Resolve 15 final da

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    • vienna1944er schrieb:

      Abhilfe (wie bei den meisten unsinnig "locked" Handbüchern) = einmal über "free PDF24 Creator" einlesen + exportieren
      Servus Gerd ... und Mitleser ..
      einlesen und als .pdf exportieren = speichern als


      step per step

      pdf1.jpg...pdf2.jpg... pdf3.jpg
      pdf4.jpg... pdf5.jpg....pdf6.jpg


      alles klar, auf der "Andrea Doria" ??

      zurück in mein Grufterl, und schnell Deckel zu bevor es zu warm herinnen wird..... old (but currently not morbid) Hans
      i9-7980XE 18cores-M.2 960PRO 512GB-32GB DDR4-GTX 1080 8GB-Win 10prof-Edius 9-Resolve Studio
    • Vielen Dank ! Ich hatte den Fehler gemacht das Programm gar nicht erst zu installieren, wollte es mit der online Version machen. Nun hat es funktioniert.

      Nun wäre noch ein Programm am besten welches das komplette Handbuch in einem rutsch übersetzt. Ist ja doch sehr mühsam immer in Häppchen den DeepL Übersetzer zu füttern. Kennt da jemand eine Möglichkeit ??

      Herzliche Grüße ! Gerd
    • Mein Problem mit dem "Handbuch" ist weniger die sprachliche Seite (ist ja relativ einfach geschrieben, so wie es sich für eine Anleitung auch gehört), sondern wie man das am besten liest: 2.600 Seiten am Rechner sind eine riesige Scroll-Orgie und ausdrucken will ich mir den Kram auch nicht (das wären 5 Ries 80g-Papier einseitig bedruckt). :wallbash:
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      2.600 Seiten am Rechner sind eine riesige Scroll-Orgie und ausdrucken will ich mir den Kram auch nicht (das wären 5 Ries 80g-Papier einseitig bedruckt).
      Mit meinem Laserdrucker könnte ich das doppelseitig ausdrucken, sogar in einer Dauer, die man abwarten kann.
      Aber auch 1300 Blatt Papier sind ganz schön viel.
      Und das größere Problem ist tatsächlich - wie Du treffend schreibst - wie man das liest. Ist man am Ende angekommen, hat man die Hälfte schon wieder vergessen (wo auf dem Schirm finde ich welche Schaltflächen, welche Tastaturkürzel für welche Aufgabe waren das eben, da war doch noch die Möglichkeit dies oder jenes einzustellen aber wo und wie, ...).

      Ich habe für mich folgende Möglichkeit gefunden, strukturiert vorzugehen:

      1. Basiswissen:
      Lesen (Buch "The Definitive Guide To Davinci Resolve 15" von Paul Saccone, erhältlich z.B. via Amazon) > testen > verstehen > wichtigste Notizen (Exzerpt) anfertigen (wo im GUI befinden sich die angesprochenen Schaltflächen; Tastaturkürzel etc.). Das zum Selbststudium geeignete Buch hat etwa 350 Seiten und die behandelten Test-Assets können vom Internet runtergeladen werden!

      2. Vertiefung:
      ~ Ein entsprechendes Arbeits-Projekt anlegen.
      ~ An Hand des (riesigen) Handbuches vorgehen (erstellt wurde es übrigens vom unten angeführten Autor Alexis van Hurkman). Nur die wichtigen Kapitel durchgehen, die ich an meinem Schnittplatz auch brauchen kann.
      ~ Immer nur ein Kapitel: Gründlich durchlesen > unbedingt mit dem Arbeits-Projekt testen (im Handbuch sind einige unbereinigte Schwachstellen/Fehler) > Exzerpt (wichtige Stichworte) anlegen.
      ~ Pro Kapitel den Zeitraum dafür vorher festlegen (mit Zeitreserve); verhindert zeitlichen Stress. Zeitdauer individuell pro Kapitel festlegen.

      3. Wissen verfestigen:
      ~ Arbeits-Projekt von 2. benutzen.
      ~ Das Projekt mindestens einmal pro Tag "bearbeiten". Dauer: Größenordnung 1 bis 2 Stunden pro Tag.
      ~ Und schließlich: Wiederholung, Wiederholung und nochmals Wiederholung (Motto: Repetitio est mater studiorum).

      Nach einem halben Jahr (zugegeben intensiver Arbeit) ist man dann schon ziemlich "drinnen". // Wer es eher schafft, freut sich!
      Aber (auch zugegeben) es gilt für Resolve: Vor den Erfolg haben die Götter (hier besonders) viel Schweiß gesetzt.

      4. Spezialkapitel vertiefen:
      - Fairlight
      - Color Grading(Correcting)
      // Hier ist das Buch "Color Correction Handbook", Second Edition (!) von Alexis van Hurtmann die entsprechende Hilfe; der Umfang des Buches (644 Seiten) zeigt auch schon auf, wie hoch der Zeitaufwand fürs Durcharbeiten sein könnte !! Aber ein besseres Standardwerk wird man schwerlich finden.
      - Fusion
      // Jeder dieser Bereiche kann nicht innerhalb einer Woche bewältigt werden. Wenn einem das einmal klar ist, hat man auch weniger Stress.
      // Und was den Bereich Fusion anlangt, wird mir Peter Gurlt beipflichten (oder Peter ?).

      5. Neue Versionen:
      Diese brachten bisher immer eine Menge an neuen Funktionen. Laufende Einarbeit während der Betaversionen stellt sicher, dass man dann jeweils a jour ist.

      6. Letzter Hinweis: Wenn man das Ganze etwas "lockerer" angeht, ist man dann eben nicht so tief in die Materie eingedrungen. Kann aber trotzdem Projekte aufsetzen und sich im Sinne eines Learning by Doing im Laufe der Zeit mehr und mehr in die Materie einarbeiten.

      Vielleicht kann von meinem Vorgehen ja irgendwer profitieren.
      Gruß kurt
    • kpot11 schrieb:

      Mit meinem Laserdrucker könnte ich das doppelseitig ausdrucken, sogar in einer Dauer, die man abwarten kann.
      Theoretisch könnte meiner das auch, praktisch produziert der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Papierstau bei doppelseitigem Drucken. :wallbash:

      kpot11 schrieb:

      Aber auch 1300 Blatt Papier sind ganz schön viel.
      Eben.

      kpot11 schrieb:

      Nach einem halben Jahr (zugegeben intensiver Arbeit) ist man dann schon ziemlich "drinnen".
      So ein Aufwand dürfte sich für mich nicht lohnen. Es ist schon länger her, dass ich ein Video geschnitten habe; meine neusten (bearbeiteten) Videoaufnahmen sind, wenn mich nicht alles täuscht, von Dezember 2016.

      Resolve habe ich nur angeschafft, um meine Animationsclips graden und zu HEVC rendern zu können und genau das kann Resolve meines Wissens bis dato eben nicht. Also werde ich wohl eher keinen großartigen Aufwand investieren, das Programm zu erlernen und Resolve wird mehr oder weniger in der Ecke liegen, bis BMD das gebacken bekommt.
      Greetings,
      ro_max

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    • kpot11 schrieb:

      Mit meinem Laserdrucker könnte ich das doppelseitig ausdrucken, sogar in einer Dauer, die man abwarten kann.
      Ich mache das per Broschürendruck, also vier Seite auf ein A4-Blatt doppelseitig gedruckt mit dem Canon Pixma iP7250
      Tintenstrahldrucker. Das Druckergebnis kommt in A5-Ordner von Brunnen, Bis 280 Seiten kann man darin bequem blättern.
      Beste Grüsse;
      FZ-300RX100ThiEYET5EDGEXperiaZ2eGimbalEDIUS 9.xMedionErazeri76700UHDaufFHD
    • Achilles schrieb:

      kpot11 schrieb:

      Mit meinem Laserdrucker könnte ich das doppelseitig ausdrucken, sogar in einer Dauer, die man abwarten kann.
      Ich mache das per Broschürendruck, also vier Seite auf ein A4-Blatt doppelseitig gedruckt mit dem Canon Pixma iP7250Tintenstrahldrucker. Das Druckergebnis kommt in A5-Ordner von Brunnen, Bis 280 Seiten kann man darin bequem blättern.
      Interessant. Muss ich mal schauen, ob meine vorhandene (schon etwas betagtere) Software für "Buchdruck" das auf dem Laserdrucker auch kann.
      kurt
    • Ich habe den A4-Ausdruck auch schon öfters von einem Dienstleister hier um die Ecke dann
      zerschneiden lassen und per Ringbindung so binden lassen, das die aufgeklappte Broschüre
      flach auf dem Tisch liegen bleibt und nicht zugeht.

      Habe selbst auch eine Lochstanze mit Mechanik für Spiraldraht-Bindung, allerdings nur für
      einen Seiten-Stoß von bis zu 14,3 mm.
      Beste Grüsse;
      FZ-300RX100ThiEYET5EDGEXperiaZ2eGimbalEDIUS 9.xMedionErazeri76700UHDaufFHD
    • Hallo ro_max:
      "So ein Aufwand dürfte sich für mich nicht lohnen..."

      Dazu noch ein paar Gedanken.

      kpot11 schrieb:

      6. Letzter Hinweis: Wenn man das Ganze etwas "lockerer" angeht, ist man dann eben nicht so tief in die Materie eingedrungen. Kann aber trotzdem Projekte aufsetzen und sich im Sinne eines Learning by Doing im Laufe der Zeit mehr und mehr in die Materie einarbeiten...
      1) Ich habe die Punkte 1. bis 3. mittels Resolve-14 mehr oder weniger hinter mich gebracht. Bin sozusagen beim "Wiederholen ..." angelangt und natürlich bei Punkt 5. Die pdf-Datei über die neuen Funktionen der Version-15 (gegenüber der Version-14) umfasst ja selbst immerhin 280 Seiten (auch nicht ohne!). // Das war auch mit Götter und Schweiß gemeint.

      2) Aber mit Punkt 6. kommt man auch schon sehr weit (und man muss ja nicht unbedingt den Weltrekord im Resolve-Beherrschen anstreben).

      3) Das eigentlich Lästigste liegt dann vor, wenn man von einer anderen NLE kommt (bei mir seit Jahren Edius): Es ist alles irgendwie ähnlich - aber wenn man arbeiten will, doch letztlich anders (vor allem viele Tastaturkürzel; aber auch wo und wie finde ich die Funktion, von der ich zwar weiß, dass es sie in Resolve gibt, aber nicht so rasch finde wie vergleichsweise in Edius). Es ist vielleicht vergleichbar mit dem Erlernen von zwei ähnlichen Sprachen wie etwa Dänisch und Schwedisch (wobei mir klar ist, dass dieser Vergleich - wie alle Vergleiche - hinkt).

      Goethe hat einst gesagt: "Zwar weiß ich viel, doch will ich alles wissen."
      Wessen Maxime (oder Naturell) das ist, der allerdings wird vermutlich um die o.a. Punkte 1. bis 5. im Prinzip nicht wirklich herumkommen.
      Aber um wieder auf Punkt 6. zurückzukommen: Ein gesundes 3/4-Wissen bringt einem auch weiter (das restliche Viertel wissen dann eben andere =) )
      Gruß kurt
    • @kpot11
      Ich vermute mal, Du verwendest Resolve, um regelmäßig damit Videos zu bearbeiten, oder? Dann lohnt sich (a) der Einarbeitungsaufwand (egal ob mit Version 14 oder 15) und (b) "übst" Du dann an tatsächlichen Projekten, so dass sich das Theoriewissen aus Büchern, Anleitungen und ggf. Tutorials verfestigt.

      Ich mache jedoch de facto seit geraumer Zeit keine Videobearbeitung von gefilmtem Material mehr, sondern nur noch die Umwandlung meiner Animationsclips von Einzelbildern zu HEVC-Video (mit ein wenig CC), was halt - wie erwähnt - mit Resolve derzeit (noch?) nicht geht (weshalb ich Adobe AfterEffects dafür nehme).

      Und unter diesen Bedingungen ist eine Einarbeitung in Resolve für mich weitgehend sinnfrei, egal ob es sich dabei um Stunden, Tage oder Wochen handelt.
      Greetings,
      ro_max

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    • kpot11 schrieb:

      Goethe hat einst gesagt: "Zwar weiß ich viel, doch will ich alles wissen."
      Professor Pesch von der Uni Erlangen hat mal gesagt, "wir wissen gar nichts..." :)

      Ich werde mich nicht mehr mit Resolve beschäftigen, das was EDIUS Pro bietet ist für mich genug.

      Hauptsächlich beschäftige ich mich derzeit mit der Generierung von schönen DiaShows garniert
      mit ein paar interessanten Videoclips die inhaltlich mehr bieten können als ein Digitalbild.
      Dafür habe ich ein spezielles Programm. Gestern habe ich gerade ein Projekt abgeschlossen welches
      aus 275 Objekten besteht und 20 Minuten lang läuft, dort sind einige Bilder von mir auch animiert
      worden aber ohne zu übertreiben. Wenn man bedenkt für die SlideShows steht mir höher auflösendes
      Digitalbildmaterial zu Verfügung als es UHD ist, ja es liegt sogar in 12Bit pro Kanal in RAW vor.
      Beste Grüsse;
      FZ-300RX100ThiEYET5EDGEXperiaZ2eGimbalEDIUS 9.xMedionErazeri76700UHDaufFHD
    • ro_max schrieb:

      Mein Problem mit dem "Handbuch" ist weniger die sprachliche Seite (ist ja relativ einfach geschrieben, so wie es sich für eine Anleitung auch gehört), sondern wie man das am besten liest: 2.600 Seiten am Rechner sind eine riesige Scroll-Orgie und ausdrucken will ich mir den Kram auch nicht


      Convertible Notebook (sowas wie die Lenovo Yoga) oder ein großes Tablet.
      Liest sich wie im Buch, Inhaltverzeichnis schnell verfügbar und Merker / Lesezeichen lassen sich ja auch setzen.


      BTW:
      PDF in einem Rutsch "entsichern": Ghostscript.

      Viele Grüße
      Peter
    • PeterC schrieb:

      Convertible Notebook (sowas wie die Lenovo Yoga) oder ein großes Tablet.
      Ersteres habe ich nicht und mein Tablet ist eher "klein". Aber für den Fall der Fälle werde ich mal zwei Seiten nebeneinander auf meinem zweiten (am Computer genutzten) TV probieren.
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      Aber für den Fall der Fälle werde ich mal zwei Seiten nebeneinander auf meinem zweiten (am Computer genutzten) TV probieren.
      Das funktioniert und ich habe mir Resolve mal kurz wieder angesehen.

      Ich habe den Eindruck, als Windows-User hat man irgendwie den Kürzeren bei Resolve gezogen: In den Rendereinstellungen gibt es auf einem PC unter Quicktime nur h.264 (und anscheinend ohne Einstellung der Bit-Tiefe) und ein paar Profiformate. HEVC ist wohl dem Mac vorbehalten. Unter MP4 gibt es nur h.264 (ebenfalls ohne Umstellung 8/10 Bit).

      Meine Versuche haben ergeben, dass ich mit h.264 in QT zwar die HDR Metadaten mit ausgeben kann, das Ergebnis aber nur 8 Bit ist. Kennt jemand eine Lösung dieses Problems (außer einen Mac anzuschaffen ;) )?

      Quicktime-Dateien schlucken meine TVs nicht.
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      Ich habe den Eindruck, als Windows-User hat man irgendwie den Kürzeren bei Resolve gezogen: In den Rendereinstellungen gibt es auf einem PC unter Quicktime nur h.264 (und anscheinend ohne Einstellung der Bit-Tiefe) und ein paar Profiformate. HEVC ist wohl dem Mac vorbehalten. Unter MP4 gibt es nur h.264 (ebenfalls ohne Umstellung 8/10 Bit).
      Hast Du es schon mal mit Edius HQX-Avis versucht, die sollen in Prinzip 10bit bleiben.

      Ich selber habe ein anderes Problem, kann es sein weil ich bis jetzt keine Graka installier habe, beim Schnitt Blenden nicht im Monitor gezeigt werden. Natürlich nach der Export sind die Blenden im Ausgangsfile zu sehen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Dirk PEL