Beiträge von ro_max

    Sind da vielleicht nur ein paar Sekunden als Zeitlimit eingestellt?

    Ich meine, es wären ein paar Minuten, bin mir aber nicht ganz sicher.


    Warum das mit den Anhängen nicht funktioniert hat, kann ich leider nicht sagen. Schicke doch mal eine PN an Admin Chikks, denn der kennt sich mit der "technischen" Seite des Forums besser aus.

    Also ich habe 17 einfach drüber installiert. Die Datenbank hatte ich vorher auf externe Disk gesichert. Man wird vor dem "Upgrade" der DB nach dem Start von DR auch noch mal gefragt, ob man ein Backup machen will. Der Weg zurück ist anscheinend versperrt. Sollte man z.B. auf 16 zurückgehen wollen, müsste man das (dann hoffentlich vorhandene) Backup einspielen, weil die "neue" DB-Struktur nicht rückwärtskompatibel ist.


    Ich habe nur ganz kurz getestet und das ist mir aufgefallen:

    -

    - Mein letztes Projekt ließ sich problemlos laden.

    - Die Scope-Einstellung waren wieder zurück auf standard (ich habe die immer im HDR-Modus).

    - Meine selbstangelegten Rendervorlagen waren weg.

    - Interessanterweise tauchte die Einträge von gestern (mit der Version 16) in der Render Queue auf. Anscheinend werden diese Einträge in den Projekt-Dateien mitgespeichert, was mir nicht bekannt war.

    - Die differenzierteren Color-Wheels im HDR-Modus sind schon cool.


    DR17_SS.png

    Du kennst ja Leute... :teufel:


    Aber ernsthaft: Wer vor dem Download von Software nicht richtig hinsieht/sich informiert, dem ist nicht zu helfen. Selbst schuld. BMD hat kommuniziert, dass es eine "Public Beta" sei. War doch bei Version 16 genauso.

    Allerdings kann ich nicht so tun als ob die Version 17 schon in der finalen Version da wäre.

    Hat das jemand behauptet?


    BTW: Gibt es bei Software überhaupt so etwas wie eine "finale" Version? Klar, wird die Entwicklung eingestellt, so ist die letzte Version wohl die "finale", ansonsten geht es doch immer weiter. "Final" ist IMO doch eine eher willkürliche Bezeichnung seitens, damit er die Versionsnummer hochzählen und für ein kostenpflichtiges Update kassieren kann (außer natürlich bei BMD). :teufel:


    Dass die Datenbank gesichert werden soll, war - wenn mich meine Erinnerung nicht trügt - beim Sprung von 15 auf 16 auch schon so und dürfte weniger dem Beta-Status von Resolve geschuldet sein.

    Damit meine ich allerdings richtiges HDR und nicht einfach hochgepuschte SDR-Clips.

    Ich meine auch "richtiges" HDR, denn das Ausgangsmaterial stammt bei mir ja nicht und von einer Kamera, sondern ist mit hoher Bit-Tiefe gerendert (ein Frame hat zwischen 70 und 95 Megabyte Speicherbedarf). Von dem potenziellen Dynamikumfang kann jede mir bekannte Kamera nur träumen; für das finale Rendern muss ich das Material auf 10 Bit eindampfen.


    Ob sich inzwischen bei PPro vernünftig mit HDR arbeiten lässt, kann ich nicht beurteilen, da ich Adobe nicht mehr benutze (gesamtes Abo vor einiger Zeit gekündigt). Seinerzeit (als ich es getestet habe) war PPro in dieser Hinsicht aber eher schwach, so dass ich mich anfangs mit AE behelfen musste.


    Und seit DaVinci Resolve HDR auch auf Windows unterstützt, habe ich weder Vegas Pro noch PPro mehr angefasst. Insofern freut es mich eben, dass DR auch in diesem Bereich weiterentwickelt wird.

    Bei der Vorstellung der neuen Features hatte ich aber das Gefühl, dass diese für den normalen User, wie er hier im Forum in größerer Zahl zu finden ist, nicht unbedingt von Interesse sein werden, da sie weit in den professionellen Bereich reingehen.

    Man braucht ja nicht unbedingt alle (neuen) Features zu nutzen; ich verwende derzeit auch nur eine relativ kleine Teilmenge der DR-Funktionen.

    Aber z.B. neue HDR-Grading-Tools sind mir immer willkommen, da meine Videos nur noch in HDR (außer für Twitter) produziert werden. Wenn das nun Tools aus dem "professionellen Bereich" sein sollten, sei es drum; kann ich auch als Hobbyist nutzen. ;)

    Und die 17ner ist wiederum nur eine Beta.

    Ja, natürlich. Was hattest Du erwartet, denn das ist bei BMD so üblich. Solange die Beta anständig funktioniert ist für mich das Hobbyist völlig OK. Wäre diese "Beta" (wie bei anderen Anbietern) kostenpflichtig, dann würde es eventuell etwas anders ausschauen.


    Die Präsentation zeigt jedoch auch mal wieder, dass es BMD immer wieder schafft, Sachen zu bauen (Hardware) und einzubauen (in die Software), die man vorher gar nicht vermisst hat, jetzt aber haben will. ;)

    Die Ruckler (Bildaussetzer) sind immer nur bei Standbildern, wo ein Auschnitt bewegt wird...

    Die animierst Fotos? Bei 25 BpS "ruckelt" es dann, weil es keine Bewegungsunschärfe gibt. Also entweder Bewegungsunschärfe hinzufügen (ob das mit Vegas 16 geht, weiß ich nicht), oder aber, wie bereits vorgeschlagen wurde, mit einer höheren Bildfrequenz arbeiten (nur sollte dann das Videomaterial natürlich auch möglichst z.B. 50 BpS haben).


    Noch ein Tipp: Nimm bei Aufnahme und Ausgabe immer die höchstmöglich Bitrate (in Abhängigkeit vom verwendeten Codec).

    Die Telefonprovider würden sehr viel lieber weniger Daten speichern, bzw. diese früher löschen. Sind aber durch Gesetz gezwungen diese Daten entsprechend vorzuhalten.

    Die Telefonprovider scheuen vermutlich den Aufwand der Speicherung, weil sie die Daten nicht kommerziell nutzen dürfen und deshalb kein wirtschaftliches Interesse an deren längerfristigen Speicherung haben. Dass es auch Unternehmen gibt, die mit dem Verkauf der Daten ihrer "Kunden" jedoch Milliarden machen, ist auch bekann und diese sind dann auch bereit, in entsprechende EDV-Kapazitäten zu investieren.


    Aber nach allen Erfahrungen ist es heute so, dass heute die größte Sicherheitslücke vor der Tastatur sitzt. Soll heißen, der Nutzer selbst durch aktives Handeln - öffnen von Links, manuelle Eingabe von Daten, Gewährung von Zugriffen - einen Angriff erst ermöglicht, oft sogar entgegen irgendwelcher Warnmeldungen.

    Das ist sicherlich richtig. Nur hat das auch nicht wirklich etwas mit den Daten zu tun, die Windows "nach Hause telefonieren" möchte.


    Natürlich muss jeder selbst entscheiden, welches Risiko er eingehen mag, wie viel ihm Anonymität/Datenschutz hinsichtlich Einstellungsaufwand und Komforteinbußen wert ist und welche Programme man nutzt oder eben auch nicht. In meiner IMO sollte jedoch das Betriebssystem gerade auch weniger versierte Anwender "schützen" bzw. durch entsprechende Standardeinstellungen unterstützen und nicht im Gegenteil deren Unwissenheit/Arglosigkeit ausnutzen.


    Edge ist von MS, das ist für mich der Grund, ihn nicht zu nutzen (auch ganz interessant, was bei Chip so zum Edge steht...).

    Beim BS bin ich auf MS angewiesen (Linux und Apple OS kommen für mich nicht in Frage); beim Browser und vielen der von MS standardmäßig installierten Apps bin ich das jedoch nicht.

    trotz gefallener Speicherplatzkosten nicht dauerhaft vorgehalten werden, sondern nach einer bestimmten Zeit eben auch endgültig gelöscht werden

    Das hat aber wohl weniger mit der Speicherproblematik als den (deutschen/europäischen) Datenschutzrichtlinien zu tun. Gerade Metadaten z.B. über Telefonate brauchen ja nur lächerlich wenig Speicherplatz.


    Aber das hat eigentlich weniger mit dem Betriebssystemen zu tun.

    Jain. Wenn z.B. (gewollte oder ungewollte) Sicherheitslücken oder schlampige Programmierung des Betriebssystems den Missbrauch/das Ausspioniertwerden (z.B. per Internet) erst möglich machen, hat das IMO durchaus etwas mit dem BS zu tun.


    Da bin ich dann der Meinung, das dies gesäte Misstrauen eben darauf abzielt unsere freiheitliche Ordnung zu zerstören. Gelingt dies, braucht sich auch keiner mehr über eine Überwachung durch die dann maßgebenden Stellen sorgen zu machen.

    Eine Überwachung durch staatliche Stellen des eigenen Landes halte ich ja noch ansatzweise für legitim, wenn dies dem Nutzen der Allgemeinheit dient und auf entsprechender rechtlicher Grundlage geschieht. Aber ausländische Dienste werden sich einen Dreck um die "rechtliche Grundlage" in den jeweiligen Zielländern scheren.

    Der größere Teil der "Überwachung" dürfte heute aber durch privatwirtschaftliche Unternehmen erfolgen, insbesondere den Social-Media-Websites und den auf Data-Mining spezialisierte Überwachungsunternehmen wie z.B. Palantir. Die behördlichen Stellen in vielen Ländern bedienen sich doch inzwischen dieser kommerziellen Unternehmen für die "staatliche Überwachung" und das halte ich genauso für bedenklich wie beispielsweise, den Justizvollzug zu privatisieren (wie in den USA).


    Wie Du ganz richtig schreibst, ist es auch Teil von Suchmaschinen einem Nutzer möglichst gezielt zu Informationen zu führen

    Suchmaschinen habe ich nicht speziell angesprochen oder gemeint. Ich meinte eher Social-Media-Sites.


    Der Grundgedanke dahinter ist durchaus ehrenhaft. Es soll eben vermieden werden, dass man in den Suchergebnissen auch wieder erst mühsam suchen muss.

    Da suche ich dann doch lieber etwas länger. ;) Google benutze ich sehr selten, meistens Startpage oder DuckDuckGo.


    Aber auch dies ist nicht direkt eine Sache des Betriebssystems

    Nun, wenn das BS beispielsweise so etwas wie die Werbe-Id anbietet, damit andere Programme darauf zugreifen können, hat das schon etwas damit zu tun. Es nervt mich auch, dass MS immer wieder versucht, mir z.B. Edge schmackhaft zu machen, oder es mir schwer macht, Nicht-MS-Programme als Standards festzulegen (z.B. auf einem Rechner kann ich - warum auch immer - nicht den Standardbrowser auf den FF setzen; es gehen nur Chrome und Edge).


    Aber selbst wenn Du jetzt Deine Identität nicht preisgibst, oder gar über Maßnahmen verschleierst, wirst Du deshalb nicht weniger Werbung erhalten - nur halt vermutlich andere - sofern Du das eben nicht blockierst.

    Ich blocke Werbung, wo ich kann. Daher sehe ich eher wenig Werbung beim Surfen im Netz. Bei YT per App am TV kann ich die Werbung zwar nicht blocken, aber diese ist anscheinend nicht zielgruppenmäßig auf mich zugeschnitten, weshalb ich vermute, dass Google nicht genug über mein Nutzungsverhalten weiß (obwohl ich mit einem Account bei YT angemeldet bin), um mir Werbung zu präsentieren, die mich tatsächlich interessieren könnte (und dann schwerer zu ignorieren wäre).


    Selbst das von Dir genannte O&O Tool hat grade erst vor kurzem in Verbindung mit Edius X seine diesbezüglichen Fähigkeiten aufzeigen können.

    Ich hatte bisher keine Probleme mit anderen Programmen, die ich auf das O&O Tool hätte zurückführen können. Und Edius benutze ich nicht (wobei ich auch nicht weiß, ob das Problem nun bei O&O oder den Edius-Machern liegt, wer weiß, auf was Edius da zugreifen wollte...). Ja, diese Tools könnten eventuell auch mal Probleme machen (ich hatte meines Wissens bisher keine), aber das halte ich für mich für das geringere Übel, als ohne diese Helferlein im Netz unterwegs zu sein.

    Es gibt inzwischen auch Webseiten, die ich de facto nicht mehr benutze, da die von mir Freigaben wollen, die ich nicht bereit bin, diesen zu gewähren (ähnliches gilt für Browser-Erweiterungen bzw. Smartphone-Apps).


    Für mich halte ich es so, dass ich mehrere Rechner für jeweils unterschiedliche Anwendungsbereiche eingerichtet und hinsichtlich Browser und Helferlein "sicherheitstechnisch" verschieden konfiguriert habe: einen für "berufliche" Dinge (Textverarbeitung und Tabellenkalkulation) sowie Online-Banking, einen für Steuerkram, einen für allgemeines Surfen, einen hauptsächlich für Twitter, einen für CGI/Videobearbeitung, etc. Das erlaubt mir eine gewisse Trennung meiner Aktivitäten im Netz. Und, ja, W10 läuft auf allen Rechnern und das O&O Tool (und ein paar andere) ebenfalls.

    Dazu muss man aber auch wissen, dass der Tor-Browser (übrigens ein ganz normaler Browser,

    Der Tor-Browser ist meines Wissens eine (etwas ältere und angepasste) Version des Firefox und kein von Grund auf eigenständiges Programm.

    Der Ton ist in der Tat eher unterirdisch. Jeder Mensch kann das besser.

    Sooo schlecht fand ich den Text-to-Speech Ton gar nicht. Ich habe schon Videos auf YT gesehen, da war die menschliche Stimme schlechter zu verstehen. Und wenn man Ton nicht in der eigenen Muttersprache benötigt, ist TTS u. U. sogar besser/verständlicher als die eigenen, vielleicht suboptimalen, sprachlichen Fähigkeiten.

    Was macht es denn was es nicht sollte?

    Z.B. die Sache mit der Werbe-Id. Kann man zwar deaktivieren, aber sollte IMO gar nicht erst vorhanden sein. Ich finde es auch bedenklich, dass Microsoft zwar inzwischen zwar die Deaktivierung von bestimmt Datenübertragungen bzw. sonstigen fragwürdigen Funktionen erlaubt, diese Einstellungen aber gern auf x verschiedene Menüs verteilt bzw. versteckt. Außerdem muss man nach einem (größeren) Update, diese Einstellungen alle wieder kontrollieren, weil Microsoft die gern wieder zurückstellt. Daher verwende ich das O&O Tool, weil mir das alle Einstellungen (und eventuelle Änderungen durch MS) auf einem Blick zeigt. Das spart durchaus wertvolle Zeit, wenn man mehrere PCs im Einsatz hat.


    Auch jeder Browser, mit dem Du ins Internet gehst sendet ebenfalls Daten "von Dir".

    Ja, aber teilweise durchaus unterschiedliche Mengen bzw. Arten. Natürlich gibt es Daten, die aus technischen Gründen übertragen werden müssen, aber halt auch welche, die weniger dem Nutzer, sondern eher den Webseiten/Werbetreibenden nutzen.


    Auch Programme "telefonieren" heute sehr oft "nach Hause". Sei es um die ordnungsgemäße Verwendung zu überprüfen, oder das Vorliegen von Updates.

    Diese beiden Anwendungsfälle finde ich auch OK. Aber es muss nicht sein, dass man dann auch noch Werbung eingeblendet bekommt, wenn man bereits für das Programm selbst bezahlt hat (bei werbefinanzierten "Gratis-Programmen" ist es vielleicht etwas anders).


    Davon sollte man sich nicht verrückt machen lassen und einfach mal überlegen, wer denn wirklich Interesse und vor allem die Kapazitäten hätte weltweit auf allen Rechnern und sonstigen elektronischen Geräten eine derart intensive Datensammlung zu veranlassen - und vor allem wofür???

    Du meinst außer den Geheimdiensten, amazon, Google, etc.? Die Preise für Datenverarbeitung und -speicherung sinken ständig und im Zeitalter von künstlicher Intelligenz kann man enorme (auch unstrukturierte) Datenmengen auswerten, so dass der Kreis derjenigen (Unternehmen, Behörden), für die das "machbar" ist, auch entsprechend wächst. Und was einmal im Netz (oder sonst bei Dritten gespeichert ist) kann schließlich auch in Jahren noch ausgewertet werden; das Netz vergisst nicht (ganz egal, was das Recht auf "Vergessenwerden" dazu sagt). Daher kann man IMO nur versuchen, dafür zu sorgen, dass möglichst wenige (persönliche) Informationen überhaupt ins Netz gelangen.


    Wofür? Nun da fällt mir mal beispielsweise ein: gezielte Werbung; Verwendung von "peinlichen" Informationen gegen politische/wirtschaftliche Gegner (Stichwort Cancel-Culture; Doxing); Phishing und Identitätsdiebstahl; Meinungsmanipulation und Verhaltensbeeinflussung im großen Stil durch gezielte Anzeige von Inhalten (z.B. Fake-News, die sich aber mit den Ansichten des Empfängers decken und deshalb leichter geglaubt werden) u. a. zur Wahlmanipulation; (automatisierte) Zensur von Personen und Inhalten (z.B. auf YT, Twitter, etc.); Risikoanalyse für Jobbewerber, Versicherungskunden, Kreditnehmer, etc.; (virtuelles) Stalking; Recherchieren möglicher romantischer Partner im Netz.


    Aber als ich neulich auf einem Rechner das BS neu aufsetzen durfte, mußte ich zwangsläufig ein Konto einrichten, anderenfalls ging die Installation nicht weiter. Kontos sind ja wohl doch personbezogene Daten, die ein "Betriebssystem" nichts angehen. (nur als Beispiel).

    Für solche Fälle legt man einfach ein paar Wegwerf-E-Mail-Adressen an und füttert die Programme mit "fake" Daten.


    Aber das ist bei Android noch sehr viel ausgeprägter, nicht nur vom BS selbst auch die Hersteller verankern nicht löschbar einen Haufen Müll auf das Gerät. Rootet man das Teil um den Mist loszuwerden, ist die Garantie weg.

    Ja, das nervt mich auch. Ich deaktiviere (falls möglich) von dem vorinstallierten Kram alles was ich nicht brauche/will. Außerdem versuche ich neben Telefonieren, Fotos, SMS und E-Mail-Abfragen möglichst wenige Funktionen zu nutzen und zusätzliche Apps installiere ich nur auf dem Smartphone, wenn es sich nicht verhindern lässt (z.B. Zweifaktor-Apps für Internet-Banking).


    Man kann den Tor-Browser benutzen, da bleibt der Werbemist und vieles andere mehr außen vor.

    Schon, nur ist der Tor-Browser wegen der diversen "Umleitungen" grottenlangsam. Daher verwende ich den nur fallweise. Um Werbung zu umgehen/reduzieren, würde ich den allerdings nicht benutzten; dafür gibt es - wie Du erwähnt hast - recht effektive Werbeblocker.


    Für die meisten Dinge nutze ich den Firefox. Mit Chrome gehe ich nur auf YT (weil ich seinerzeit den FF auf einem bestimmten Rechner nicht dazu bringen konnte, den Upload von YT-Video zu unterstützen; auf einem anderen Rechner klappt das, so dass ich dort Chrome nicht mal mehr für YT benutze) , aber nicht sonst ins Netz. Edge benutze ich gar nicht.


    Wenn man ein wenig Ahnung und die notwendigen Tools hat, kann man sich etwas besser "schützen" (gegen Werbung und unerwünschte Datenübertragung); problematisch finde ich allerdings, dass Microsoft (und andere) die Bequemlichkeit und Unerfahrenheit vieler (insbesondere älterer) 08/15-Nutzer schamlos ausnutzen bzw. dass es den jungen Usern anscheinend oft "egal" ist, wer was mitliest bzw. sammelt.

    Interessant fand ich neben den Erklärungen an sich, dass Heaton offen zugegeben hat, auch als erfahrener Fotograf/Profi nach einer Stunde Arbeit "schlechte" Fotos gemacht zu haben. Welcher Tourist hat beispielsweise die Möglichkeit, so viel Zeit mit einer Aufnahme zu verbringen? Da muss es vermutlich schneller gehen (vor allem in einer Gruppe), aber trotzdem dürfte es sich lohnen, sich vorab mit Bildkomposition zu befassen und eine Menge Aufnahmen zur Übung gemacht zu haben, bevor es "darauf ankommt".

    Ich möchte mich einfach vom Desktop verabschieden um flexsibler zu sein.

    Nun, aus meiner Sicht ist ein Notebook, auch so eins wie das oben verlinkte von MSI, kein echter Ersatz für einen Highend-PC, sondern nur eine Ergänzung.

    Aber die Anforderungen sind sicherlich unterschiedlich. Meine Notebooks setze ich nicht mobil ein, sondern genauso "stationär" wie die Tower-PCs (einen klassischen Desktop habe ich nicht); ich hatte die seinerzeit in erster Linie wegen Platzmangel angeschafft, aber dieser Grund ist in der Zwischenzeit weitgehend weggefallen. Der nächste (Haupt)Rechner wird wohl wieder eine Workstation.