Beiträge von homer1

    Ich glaube mit der Annahme, dass der Kameramann mit tanzt lag ich nicht so falsch.


    Aber zusätzlich ist das Video noch an bestimmten Punkten gefixt worden. Mal Gesicht mal Beine.


    Die Kombination aus beidem macht den Effekt so interessant. Denn teilweise fällt auf, dass der Kameramann nicht immer genau im Takt ist. Deshalb sieht man teilweise die Parallaxe, aber eben nicht nur.


    Ich finde den Effekt echt cool.

    Wenn es billig sein soll, dann kann man bei Pearl eine Endoskopkamera für 30 oder 50 Euro kaufen und diese per Schlauch auf den Bohrer setzen. 7m oder 15m Schlauch.


    Wenn es nicht für einmalige Werbung sein soll, sondern zur Dokumentation, dann sollte ein ZA auch die 2k oder 3k € übrig haben. Oder, wenn sie wirklich nur einmal benötigt wird, dann kann man so eine Kamera bestimmt auch gebraucht zum guten Preis veräußern. Schließlich ist es dann das Neueste vom Neuen, wie eine OxO 4k.

    Habs mir ja fast gedacht. Mich verwirrte nur, dass mehrere Ankerpunkte benutz worden sein müssen. Denn einmal war das Gesicht des Mädchens (vielleicht die Nase) der Ankerpunkt und dann, wenn sie sich verbeugt, wohl ein Bein.


    Mit dem Gesicht, das war noch offensichtlich, aber den Wechsel, wenn das Gesicht als Ankerpunkt wegfällt, das kam mir seltsam vor.


    Jedenfalls hat das Zusammenspiel ganz gut für den Effekt/Übergang funktioniert.


    Ich kam schon wegen des Übergangs der beiden Situationen ins Zweifeln und dachte der Kameramann kann aber gut mittanzen. (Aber das war mit dem Gesicht zu exakt)

    https://vm.tiktok.com/ZM8ScFo1n/


    Die Kamera scheint an die Bewegung der Akteure gebunden zu sein.


    Tanzt der Kameramann mit oder wird das Video an einem Fixpunkt im Gesicht oder an der Hose befestigt und ein Bildausschnitt aus dem Video ausgeschnitten?


    Ich bin nicht sicher, weil mal das Gesicht fixiert wirkt und mal die Beine.


    Vielleicht kann das Video mal jemand entschlüsseln. Ich finde den Stil jedenfalls sehr cool.

    Das kommt immer darauf an, welchen Aufwand man betreiben möchte.


    Es gibt gute Headsets, wie AKG HSC 271, was eigentlich mehr für Livekommentar ist.

    Das ist ein guter Kopfhörer mit einem Kondensatormikrofon.


    Wenn man aber sowas, wie einen Nahbesprechungseffekt und anständige Kompression ohne viel Rauschen haben möchte, wie es vielleicht auch auf einem Hörbuch vorkommt, dann fährt man mit einem Kondensator Großmembran-Mikrofon ganz gut.

    Ich nehme da ein Neumann TLM103. Es geht aber auch günstiger mit einem Rode NT1-A.


    Vom Ton her muss man sich klar sein, dass Bässe/Kommentar einfach Lautsprechervolumen braucht. Kopfhörer sind dafür nicht so geeignet.


    Aber da muss man sich einfach seiner Ansprüche bewußt sein, ob man „Kinofilm“ mit komplettem Audiospektrum herstellen möchte oder einen Urlaubsfilm mit verständlichem Kommentar.


    Und genau so hilft das beste Studiomikrofon nichts, wenn man nur Störgeräusche des PC, der Straße nebenan oder sonstigen Quatsch in der Umgebung aufnimmt, die den Kommentar nur stören. Aber genau so kann das 20€ Billigheimer-Mikrofon den Kommentar plärren lassen.


    Manche nutzen auch einfach ein Lavalier-Mikrofon, um ihren Kommentar ein zu sprechen. Das ist dann ähnlich einem Interview ohne besondere Qualität, aber zweckmäßig und auch völlig ausreichend, wenn sowieso viel Störaudio etwas weiter weg ist. Hier könnte man auch ein Richtrohrmikrofon, wie Rode NTG2 oder NTG4 von einer Kamera nutzen.


    Also immer Aufwand und Ziel abchecken.

    Das mit den Festplatten über Thunderbolt ist eine Überlegung wert. Wobei dann noch wieder ein/zwei Gehäuse für SSD/Audiokarte ist nicht gerade mobil.


    Intern sind die M.2 SSD schon vertrauenswürdiger als diese Wackelpeteranbindung Lightning. In sofern ist intern schon ein Luxus, der jeder „fliegenden Verkabelung“ vorzuziehen ist. Ich habe mein Firmenlaptop über Thunderbolt an einer Dockingstation. Das ist mir zu wackelig zum An- und Abstecken. Alles, was im Gehäuse ist, ist mir lieber.


    Mal sehen, ob ich mir dann nicht lieber die 2x2TB gegen 2x4TB in mein Razer baue.

    Logic mag inzwischen auf die M1 optimiert sein aber in sich audiotechnisch noch mit einer „Krücke“ laufen, die sich von Logic Startzeiten durch die gesamte Entwicklung gezogen haben soll. Ich meine so 2k-3k würde ich für so ein Spielzeug schon locker machen, aber das wäre für mich nichts Halbes und nichts Ganzes. Da rüste ich lieber mein Win10/11 Schleppi auf und warte, was vom anfänglichen Hype in 1-2 Jahren übrig bleibt beim Mac Pro.

    Ja, habe gerade nochmal die Vollausstattung mit Logic Pro und Final Cut Pro berechnen lassen:

    7.338,98 €

    Dann noch ne Hülle, eine Touchmouse oder so. Kein Pappenstil.


    Und nur mit halber Sample-Library ist auch blöd. Bei Musikproduktion. Mein derzeitiger Razer hat 2x2TB SSD und ist 300GB bis voll.

    Ohne Quicksync und mit 64GB RAM und 8TB SSD kostet das Teil über 8k inkl. Final Cut Pro und Logic Pro.


    Das ist mir für so eine "Krücke" zu teuer mit den Einschränkungen. Da kann ich mir besser die 1TB SSD Version kaufen und selber zwei 4 TB M.2 da reinschrauben. APPLE ist Apotheke ohne Mehrwert.


    We weiss, was so ein Mac Pro unter Dauerlast bringt, wenn alles so hitzeempfindlich auf einem DIE liegt?


    Videoschnitt ist nur ein Teil für mich. Musik ist der andere und da ist Logic Pro oder Cubase Pro noch nicht das Optimum für den M1 MAX.


    Da braucht es noch die eine oder andere Generation.

    USB BBS Priority hat wahrscheinlich mit der Einstellbarkeit der Bootreihenfolge zu tun.


    Da wird, glaub ich, unterschieden, ob von Festplatte oder USB gebootet wird. Zusätzlich muss natürlich noch die Reihenfolge der Plattenanzeige gewechselt werden.


    Da ich das Board nicht besitze, sind das ehr vermutungen, wo ich suchen würde.

    Man muss das Maximalgewicht nicht ausreizen, aber dann sollte man auch die Kräfte der Motoren reduzieren, weil sonst die Kamera von der zu hohen Kraft anfängt zu vibrieren.


    Da gewinnt die Aussage vor Kraft nicht gehen können an Bedeutung ;-)

    Je nach Gimbal haben einige einen Normal-Modus und einen Action-Modus für viele, schnelle Bewegungen.


    Von daher ist die Reaktionsgeschwindigkeit und Auslenkungsstärke unterschiedlich konfigurierbar. Hier kann auch was besser oder schlechter aufeinander einstellbar sein.


    Ich hatte mal einen Gimbal für den Multikopter. Den konnte man individuell über USB konfigurieren bezüglich Auslenkungsstärke, Kraft, Auslenkungsschritte Winkel und Dämpfung.


    Darüber kann man Gimbals gegeneinander anpassen. Wenn man mit hohen Kräften stellen lässt, dann kann der Brushless Motor leiden und heisslaufen bis er die Magnetisierung verliert.

    Gleichzeitig kann die Stellung über das Ziel hinausschiessen weil die Stellwinkel größer sind. Hier kann ein feinmotorischer Gimbal schon in kleineren Winkeln gegenwirken. Deswegen kann die Dämpfung justiert werden.


    Bei Kameragimbals der Consumer-Klasse kenne ich diese detaillierten Justierungen nicht. Da wird weitgehend automatisch die Payload mit den Kräften per Rüttelalgorithmus eingestellt.

    Es kann aber auch zu besseren Ergebnissen führen, wenn das grosse Gimbal grosse Korrekturen ausführt und das in der Kamera enthaltene kleine 5D-Gimbal nur noch die Minimalkorrekturen durchführen muss.

    Ich glaube, dass man das nicht pauschal sagen kann.


    Egal, ob Kamera oder Gimbal, beide haben einen Sensor für Bewegungen eingebaut. Beide Systeme hören nur auf ihren eigenen Sensor. Hinzu kommt ein leichter zeitlicher Versatz. Und nur dieser zeitliche Versatz ist dafür zuständig, ob sich die Bewegungen addieren oder ausgleichen. Sprich es kommt auf auf den Algorithmus an, zu welchem Zeitpunkt er mit- oder gegenwirkt.


    Das kann man sich leicht an zwei sich überlagernen Sinusschwingungen klarmachen.

    Mit dem TPM, wenn das mal nicht wie mit der eindeutigen Mac-Adresse ausgeht. Die sollte einen PC eindeutig identifizieren und dann kam das Mac-Adressen-Cloning in Accespoints.


    Dann kamen die USB-Dongles und inzwischen werden diese per Software-Emulator „nachgebaut“ oder die Software gecracked.


    Keyless Autos werden geklaut, wie nix.


    Das ist alles nur ein Hase und Igel-Spiel.

    Also ich habe gelesen, dass man über ein bestimmtes Vorgehen bei der Installation auch "inkompatible" PCS mit Windows11 beglücken kann und das die "Inkompatibilität" weitgehend eine Marketingstrategie von Microsoft sei.

    Mal eine Frage an die Samsung User, geht es irgendwie vom Pro Foto Modus schnell in den Pro Video Modus zu wechseln ohne den Umweg wieder komplett zurück und auf "Mehr" zu gehen wo man die dann auswählen kann?

    Und wie filmt ihr in welchem Modus, UHD und HEVC Format?

    Es könnte sein, dass man über die Steuertasten des Handys zwischen Video und Foto wechseln kann. (Lauter, leiser, Bixby) Zumindest soll die BixbyßTaste auch anderweitig programmierbar sein.


    Möglich könnte es auch über eine App sein, die die Steuerung übernimmt. Ich habe da aber keine Erfahrung. Allerdings habe mich auch schon über die umständliche Handhabung geärgert.

    Ich weiß nicht, was die Prozentzahlen bei den Marken sollen. Wenn ich vorhabe mir ein Handy für Fotos zu kaufen da reichen mir auch 1% gute Kameras von der Marke. Dann kaufe ich halt die eine Kamera von den vielen Modellen des Herstellers, die gut ist.


    In sofern ist die prozentuale Angabe völlig belanglos, was sich die Stiftung Warentest da wieder aus dem Kreuz geleihert hat.


    Das ist höchstens für die Lotteriespieler von Bedeutung wie hoch die Chance ist ins Fettnäpfchen zu treten. Aber wenn ich mir etwas kaufe, dann pflege ich mich vorher zu informieren. Gerade, wenn es um mehrere Hundert oder über Tausend Euros geht.

    Geht das nicht über den im Transmitterbetrieb möglichen Trackingmodus zu steuern?

    Keine Ahnung, aber ich habe jetzt mal mit A7S3, Zhiyun Transmitter und Apple iPad in einem Bild mit meiner Z90 in 25Fps aufgenommen und Timecode eingebrannt. Dann das eingebrannte Video auf 5fache Zeitlupe gerendert, so das man den Timecode zwischen den Bildern ablesen kann. Meiner Meinung nach liegen da ca. 4 Frames zwischen. Bild 7- Bild 11


    https://youtu.be/XR9vvk3Wv_M