Beiträge von kpot11

    Durch Zufall bin ich auf die HAPPY HOUR mit Alexis van Hurkman gestossen.

    Wer diesen Guru der Farbkorrektur noch nicht kennt, hier einige seiner Arbeiten:
    Ersteller des "Color Corrector Handbook"
    Ersteller von fünf Ausgaben des DaVinci Resolve Manuals
    Berater von Blackmagic
    Regisseur und seit Jahren in der Video-Postproduction und Professional Colorist.

    Blau weiß ich.

    Grün ist Pflichtlektüre, wenn man mitreden können will. Manche werden ob des in Englisch geschriebenen Buches vielleicht Probleme haben; ich habe das Buch auch benutzt, um 500 neue Vokabeln kennen zu lernen :-) ).

    Das empfehlenswerte Buch (kostet halt etwas) ist einfach wirklich gut - für Resolve-Benutzer sowieso, aber auch für andere NLE-Benutzer (ich benutze Edius intensiv). Hurkmann ist einer, der weiß, wovon er spricht.

    Vielen Dank für den Link.

    Gruß kurt

    Die drei Objektive in der Ecke angeordnet, das gefällt mir überhaupt nicht.

    Eine Streulichtblende muss man wohl mit Wäscheklammern festmachen,

    außerdem kommt man da öfters mit den Fingern zu nahe an die Objektive.

    Ja, weil Du immer falsch damit filmst - Du musst das Gerät hochkant halten :teufel:

    // Dann wirst Du auch von den Jungen anerkannt :beer:

    Gruß kurt

    Im Prinzip hast Du nicht unrecht.

    1) Das eigentliche Problem diesbezüglich ist/war aber schon immer:

    - Innerhalb einer Sequenz sollte man die zweite Variante von "Normalisieren" nicht verwenden, da fehleranfällig. // Da konnte man Clips in einer Sequenz markieren, unabhängig von deren Spur.

    - Das scheint nun wieder zu funktionieren, aber per def pro Sequenz (und nicht übers ganze Projekt).

    Da habe ich einen wichtigen Punkt vergessen:


    - 1a) Das Problem ist auch, dass die Funktion "Normalisieren" nur auf Audioclips direkt anwendbar ist, leider aber nicht auf den Audioteil einer nested Sequenz !!!

    // Dass man die Waveform eines solchen "Sequenzclips" nicht sehen kann, ist zusätzlich unangenehm.

    - 1b) Auf den Audioteil von nested Sequenzen können "nur" Effekte/PlugIns gelegt werden.

    Auch die neuen VST2-Effekte von Acon.


    Gruß kurt

    Dadurch wird aber die Grundlautstärke in den einzelnen Sequenzen unterschiedlich laut, das hätte ich gerne nivelliert.

    Da sollten die neuen VSTs von Acon (Kompressor und Limiter) helfen.

    Gavin hat ein neues EDIUS-X Tutorial (kostet ein wenig) erstellt, in dem er u.a. auch anhand von Beispielen diese VSTs beschreibt.

    // Das Tutorial ist auch gut, wenn man etwa den neuen Tracker von EDIUS-X benutzen möchte!

    Gruß kurt

    was hat Quick Sync Video eigentlich mit Monitoren zu tun?

    Gemäß den drei Empfehlungen seitens GV muss ein Monitor an der Intel-GPU physisch angeschlossen sein, damit QuickSync (QS) (überhaupt) funktioniert.


    Ab Version-9 (wenn ich mich recht erinnere) sollte dieser Punkt allerdings kein Kriterium mehr darstellen.


    Die Praxis (Benutzer mit diesbezüglichen Problemen) zeigt jedoch, dass es dann, wenn man eine zB NVIDIA-GraKa (nGPU) zusätzlich installiert hat (um diese zB für Resolve zur Verfügung zu stellen), es dazu kommen kann, dass unter Resolve nur die nGPU zur Verfügung steht und Edius kein QS kennt und vice versa - wenn man den/die Monitor(e) nicht "richtig" anschließt und die WIN-Anzeigen nicht richtig definiert.


    Wie es bei einem System mit nur einem Monitor aussieht, habe ich im Vademecum, Band-4, Seite-118 beschrieben.

    // Damit kann ich Resolve und Edius benutzen, ohne irgend etwas vorher umschalten/umdefinieren zu müssen.

    // Aus Platzgründen habe ich nur einen Monitor.

    Gruß kurt

    Sequenzen haben unterschiedliche Lautstärke?

    Im Prinzip hast Du nicht unrecht.

    1) Das eigentliche Problem diesbezüglich ist/war aber schon immer:

    - Innerhalb einer Sequenz sollte man die zweite Variante von "Normalisieren" nicht verwenden, da fehleranfällig. // Da konnte man Clips in einer Sequenz markieren, unabhängig von deren Spur.

    - Das scheint nun wieder zu funktionieren, aber per def pro Sequenz (und nicht übers ganze Projekt).


    2) Daher war schon immer die Vorgangsweise so, dass man in jeder Sequenz die Funktion "Normalisieren" anwenden musste, quasi als Basis vor weiteren Audio-Effekten.

    Eine Nivellieren auf einheitliche Lautstärke war nur mit Edius-Workgroup möglich.

    Da ich mit der WG arbeite: Was genau meinst Du damit? Die Loudness-Option lt. Screenshot?

    Gruß kurt

    Bisher (Edius 5 bis 9) hatte ich das Problem, wenn ich die verschiedenen Clips/Sequenzen zu einem Projekt zusammenfüge, haben die oft verschiedene Lautstärken. Eine Nivellieren auf einheitliche Lautstärke war nur mit Edius-Workgroup möglich. Hat das Edius X vielleicht jetzt auch schon?

    In Edius-9 stand aber schon die Funktion "Normalisieren" dafür zur Verfügung (ich habe sie mir als Icon auf der TL eingerichtet). Es handelt sich um eine RSM-Normalisierung (Root Square Mean).

    Diese Funktion gibt es auch in Edius-X.

    Innerhalb einer Audiospur alle Kommentarclips (zB) markieren und Klick auf das Icon > -12dB (zB) einstellen.

    Ist für mich bei den Kommentaren der erste Schritt. EQ, Filter etc. kommen danach.

    Einfach mit Kommentaren einmal testen.

    Gruß kurt

    Das Programm ist scheint nicht modularisiert programmiert worden.

    Wieder einmal ein 1,3 GB "schweres" Paket wegen relativ kleiner Programmeingriffe.

    Hallo Bruno:

    Weil es mich interessiert hat (als "alter IT-Hase") - ich glaube eigentlich schon, dass beim Programmieren da reichlich "modularisiert" wurde.

    Sieht man sich den Installationsordner an, so ergeben allein die

    - 140 dll-Dateien

    - mit zusammen 1,28 GB

    fast die Gesamtgröße (von 1,52 GB).

    Siehe auch den Screenshot.

    // Ich kann mich noch erinnern, wie "seinerzeit" (aus Endbenutzersicht) grausame Update-Zeremonien gepflogen wurden.

    // Mit der heutigen Updatephilosophie ergibt sich eine ziemlich eindeutige Verantwortung (nämlich des Anbieters), wenn nach dem Update Resolve (oder Edius) "schief läuft".

    Gruß kurt

    Dateien

    Dazu kommt, dass es sicherer ist, immer alles auszutasuchen, so vermeidet man Probleme bei Updates mit übersprungenen Zwischenversionen.

    Aus meiner Sicht die sicherste Methode, damit bei Updates nicht irgendwann "GurglMurgl" auftritt.

    kurt