Beiträge von ro_max

    Leider ist der Wischer auf dem Video nicht zu sehen - sonst wär's ja einfach.

    Wenn der Wischer auf dem Video von Anfang an nicht zu sehen war, wird die Sache schwieriger. Dann funktioniert Binary Search auch nicht.

    Bei einer Neuausrichtung der Kamera, müsste der Wischer also schon mit ins Bild (wenn man deswegen extra eine Kamera installiert, scheint das ja wohl ein häufiger vorkommendes Problem zu sein).


    Ich muss genau die Szene finden, in der jemand in der Heckscheibe auftaucht.

    Ist denn sichergestellt, dass jemand, der in der Heckscheibe auftaucht dann auch der/die "Täter/Täterin" ist und die Person nicht einfach nur nah genug am Fahrzeug vorbeigeht?


    Abgesehen davon: wenn der Wischer nicht im Bild ist, so ist dann doch ein Abreissen/Rausbiegen eventuell auch nicht im Bild sichtbar. Man kann schließlich nicht jemand dafür belangen, im Bild gewesen zu sein (gerade im öffentlichen Raum), wenn der Vandalismusakt selbst gar nicht unbedingt im Video erkennbar ist.


    Bei 40+ Stunden Video sicherlich eine langwierige Sachaktion, wenn die vorgeschlagene binäre Suchmethode nicht funktioniert. Ich würde damit allerdings in umgekehrter Reihenfolge beginnen, also vom neusten Video zum ältesten.

    Steht doch da oben! Ich will 30 auf 60 bringen und die fehlenden Frames interpolieren lassen...oder was meinst du jetzt?

    Deinterlacing ist etwas anderes. Schau mal hier. Das sollte man nur einsetzen, wenn entsprechendes Videomaterial vorliegt (dürfte heute eigentlich nur noch für historisches Material gelten). Daher die Frage von Achilles.


    IMO solltest Du eine solche Deinterlacing-Verarbeitung als unnötig und rechenzeitverschwendend abschalten, es sei denn, Du hast tatsächlich interlaced Material.

    Ich meinte nur ein Beispiel für einen Focus-Racking Effekt, nicht für einen Kartenzoom.

    Ich meine damit, dass die Unschärfe des Hintergrund während des Aufzoomens der Detailansicht zunimmt, also quasi als ob auf den Detailausschnitt fokussiert wird.


    Edit:

    Hier mal ein kurzes Testbeispiel für manuelles Focus Racking (in diesem Fall Verlagerung der Schärfe vom Hintergrund zum Vordergrund; das Material ist von der Pocket 6K und mit einem 16-35mm Objektiv gefilmt; größere Brennweiten würden den Effekt noch verstärken).

    Ich wollte mit der Anwendung des Mikropanels zeigen das nur Davinci Resolve das kann.

    Meines Wissens gibt es auch von anderen Herstellern solche Panels für das Steuern von NLEs und zwar nicht nur Resolve.

    Es ist allerdings sicherlich so, dass die Zusammenarbeit zwischen BMD Soft- und Hardware möglicherweise besser funktioniert, als das vielleicht bei anderen Programmen bzw. anderer Steuerhardware der Fall ist.


    Ich hatte früher mal eine MCU, die ich damals zusammen mit Vegas eingesetzt habe. Ist nicht direkt mit diesen Trackball-Panels vergleichbar, ich will damit nur sagen, dass die Zusammenarbeit von Software und sogenannten Control Surfaces/HIDs weder neu noch auf Resolve beschränkt ist.

    Ich wollte einen Film Thailand typische Impressionen komprimiert im sog. Hochglanzstiel wie z.b. wie ein Werbevideo für die Tourismusbranche machen. Ziel war ein visuell ästhetisches "Kunstwerk" mit passender Vertonung und gutem -Schnitt in der Post Pro


    Gut ist, was allgemein optisch kulinarisch gut beim Betrachter rüberkommt und technisch nach den Regeln der Filmkunst erstellt wurde.

    Das eigene Ziel und der eigene Anspruch waren hochgesteckt, auch wenn ich keine komerziellen Zwecke verfolge.

    So etwas wolltest Du im Rahmen eines "Urlaubs" umsetzen? Dann bleibt IMO entweder der Urlaub oder das Filmergebnis auf der Strecke (oder beides), oder glaubst Du, dass Hochglanzvideos der Tourismusbranche im "Urlaub" so nebenbei entstehen?

    Sorry, für mich hört sich das eher nach Traum- oder Wunschvorstellung an und weniger nach einem sorgfältig recherchierten und durchgeplanten sowie realistischen Vorhaben.

    Jeder Ort von Touristen katastrophal überlaufen war , wären mehr tätowierte Speckrücken von Touristen im Bild gewesen, als Thailand typische Szenen.

    War Dir das nicht vorher bekannt? Im Falle einer solchen Fernreise mit der Absicht, Aufnahmen mit einem gewissen technischen Aufwand vor Ort zu machen, würde ich die Aufnahmebedingungen (einschließlich eventueller Auflagen, Verbote, etc.) im Vorfeld recherchieren. Wenn es da so viele Touristen gibt, muss es doch Unmengen entsprechendes Material auf YT geben.


    Und "Urlaub" (auch ohne Video) unter Touristenmassen wäre für mich keiner.

    Du kannst bedenkenlos einen "Ausweichtyp kaufen z.B.hier ca. 16€ mit Versand

    Danke.


    Den Euch beliefernden Anbieter brauchst Du nicht extra für mich heraus zu suchen. Inzwischen habe ich gesehen, dass die üblichen Elektronikversender solche Akkus zu vergleichbaren Preisen im Sortiment haben. Wenn der nächste Satz fällig wird, dann probiere ich es mal mit einer Alternative. Allerdings muss ich vorher schauen, welche Laschenbreite der Anschlusspole ich für den Kabelsatz brauche; es gibt ja anscheinend zwei unterschiedliche Breiten.

    Ich benutze USVs seit 15+ Jahren und habe i.d.R. 3-5 davon gleichzeitig im Einsatz (von 750 bis 1.500 VA). Die abgerauchten USVs waren eine APC 2.500 VA (oder so), die ich mit (angeblich) neuen Akkus gebraucht über eBay gekauft hatte und die sich 2 oder 3 Jahre später verabschiedet hat und eine kleine USV von Belkin.


    Ersatzakkus für meine USVs liegen so bei ca. 80-90 Euro pro Pack und in den letzten 3,5 Jahren habe ich 4 Packs davon gebraucht.

    Bei Pixeln/TV-Linien ist mehr grundsätzlich besser ((theoretisch) detailliertes Bild); bei Lux ist weniger besser (=empfindlichere Kamera, aber bei diesen Lux-Werten wird gern etwas "geschummelt"); bei der Sensorgröße wird in Zoll gemessen, also ist 1/3" größer als 1/4". Hier gilt, je größer desto besser i.d.R. die Bildqualität und normalerweise auch die Empfindlichkeit der Kamera.


    ABER:

    Die tatsächliche Bildqualität hängt von vielen Faktoren ab. Was hat man z.B. von vielen Pixeln, wenn das Bild so stark rauscht/grieselt, dass man kaum etwas erkennen kann?


    Bei normalen Kameras (egal ob für Video und/oder Foto) gibt es viele Quellen für Praxistests. Bei solchen Kameras für ein doch recht spezielles Anwendungsgebiet vermutlich weniger.


    Als Laie im KFZ-Bereich würde ich auch mehr Wert auf Wetterfestigkeit (IP-Klasse, Betriebs- und "Lager"temperatur) legen, als auf die letzten paar Pixel. 560 gegenüber 480 TV-Linien machen dann den Kohl auch nicht fett.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Die objektiv bessere Kamera nur anhand von Papierinfos (Daten) zu finden, dürfte nicht so einfach sein. Wenn Du regelmäßig solche Kameras für Kunden einbauen willst, würde ich verschiedene Modell mal bestellen und testen; dann kannst Du auch die Kunden besser beraten. Wenn Du nur ein Modell für Dich selbst suchst, würde ich so etwas um die 150 Euro aus der Liste nehmen, die Wetterfestigkeit checken und im Netz schauen, ob es Erfahrungsberichte für das Modell gibt. Das finanzielle Risiko eines Fehlkaufs ist überschaubar und die Montage wird Du ja vermutlich selbst durchführen, ist also für Dich quasi kostenlos.

    Ja, USVs sind schon wichtig, aber leider auch nicht immer zuverlässig. Mir sind bereits zwei "abgeraucht" (mit Rauch und Geruchsentwicklung). Außerdem ist in meiner Erfahrung alle paar Jahre eine neue Batterie (Bleiakku) erforderlich, was für Folgekosten sorgt.


    Händisch mache zumindest ich das nie.

    Meine ("regelmäßigen") händischen Backups mache ich abwechselnd auf zwei externe SSDs und das nur bei Bedarf (vielleicht 12-mal im Jahr). Dafür ein NAS einzurichten, würde sich IMO nicht lohnen.

    Welche Rückfahrkameras bauen denn die bekannten Hersteller in ihre Autos ein? Ich würde vermuten, dass beispielsweise BMW, Mercedes oder Audi da nicht den letzten Schrott verbauen, der die Kunden nach ein paar Monaten in die Werkstätten treibt.

    Gibt es Empfehlungen der Autohersteller für Nachrüstkameras von Dritten?


    Bei einer Rückfahrkamera sollte bei Dunkelheit doch der rückwärtige Raum von den Rückfahrleuchten des Fahrzeugs ausgeleuchtet werden. Müsste man bei der notwendigen Mindestbeleuchtung (der Lux-Zahl aus den Daten) für die Kamera nicht auch das Fahrzeug bzw. seine Leuchten berücksichtigen? Grundsätzlich wäre eine empfindlichere Kamera von Vorteil (potenziell helleres/besseres Bild), aber wenn ein anderes Modell zwar weniger empfindlich ist, dafür aber andere Vorteile bietet, wäre es unter Berücksichtigung der Fahrzeuggegebenheiten vielleicht doch eine Alternative.


    Leider beschränkt sich meine Erfahrung mit Rückfahrkameras auf das in meinem Wagen serienmäßig ab Werk verbaute Modell und das ist die erste und bisher einzige Rückfahrkamera, die ich je selbst benutzt habe. Daher fehlt mir der Vergleich mit anderen Kameras dieser Art.


    Normalerweise sind die hier im Forum besprochenen Kameras von den Daten und dem Preis her ein etwas anderes Kaliber, aber vielleicht hast Du ja Glück, dass sich hier jemand tatsächlich mit solchen Rückfahrkameras auskennt.

    die meines Wissens mittlerweile zumindest in BRD nicht mehr verkauft wird

    Z.B. bei amazon Deutschland gibt es die Osmo Pocket mit Lieferung am nächsten Tag.


    Dumm war nur, daß ich die Osmo partout nicht ansteuern konnte, da zuvor eine Anmeldung bei meinem DJI Konto erforderlich gewesen wäre, was wiederum an der mangelnden Netzabdeckung scheiterte.

    Diese App-Abhängigkeit ist mit ein wesentlicher Grund, warum ich mir die Osmo Pocket nicht gekauft habe.