Beiträge von ro_max

    Und wie lange hat bei dir die Installation von Windows 10 Version 2004 gedauert?

    Das weiß ich nicht mehr genau, weil ich das auf verschiedenen Rechnern mehr oder weniger gleichzeitig gemacht habe.

    Aber auf jeden Fall nicht 2 Stunden.


    Wie ich schon sagte, so stört mich bei Resolve eher das Starten (also von Doppelklick auf das Programm-Icon bis zur Auswahl der Projekte zum Laden/Weiterbearbeiten, vergehen bei mir jedes Mal ca. 43 Sekunden plus dann die Ladezeit für das Projekt selbst, bis man endlich arbeiten kann). Der Download des Updates (was ja weniger häufig anfällt) ging dagegen etwas schneller.


    Es Stimmt, dass das entpacken der Zip-Datei manchmal ziemlich lange dauert und auch die Installation entsprechend;

    Aber der PC ist dennoch einsatzfähig für andere Tasks.

    Also so lange dauern die Vorgänge nun auch nicht, dass es sich für mich lohnen würde, währenddessen noch andere "Tasks" anzufangen: Entpacken <10 Sekunden, Installieren gefühlte 1-2 Minuten. Oder anders ausgedrückt: Resolve Studio Update Download, Entpacken und Installieren wahrscheinlich so um 3 Minuten insgesamt. Damit kann ich ganz gut leben. ;)

    Die Zieht man heute in eiin paar Minuten runter.

    Aus meiner Sicht ist bei Resolve zeitlich gesehen nicht der Download des Updates das "Problem", sondern der Zeitbedarf zum Entpacken, zum Installieren und danach immer für den Programmstart. Die letzten drei Punkte dauern bei mir jeweils 2-3x so lange wie der Download des Programms selbst.

    Also ich habe die Musikdatenbank von Digital Juice vor Jahren gekauft.

    Von den DJ Collections habe ich noch irgendwo einiges herum fliegen, sowie eine Reihe von Smartsound-Scheiben; beides jedoch seit etlichen Jahren schon nicht mehr benutzt (meine Rückfragen bei DJ bzw. Smartsound bezüglich anerkannter GEMA-Freiheit wurden seinerzeit (vor 10+ Jahren) nicht zufriedenstellend beantwortet; keine Ahnung, wie die Situation heute ist).

    Später hat DJ dann auch noch sein Geschäftsmodell geändert und es damit bei mir gründlich verdorben, weil auf einmal all der Content (und noch mehr), den ich über Jahre und für tausende von Dollar bei DJ zusammengekauft hatte, quasi für ein Taschengeld zu bekommen war bzw. ist. Heute nutzte ich gelegentlich noch mal Sound FX von DJ, aber das war es dann auch.

    einmal mit nicht gemafreier Musik für die private Vorführung und Verwendung und dann die "öffentliche" Version für Youtube & Co mit gemafreier Musik

    Als ich noch Videos für die rein private Vorführung gemacht habe (Familienfeiern, etc.), habe ich auch dafür möglichst GEMA-freie Musik verwendet (es sei denn, es gab dort Live-Musik). Und da diese ohnehin nicht für YT oder Vimeo waren, gab es auch nur eine Version.

    Heute mache ich meine Clips nicht mehr für private Vorführung sondern eben für YT und deshalb gibt es dann da auch nur eine Fassung (was eventuelle musikalische Untermalung) angeht.


    Allerdings muss ich zugeben, dass Musik weder als Konsument noch für den Videoeinsatz für mich eine große Rolle spielt und daher "Gedudel" in der Regel völlig ausreichend ist; für mehr reichen weder mein musikalisches Verständnis noch mein Fundus an Titeln; nicht GEMA-freie Musik habe ich seit Jahren nicht mehr gekauft, oder anders ausgedrückt, die Zahl der GEMA-freien Stücke in meinem Fundus ist höher als die Zahl der nicht GEMA-freien Titel.

    da sollte diese Musik auch entsprechene Gefühle transportieren - was auch gelungen ist. Mit liezenzfreier Musik würde mir da viel fehlen.

    Im Normalfall brauche ich bei meinen kleinen Clips keine großartigen Gefühle zu transportieren, daher "verliere" ich weniger durch GEMA-freie Musik. Und wenn ein bestimmter Titel zwar ideal geeignet erscheint, aber nicht GEMA-frei ist bzw. ich keine Lizenz dafür besitze, dann habe ich halt Pech gehabt und muss darauf verzichten. Damit kann ich aber gut leben. ;)


    Und Musik mit Text würde ich schon gar nicht einsetzen wollen. Gesungene Texte (egal ob auf Deutsch oder Englisch) verstehe ich in der Regel nur mit Untertiteln, daher achte ich im Normalfall gar nicht erst auf den Text und käme aus diesem Grund auch selbst nicht auf die Idee, gesungenen Text zu verwenden, um Emotionen in einem eigenen Video zu transportieren.

    Muß es denn für YT noch Gema/Lizenzfrei sein ?

    Ich habe das Verfahren, mit Beispielen, hier beschrieben.

    Völlig unabhängig davon wie YT das handhabt und ob man ggf. einen Strike wieder loswerden kann, habe ich nicht vor, nicht GEMA-freie Titel für YT (oder auch sonst) zu verwenden. Ich hätte einfach ein Problem damit, Musik-Titel (oder auch Software allgemein) zu verwenden, für die ich nicht eine entsprechende Lizenz erworben habe, selbst wenn das von YT und/oder den eigentlichen Rechteinhabern toleriert würde.


    Ich denke auch, dass die Verwendung z.B. von bekannter Filmmusik von Könnern wie Williams, Zimmer, etc. beim Zuschauer Assoziationen und Erwartungen weckt, die das eigene Video wahrscheinlich nicht erfüllen kann. Dann ist mir eine weniger "vorbelastete" Hintergrundmucke x-mal lieber, auch wenn es keine oscar-prämierte Komposition ist.

    Hm, wenn ich das lese, dann habe ich den Eindruck, dass ihr euch die knappen 17 Minuten nicht angeschaut habt.

    Doch, habe ich.


    Ich kann nur bestimmte Dinge, die im Video erwähnt werden nicht so recht nachvollziehen (z.B. Farbstiche /-Unterschiede zwischen den verschiedenen Einstellungen; aber vielleicht sieht er das auf seinem (Profi-?)Monitor deutlicher).

    Ich hatte ja geschrieben, dass das verlinkte Video für mich von gewissem theoretischen Nutzen ist.

    Aber die Bereiche, wo ich quasi bewusst mit Ausleuchtung arbeite bzw. arbeiten muss, weil es kein "available light" gibt (also CGI), bietet mir bestimmte Möglichkeiten, die es in der Realität nicht gibt und mit manchen Problemen (wie den CA an den Personen/der Säule durch das Gegenlicht bzw. das Objektiv) muss ich mich auch nicht herumschlagen.


    Ob und in wieweit in den diskutierten Einstellungen neben dem Licht durch die Fensterfront bzw. den teilweise im Gebrauch befindlichen Deckenleuchten noch weitere Leuchten/Reflektoren eingesetzt wurden, weiß er halt auch nicht definitiv. Sein Beispiel mit HMI-Scheinwerfer gegen die Decke sollte ja einen ganz anderen Look erzeugen.


    Du hattest nach der Nützlichkeit des Video gefragt und das habe ich für mich beantwortet. Würde ich noch Videoaufnahmen machen, dann wären das keine szenischen Dinge und ich müsste mich, so war es in der Vergangenheit jedenfalls, fast vollständig darauf konzentrieren, möglichst schnell das Motiv einigermaßen vernünftig einzufangen, ohne auf Details beim Licht achten zu können (von so Dingen wie Sonne-im-Rücken mal abgesehen). Und der (schnelle) Einsatz z.B. eines Reflektors bei Run-n-Gun erfordert einen Helfer (den ich auch nie hatte), von künstlichem Zusatzlicht mal ganz zu schweigen (außer vielleicht einem Kopflicht auf der Kamera).

    Mal Interesse halber gefragt, hat sich jemand zumindest das erste Drittel angeschaut? Nützlich?

    Angeschaut? Ja.

    Nützlich? Nun, gemischt. Als theoretische "Übung" was die Lichtsetzung angeht ganz gut, für eigene Videoaufnahmen vermutlich weniger umsetzbar. Ich habe noch nie Aufnahmen (außer Referenzaufnahmen von mir selbst) mit eigenem zusätzlichen bzw. gesetztem Licht gemacht (immer nur "available light".).


    Für mich eigentlich nur hinsichtlich der Lichtsetzung im CGI-Bereich interessant.

    Alle Angaben zu den Renderzeiten könnt Ihr im Video ersehen, auch wie viele Sekunden Renderzeit ein einzelnes Frame in Anspruch nimmt!

    Auf was für einem Rechner?


    Ein Aufblähen auf 8K ist natürlich auch schon eine Herausforderung; die Vergrößerung von 720p, 1080i, oder 1080p zu 2160p erscheint mir da realistischer und vermutlich auch etwas weniger rechenzeitintensiv.

    der Film

    Habe ich mal kurz hinein geschaut. Sind die Schwankungen in der Kommentarlautstärke gewollt?


    BTW: hinsichtlich der Beine der Chinesinnen gibt es einen Unterschied zwischen "pretty, long legs" und "pretty long legs"; so wie es sich bei ca. 3:15 anhört, haben diese "ziemlich lange Beine"; ich hätte entweder hinter "pretty" eine kurze Pause eingelegt oder es (weniger missverständlich) umformuliert: "their beautiful long legs". Es sei denn, es ist wirklich "ziemlich lange" gemeint.


    Wenn man einen fremdsprachlichen Kommentar schon von einem Muttersprachler gegenchecken lässt, würde ich ggf. auch auf solche Dinge achten.

    Kommentare sind erwünscht.

    Wenn Du das hier im VT diskutieren möchtest, solltest Du vielleicht auch die Infos direkt hier einstellen und nicht über das Magix-Forum verlinken. Mir wird z.B. die PDF nicht ordentlich angezeigt; allerdings bin ich natürlich auch nicht im Magix-Forum registriert, vielleicht liegt es daran.

    Nochmal nachgedacht, du kannst mit deiner Software & Rechner jede beliebige Welt erschaffen.

    Theoretisch ja. Genauso theoretisch wie man mit einer Schreibmaschine einen Bestseller schreiben oder mit ein paar Utensilien die Decke der sixtinischen Kapelle nachmalen könnte. :teufel: Der Rechner ist schließlich genauso nur ein Werkzeug wie das Schreibgerät oder der Pinsel.


    Du musst dich weder um Datenschutz, Urheberrechte, Schauspielergagen, Drehgenehmigungen oder sonst was kümmern.

    Weitgehend richtig:

    - Man muss u. U. Markenrechte beachten sowie bestimmte Dinge für die Verwendung lizenzieren.

    - Man spart Schauspielergagen, muss aber dafür andere Dinge einkaufen, die im realen Leben "vorhanden" sind und abgefilmt werden können. Klar, wenn ich IRL Kulissen bauen will/muss, entstehen auch Kosten. Aber die Natur steht oft kostenlos oder kostenarm zur Verfügung. Und die "Schauspieler" müssen in 3D auch erst erschaffen/eingekauft und zum Leben "erweckt" sowie ggf. mit Sprache versehen werden; beides Dinge, die menschliche Schauspieler im Normalfall mitbringen.


    Deine Möglichkeiten und Grenzen sind deine Fantasie, technisches Können und Rechnerleistung.

    Du hast Geld und/oder Zeit als Grenze vergessen. 3D Assets kosten entweder viel Zeit oder aber Geld (manchmal auch beides, weil eingekaufte Sachen "nachgearbeitet" werden müssen).


    Und leistungsstärkere Rechner werden schnell überproportional teuer oder man muss (sehr) lange Wartezeiten bei der Entwicklung/Gestaltung der Animation und dem Rendern in Kauf nehmen. Neulich habe ich beispielsweise nach fast vier Tagen (!) Rechenzeit für eine Simulation sowie anschließendem Rendern feststellen müssen, dass die Simulation nicht wie gewünscht funktionierte, obwohl ich glaubte, alles richtig gemacht zu haben. Das ist dann schon ein gewisser Dämpfer und ich werde dieses Projekt - wenn überhaupt - wohl erst dann wieder in Angriff nehmen, wenn ich einen mindestens doppelt so schnellen Rechner habe oder wenn die Simulationssoftware (z.B. durch GPU-Verwendung) einen entsprechenden Performancesprung macht.


    Du musst dich halt für eine künstlerische Richtung entscheiden.

    Meine Richtung ist die eher realistische Darstellung (quasi als Ersatz für Videoaufnahmen der realen Welt), ein cartoonähnlicher Stil oder rein abstrakte Dinge wie fraktale Kunst interessieren mich weniger.


    Künstlerische Ambitionen habe ich nicht. Ich wäre lieber ein Könner als ein Künstler und von dem Könner trennt mich noch ein sehr langer, steiniger Weg.


    Bei den thematischen Inhalten bin ich nicht so festgelegt, sondern das hängt ganz wesentlich davon ab, was ich glaube bzw. hoffe, dann auch realisieren zu können. Ein wenig so wie bei einem Aufsatz/einer Kurzgeschichte, die man in der Schule unter Verwendung von bestimmten Stichworten schreiben soll, so mache ich das Inhaltliche davon abhängig, was mir an Ressourcen zur Verfügung steht bzw. ich relativ einfach/preiswert dazu erwerben könnte.

    Es gibt Hobbyisten, die 2-3 Jahre ihrer Freizeit in eine einzige Animation (43-minütiger Alien-Fanfilm, sogar mit spannender Story...) stecken, dazu fehlt mir die Motivation und Selbstdisziplin. Ich setze meine Latte da "etwas" tiefer an.:pfeifen:

    Genau das war das Thema und sollte es auch bleiben, man muss nicht alles in jeden Thread packen.

    Da ist schon etwas dran. I habe aber keine wirklich befriedigende Lösung gefunden, diesen Thread sauber zu entwirren, aber zwei Beiträge habe ich mal ausgelagert.

    Und was würde es fördern?

    Mein Verständnis davon, wie man so etwas als Hobbyist umsetzen kann bzw. das fertige Ergebnis aussehen kann.


    Man muss aufgeschlossen sein und einfach filmen, die Videos zur Diskussion stellen und sich so weiter entwickeln.

    Du weist genau, dass ich nicht einfach "filmen" kann; meine Art, bewegte Bilder zu erzeugen, ist etwas aufwändiger, also nur eine Kamera "drauf zu halten".