHSTE Qualität brauchts ? DANN GIBT ES noch immer RAW 10 BIT
    c)Warum nicht gelich 12 BIT ? WEIL DANN 50 Bilder unmöglich sind - und das ist angeblich die Zukunft
    d) Warum wartest Du nicht auf eine Kamera die Global Shutter einen kmpfortablen 12 Bit Code HDR UND GLOBAL Shutter beherrscht ? WEIL ICH DANN VERMUTLICH TOT BIN

    Es war aber nun so, daß ich mit dem Herrichten der Clog files richtig Spaß hatte, und so habe ich drüber nachgedacht wo denn bei WAR eigentlich die Probleme liegen?
    Das kann ich erst ausprobieren, bis ich den geeigneten CFast Card Reader habe, denn die Kamera überträgt zwar MP$ Files direkt über den Computer, nicht aber RAW Light files...

    Das Aufnahmeformat steht also bislang nicht fest - ist in Schwebe.
    Testaufnahmen weisen allerdings darauf hin, daß mp4 ausreichend sein dürfte (für ein Amateurprojekt sollten 13 Stufen Blendenumfang ausreichend sein)

    fortsetzung im nächsten Beitrag
    ---------------------------------------------------------------------------------------------
  • videotest_Szenenbeleuchtung.jpg

    Bevor ich weiterschreib ganz kurz ein Einzelbild aus meinen Beleuctungstetst.
    Ich habe lange gezögert, weil ich nicht weiß wie die Farbe auf Euren Monitoren kommt
    Schon das Umkopieren in ein einzelbild brachte eine leichte Farbverschiebung

    Unter Edius auf meinem momentanden Monitor der auf "Cinema" (vielleicht ein bisschen ZU farbig) eingestellt ist ist die Farbe os wie ich sie mir vorstelle,
    Das Gersucht hat starek bleue (und nicht lila !!) Lichtreflexe. Bei meinem zweiten Monitor ist alles eine grulila Suppe ohne Kontraste.
    Aber man kann denoch sehen daß es mir gelingt ide WEISSE Wand hinten "absaufen" zu lassen. Es ging hier nur um Licht, Christoph, mein Darsteller und voraussichtlicher Kameraassistent
    ist hier nur ein dummy für die Wahrsagerin. Auch die Aufteilung des Bildes ist nicht so vorgesehen (Im Hintergrund noch die Schachfiguren von einem anderen Lichttest), ich wollte lediglich die Wirkung erproben. Der erste Testaufnahme war nur mit Kerzenlicht. Das war zu rauschanfällig und zu "langweilig" mittels eine Videoleuchte (regulierbach auf TALI eingestellt UND noch mit Blaufilter weiter "§verblaut) entstand diese Aufnahme

    Testanfrag war - ob die weisse rückwand dungel genug wird, oder ob ein dunkler Stoff etc verwendet werden muß

    Damit habe ich zmindest die frage beantwiret ob ich mich auch mnit LICHT befasse..

    ein Beitrag folgt noch
  • Und hier noch ein par Anmerkungen.Es wurde schon früher darauf hingewiesen, daß man mit einer 128 GB CFast Karte lediglich 15 Minuten Video aufzeichnen kann. Dem bin ich a priori durch den Kauf einer 256 GB großen begegnet, die schafft 33 Minuten.
    Aber - jemandem wie mir - der in seiner Jugend gewohnt war bei Doppel 8 alle 2 Minuten den Film zu wechsel oder unzudrehen, der damit rechnen musste, daß Licht den Beginn oder das ende des Filmes trift - und deshalb weniger aufgenommen hat - dem entlockt solch eine Einschänkung lediglich ein müdes Lächeln. Besitzer von 8MM Kameras älterer Generation musste sogar ein Federwerk aufziehen, das eine szenenläng von ca 30 Sekunden ermöglichte...
    Wir waren darauf angewiesen, daß unsere Kodachrome Filme - sie konnten bis ca 1974(?) nur in Stuttgart oder Paris entwickelt werden - nicht im Labor verdorben wurden oder auf der Post verloren gingen - Nach 4 Wochen wurde ich oft unruhig., denn 3 Wochen war vorgesehen. Das Kodak Labor Wien Auhof hat (bevor sie selbst Kodachrome entwickelten) die Filme je nach Kapazitäten in das eine oder das andere Labor nch Gutdünken versandt, wobei jedes Labor leicht unterschiedliche Farben erzielte, ebenso wie die Emulsionsuntgerschiede zwischen Rochesterware und jener von Kodak-Pathe Paris. Graden war da leider nicht.....

    Ich hab auch bislang nie mit einer Sicherheitkope gearbeitet - allein schon deshalb, weil die meisten Amateurkameras derleic gar nicht vorgesehen haben.

    Ich habe ausserdem so etwas wie einen Kamerasassisten etc. Christoph interessiert sich nicht nur dafür - er bersteht offensichtlich etwas davon, denn er hat auf Anhieb ein Problem gelöst, das war die leicht ruckende Wiedergabe von 4K/50 P Filde, die übrigersn bei Canon Footage ausgeprägter war als bei Panasonic.

    Zum Zeitdruck: Ich habe keinen Sollte sich der Mai nicht ausgehen - so wird eben im Herbst gedeht. Der Sommer ist vermutlich wegen der Urlaub nicht realisierbar - aber ich habe hier keine Präferenzen

    Ich bereite vor - verhandle mit "Interessenten" (Amateurdarseller) Feile am Text ud beschaffe NOTWENDIGES Licht und Requaisten.
    Ich habe nicht nur einen Raum zu verfügung- sondern in meine Wohnung VIER.
    Und wenn ich in meiner Wohnung aufnahme, dann wäre es tehoretisch möglich mittels CFast Reader die Files auf den Computer zu überspielen, zu löschen und neu zu bespielen (was ich allerdings nicht vohabe)

    Daie nächste Anschaffung muß indes ein brauchbarer 4K Monitor sein (Referenz hin - Referenz her)
    Die Frage ist allerdings ob ein UHD 4 K Monitor ausreichend ist oder ob es seiner sein muß der die 4096 Pixel NATIV wiedergeben kann - ohne Herunterskalierung, die bei einem 4 K UHD Monitot (und das isind die meisten)
    ansonst unvermeidlich ist.

    für "noemales 4K käme dann dieses Gerät in Betracht, daß wesentlich entspannender für mein Konto wäre....
    eizo.de/flexscan/ev2785-bk/

    AMATEUR oder PROFI ?
    Da wurde auch vile spekuliert.

    Es handelt sich um ein reines Amateurprojekt.

    Da ist kein Auftraggeber der was bezahlt, kein Zeitdruck, keine Qualitätsvorgaben und keine politische Eineingung.

    ABER ich stehe auf em Standpunkt, daß auch ein Amateurprojekt einigermaßen passable Schärfe, natürliche Farben und akzeptabel belichtete Bilder zusammenbringen sollte.
    und natürlich einen anhörbaren ton und - und und...

    Über exzessiver Farbverfälschung von Filmen ,unverzichtbare Dronen und Gimbal s kann men - wer interesse hat . in meinen privaten Viedofilmforum - das eigens für mein Projekt geschaffen wurde in den nächsten Tagen und Wochen nachlesen....

    Beste Grüße aus Wien
    Alfred
  • Ich würde Vorschlagen hier einen Schnitt zu machen, Alfred schreiben, filmen und wirken zu lassen und darauf zu warten, das er sein filmisches Ergebnis hier zeigt.
    Danach kann man ja vielleicht weiter diskutieren. Es ist nach meiner Meinung alles gesagt, was gesagt werden musste, es bringt nichts mehr, nur unendliche Wiederholungen.
    Lasst ihn in aller Ruhe seinen Film machen.

    Viele Grüße

    Lothar
  • Lumiere schrieb:


    Aber man kann denoch sehen daß es mir gelingt ide WEISSE Wand hinten "absaufen" zu lassen. Es ging hier nur um Licht, Christoph, mein Darsteller und voraussichtlicher Kameraassistent
    ist hier nur ein dummy für die Wahrsagerin. Auch die Aufteilung des Bildes ist nicht so vorgesehen (Im Hintergrund noch die Schachfiguren von einem anderen Lichttest), ich wollte lediglich die Wirkung erproben. Der erste Testaufnahme war nur mit Kerzenlicht. Das war zu rauschanfällig und zu "langweilig" mittels eine Videoleuchte (regulierbach auf TALI eingestellt UND noch mit Blaufilter weiter "§verblaut) entstand diese Aufnahme
    Aus der Distanz betrachtet wirkt das Bild "Flach" und ohne räumliche Tiefe, der Protagonist bzw. später mal die Wahrsagerin verschmilzt fast mit der Wand.

    Hier würde ein leichtes Spitzlicht bzw. Streiflicht von links oben helfen und eine räumliche Tiefe geben. Meinetwegen auch leicht eingefärbt. Damit lenkst Du m.E. nach den Blick auch eher auf Deinen Protagonisten denn momentan dominieren für mich die Kerzen das Bild und nicht die Wahrsagerin.

    Die Schulter und der Hinterkopf bzw. die Haare bekommen damit eine ganz leichte Kontur, die Person hebt sich vom Hintergrund besser ab und wird dadurch auch besser sichtbar, fällt deutlich besser auf. Außer es ist gestalterische Absicht die Person so absaufen zu lassen.

    Mache Dich mal schlau über Dreipunktbeleuchtung, Spitzlicht, Aufheller und ähnliche Begriffe. Das Web ist voll davon, es gibt zig Tutorials und Seiten mit Tipps hinsichtlich der Ausleuchtung von Foto- und/oder Filmszenen, denn ob Foto oder Film ist für das grundlegende an der Beleuchtung erst mal völlig egal.

    Ein nettes Büchlein ist auch "Portrait Lighting for Photo, TV and Cinema" von Achim Dunker, ISBN 978-3-00-053211-5. Postkartenformat, in mehreren Sprachen und mit vielen Bildern wie bestimmte Ausleuchtungen wirken und immer dazu abgebildet wie diese Ausleuchtung bzw. Lichtstimmung erzeugt wurde. Zwar mit Hauptaugenmerk auf Portraits, aber die Informationen aus diesem Büchlein lassen sich recht gut auch auf andere Situationen übertragen.

    Auch hier im Forum wurde schon intensiv über Licht und Beleuchtung gesprochen, da kann man sich bestimmt auch einige Anregungen holen für eigene Experimente - und dann immer selbst probieren, experimentieren und schauen wie das alles wirkt.

    Gut gesetztes Licht ist in meinen Augen deutlich wichtiger 100% korrekt reproduzierte Farben !
    Als Moderator verfasste Beiträge durch grüne Schrift erkennbar
  • Lumiere schrieb:

    ein Beitrag folgt noch
    Hm, der Trick in einem Forum ist, dass man hier diskutiert. Aus meiner Sicht sind viele Hinweise und berechtigte Fragen gekommen, die außer bei der Kamera nicht mal im Ansatz diskutiert wurden. Aber der Unwille von Alfred auf konkrete Fragen einzugehen ermüdet und legt die Annahme nahe, dass er hier nur sein Projekt verkünden wollte.

    Beste Grüße, Uli
  • Lumiere schrieb:


    Die Behauptung, ich hätte die Kamera gekauf um "Graden zu können ist eine Eigeninterpretation.

    Da Du bereits Anfang Dezember, also vor dem Kauf der C200 anfingst, die RAW-Aufnahme zu verteidigen, die Möglichkeiten damit hoczuloben und die Hinweise auf fehlendes Backup-Recording als unnötig hingestellt hast, weiterhin in der Zwischenzeit unbedingt HDR-Monitore in den Preislagen zwischen 4000 und 25000 Euro zum Grading hinzukaufen wolltest, ist das mit der "Eigeninterpretation" wohl hinfällig.

    Es scheint eher, dass Du Dir die C200 hast aufschwatzen lassen und jetzt Deinen voreiligen Fehlkauf nicht zugeben willst.

    Es ist jetzt wohl an der Zeit, dass Du alleine an die Realisierung Deines Projektes gehst.

    Viele Grüße
    Peter
  • lobra schrieb:

    Ich würde Vorschlagen hier einen Schnitt zu machen, Alfred schreiben, filmen und wirken zu lassen und darauf zu warten, das er sein filmisches Ergebnis hier zeigt.
    Danach kann man ja vielleicht weiter diskutieren. Es ist nach meiner Meinung alles gesagt, was gesagt werden musste, es bringt nichts mehr, nur unendliche Wiederholungen.
    Lasst ihn in aller Ruhe seinen Film machen.

    Viele Grüße

    Lothar
    Genau. Da dieser Thread von Ignoranz geprägt ist, vor allem aber nur als Blog mißbraucht wird anstatt hier Dinge anzunehmen und zu lernen, schließe ich den einmal.

    Mach deinen Film womit auch immer, wie auch immer. Und wenn es spezifische Punkte gibt die man sinnvoll diskutiert gerne. Aber das hier ist sinnlos.
    Lieben Gruß,
    Wolfgang

    Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
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